Ich hätte ja einen anderen Vorschlag: Ausweitung der Kontrollen und ERhöhung der Bußgelder. Dann wäre das Ziel, dass sich zukünftig Teilmenge (A) an die Regeln hält. Bei A>B>C.
Da bin ich ganz bei dir, was die zusätzlichen Kontrollen angeht. Und nein es geht mir nicht darum, die Regeln zu verschärfen, weil das möglicherweise die Chance erhöhen könnte, die jetzt geltenden Regeln einzuhalten. Tempo 30 (gefahren 30!) ist wirklich schnell genug für innerorts und Tempo 60 (gefahren 60!) für außerhalb geschlossener Ortschaften. Wer schneller unterwegs sein will, der fährt Regionalexpress.
Was das Einhalten von Regeln angeht: Für Linienbusse sind Event Data Recorder (EDR) oder Unfalldatenspeicher vorgeschrieben. Für Autos (noch) nicht. Ich vermute der Event-Data-Recorder registriert auch das gefahrene Tempo. Das könnte Autofahrer*innen möglicherweise zusätzlich zu Kontrollen dazu ermuntern, Tempovorgaben einzuhalten, wenn ein Unfalldatenspeicher Vorschrift ist für Autos wie bereits jetzt für Busse.
Ich fordere ein Pedelec und Elektrotretrollerverbot für den Ohlsdorfer Friedhof! Mal schauen ob der Herr Krause mitzieht.
Pedelecs und Elektrotretroller halte ich für problematischer als schnelle Biobike-Rennräder. Sind Speed-Pedelecs und Krafträder denn erlaubt auf dem Ohlsdorfer Friedhof?
Mir fällt da auch noch ein vergleichbarer Faktor für's Fahrradfahren ein:
Sonnenbrand ist eine häufige Begleiterscheinung bei Fahrradtouren, besonders deshalb, weil die Sonnenbrandgefahr* unterschätzt wird. Allerdings gilt für die Thrombosegefahr wie für den Sonnenbrsand: Es gibt geeignete Vorbeugemaßnahmen, in dem Spiegelartikel werden z. B. spezielle Massagestrümpfe genannt. Und gegen Sonnenbrand hilft Sonnencreme.
Aber wie kann man das in Zahlen fassen, wenn das Risiko steuerbar ist? Das hatte ich weiter oben schon angesprochen: Wer z. B. nur auf einer autofreien Insel Fahrrad fährt, der hat ein niedrigeres Risiko von einem Auto angefahren zu werden. Vermutlich senkt es die Mikromort-Maßangabe für das Fahrradfahren, wenn man auf einer autofreien Insel fährt. Ist das vergleichbar mit Fahrradfahren mit Sonnencreme oder Langstreckenflug mit Massagestrümpfe gegen Thrombosegefahr? Die Steigerung wäre Spazierengehen auf Spiekeroog, wo auch das Fahrradfahren stark eingeschränkt ist, um den Fußverkehr zu schützen. Andererseits besteht bei Inselspaziergängen im Watt die Gefahr vom "Blanken Hans" erwischt zu werden. Und wie hoch ist die Gefahr beim Fahrradfahren oder beim Spaziergang auf der Pferdeinsel Juist von einem Pferdegespann überfahren zu werden? (Vermutlich höher als in Hannover!)
Das mit dem tödlichen Unfall, verursacht durch ein Pferdegespann, ist in diesem kleinen Ort im Taunus tatsächlich einmal passiert. Zur Erinnerung wurde ein weißes Marmorkreuz im Bürgersteig eingebaut:
Ein Buskap funktioniert auch bei Tempo 50. Aber Tempo 30 begünstigt ein richtiges Verhalten der Autofahrenden: Bei einem Bus auf einer Tempo 50-Strecke, der an den meisten Haltestellen hält, ist es so, dass er die meiste Zeit in einem Tempo unter 50 km/h fährt, weil die Beschleunigungs- und Bremsstrecken sehr lang sind. Autofahrende fühlen sich noch stärker als auf einer Temp-30-Strecke dazu herausgefordert, an dem Bus vorbeizufahren. Und das kann zu gefährlichen Überholmanövern führen.
