Beiträge von Ullie

    Das wird von der Presse nicht berichtet. Einzig: sie sei vom Weg abgekommen, in die Büsche gefahren und auf den Kopf gefallen. Der Kanzler immer an ihrer Seite. Nur nicht tags drauf, denn da fuhr er alleine los und zog sich ein Bier rein, ehe er weiterradelte. Wieviel Promille er dabei hatte, ist auch nicht überliefert.

    In dem Spiegel-Text steht: "Der Wirt berichtete der »Westfalenpost«, Merz habe dort ein Bier trinken wollen, Gäste hätten aber immer wieder um Fotos gebeten."

    Charlotte Merz stürzte bei Fahrradtour mit dem Kanzler
    Kanzlergattin Charlotte Merz ist bei einer Radtour mit ihrem Mann gestürzt und ins Krankenhaus gekommen. Auch dank ihres Helms erlitt sie keine schweren…
    www.spiegel.de

    "Unser aller Kanzler" hat also ein Bier trinken wollen, ob er's dann tatsächlich getan hat, steht da nicht, auch nicht ob's ein alkoholfreies war, das er bestellt hat. Unser Kanzler muss ja ganz "Vorbild für die Nation" rund um die Uhr arbeiten auch sonntags (sieht man ja auch an dem Bericht), da hat er im Prinzip gar keine Chance ein Bier zu trinken. Bei der Arbeit Bier trinken, das ist doch eher der Söder-Arbeitsmodus.

    Gute Besserung der Fahrradfahrerin!

    Eine Straßenbahn würde Autoparkplätze kosten. Deswegen will der Berliner Senat (der mit dem Glatteis und dem Cheftennis während des Blackouts) stattdessen eine Magnetschwebebahn bauen.

    https://www.spiegel.de/auto/berlin-se…e6-cf9b6b692ebc

    Eine Magnetschwebebahn wäre eine Sonderlösung mit eigenem Fahrzeugpark, Werkstätten, Ersatzteillager, Reserve-Fahrzeugen, Mechaniker*innen-Ausbildung, Fahrer*innenausbildung, bzw. Aufsichtspersonalausbildung bei fahrerlosen Fahrzeugen, Feuerwehr-Rettungseinsatzplanung usw., usw...

    Im Leben nicht würde sich das rechnen. Aber wenn es darum geht, die Autofahrerschaft vor "Zumutungen" zu schonen, ist den "Autoparteien" CDU & Co nichts zu teuer. In Berlin und auch in anderen Städten wurden deshalb schon zahlreiche U-Bahn-Tunnel/S-Bahn-Tunnel gegraben. In Stuttgart wird dafür Stuttgart 21 gebaut. Die Schwebebahn in Stuttgart steht, bzw. schwebt nur deshalb noch, weils den Autoverkehr nicht behindert, die Wuppertaler Straßenbahn dagegen wurde verschrottet, in Hamburg wird die Wiedereinführung der Straßenbahn als moderne oberirdische Stadtbahn von den Autofahrerparteien, dort allen voran die SPD, blockiert usw., usw...

    Wenn es darum geht, Gartenzwerge explodieren zu lassen, dann fällt es dem ADAC leicht, nicht deutsch zu sein:

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    Zumindest war das 2018 noch so.

    Wenn es aber darum ginge, ein generelles Tempolimit zu akzeptieren, würde der ADAC Seit an Seit mit der AfD dagegen ankämpfen und die grenzenlose (und besinnungslose) Raserei auf deutschen Autobahnen zum nationalen Kulturgut erklären.

    Auch rot-schwarz ohne FDP wird vermutlich nicht ein generelles Tempolimit versuchen auf den Weg zu bringen. Wenn überhaupt dann vielleicht deshalb, weil die CDU darauf hofft auf diese Art ihren Lieblingskoalitionspartner FDP zu liften. Das wäre allerdings eine gewagte Strategie, weil die Realitätsverweigerer unter den Autofahrenden stattdessen die AfD wählen würden.

    https://www.spiegel.de/auto/fahrkultu…c6-44ded703518f

    https://archive.ph/aiATq

    Ja wer hätt' au' des denkt, wie es im Lande von Daimler, Porsche und Audi Neckarsulm so schön heißt ...

