Rad-Verkehrspolitische Plakate und Parteienwerbung im Wahlkampfjahr 2021

  • Dieses Plakat-Foto von einem Bekannten aus Wiesbaden hatte hatte mich zunächst etwas verwirrt:



    In Wiesbaden ist wie in ganz Hessen derzeit Kommunalwahlkampf angesagt.

    Und da der traditionelle Wahlkampf-Auftritt an Ständen aufgrund der Corona-Infektionslage derzeit nicht die selbe Bedeutung zukommt wie in früheren Wahlkämpfen, verstärken die Parteien unter anderem ihren Plakat-Wahlkampf.

    Bei der Bildersuche wurde ich dann fündig. Das Plakat hat einen ganz bestimmten Bezug nämlich zu diesem Plakat:

    https://i0.wp.com/wiesbaden-le…g?resize=1140%2C640&ssl=1

    Das ist von der Internetseite "Wiesbaden lebt"

    https://wiesbaden-lebt.de/fdp-…t-wahlprogramm-fuer-maerz

    Am 14. März 2021 sind Kommunalwahlen in Hessen. Parallel zu den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und in Baden-Württemberg.

    Einmal editiert, zuletzt von Ullie () aus folgendem Grund: Es muss natürlich heißen sind Kommunalwahlen (nicht Landtagswahlen) in Hessen. In Rheinlandpfalz und Baden-Württemberg sind dagegen tatsächlich Landtagswahlen.

  • Der Plakatwahlkampf verspricht in diesem Jahr besonders spannend zu werden. Hier ein Plakat, der CDU im Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg:

    https://cdn1.stuttgarter-zeitu…2b792620.original1024.jpg

    aus der Stuttgarter Zeitung vom 25.2.2021:

    https://www.stuttgarter-zeitun…80-a3d0-9ec80d010efa.html


    Und hier ein Plakat, das den Stil der CDU-Wahlplakate kopiert, aber mit einem Text versehen ist, der letztlich auch den versäumten Ausstieg aus der "Auto-Gesellschaft" anprangert:

    https://bnn.de/nachrichten/bad…-wahlplakate#&gid=1&pid=1

    Quelle: Badische Neue Nachrichten vom 25.2.2021:

    https://bnn.de/nachrichten/bad…faelschen-cdu-wahlplakate


    In dem Artikel wird erläutert, dass es sich um eine Plakatierungsaktion der Gruppe Extinction Rebellion handelt:

    "Klimaaktivisten haben im ganzen Land gefälschte CDU-Wahlplakate aufgehängt. Man habe je mehrere Dutzend Plakate in Stuttgart, Freiburg, Heidelberg, Ulm, Karlsruhe und Konstanz verteilt, um die Klimapolitik der Partei zu kritisieren, teilte am Donnerstag die Organisation „Extinction Rebellion“ mit." :thumbup:  :saint:<3:saint::thumbup:

  • Sollte der "Plakatwahlkampf" nicht denen vorbehalten werden, die nicht im Parlament sind? Die anderen hatten ja inzwischend genügend Zeit und Ressourcen, den Standpunkt derer, die sie offiziell vertreten, klar und deutlich darzustellen.


    Wozu Schlußverkaufs-Waschmittelwerbung ein paar Wochen vor der Wahl starten, wenn man 4 oder 5 Jahre Zeit hatte, seine Position klarzumachen?

  • Die besten Wahlplakat-Slogans, an die ich mich erinnern kann, sind:

    • "Weg mit dem Atom" (Grüne). Hat mich als Physiker irgendwie erheitert.
    • "Reichtum für alle" (Linke). Da hab ich mich gefragt, wo anschließend das Feindbild bleiben soll.
    • In Gauting oder so hing mal ein Plakat, auf dem stand: "Kornelia(?) Will in den Bundestag". Hat mich Wochen gekostet zu erkennen, dass die mit Nachnahmen offenbar Will heißt (war alles in Großbuchstaben).

    Die Wahlplakate der "Etablierten" sind für mich einfach nur Gehirn-Weichspüler...

  • Sollte der "Plakatwahlkampf" nicht denen vorbehalten werden, die nicht im Parlament sind? Die anderen hatten ja inzwischend genügend Zeit und Ressourcen, den Standpunkt derer, die sie offiziell vertreten, klar und deutlich darzustellen.


    Wozu Schlußverkaufs-Waschmittelwerbung ein paar Wochen vor der Wahl starten, wenn man 4 oder 5 Jahre Zeit hatte, seine Position klarzumachen?