Außerdem ist es so: Fährt ein Auto an dem haltenden Bus vorbei, dann muss das Auto das mit deutlich reduzierter Geschwindigkeit tun. Auf Tempo-30-Strecken ist das wahrscheinlicher, dass Autofahrer*innen das hinkriegen als auf Tempo-50-Strecken.
In dem Film ist die Haltestelle mit Kap so gebaut, dass der Autoverkehr hinter dem Bus stehen bleiben muss und nicht an dem stehenden Bus vorbeifahren kann, wegen der Mittelinsel. Ich habe es selbst beobachtet und von Busfahrern mehrfach berichtet bekommen, das Autofahrer*innen die Mittelinsel auf der Gegenspur unerlaubt umfahren. Ein solches Fehlverhalten kommt in Tempo-30-Abschnitten seltener vor.
Mal so nebenbei: Auf diese "Mikromort"-Einheit kam ich beim Blättern in einer Zeitschrift, die auf den ersten Blick so aussieht wie eine typische NGO-Zeitschrift:
"Auch die Nutzung von Verkehrsmitteln wird bei der Berechnung des Sterberisikos mit einbezogen. Fliegen gilt dabei als besonders sicher. Wer fliegt, kann 12.000 Kilometer bis zu einem weiteren Mikromort zurücklegen. Wer Auto fährt braucht dagegen nur 500 Kilometer zurücklegen. Und wer Rad fährt hat schon nach 30 Kilometern ein weiteres Mikromort gesammelt."
aus: Mikromort: Wie wir unser eigenes Sterberisiko errechnen können, dlf vom 17.12.2020
Wann wir sterben, das wollen die wenigsten von uns wissen. Die Wissenschaft will es aber sehr genau wissen und hat deshalb die Einheit Mikromort erfunden.
www.deutschlandfunknova.de
Dass das Fahrradfahren im Vergleich zum Autofahren so schlecht abschneidet, halte ich für einen Rechenfehler.
In einem Spiegel-Artikel vom 6.7.2027 heißt es: "Man kann 10 Kilometer mit dem Motorrad fahren oder 40 Kilometer auf dem Rad oder 43 Kilometer zu Fuß gehen, und schon erreicht man ein Micromort."
Der Forscher David Spiegelhalter berechnet Alltagsgefahren. Wie groß ist unser Risiko, in der Badewanne zu ertrinken - im Vergleich zu einem möglichen…
www.spiegel.de
Was fehlt? Wer im Auto sitzt bewegt sich kaum, wer dagegen Fahrrad fährt oder zu Fuß geht, der tut was für seine Gesundheit. In den beiden Artikeln habe ich keine Hinweise darauf gefunden, wie stark das zu Buche schlägt und den Mikromort möglicherweise relativiert.
Ebenfalls erfolgt kein Hinweis darauf, ob das Fahrradfahren oder zu Fuß gehen an und für sich gefährlich ist, oder wie stark Autoverkehr das Risiko steigert, beim Zufußgehen oder Radfahren, ein Opfer des Autoverkehrs zu werden. Es müsste eigentlich ein Vergleich erfolgen zwischen Spazierengehen in einem Park mit guter Luftqualität oder auf einer autofreien Nordseeinsel und in einem Stadtteil mit stark vom Autoverkehr durch Abgase, bzw. durch Reifenabrieb belasteter Luft. Und der Gefahr Auto-Unfallopfer zu werden, die in einer autofreien Umgebung nicht besteht.
Um den Unfalltyp "Frontalcrash" zu reduzieren, helfen eigentlich nur Tempolimits und Überholverbote. Dabei gilt dort laut GoogleMaps (wegen der Bäume) Tempo 70, was selbst Ullie außerorts okay findet. Vielleicht hat es den Überholenden gestört, dass sich die anderen daran gehalten haben? Wer weiß.
