Mal gucken, was auf der nach oben offenen Harmlosigkeitsskala noch so geht: Transporter gerät in Bushaltestelle – Mutter und Kind tot
Beiträge von Malte
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Hallo. Wer weiß, wo ich eine Information über Stoppschild finden kann. Danke
Hier ist leider ein Spammer durch die Überprüfung gerutscht. Ich habe das Konto gesperrt, lasse aber diesen unverfänglichen Beitrag noch stehen.
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In Paris gilt seit Montag in beinahe der ganzen Stadt Tempo 30. Da hat der deutsche Kraftfahrer natürlich schwer am Lenkrad zu knabbern.
- Paris probt die Verkehrswende: Metropole wird größtenteils zur Tempo-30-Zone
- Klimaschutz in Paris: In der französischen Hauptstadt gilt seit Montag Tempo 30
- Verkehrswende in Paris: Allons enfants – mit Tempo 30
Außerdem:
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Vielleicht liege ich ja falsch, aber war das ein autonomes Auto oder klingt das nur so?
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„KA-Radler“ ist bei einem Unfall beim Wandern ums Leben gekommen: Er begleitete Karlsruhe auf dem Weg zur Fahrradstadt: Thomas Gentner von „KA-Radler“ ist gestorben
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Das scheint ja alles auf kommunaler Ebene angesiedelt zu sein. Man kann jedenfalls auch bei vorgegebenen Stellwänden die so genannte freie Plakatierung beantragen:
Externer Inhalt twitter.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Interessant aber, dass niemand zu wissen scheint, warum welche Regelungen überhaupt gelten — außerhalb der eigenen Gemeinde kennt man sich nicht aus..
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Hat jemand Lust, hier auch noch einen Kommentar abzugeben?
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Nö:
Mann, wieso finde ich denn meine eigenen Beiträge hier nicht mehr wieder? Das gibt es doch gar nicht

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Eigentlich auch immer wieder ganz witzig:
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Den hier hatten wir offenbar bislang „übersehen“:
Auf beliebter Radrennstrecke in Hamburg: Auto fährt Radler umUnfall in Hamburg: Auf dem Overwerder Hauptdeich fuhr am Sonntagabend ein Auto einen Rennradfahrer an. Ein Rettungshubschrauber brachte den verletzten Radler…www.mopo.de -
Ich dachte bisher, Parteien seien unter Androhung von Bußgeldern verpflichtet ihre Plakate wieder einzusammeln.
Sind Sie auch — aber das wird wohl so häufig sanktioniert wie Falschparken. Insbesondere die örtliche CDU scheint sich nach meiner Beobachtung überhaupt gar nicht um ihre kaputten Plakate zu kümmern.
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Passend zum Thema nebenan (Rad-Verkehrspolitische Plakate und Parteienwerbung im Wahlkampfjahr 2021) habe ich mal eine andere Frage: Hier in Lüneburg wie auch in vielen anderen Städten arten die Wochen vor einer Wahl, egal ob Landtags-, Bundestags- oder Kommunalwahl immer in eine Art Materialschlacht aus, in der zehntausende Wahlplakate für ein paar Wochen den Straßenraum zieren.
Diese Wahlplakate sind in der Regel aus billigsten Kunststoff gefertigt, werden in der Regel mit Einweg-Kabelbindern befestigt und belasten allein durch ihre Existenz die Umwelt — abgesehen davon, dass beinahe zwangsläufig Wahlplakate und Kabelbinder in die Umwelt eintreten, wenn im Zuge von Vandalismus oder Sturmböen das eine oder andere Plakat den Abgang macht.
Und: Diese Plakate hängen ständig im Verkehrsraum herum — und je nach Qualität der eingesetzten Kabelbinder (und der Lust und Laune der Leute, die dort zugange waren) folgen die Plakate binnen weniger Tage dem Ruf der Schwerkraft und rutschen in das Lichtraumprofil des Radweges. Ich bin mittlerweile über Gebühr genervt von den Plastikplakaten der örtlichen CDU, denn entweder machen sie’s sich auf dem Boden am Laternenpfahl gemütlich oder sie liegen halb zerrissen auf Geh- und Radweg herum. Beim Aufhängen und Erneuern der Plakate kommt dann trotz aller fröhlichen Versprechungen über Umwelt- und Klimaschutz ein Kraftfahrzeug zum Einsatz, das in der Regel dann auch hier und da und dort auf dem Radweg parkt — man will ja nicht den „echten Verkehr“ mitdessen Wählern vergraulen.
