Beiträge von Fahrbahnradler
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Fahrraddiebe in Berlin: Wie die Polizei die Täter jagt – SPIEGEL TV25.000 Fahrräder pro Jahr, allein in Berlin: Im großen Stil haben Kriminelle vor allem E-Bikes gestohlen. Überwachungsvideos zeigen, wie sie vorgingen.www.spiegel.de
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Apropos "läuft doch bestens": Hintergründe zu den E-Fuels ...
(S+) E-Fuels: Das vergiftete Versprechen vom WunderspritE-Fuels werden den Verbrennungsmotor kaum retten. Trotzdem haben es Mineralöl-Lobbyisten geschafft, den Kraftstoff ins EU-Recht hineinzuverhandeln – und die…www.spiegel.de -
... und weiter geht's
„Missbilligen Verhalten“: Rechnungshof stellt Stadt Katastrophenzeugnis ausBehörden, die an der Bürgerschaft vorbei Millionen ausgeben, Sozialleistungen, die ohne jede Prüfung rausgehauen werden, absurd hohe Mieten fürwww.mopo.deZitat„Missbilligen Verhalten“: Rechnungshof stellt Stadt Katastrophenzeugnis aus
Der Rechnungshof moniert auch die Kosten für überdimensionierte Fahrradparkplätze an Bahnhöfen: „An 13 Haltestellen überstieg die Anzahl der geförderten Stellplätze teilweise erheblich den zuvor ermittelten Bedarf. Mehrkosten von rund 2,6 Millionen Euro waren die Folge.“
Wobei ich mich natürlich frage, ob der "zuvor ermittelte Bedarf" überhaupt angemessen war. Vielleicht werden es ja wesentlich mehr Radler, so in den nächsten 5, 10, 15, ... Jahren?
Und wenn ich nachts um zwei auf die Willy-Brandt-Straße, die Wandsbeker Chaussee oder den Heidenkampsweg blicke, sehe ich auch eine gewisse Abweichung zwischen Nutzung und Dimension der Anlage ...
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Ist zwar nicht Bundestags-, sondern Landtagswahl (Hamburger Bürgerschaft), aber es ist die Kanzlerpartei:
https://newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=68S…44638398.nl_ref.
ZitatAlles anzeigenneulich kam uns in der Redaktionskonferenz ein Verdacht. Mein Kollege Frank Drieschner erzählte von einem merkwürdigen Satz, den er im Wahlprogramm der Hamburger SPD gefunden hatte. Dort heißt es im Kapitel zur Verkehrspolitik: »Wir befürworten die Service-Lösung.« Das klingt nach kalten Getränken und Massagen für gestresste Verkehrsteilnehmer, bedeutet aber eher noch mehr Ärger in der Stadt.
Hinter der »Service-Lösung«, so erklärte es Frank, verbirgt sich nämlich die Erlaubnis für Radfahrer, auf dem Gehweg zu fahren, wenn Radwege fehlen und die Straßen proppenvoll sind – falls Sie wissen, was die Elbchaussee ist, kennen Sie das Problem. Zwar bittet die SPD die Radfahrer um Rücksicht auf den Gehwegen; jedoch beklagt selbst der SPD-Bürgermeister Peter Tschentscher manchmal, wie wenig Anstand im täglichen Straßenkampf in Hamburg gilt, und spricht auch von »Rambo-Radlern« (Z+)....bleiben wir heute noch bei der SPD.
Deren Wahlprogramm heilt jeden Kummer am Montagmorgen, denn bei der SPD ist fast alles rosig, Hamburg blüht, Hamburg wächst, und hier in der Stadt, so heißt es im allerersten Satz des Programms, »leben die glücklichsten Menschen«. Ich habe das ganze Dokument nach dem Wort »Problem« durchsucht, aber auf 85 Seiten nur sieben Einträge gefunden, und einmal war »problemlos« darunter. »Stark« findet die SPD ihre eigene Politik dagegen rund 160-mal, und was in Hamburg noch nicht vor Kraft strotzt, will die SPD, Sie ahnen es, jetzt »stärken«.
