Wenn es ein Problem gibt, geht man das Problem an und ergeht sich nicht in Symptombestalei, erst reicht nicht in Symptombastelei, die das Problem noch verstärkt. Anders formuliert: Der ARBÖ fordert Erziehungsmaßnahmen und Selbstjustiz (und weiß das auch (Signatur)).
Nebenbei: Verarschen kann ich mich selbst. Wenn es dort brutal zuginge, hätten sie keinen 10jährigen dabei.
"Der Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs (kurz ARBÖ nach der frühen Bezeichnung Arbeiter-Radfahrer-Bund Österreichs)[1] ist ein österreichischer Verkehrsclub, der Kraftfahrerbelange als NGO vertritt. Er ist mit ca. 420.000 Mitgliedern nach dem ÖAMTC der zweitgrößte Verein dieser Art in Österreich. Er wurde am 30. April 1899 als Verband der Radfahrvereine Österreichs in Wien gegründet und hat sich in den folgenden Jahrzehnten zu einer Serviceorganisation für Mitglieder weiterentwickelt. Der ARBÖ ist Gründungsmitglied des EAC European Automobile Clubs mit Sitz in Brüssel.[2] Der ARBÖ ist ein zentraler Verband innerhalb der sozialdemokratischen Vorfeldorganisation ASKÖ."
Allerdings kenne ich die österreichischen Verhältnisse zu wenig, um beurteilen zu können, wieviel Radverkehrsfreundlichkeit den ARBÖ auszeichnet. Dass an der beschriebenen Stelle der ARBÖ einen Radweg fordert, ist für mich noch kein hinreichender Grund, ihn als "radfahrerfeindlichen Autoklub" zu bezeichnen.