    "Zwar sei auch die Wirkung von Plakaten in der Corona-Krise eingeschränkt, weil deutlich weniger Menschen auf den Straßen unterwegs seien, erklärt der Mainzer Publizistikwissenschaftler Marcus Maurer. Aber der direkte Kontakt mit den Wählern, etwa an Infoständen, bei Kundgebungen oder an der Haustür, entfalle am Ende vielleicht vollständig, „sodass den Parteien gar nicht mehr viel an Werbeformen übrig bleibt“. Die Reichweite sozialer Medien sei ebenfalls eingeschränkt."

    Die Rheinpfalz vom 25.1.2021

    https://www.rheinpfalz.de/poli…lkampf-_arid,5160429.html

    Es ist einerseits richtig, dass die in den Parlamenten vertretenen Parteien während einer Legislaturperiode Möglichkeiten haben, ihre Standpunkte darzustellen, aber auch Parteien, die nicht in den Parlamenten vertreten sind, haben zahlreiche Möglichkeiten, ihre Standpunkte darzustellen.

    Deshalb sollte der Plakatwahlkampf nicht den Parteien vorbehalten bleiben, die nicht im Parlament vertreten sind. Zumal das in manchen Fällen auch kaum umsetzbar wäre. Zum Beispiel ist in Niedersachsen zwei Wochen vor der Bundestagswahl im Herbst dieses Jahres Kommunalwahl. Jetzt sind aber in vielen Kommunalparlamenten zum Beispiel Vertreter*innen der Partei "Die Partei" vertreten.

    Dürfte die Partei "Die Partei" dann erst in den letzten 14 Tagen vor der Bundestagswahl ihre Plakate aufhängen? Zumal auf vielen Plakaten der Satire-Partei keine klaren Aussagen getroffen werden, die sich auf eine bestimmte politische Ebene beziehen.

    Die Partei "Die Partei" wirbt in der Regel sehr satirisch auf ihren Wahl-Plakaten:

    Beispiel aus 2019 (Wahl des Europa-Parlamentes)


    Mir ist aufgefallen, dass man mit Menschen, die sich normalerweise nicht sehr stark für Politik interessieren, leichter ist Gespräch kommt, wenn die Wahlplakate erst mal hängen. Und ich hoffe sehr darauf, dass dieses Jahr aufgrund der Pandemie-Situation der Startschuss für das Aufhängen der Plakate deutlich früher fällt als sonst.

    Üblicherweise wird ab 6 Wochen vor dem Wahltermin plakatiert. Ich halte eine Verdoppelung der Frist in Anbetracht der Pandemie-Situation für angemessen. denn ich befürchte, auch im Spätsommer dieses Jahres wird trotz der bis dahin vorgenommenen Impfungen noch kein normaler Straßenwahlkampf mit Wahlkampfständen wieder möglich sein. Entscheiden müssen vermutlich die Kommunen, ob sie einen früheren Zeitpunkt für den Start des Plakatwahlkampfes zulassen. Aber vielleicht gibt es da auch eine bundesweit einheitliche Regelungsmöglichkeit.

    Am 26.9.2021 ist Bundestagswahl. Warum nicht schon Mitte Juli mit dem Plakatwahlkampf beginnen?

    2 Mal editiert, zuletzt von Ullie () aus folgendem Grund: Es ist einerseits richtig, dass die in den Parlamenten vertretenen Parteien während einer Legislaturperiode Möglichkeiten haben, ihre Standpunkte darzustellen, aber "auch" Parteien, die nicht in den Parlamenten vertreten sind, haben zahlreiche Möglichkeiten, ihre Standpunkte darzustellen. Hatte das entscheidende Wörtchen "auch" vergessen.

    • In Gauting oder so hing mal ein Plakat, auf dem stand: "Kornelia(?) Will in den Bundestag". Hat mich Wochen gekostet zu erkennen, dass die mit Nachnahmen offenbar Will heißt (war alles in Großbuchstaben).

    Erinnert mich an das Wahlplakat zur OB-Wahl 2013 in Hannover.

    Einer der Kandidaten hieß Schostok:

    Habe ich auch nicht sofort kapiert.

    Vielleicht ist das der Trick?

  • Erinnert mich an das Wahlplakat zur OB-Wahl 2013 in Hannover.

    Einer der Kandidaten hieß Schostok:

    Habe ich auch nicht sofort kapiert.

    Vielleicht ist das der Trick?

    Hab vor Jahren mal ein Buch gelesen über die Rolle des "Bauchgefühls". Kernaussagen waren:

    • Wenn wer was weiß, dann die Werbeindustrie. Die machen diesbezüglich seit Jahrzehnten gute wissenschaftliche Studien.
    • Sichere Erkenntnis ist, dass es letztlich darauf ankommt, einen Begriff oft genügt gehört zu haben, egal in welchem Kontext.
    • Denn wenn einer unter Zeitdruck Waschmittel kaufen soll, greift er ziemlich sicher nach der Marke, die er am häufigsten in der Werbung gehört hat.
    • Seitdem ist mir klar, wieso Bürgermeister sich erblöden, so oft wie möglich in der Presse erwähnt zu werden, egal in welchem Kontext.
    • Das ganze hat offenbar auch der Typ von Saitenbacher-Müsli gelesen.