Und wenn die Wahl vorbei ist, sammeln einige Parteien ihre Plakate schnell wieder ein, andere lieber nicht und überlassen es der UV-Strahlung, die Kunststoffverbindungen am Laternenpfahl aufzulösen.
In der Umgebung von Rendsburg, wo ich aufgewachsen bin, gibt es solche Probleme nicht. Dort werden seitens der Gemeinde Stellwände aufgebaut, auf denen die einzelnen Parteien jeweils ein Plakat aufkleistern dürfen. Total praktisch, löst bis auf das Falschparken auf dem Radweg beinahe alle Probleme.
Mal davon abgesehen, das der folgende fromme Wunsch so realistisch ist wie eine vernünftige Wahlrechtsreform, die Verkehrswende oder Klimaschutz, aber was wäre der richtige Weg, um diese Art der Wahlwerbung vorzuschreiben und diese bisherige Materialschlacht zu unterbinden? Offenbar wird das ja von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich gehandhabt — oder ist das doch irgendwo im Landes- oder Bundesrecht geregelt?
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Wer einen Facebook-Zugang hat, kann hoffentlich dieses Video sehen: https://www.facebook.com/10001796610884…268940626521869
Wollen wir ein lustiges Spiel spielen? Wer die meisten Unstimmigkeiten in der Radverkehrsführung findet, gewinnt?
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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat einen lesenswerten Artikel zu dieser Thematik veröffentlicht, allerdings leider hinter der Bezahlschranke: Die Menschen und ihr Tun hinter den Unfällen benennen
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20 Jahre Hamburg - und ich musste doch 3x hingucken, bis ich realisiert hab,wo das ist.
Hat sich ja doch einiges getan. also ein wenig.
Und besser wird es dann in der Summe (incl. Konflikte) auch nicht. Tjo.

Warst du vor vier Jahren mit dabei, als wir diese Planung kritisiert hatten? Ich hatte ja damals bei der Fragerunde aufgezeigt und mich gewundert, wie gut wohl diese Berliner Lösung funktioneren wird und nach meiner Erinnerung auch von meinen Erfahrungen mit Differenzierungsproblemen zwischen den Signalgebern für den Fahrverkehr und Fußgängern berichtet.
So gering die Wahrscheinlichkeit ist, dass jetzt jemand eine solche Situation auf Film bannt, umso größer muss ja die Dunkelziffer bei diesen Verkehrsführungen sein.
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mit dem Video ist eigentlich klar beweisbar, durch frühes Hupen, dass das Absicht war.
Wäre also Vorsatz und sollte mit MPU belohnt werden.
Meiner Erfahrung nach würde ein Strafverfahren gegen den Kraftfahrer in Ermangelung öffentlichen Interesses oder wegen „nichts passiert“ umgehend eingestellt. Ich bin ja in Hamburg auch mehrfach vorsätzlich abgedrängt worden, wie man in den einschlägigen Threads nachlesen kann, und die Polizei, aber allerspätestens die Staatsanwaltschaft kam aus dem Schulterzucken mitunter gar nicht mehr raus. Da wird dann auch der eigentliche Aggressor mit den Worten verabschiedet, er hätte „nichts falsch gemacht“.
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Ich weiß, ihr könnt’s nicht mehr hören, aber einer der Gründe, warum ich aus Hamburg wieder abgehauen bin, sind solche Situationen: An einer so genannten Berliner Lösung ist der Signalgeber für den Fahrverkehr grün, irgendwo im Hintergrund aber eine rote Fußgängerampel, also fühlt sich der Kraftfahrer berufen, den vermeintlichen Kampfradler erst anzuhupen und dann anzufahren:
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Eigentlich das perfekte
VerbrechenVergehen. -
Nach einem neuerlichen Umbau sieht es nun so aus:
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Hier ist das noch mal verschriftlicht worden: Kandidaten-Duell bei den „Wahl-Perlen“ — allerdings nur für Abonnementen der Lüneburger Landeszeitung.