Ist doch schön zu sehen, dass die Nachfrage nach Fahrrädern fast 8x so hoch ist!
Beiträge von Gerhart
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Solange nichts passiert wirst du sicherlich keinen Ärger dafür bekommen.
Aber *dürfen* tust du es meiner Meinung nach nicht.
Was du tun kannst: Dir gut überlegen, wie du's gerne hättest (
oder
) und dann 04531890218 anrufen. -
https://www.heise.de/autos/artikel/…rg-4024676.html
Oder man fährt mit Taxi/Bus/S-Bahn zum Flughafen. Das Fahrzeug fährt dann weiter und ist produktiv anstatt die nächsten Tage oder Wochen rumzugammeln und Platz zu verschwenden.
Oder mit dem Rad, das gammelt dann zwar auch rum, aber braucht nur wenig Platz.
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Ist schon knapp

Aber die Hauptarbeit hast sowieso du selbst (Datenschutzerklärung).
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Ich plane es, aber ich weiß nicht ob ich's schaffe.
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Mal schauen ob ich's hinschaffe. Ich wollte der FDP schon immer mal'n bösen Spruch an Kopf schmeißen.
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So sieht es in der Martinistraße Freitag morgens um 4 aus.
Auf der Nordseite zwischen UKE-Einfahrt und Fricke-Straße sollen 52 Parkplätze entfallen. 11 wurden heute Nacht genutzt.
Auf der Südseite, also andere Straßenseite, waren 30 Plätze frei.
In den anderen Bereichen (d.h. über die ganze Martinistraße verteilt) sollen 35 Plätze entfallen. Wenn die alle belegt waren (was ich bezweiflen möchte) würden nachts 16 Plätze fehlen. Zur Not hat das UKE noch eine Garage mit insgesamt 900 Stellplätzen. Davon könnte man doch 50 an Anwohner vermieten, kostendeckende Jahreskarte o.ä.
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Angesichts der grundsätzlichen Benamung der Parameter halte ich es ja für ausgesprochen optimistisch, da etwas mit time zu versuchen
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Ich habe schon versucht einen TIME-Parameter zu senden, aber der wird ignoriert. Ich vermute dass deren Anwendung nur immer den letzten Tag rausgibt.
Einfach täglich auslesen und speichern (Lizenz beachten!), dann passt das.
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Nun haben wir schon php und perl. Ich schmeiß mal das dritte "p" (python) hinterher:
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Dir fehlt ne ordentliche Datenschutzerklärung. Inspiration gibt's hier:
https://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoere…-der-DSGVO.docx
Und überhaupt verarbeitest du jede Menge an personenbezogenen Daten. Angefangen bei IP-Adressen und sonstige HTTP-Metadaten alle Besucher über User-Profile bis hin zu allen Inhalten die wir hier so reinstellen.
Externe Inhalte sind akzeptabel, wenn erst nach einem Klick darauf der Browser eine Verbindung dorthin aufbaut. Bis dahin könntest du einen Platzhalter für z. B. Youtube-Video anzeigen "Klick mich um das Video zu sehen, aber dann werden deine Daten an Google übertragen!" oder wenn Google's Lizenzen das zulassen ein einzelnes Bild vom Video bei dir auf dem Server zwischenspeichern.Die Seite versucht auch jquery von "ajax.googleapis.com" zu laden sowie "https://fonts.googleapis.com/css".
Aus meiner Sicht die wichtigsten Dinge:
* Keine Inhalte ungefragt von fremden Servern laden
* DSGVO-Konforme Erklärung:
* Rechte der Betroffenen* Alles was an Daten verarbeitet wird, auflisten und für jede Kategorie begründen, warum du sie verarbeitest und warum und wie lange du sie speicherst. Und da es ein Forum ist, auch welche Daten an wen weitergegeben werden.
* Schreiben, aufgrund welcher Rechtsgrundlage du welche Daten verarbeiten/speichern darfst. Bei vielen Daten wird das die explizite Erlaubnis durch den User sein. Überleg dir was, wie du diese Erlaubnis abfragst und später einmal nachvollziehbar ist, dass die Erlaubnis tatsächlich erteilt wurde.
* Nochmal klar darauf hinweisen, was alles öffentlich gemacht wird und die User idealerweise mit Pseudonymen arbeiten sollten und sich genau überlegen sollten, was sie hier posten.
