https://www.abendblatt.de/hamburg/articl…taetswende.html
Polizei hat 149 Bußgelder â 20€ verhängt. Noch mehr andere wurden nur mündlich verwarnt. In paar Tagen sollen alle die Bußgelder kriegen.
Also wird doch ![]()
https://www.abendblatt.de/hamburg/articl…taetswende.html
Polizei hat 149 Bußgelder â 20€ verhängt. Noch mehr andere wurden nur mündlich verwarnt. In paar Tagen sollen alle die Bußgelder kriegen.
Also wird doch ![]()
https://www.spiegel.de/auto/strassenv…2e-474753c79dfa
Fahrverbote erst ab 26 km/h (innerorts) bzw. 36 km/h (außerorts).
Bußgelder innerorts:
* 21 km/h: 160€ (statt 80€)
* 61 km/h: fast 1000€ (stat 480€)
Originalquelle kann ich leider nicht finden.
160€ (+ Gebühren) dürften den allermeisten Menschen weh tun.
Hoffentlich gibt es auch deutlich höhere Strafen ab 1 km/h.
Der "übersieht" einen Gelenkbus.
Soll der Busfahrer halt nicht im Toten Winkel vom LKW fahren... selbst Schuld!
Du verwechselst Unfälle mit höherer Gewalt. Aber klar, viele Unfälle wären tatsächlich vermeidbar.
Es kommt darauf an, wie viele Tippscheine man ausfüllt. Beim Lotto ist es eine Frage des Geldes, im Straßenverkehr eine Frage des Fahrstils.
Im Lotto kann man die Höhe vom Gewinn beeinflussen, indem man die richtigen bzw. falschen zahlt tippt. Wenn man mit 1,2,3,4,5,6 richtig liegt, gibt's nicht viel ![]()
Genauso kommt's beim KFZ-Fahren sowohl darauf an, wieviel man fährt, als auch, wie man fährt.
Aber grundsätzlich stimme ich zu. Es gibt Unfälle, die halt einfach passieren, ohne dass der Unfallverursacher eine besondere Schuld daran hätte. Menschen sind mal kurz unaufmerksam, übersehen irgendwas, machen einen Fehler.
Lösen kann man das Problem nur mit anderer Infrastruktur und besserer Technik.
Einfach mal etwas abwarten, das wird schon…
VIelleicht kamen beide aus Richtung Norden. Die Radfahrer werden da enorm verschwenkt und sind aus der Sichtlinie raus bzw. hinter Kraftparkzeugen versteckt.
Ich meine dass Rechtsabbieger auf der Fahrbahn und Nebenfläche auch gleichzeitig eine Grünphase haben.
Vielleicht ist keiner bei Rot gefahren?
Ich hatte mir die Kreuzung vor Jahren mal angeschaut und bin zu der Überzeugung gelangt, dass man den dortigen Radweg aus Sicherheitsgründen besser nicht befahren sollte. Mich wundert, dass es dann doch erst jetzt einen schweren Unfall gab, bzw. dass der es in die Zeitung geschafft hat.
Hallo,
ich kann die Bilder leider nicht sehen. Forum zeigt mir "Zugriff verweigert" an.
In vielen Bundesländern gibt es inzwischen Informationsfreiheitsgesetze. Die Informationen müsstest Du in denen recht problemlos bekommen.
Und dann wird sogar kostenlos geprüft und eine offensichtlich unsinnige Regelung für gut befunden. Und schon muss man doch wieder (gebührenbehaftete) Rechtsmittel einlegen.
Hier mal eine Karte mit dem beiden Routen und den Umleitungen, soweit ich sie kapiert habe: https://umap.openstreetmap.de/en/map/hamburg…-11-und-13_6186
Die Umleitung der grünen Route (FR 11) ist minimal. Die für FR 13 doch etwas länger.
Link zum Editieren:
https://umap.openstreetmap.de/en/map/anonymo…Xa9mPvbUZqQy--E
Selbstverständlich ist es wichtig als Radfahrer erst gar nicht dort zu fahren, wo es zu Dooring-Unfällen kommen kann, nämlich zum Beipiel zu dicht an parkenden Autos entlang.