Gib mir doch bitte einen Hinweis darauf, dass ich Tempo 70 außerorts okay fände.
Ich kann mich sehr gut daran erinnern, dass ich mehrfach geschrieben habe, dass ich als Tempolimit außerorts 60 km/h okay fände, aber nicht Tempo 70.
Die 60 km/h deshalb, weil dass das Tempolimit für Omnibusse außerorts ist. (Wenn Fahrgäste Stehplätze einnehmen.)
Ein wirtschaftlich betriebener ÖPNV ist auf Stehplätze in den Verkehrssspitzen angewiesen. Es kann nicht im Sinne einer echten Verkehrswende sein, dass der Omnibusverkehr dadurch gegenüber dem MIV ausgebremst wird, dass Autos grundsätzlich schneller fahren dürfen als Omnibusse.
"schuldig gemacht" ??? In welchem Sinne? Religiös, zivilrechtlich, strafrechtlich???
Abschreckender "Defätismus" gegenüber was? Der "Motorisierte Individualverkehr" ist verantwortlich für zahlreiche Unfalltote und Verletzte, die meisten davon - und darauf hinzuweisen ist wohl Defätismus in einer autozentrierten Gesellschaft - sind: PKW-Insassen.
Diese Tabelle enthält: Getötete bei Verkehrsunfällen nach Art der Verkehrsbeteiligung für die Jahre 2022 bis 2025.
www.destatis.de
Und wer sind diese "arglosen Interessenten"? Wo sind diese Millionen Interessierte, die da in ihren Stuben (und Autos) hocken, sehnsüchtig darauf wartend, dass ihnen jeglicher Lebens- und Umwelterfahrung widersprechend, verbindlich erklärt wird, dass das Fahrradfahren auf mehrspurigen Hauptverkehrsstraßen am besten dann funktioniere , wenn dort keinerlei Radverkehrsinfrastruktur vorhanden sei?
Ja, das Signal kann einerseits durch T30 kommen - was dann aber den ÖPNV ausbremst und weniger attraktiv macht.
Der ÖPNV wird nicht durch Tempo 30 ausgebremst, im Gegenteil, es wird dadurch der Tempo-Vorteil des MIV ein Stück weit aufgehoben.
Bei einem fllächendeckenden Tempo 30 innerorts, hat der Busverkehr größere Vorteile gegenüber dem MIV als bei Tempo 50 km/h, weil die Phasen negativer Beschleunigung und positiver Beschleunigung beim Anfahren an die Haltestelle und beim Abfahren von der Haltestelle, deutlich kürzer sind und deshalb weniger stark ins Gewicht fallen, als bei Tempo 50.
Ein weitere Verbesserung des ÖPNV ist der Verzicht auf Haltebuchten für den Omnibus, die von der Autolobby durchgesetzt wurden und leider immer noch werden, damit der MIV am haltenden Bus vorbeirauschen kann. Bushaltestelle sind so zu bauen, dass der Bus auf der Fahrbahn an einem Kap hält und ein Vorbeifahren an dem haltenden Bus nicht möglich ist. Immerhin gibt es auch die Kap-Bauform an zunehmend mehr Haltestellen.
Dieser Trickfilm zeigt die Vorteile der Kap-Haltestelle:
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Ich denke nicht, dass die bloße Abwesenheit von irgendwie gearteter Radverkehrsinfrastruktur das Fahrradfahren sicherer machen würde oder es Menschen darin bestärken würde, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Im Gegenteil!
Um den Unfalltyp "Frontalcrash" zu reduzieren, helfen eigentlich nur Tempolimits und Überholverbote. Dabei gilt dort laut GoogleMaps (wegen der Bäume) Tempo 70, was selbst Ullie außerorts okay findet. Vielleicht hat es den Überholenden gestört, dass sich die anderen daran gehalten haben? Wer weiß.
