Unfassbare Sperrungen auf Velorouten und "Freizeitrouten"

  • Mein Smartphone schafft auch so eine Tagestour, meine Augen sind nicht mehr so gut, dass etrex ist ein Mäusekino, wohingegen die 5,6 Zoll des Smartphones gigantisch sind, da hab ich lieber mehr Fläche im Display, für die Stromversorgung habe ich Powerbänke von 5000mah bis 26000mah Kapazität, das reicht dann einige Tage ;)

  • Mein Smartphone schafft auch so eine Tagestour, meine Augen sind nicht mehr so gut, dass etrex ist ein Mäusekino, wohingegen die 5,6 Zoll des Smartphones gigantisch sind, da hab ich lieber mehr Fläche im Display, für die Stromversorgung habe ich Powerbänke von 5000mah bis 26000mah Kapazität, das reicht dann einige Tage ;)

    Da ist vermutlich was dran. So ganz sind die Smartphones ja nicht auf dem gleichen Stand geblieben. Damals *mit dem Krückstock wedel* - muss so vor 6 bis 8 Jahren gewesen sein - hatte mein Smartphone nach 8 Stunden mit GPS Empfang aufgegeben. Die Rechenleistung der Smartphones bei "neue Route finden" ist auch erheblich besser als das etrex 20 - wobei mir bei dem Ding halt der Schwarz/Weiße Bildschirm auch vom Kontrast im Sonnenlicht immer noch gut gefällt.


    Sollte ich einmal pro Jahrzehnt wirklich meine Ausrüstung überdenken?

  • Ich hab noch ein GPSmap 62s mit Fahrradhalterung. Kleines Farbdisplay, bei Sonne bestens ablesbar. Batterielaufzeit ist auch nicht das Problem. Ich könnte das auch mal wieder an den Nabendynamo anschließen...


    Und wenn man sich doch mal mit dem Rad hinlegt, überlebt es das Gerät eigentlich. Smartphone eher nicht.


    Im Winter auch gut mit Handschuhen zu nutzen, weil das kein Touchscreen sondern Knöpfe hat.

    Solange Dummheit als plausible Erklärung ausreicht, sollte man keinen Vorsatz annehmen.

  • Ich habe am Rad einfach ein altes wasserdichtes Sony Xperia Smartphone ohne SIM-Karte als Navi. Hat auch schon einige Abflüge vom Lenker überlebt.

    Als App nutze ich auch sehr gerne OSMAND, auch gut für Urlaub im Ausland ohne Datenverbindung. Die Karten kennen oft jeden noch zu kleinen Trampelpfad. Aber auch POIs wie Geldautomaten, Supermärkte und Tankstellen.

  • Es gibt sowohl für Smartphone + App als auch für ein separates Navi gute Argumente.


    Navi: Gerät in der Regel kleiner, Display auch bei grellem Sonnenschein gut ablesbar, Gerät ist ohne Zubehör immer wasserdicht, Akkulaufzeit oft länger.


    Smartphone: In der Regel kein zusätzliches Gerät, Display größer, mehrere Apps zur Auswahl, dadurch Kartenaktualisierung sicherer, Verzicht auf proprietäre Software und Dateiformate einfacher bzw. überhaupt erst möglich.


    Am Ende muß es jeder für sich entscheiden.


    Ich persönlich habe mich für eine Smartphone-Variante mit OsmAnd+ entschieden und mir dafür ein entsprechend mit großem Akku (10.000 mAh) ausgestattetes Smartphone zugelegt. Leider kann es den Fahrradcomputer aufgrund der mangelnden Genauigkeit von GPS nicht ersetzen.