    Du hattest ja schon diesen Satz zitiert: "Das Auto ist nur selten das günstigste Verkehrsmittel, aber oft das bequemste."

    Einen weiteren in dieser Art im selben Artikel habe ich hier gefunden:

    "Zum Vergleich: Für den jährlichen Preis des Golfs könnte man auch eine Bahncard 100 für die zweite Klasse kaufen (4899 Euro) und hätte noch 3033 Euro für Taxifahrten oder die Anschaffung eines Fahrrads übrig. Ist diese Differenz der Preis der Bequemlichkeit?"

    Das Schlimme daran: Obwohl der Spiegel-Artikel ja scheinbar kritisch über das Auto berichtet, wird so getan, als sei das Auto das bequemste Verkehrsmittel "ever". Was bitteschön ist an einem Fahrzeug bequem, das ich selbst lenken muss, während ich in einem Zug, Straßenbahn oder Bus von einem Fahrer gefahren werde. Richtig krass ist aber, dass in dem zweiten Zitat auch noch das Taxi als weniger bequem dargestellt wird als das Auto.

    "Lustige Displays" dachten sich wohl einige ... oh wenn es doch bloß so etwas wie Führerscheinprüfungen für Autofahrer gäbe ...

    https://www.spiegel.de/auto/a60-hunde…5e-f85f865885e8

    Genau mit solchen Ampeln hat man in Hannover von 1975 bis 1980 versucht die Fahrbahn für die ungehinderte Fahrt der Stadtbahn auf dem Ricklinger Stadtweg freizuhalten vom MIV. Der Versuch ging schief, weil zu viele Autofahrer die roten Sperrkreuze missachtet hatten.

    60.000 empört gekündigt, aber vielleicht 100.000 deswegen eine Mitgliedschaft abgeschlossen.

    Ok, extrem unwahrscheinlich.

    Mein Verdacht: Schmierentheater, der alte ADAC-Präsi hatte eh keinen Bock mehr. Da hat dann die Führungsetage ein Schmierentheater draus gemacht: Seht her Politiker, das passiert euch, wenn ihr die Nation der Autofahrer mit Forderungen nach mehr Umwelt- und Klimaschutz im Autoverkehr nervt.

    Gut, dass du diesen Link geteilt hast. So kann man gut einschätzen, wes' Geistes Kind du bist.

    Was ist das eigentlich für eine gruselige Internetseite, die sich "Betonflüsterer" nennt? Und auf die udoline verweist?

    Die auf der Startseite abgebildete Person ist wohl männlich zu lesen, hat eine Kurzhaarfrisur (so weit erkennbar) und hält eine Flasche in der Hand, bei der man nicht so recht sagen kann, ob es sich um Korn, Bier oder Wein handelt. Gefühlt eher nicht um Limonade.

    In einem anderen Beitrag, Winter 1, (wohl der Vorläufer zu Winter 2) werden ÖPNV-Fahrgäste als "arme Irre" bezeichnet. Verwaltungsangestellte will man "teeren und federn und durch die Straßen treiben". Das Wort "Krüppel" wird in beleidigender Weise benutzt.

    "Winter in der Stadt der Versager" gefunden auf Betonflüsterer.de

    Den Rest spar ich mir zu erwähnen. Wes "Geistes Kind", sind denn die Betreiber einer solchen Website? Auf mich macht das den Eindruck als seien da Rechtsextremisten am Werk, die sich einen Pseudoanarchistischen Anstrich verpasst haben.