Willst du damit sagen, dass der Überholer nur deshalb überholt hat, weil es ihn gestört hat, dass andere sich an Tempolimits halten?
Der Unfall ist halt nur passiert, weil es keine Mopedwege gibt.
Und Motorradwege (für die schnelleren)
Mopedfahren und Motorradfahren ist so eine Art Hochrisiko-Fortbewegungs-Option.
Noch insicherer als Autofahren.
Fahrradfahren dagegen mit einem niedrigen Tempo (mit einem hohen Tempo ist das ohnehin für viele Menschen nicht möglich, es sei denn bergab oder mit viel Rückenwind) ist vergleichbar mit Fußverkehr. Und deutlich nachhaltiger als KFZ-Verkehr.
Die Kampagne stellt heraus, dass Frauen deutlich sicherer Auto fahren als Männer. Zum Beispiel wird auf Plakaten herausgestellt: "Der Rat auf sämtlichen Plakaten lautet am Schluss: „Wie eine Frau zu fahren bedeutet nur eines, am Leben zu bleiben.“"
Die Kampagne propagiert über den Weg Frauen als Autofahrervorbild sichere Verhaltensweisen bei der Autonutzung. Ruhiges Fahren, Einhalten von Tempolimits, Verzicht auf riskante Fahrman(n)över usw.
Angenommen, es wären vier Radfahrer gewesen. Was wäre dann in Presse und Drunterkommentaren los?
Verkehrssicherheit ist unseparierbar.
In der Wahrnehmung vieler Menschen sind Mopeds eher geduldet als erwünscht. Fahrradfahrer*innen mögen oft auch keine Mopeds, wegen des Lärms, dem oft zur Schau getragenen Imponiergehabe und weil Fahrradfahrer*innen auf sich selbst stolz sind, sich mit eigener Körperkraft fortzubewegen, anstatt am Gasgriff zu drehen. Mag sein, dass in der Presse mehr los gewesen wäre, wenn vier Fahrradfahrer*innen bei dem Unfall gestorben wären. Ich vermute das Mitleid für Mopedfahrer*innen ist weniger ausgeprägt als für Fahrradfahrer*innen.
Vermutlich wäre auch der Ruf nach Fahrradwegen gekommen. Außerorts dürfen Mofas bis 25 km/h (bauartbedingtes Höchsttempo) den Radweg benutzen. ich vermute auch wenn die Mopeds aus dem Artikel den Radweg hätten benutzen können, wenn es einen gegeben hätte, würde das nicht dazu beitragen, dass jetzt Radwege gefordert werden an der Unfallstrecke.
Warum meinst du im Zusammenhang mit dem Unfall, Verkehrssicherheit sei "unseperierbar"? Es ist doch schon auffällig, dass der Autofahrer, (wenn auch schwer verletzt) überlebte, drei der vier Mopedfahrer*innen aber bei dem Unfall getötet wurden.
Unfall in Brandenburg: Auto kracht beim Überholen in Mopeds - vier Tote
Ein Autofahrer will mehrere Fahrzeuge überholen. Im Gegenverkehr kommen ihm mehrere Mopeds entgegen - drei Fahrer und eine Sozia der Kleinkrafträder überleben das Überholmanöver nicht.
Ich vermute, auch solche Unfallberichte tragen dazu bei, dass viele Fahrradfahrer*innen sich einen eigenen Radweg wünschen. Obwohl hier gar nicht von Fahrrädern berichtet wird.
"Mit dem Auto rund um die Oper cruisen? Das soll bald Vergangenheit sein. Das Mobilitätskonzept für Hannovers Innenstadt kommt ohne Auto-Durchgangsverkehr auf Ständehaus- und Georgstraße aus." Darüber berichtet die HAZ am 19.9.2023.