* Dich auf Anfragen wie https://www.heise.de/ct/ausgabe/201…te-3965940.html vorbereiten. Siehe noch ftp://ftp.heise.de/pub/ct/listings/1805-112.zip
Ich muss da für meine eigene (geschäftliche) Webseite auch noch ran.
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Klischee: Keine Ahnung wie alt, ist lange her

Vom Vater beigebracht bekommen. Dreirad, Rad mit Stützrädern, Waldweg mit paarmal hinkrachen. Und auch noch zu Grundschulzeiten alleine zur Schule gefahren, k.a. ab welcher Klasse. Lange her.
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Polizisten kennen auch nicht alle Regeln. Es kommt auch immer auf die genaue SItuation an.
Normal kostet das 60€ bzw. 100€ (> 1 Sekunde rot) und man kriegt nen Punkt.
Aber es kann günstiger sein: bei Grünpfeil ohne Anhalten abgebogen -> 35€, Ampel war schon rot-gelb: 15€. Oder teurer: Ampel > 1sek rot + Unfall -> 180€ + 1P.Also geh nochmal genau in dich, schau dir die SItuation nochmal ganz genau an. Vielleicht hast du was wichtiges übersehen bzw. der Polizist.
Vielleicht bist du auch bei Fußgänger-Rot gefahren? Fußgängerampeln gelten nicht für dich.
Meine Erfahrung soweit: 2x (?) mündliche Verwarnung, 1x rausgeschrieben (Gericht überlastet, Mülleimer), 0x gezahlt.
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Ich war heute auf der Oberhafenconnection, Entenwerder Park und weiter am Moorfleeter Hauptdeich unterwegs. Sehr viele Radfahrer unterwegs gewesen, vielen hat man aber auch angesehen, dass die erst heute mal wieder ihr Rad aus dem Keller geholt haben. So sollte es immer aussehen.
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Heute in der Kategorie "Radlprovinzstadt": Wer erkennt das Problem?
Das lustige Schild blockiert einen der Radbügel?
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Ich hatte eine Transparenzanfrage gestellt (Nicht Hamburg), die wurde mit für mich nicht nachvollziehbaren Argumenten abgelehnt.
Den Fall habe ich an die zuständige Landesdatenschutzbehörde zur Prüfung gegeben. Die waren mit der Argumentation der Behörde auch nicht glücklich und haben mir und der Behörde nützliche Hinweise per Brief zukommen lassen.
Das Handeln der Datenschutzbehörde wirkt sich aber nicht direkt auf das Verfahren aus, also musste ich trotzdem noch Widerspruch einlegen. Mal schauen was da nun passiert, ob die Behörde (Ablehnende Stelle = Widerspruchsstelle) meinem Widerspruch stattgibt oder ob das vor Gericht gehen muss.
tl;dr: Macht euch ruhig die Mühe, abgelehnte Anträge (kostenlos) von der Landesdatenschutzbehörde prüfen zu lassen. Es lohnt sich!
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Ganz unrecht haben die nicht. Auf "Schutz"streifen fühle ich mich auch nicht sicher.
Was wieder einmal vergessen wird: Würde man eine "protected bike lane" nehmen und anstatt Blumenkübel mit Farbe eine überfahrbare Sperrfläche hinpinseln, die Breite der gesamten RVA aber so belassen, behaupte ich, dass sich die Leute noch immer sicher fühlen würden. Einfach weil der Seitenabstand zum KFZ-Verkehr groß ist. Die Kontrolldichte und Strafen gegen Falschparken müssten aber noch erhöht werden.
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Kommt halt darauf an, ob's einen Radweg gibt oder nicht. Zahlen habe ich keine, sorry.
Ich würde eher die zwei Zahlen hevorheben: 37x Rechtsabbieger, 5x Von hinten. Da ist dann die Frage, ob mehr oder weniger wie 12% der Radfahrer auf der Fahrbahn fahren. Ich vermute mehr.
"Vorfahrt/Querung" lasse ich bewusst weg, weil da (vermutlich) recht egal ist, ob der Radfahrer vorher auf Radweg oder Fahrbahn war.
Rechtsabbiegerunfälle gibt's auch auf der Fahrbahn, aber (vermutlich) deutlich seltener.