    Wer mehr als einmal über 1,6 Promille Alkohol im Blut hat, hat das nicht aufgrund des guten Geschmacks der Getränke, sondern eben wegen ihrer Rauschwirkung. Insoweit geht das etwas am Ziel vorbei, diejenigen, die es bräuchten, trinken nicht alkoholfrei, denn die wollen den Rausch, diejenigen, die alkoholfrei trinken, bräuchten es in der Regel gar nicht, weil die nicht saufen.

    Bei Bier geht nun mal die erfrischende Funktion und Nahrhaftigkeit einher mit dem Alkoholgehalt, wenn es alkoholhaltiges Bier ist. In früheren Zeiten war das Trinken von Bier nicht nur wegen dem Nährwert von Bedeutung. Auch der geringe Alkoholgehalt hatte eine gesundheitlich positive Wirkung. Aufgrund der desinfizierenden Wirkung war es gesünder als manches Wasser, das als Trinkwasser getrunken wurde.

    Die Forderung nach einer Verschärfung der Regeln, die zu mehr Nüchternheit beim Fahrradfahren beitragen sollen, sind aber wohl besonders den motorisierten Fahrrädern und Kleinstelektrofahrzeugen zu "verdanken".

    Für das Fahren von Elektrotretrollern, die auf 20 km/h abgeregelt sind, gelten bereits strengere Vorschriften in Bezug auf Alkohol. Elektrofahrräder, die bei höchster Unterstützerstufe mühelos auf 25 km/h beschleunigt werden können, dürfen aber (noch) in einem deutlich betrunkerenen Zustand gefahren werden.

    Sieht leider danach aus, dass das "normale Fahrradfahren" auf einem "Biobike" gleich mit aufgenommen wird in den Alkoholverbotskatalog.

    Schade, an keiner Stelle in dem Artikel geht der Autor darauf ein, dass es seit einigen Jahren gut schmeckende und bekömmliche alkoholfreie Biere gibt. Selbst Wein und Getränke wie Gin werden inzwischen alkoholfrei angeboten.

    Was Bier angeht, kann ich aufgrund "schonungsloser" 8) Selbstversuche sagen: Es gibt alkoholfreie Biersorten, die dem Gebräu mit Alkohol geschmacklich gleichkommen oder sogar noch besser schmecken.

    Bei Wein ist mein Gaumen schwerer zu überlisten. Aber verschiedene alkoholfreie Weinsorten sind sehr gut geeignet, mit Mineralwasser gemischt als Schorle getrunken zu werden, ohne geschmackliche Abstriche machen zu müssen.

    Gin habe ich ohnehin noch nie probiert.

    Mir ist aufgefallen, dass alkoholfreie Biere angeboten werden, die noch einen sehr geringen Restalkoholgehalt haben (so um die 0,3%) und andere Biere auf denen angegeben ist, dass sie 0,0% Alkohol enthalten. Ob das etwas mit den Gesetzes-Bestimmungen für den Verkauf in anderen Ländern zu tun hat?

    Die Zeiten in denen das viel zu süße Clausthaler als einziges alkoholfreies Bier angeboten wurde, sind jedenfalls definitiv vorbei.

    Es ist schon wieder fast ein Jahr her, dass ich darüber berichtete, aber leider ist die Ihme-Durchwegung immer noch gesperrt. Kündigt sich in diesem HAZ-Artikel ein neuer Hoffnungsstrahl an?

    Gesperrter Durchgang im Ihme-Zentrum: Wer macht den Weg frei?
    Seit bald einem Jahr ist der Weg durchs Ihme-Zentrum für Radfahrer und Fußgänger versperrt. Fördergeld des Bundes liegt schon lange in Millionenhöhe bereit –…
    www.haz.de

    auf archive.today: https://archive.ph/Vfp6Z

    "Einmütig haben jetzt die Baupolitikerinnen und -politiker des Rates beschlossen, die Stadt solle den Insolvenzverwalter zum Handeln auffordern. Denn zuständig für den fertig geplanten Umbau des Tunnels war ursprünglich der Mehrheitseigentümer, eine Gesellschaft des Finanzjongleurs Lars Windhorst, die aber nicht mehr solvent ist.", so steht es in dem Artikel. Und weiter heißt es:

    "Eine Ratsmehrheit aus Grünen und SPD hat daher einen neuen Vorstoß unternommen, um die Dringlichkeit zu unterstreichen. Alle anderen Fraktionen schlossen sich an. Die CDU hatte im Herbst schon einmal verlangt, dass der Tunnel zügig in Angriff genommen wird."