Find local businesses, view maps and get driving directions in Google Maps.
www.google.com
"Das gesamte Operndreieck würde ab Kreuzung Baringstraße prioritär dem Rad-, Fuß- und Busverkehr vorbehalten. Die Stadt will die Georgstraße dafür schick umbauen. Alle Straßenrandparkplätze (außer für Behinderte und Lieferverkehr) fallen weg. Onay sagt, es gebe genug Parkgelegenheiten etwa im Parkhaus Windmühlenstraße."
Ich finde das gut. Der Autoverkehr, der da lang geht, ist so was von unsinnig und das "Poser-Verhalten" mancher Autofahrenden so nervig, dass auch von vielen Autofahrenden großes Verständnis für diese Maßnahme zu erwarten ist. Zumal die vernünftigeren unter den Autofahrenden ohnehin nicht mit dem Auto in die Innenstadt fahren.
Vermutlich ist nur sehr schwer in kurzer Zeit zu erheben, wieviel eine solche Maßnahme bringt, um den Radverkehrsanteil zu steigern.
Andererseits sind die Erfolge für den Radverkehr an der neuen Flächenverteilung der Verkehrsteilnehmer sehr präzise abzulesen. Ich werte das bereits als ein Erfolg, auch wenn der sich erst langfristig voll auswirken sollte in der Form, dass die Autonutzung zurückgeht und der Umweltverbund gestärkt wird.
Wiederum andererseits sind zusätzlich geschaffene Autoverkehrsflächen zu berücksichtigen, die dazu beigetragen haben, dass dem Projekt Radfahrstreifen zugestimmt wurde. "Die Straße soll insgesamt Radfahrer- und Fußgänger-freundlicher werden. Möglich macht das die Bahnhofshinterfahrung, die die Innenstadt deutlich vom Verkehr entlasten soll." Radio Hagen https://www.radiohagen.de/artikel/mehr-r…adfahrer-391035
Dann muss nicht nur berücksichtigt werden, ob die Radfahrstreifen dazu geführt haben, dass dort mehr Radverkehr langgeht, sondern auch, ob es dazu geführt hat, dass Radverkehr, der dort unerlaubterweise auf dem Fußweg erfolgte, jetzt auf dem Radfahrstreifen stattfindet. Da spricht einiges für. Zahlen dazu wurden aber vermutlich nicht erhoben.
Am eindeutigsten scheint mir der langfristige Erfolg zu sein, der darin besteht, dass die Straßenraumgestaltung eindeutig signalisiert: Hier ist viel Radverkehr und Fußverkehr erwünscht. Noch schöner wäre es natürlich, wenn der Autoverkehr ganz ausgesperrt würde!
Für den ÖPNV übrigens gibt es schon länger eigene Spuren.
War auf diesen "Autofahrspuren" das Radfahren verboten?
Die älteren streetview-Bilder lassen das Problem erahnen. Staus vor den Ampeln, Fahrradfahrer*innen, die im Autostau stehen, der beide Autofahrspuren blockiert hat. Zum Beispiel an dieser Stelle:
Ein weiteres Problem: Langsam fahrende Fahrradfahrer*innen fahren nur etwa ein Drittel bis ein Viertel des Tempos von Autofahrer*innen auf Straßen innerorts, auf denen Tempo 50 gilt, was nach meiner Beobachtung vor Ort dort zutrifft. Und die Anzahl solcher Radfahrenden ist trotz Pedelec-Verbreitung immer noch sehr hoch. Besonders bei hohem Verkehrsaufkommen ist das Fahrrad-Fahren auf einer zweispurigen Hauptverkehrsstraße lästig bis unangenehm. Bei sehr niedrigem Verkehrsaufkommen dagegen, ermuntern solche breiten Hauptverkehrsstraßen mit zwei Fahrspuren je Richtung viele Autofahrer*innen zum Rasen.
Und besonders für die vielen potenziellen Fahrradfahrer*innen mit wenig Fahrroutine, die es für das Fahrradfahren zu gewinnen gilt, ist der breite Radfahrstreifen eine Einladung!
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Wenn ich es nicht überlesen habe, wird in dem Artikel nichts darüber berichtet.
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