Stattdessen rekrutieren sich die Radfahrer überwiegend aus Personen, die zuvor woanders geradelt sind und aus ehemaligen Fußgängern und ÖV-Nutzern.
Das setzt voraus, dass man vorher den ÖV nutzen konnte. Daher kann ich mir gut vorstellen, dass deine Aussage vor allem auf Großstädte zutrifft, wo es ein gutes Angebot gibt. In Kleinstädten und auf dem Land ist das anders. Die Leute in meinem Umfeld, die das Fahrrad für Alltagswege nutzen, würden sonst Auto fahren, weil der ÖV für sie keine brauchbare Alternative darstellt.
Beim Schülerverkehr mag das hier auch zutreffen, dass die Schulbusse bei gutem Wetter weniger (über-) gefüllt sind, weil mehr Kinder mit dem Fahrrad fahren.