    :)

  • In Hannover hat der Plakatwahlkampf begonnen. Weil in Niedersachsen bereits am 12. September Kommunalwahlen sind, hat in der Nacht zu Sonntag der Plakatwahlkampf begonnen. Hier eine unkommentierte Auswahl:

    In Niedersachsen hängen damit schon 14 Tage früher als in anderen Bundesländern auch Bundestagswahlplakate aus, denn da wollte die Verwaltung vernünftigerweise nicht regulierend eingreifen, was denn nun ein BTW-Plakat ist und was ein Kommunalwahlplakat.

    Hinweis: Ich habe eine Auswahl der Plakate von den Parteien getroffen, die in der zurückliegenden Nacht hier im Stadtteil als Erste am Start waren. Von den anderen Parteien waren heute Mittag noch keine Wahlplakate zu sehen.

  • Ganz Klar: In einer Stadt ohne Autoverkehr hat der Fahrradverkehr ganz andere, sehr viel bessere Entwicklungs-Chancen.

    Aber beim Thema "autofrei" prallen die Meinungen dazu knallhart aufeinander, was diese beiden Plakate beweisen:


    Die Satire-Partei "Die Partei" wirbt damit in Hannover um Wählerstimmen.


    Und die Partei "Die Partei" hat die Plakate werbewirksam an der von den Auto-Befürwortern, heiß und innig geliebten "Stadtautobahn" Lavesallee aufgestellt. Die gilt den Auto-Kritikern jedoch als völlig überdimensioniert. Und tatsächlich ist die sechs bis acht Fahrspuren breite "Stadtautobahn" mit verantwortlich dafür, dass der Autoverkehr in großen Massen in die Innenstadt geschleust wird. Das war schließlich die Absicht als die Lavesallee in den 50er-Jahren gebaut wurde und das Auto hohes Ansehen genoss, geradezu als ein Wesensmerkmal für Modernität und Fortschritt galt. (Manche sind in dieser Betrachtungsweise bis heute stecken geblieben.)


    Hier ein Link zu der Festschrift:

    Rudolf Hillebrecht und der autogerechte Wiederaufbau Hannovers nach 1945
    P. Paul Zalewski:

    https://www.kuwi.europa-uni.de…3_Rudolf_Hillebrecht2.pdf

    Auf Seite 93 ist ein Bild aus der Bauzeit der Lavesallee in den 50er Jahren zu sehen.


    Der Spiegel lobte 1959 in einem Artikel "Das Wunder von Hannover": "Heute ist Hannover die einzige Stadt der Bundesrepublik mit einem System von Stadtautobahnen. Und Hillebrecht ist der wohl einzige Bürger Hannovers mit einem internationalen Ruf."

    https://www.spiegel.de/politik…00042625552?context=issue


    Die folgenden beiden Bilder zeigen die äußerst konträren Positionen Ja bzw. Nein zur autofreien Innenstadt dicht beieinander an derselben Laterne angebracht:

    Einmal editiert, zuletzt von Ullie () aus folgendem Grund: Link war nicht korrekt beschriftet

  • ​Welche Partei macht mit diesem Motiv auf ihren Plakaten Wahlwerbung in Hannover? (Reihenfolge entsprechend Kommunalwahlergebnis von 2016) 8

    1. SPD (0) 0%
    2. CDU (3) 38%
    3. Die Grünen (0) 0%
    4. AfD (0) 0%
    5. Die Linke (0) 0%
    6. FDP (1) 13%
    7. Die Hannoveraner (rechtspopulistische Partei in Hannover) (0) 0%
    8. Piraten (4) 50%
    9. Die Partei (0) 0%
    10. Sonstige (im Rat der Stadt derzeit nicht vertretene Parteien) (0) 0%

    Rätselfrage:

  • Der Tag, als die Sintflut über den Westen Deutschlands kam
    Im sonst so beschaulichen Ahrtal in Rheinland-Pfalz hat die Unwetterkatastrophe für besonders verheerende Verwüstung gesorgt. Viele Bewohner stehen nun vor dem…
    www.derstandard.de


    Ich war so erschüttert und ergriffen über die Sintflutmeldungen, dass ich erst mal in mein Auto stieg, den Zündschlüssel rumdrehte und beim 500 m entfernten Supermarkt Billigfleisch einkaufen ging.


    Da muss jetzt echt was passieren, dachte ich mir...