    Aber leider steht da auch geschrieben: "Es gibt also niemanden, der dagegen ist – aber leider offenbar auch niemanden, der die Sache in die Hand nimmt."

    Und das ist wirklich zu dämlich. Denn der Insolvenzverwalter argumentiert damit, dass er vermeiden muss, dass wirtschaftliche Belastungen für die Gläubiger entstehen. Die jedoch würden letztlich davon profitieren, denn mehr Leben in der Immobilie verbessert den Marktwert. Und die Pläne für die Erneuerung der Durchwegung können zu einer Belebung beitragen:

    "Mehr als 4 Millionen Euro waren vor Jahren für den Umbau veranschlagt. Er greift stark ins Gebäude ein, begradigt den Tunnelweg und soll rechts und links der Strecke überdies nutzbare Räume zum Beispiel für Stadtteilgruppen oder andere Belebungen schaffen."

    Zitate aus dem angegebenen HAZ-Artikel vom 25.1.2026

    "Was tun wenn der Strom ausfällt? Der Anschlag auf das Berliner Stromnetz Anfang 2026 hat uns die Folgen eines Stromausfalles im Winter schmerzhaft vor Augen geführt. Kein Licht, kein Strom und insbesondere keine Heizung und kein Warmwasser. Solche Ereignisse führen regelmäßig zu einem gesteigerten Bewusstsein in der Bevölkerung, wie schlecht man selbst auf einen solchen Fall vorbereitet ist. Viele Menschen denken in solchen Fällen über die Anschaffung von Generatoren oder alternativen Heizmöglichkeiten nach. Eine Lösung, die immer wieder auftaucht: Ein mobiler Gas-Heizstrahler. Doch darf man diese im Innenraum nutzen?

    Die klare Antwort lautet: In den meisten Fällen nein."

    aus: https://www.elektrikerwissen.de/warnung-vor-ga…ll-lebensgefahr

    "Zwei Millionen Tote pro Jahr
    Ein großes Problem ist Holzrauch in weniger entwickelten Ländern, speziell in ländlichen Gegenden. In vielen Regionen ist Holz nach wie vor der wichtigste Energieträger. Insbesondere die technischen und sozialen Gegebenheiten führen außerdem dazu, dass sich die gesundheitlichen Effekte durch Holzrauch dort vervielfältigen."

    Unterschätzte Gesundheitsgefahr durch Holzrauch

    Unterschätzte Gesundheitsgefahr durch Holzrauch
    Unterschätzt: Rauch von brennendem Holz schädigt die Gesundheit mehr als meisten anderen Brennstoffe. Das liegt an der chemischen Zusammensetzung von Holz.
    scilogs.spektrum.de

    Die Kommentare zu dem Artikel aus Spektrum.de Scilogs sind bezeichnend. Zwar ist der Beitrag aus 2012, aber ich fürchte es hat sich seitdem nicht viel geändert an der Problematik.

    In Berlin dürfte es leider so sein, wie in vielen anderen Städten. Es gibt dort noch Kamine und Holzöfen in einigen Wohnungen. Und es gibt genug Verantwortungslose und rücksichtslose Zeitgenossen, die sie benutzen.

    ;)Neue Tier-Art entdeckt: Der Riesenschneeigel. Kurzbeschreibung: Weißer Körper rot-weiße Stacheln.;)

    Hintergrund: Zum Marktaufbau werden die vorhandenen Poller entfernt, die an den anderen Tagen den Marktplatz vor Zuparken schützen.