+1
Es ging mir nicht um mich oder dich, sondern um die überwältigende Mehrzahl der Radfahrer, die große Skrupel haben, im Mischverkehr zu fahren.
Und es sollte offenkundig sein, dass ein plötzlicher und unüberlegter Spurwechsel gefährlich ist. Radfahrer, die im Mischverkehr fahren und das gewohnt sind, fahren also entsprechend vorsichtig.
Also mal wieder subjektive Sicherheit vs. objektive Sicherheit ![]()
Beiden wäre geholfen, würde man das Tempo auf 30 drosseln und Radfahrer gezielt beibringen, dass Mischverkehr gar nicht so schlimm ist.
Aber dagegen wert sich die bescheuerte Autolobby leider sehr erfolgreich.
Oder man lässt es wie es war: 2 Fahrstreifen pro Richtung.
Die rechte Spur war auch häufig durch Lieferverkehr belegt. Dort ist Tempo 50 erlaubt und viel Verkehr. Die nötigen Spurwechsel sind nicht ganz einfach.
Nebenbei lernen Radfahrer, sich wie Fahrzeugführer zu verhalten.
Oder sie lassen's ganz sein mit dem Radfahren.
ampelgesteuerte Kreuzung große Verkehrsmengen besser steuern und abwickeln kann als ein Kreisel
Verkehrskreisel sind für Fahrradfahrer keine akzeptable Verkehrsinfrastruktur!
Es kommt doch immer darauf an. Bei geringen bis mittleren Verkehrsmengen sind Kreisel besser, weil man nicht unnötig an roten Ampeln stehen muss. Bei großen Verkehrsmengen sind Ampeln effizienter.
Im Straßenverkehr gibt es nicht die eine beste Lösung. Ist doch bei Radwege dasselbe. In der Tempo-30-Zone braucht man keine Separierung, auf normalen Hauptverkehrstraßen sind Radfahrstreifen (so breit genug) ganz nett, auf massiv befahrenen Straßen begrüße ich eine harte Trennung.
Und wenn man die Fotos vergleicht, wurde zwischen 2015 und heute aus Sicherheitsgründen die linksseitige RWBP angeordnet. Vorher war da ein ![]()
Oder:
Die KI-Systeme arbeiten mit neuronalen Netzen, die von typischen Fahrern im echten Straßenverkehr trainiert werden. Dann machen die KIs hinterher dieselben Fehler.
Oder:
Die Systeme werden nicht unter realen Bedingungen trainiert. Und wenn sie dann in echt eingesetzt werden gibt es viele Unfälle und tote Radfahrer. Das wird dann als "Kinderkrankheiten" abgetan, die halt in jedem technischen System seien.
Der Klosterstern ist auch so halb zweispurig. Wenn ich aus dem Eppendorfer Baum komme und in Harvestehuder Weg will, muss an der Rothembaumchaussee vorbei, wo die meisten KFZ reinbiegen wollen. Da gibt's regelmäßig kleine Verstopfungen, aber als Radfahrer kommt man problemlos+sicher links dran vorbei.
Den neuesten Kreisel am Mittelweg müsste ich mir mal zur Hauptverkehrszeit anschauen. Zumindest zu Nebenzeiten spart der viel Zeit.
Ich mag Kreisel. Gerne mehr davon.
(Echt) mehrspurig bin ich noch nie mit dem Fahrrad gefahren.
Der am Ochsenzoll lässt sich gut fahren. Aber beim Horner Kreisel bin ich wirklich froh, dass die Ampeln eingebaut haben. Durch die Autobahn und die großen Radien war und ist das Tempo wirklich groß, dazu die abartige Verkehrsmenge. Das wäre mir tatsächlich zu gefährlich gewesen. Aber jetzt mit Ampeln kein Problem.
Ich finde die auch ziemlich ähnlich.
Ich spekuliere mal, was anders sein könnte:
* Abbiege-Radien für KFZ sind enger
* Radfahrende müssen keine ganz so schlimmen Schlenker fahre.
* Vielleicht andere Ampelschaltungen
* Noch Schlechter überfahrbare Elemente zwischen den Radfurten