  • Das Plakat der grünen Kanzlerkandidatin ist jetzt zwar nicht direkt und unmittelbar radverkehrspolitisch ausgerichtet, aber in der Aussage Wirtschaft und Klima ohne Krise steckt Potenzial in Anbetracht der krisenhaften Zustände in den nordrheinwestfälischen und rheinlandpfälzischen Überschwemmungsgebieten.

    Allerdings ist auch vielen Sympathisanten der Grünen klar, dass solche Ereignisse auch eine grüne Kanzlerin nicht verhindern kann. Im Gegenteil die Gefahr ist groß, dass in Teilen der Bevölkerung Enttäuschung und vielleicht sogar blindwütige Hetze sich ausbreiten kann, wenn dringend notwendige Klimaschutz-Maßnahmen getroffen werden, aber die Wirkung naturgemäß erstmal ausbleibt und trotz intensiver Klimaschutz-Maßnahmen weiter Unwetter-Ereignisse auftreten.


    Trotzdem reagiert der CDU-Kanzler-Kandidat Laschet recht dünnhäutig, als WDR-Moderatorin Susanne Wieseler danach fragt, ob die Unwetterereignisse und Überflutungen einen "Wende-Punkt" darstellen, einen Wendepunkt dafür, dass jetzt endlich deutlich mehr und intensivere Maßnahmen ergriffen werden müssen, um den Klimaschutz voranzutreiben.


    Hochwasser in NRW: Katastrophenfall im Rhein-Erft-Kreis, WDR Aktuelle Stunde am 15.07.2021

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    Der Link führt direkt zu der Stelle in der Sendung, an der das Interview mit Laschet beginnt.


    Laschet präsentiert sich und das von ihm regierte Nordrhein-Westfalen in dem Interview als ein Treiber in Sachen Klimaschutz. Sehr glaubwürdig wirkt er dabei nicht. Zumal er erst vor wenigen Tagen sich damit zu Wort meldete: "Laschet lehnt Tempolimit von 130 als „unlogisch“ ab" RND Vom 5.7.2021 https://www.rnd.de/politik/las…RTLFH4ZKZXQ3L27OOYAI.html

  • Rätsellösung:

    Die Piratenpartei, zumindest die in Hannover wirbt mit dem Thema Verkehrspolitik in einer Art und Weise, dass man nicht vermuten würde, dass diese Aussage in ihrem Wahlprogramm steht:

    "Die für die Allgemeinheit günstigeren Verkehrsmittel sollen beim Ausbau Vorrang haben: Radverkehr kostet uns weniger als Bus und Bahn. Private PKW sind insgesamt am teuersten. Die Gesundheit der Menschen muss gegenüber der Mobilität einen größeren Stellenwert einnehmen. Der Schutz der Menschen vor Lärm, Feinstaub und Emissionen muss bereits Teil der grundlegenden Planung einer Verkehrsinfrastruktur sein. Klima- und Umweltschutz sind politische Ziele, die sich auch in der Praxis widerspiegeln müssen."

    Bundestagswahl 2017/Wahlprogramm – Piratenwiki

    Sehr ambitioniert in Richtung einer echten Verkehrswende klingt das nicht, was die Piraten in ihrem Bundestags-Wahlprogramm 2017 schreiben, aber solche Plakate wie das gezeigte in Hannover sind doch ein starkes Stück und würde man eher bei Parteien wie CDU, FDP und AfD vermuten.

    Ist das in anderen Landesteilen auch so, dass die Piratenpartei so wenig ambitioniert für eine Verkehrswende eintritt wie in Hannover?

  • Hier ist das CDU-Pendant zum Piratenplakat:


    Aufgestellt wurde das Plakat der CDU, die sich angeblich darum sorgt, dass die City für "alle" erreichbar bleiben müsse, ausgerechnet im mehrere Meter breiten Trennstreifen des Friedrichswalls. Drei Fahrspuren je Richtung! An der fotografierten Stelle, kurz vor der Kreuzung mit der Willy-Brandt-Allee sind es sogar fünf Fahrspuren auf der einen Seite, die drei Fahrspuren in die andere Richtung sind nicht auf dem Foto mit drauf.

    Da sind die CDU-Plakate-Aufsteller offensichtlich ganz schmerzfrei, wenn es darum geht an überbreiten Auto-Schneisen die Ängste zu schüren vor dem Ende des automobilen Zeitalters. :(


    Hier das "Beweis-Foto", aufgenommen werktag-morgens um ca. 7:30 Uhr. Um die Erreichbarkeit der City mit dem Auto muss sich die CDU nicht wirklich Sorgen machen. Schließlich hat man die Straßenbahn, die hier mal fuhr, schon vor über einem Vierteljahrhundert unter die Erde verbannt.

    Einmal editiert, zuletzt von Ullie () aus folgendem Grund: Zusätzliches Bild eingefügt