    Gestern habe ich in der U-Bahn gelesen, dass die DUH gegen die Aufhebung von T30 klagen will. Könnte spannend werden.

    "OB Dieter Reiter hat das strengere Tempolimit an der Landshuter Allee einkassiert, weil die Luft sauberer geworden ist. Das halten die Deutsche Umwelthilfe und Anwohner für nicht rechtens – und vermuten andere Gründe hinter dem Schritt."

    Nicht nur die Deutsche Umwelthilfe sondern auch die Anwohner kritisieren die Tempo-30-Rücknahme.

    "DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch bezeichnet Reiters Anordnung als „Wahlkampfmanöver gegen Recht und Gesetz“ und als „neueste Stufe der Gleichgültigkeit gegenüber Menschen, die an der schlechten Luft leiden“. Die Maßnahme sei klar politisch motiviert."

    Zitate aus:

    Luftverschmutzung
    Warum Umweltschützer gegen Tempo 50 am Mittleren Ring klagen
    SZ vom 19. Januar 2026

    München: Deutsche Umwelthilfe klagt gegen die Aufhebung von Tempo 30 am Mittleren Ring
    Die Aufhebung des Tempolimits an der Landshuter Allee sei nicht rechtens und gefährde die Lebensqualität. Anwohner unterstützen die Klage.
    www.sueddeutsche.de

    Die AfD wirkt, weil sie von den anderen Parteien kopiert wird. Das wird langfristig die AfD stärken, nicht schwächen, wie manche "Partei-Strategen" glauben. Das ist die falsche Herangehensweise. Der AfD muss Paroli geboten werden! Auch und gerade bei Verkehrsthemen!

    ACK. Und weil sich heute in der Rückschau herausgestellt hat, dass das Limit eigentlich unnötig war und ist, wird die Anordnung jetzt vollkommen rechtskonform wieder aufgehoben.

    Trotzdem gibt es gute Gründe solche Begleiterscheinungen wie weniger Lärm oder geringere Unfallgefahr in einem Zeitungsbericht zu thematisieren. Tempo 30 ist dazu geeignet die Unfallgefahr und den Lärm zu reduzieren. Und sowas gehört erwähnt in dem ursprünglich verlinkten Zeitungsartikel.

    https://www.otz.de/lokales/saale-…ung-wehrte.html

    https://archive.ph/Fzn2j

    das kommt davon, wenn man an der Ausbildung der Mitarbeitenden spart. Und: das kommt davon, wenn man nicht abschleppen lassen will.

    X/

    Anstatt also direkt beim 1. Verstoß abzuschleppen, stellt man lieber 3x Anhörungsbogen aus und strickt 3 Bußgeldbescheide und lässt die auch noch vors AG laufen, obwohl keine Beweislage. ?(

    Die Frage ist halt, wie das mit dem Abschleppen ausgegangen wäre. So wie der Autofahrer beschrieben wird, hätte er dagegen geklagt, dass sein Fahrzeug abgeschleppt wurde. Und wer weiß, ob er damit nicht sogar durchgekommen wäre.

    Passend dazu:
    "Warum Deutschland seine elektrischen Busse einfach wegwarf"

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    In dem Film geht es darum, wie es gekommen ist, dass fast überall in Deutschland die einst weit verbreiteten Oberleitungsbusse einfach weggeworfen wurden.

    Die Probleme mit Brennstoffzellen hätte man nicht, wenn man konsequent Oberleitungsbus-Linien einrichtete.

    Diese Oberleitungsbusse würden auch mit deutlich kleineren Batterien fahren können als die mittlerweile recht weit verbreiteten Batteriebusse. Die Batterien würden nur zur Überbrückung, z. B. bei einer Baustellenumfahrung für sehr kurzte Strecken gebraucht werden.