Wenn dann beim Thema Wohnungsmarkt von einer hohen Zufriedenheit der Bevölkerung und einer »Erfolgsstory« die Rede ist, bleibt nur noch eine Frage: Welche Stadt meint die SPD? Als wir Peter Tschentscher bei unserem Triell der Spitzenkandidaten damit konfrontierten, schien er überrascht, aber gab zu, dass noch Aufgaben warten. Falls Sie das Triell verpasst haben, empfehle ich Ihnen die Aufzeichnung sehr.
In einer Broschüre hat die Verkehrsbehörde übrigens konkretisiert, wie sie sich die »Service-Lösung« in der Praxis an der Elbchaussee vorstellt. Radfahrer müssten Schrittgeschwindigkeit fahren. Sonst kommen am Ende noch Probleme auf. -
Na ja, abgesehen davon, dass Medienrecherchen ja ergeben haben, wer's war, ging ja schon aus dem demonstrativen Desinteresse hervor, dass es "Freiheitskämpfer" waren und keine "Terroristen". Und wenn Musk anfängt, Raketen auf Behörden abzuschießen, die keine Teslas mehr kaufen, sind wahrscheinlich wieder die Grünen schuld.
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Wenn es darum geht eine Eisenbahnwaggon-Fabrik zum Panzerbauen umzuwidmen ist das rasch bewerkstelligt. Warum gelingt es dann nicht, eine Autofabrik wie in Wolfsburg zum Straßenbahnbau zu nutzen?
Es geht da nicht ums Können, sondern ums Wollen.
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Ideologiefrei und technologieoffen ...
ZitatDarum geht es: Der Umbau des Platzes wurde 2021 von der damaligen grün-roten Koalition im Bezirk beschlossen. Es folgten lange Bürgerbeteiligungen und Prüfungen, bis der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer im November 2023 die finalen Pläne verschickte. Diese sahen vor, den Louis-Braille-Platz über den Holsteinischen Kamp hinweg mit dem Platz entlang der Wagnerstraße bis zur Hamburger Straße zu verbinden, der heute als Parkplatz genutzt wird.
Der gesamte Platz sollte grüner werden und eine Außengastronomie bekommen. Sitzbänke, Pflanzenbeete, Tischtennisplatten und ein Kickertisch waren in Planung. Dafür sollten allerdings alle Stellplätze auf dem Parkplatz an der Wagnerstraße entfallen, ein Ersatz war im Bereich der Hamburger Straße vorgesehen. So würde der Parkplatzbestand insgesamt von 52 auf 24 schrumpfen.
Und dann ...
ZitatAnscheinend zu viel für die neue Deutschland-Koalition aus SPD, CDU und FDP. In ihrem neuen Antrag setzen sich die Politiker dafür ein, den Umbau noch einmal zu überprüfen. „Es geht da um viele Steuergelder und wir müssen am Ende dafür gerade stehen“, merkte SPD-Politiker Martin Albers an. „Wir wollen alle Verkehrsteilnehmer im Blick haben.“
FDP-Politiker Claus-Joachim Dickow ergänzte: „Ich bin nicht gegen Tischtennisplatten, spiele das selbst gerne. Aber in der zugigen Ecke landet wahrscheinlich jeder zweite Ball auf der Hamburger Straße.“ Ungläubiges Lachen und Kopfschütteln aus den Publikumsreihen.
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Nach der fast einstündigen hitzigen Diskussion wurde der Antrag von SPD, CDU und FDP schließlich mit deren Stimmen mehrheitlich beschlossen. Bis zum 17. Februar sollen die Änderungsvorschläge jetzt konkretisiert und dann auch beschlossen werden. „Unter anderem soll geprüft werden, ob die Möglichkeit besteht, den Parkplatzverlust zu reduzieren, möglicherweise unter Verzicht von Fahrradbügeln“, las SPD-Politiker Albers den Antrag vor. Solange sollen keine Bauaufträge vergeben werden.
Ah ja. 10 Fahrradparkplätze weg pro 1 Autoparkplatz. Hamburg vereint ... Dummheit mit Arroganz.
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Berlin baut neue Radwege – allerdings nicht besonders vieleDer Senat in der Hauptstadt wollte mehr Fahrradstraßen bauen als die Vorgängerregierung. Verkehrssenatorin Bonde musste jetzt einräumen: Für 2025 wird das Ziel…www.spiegel.de
Ach ...
Und die Verkehrssenatorin von der AfD-Steigbügelhalterpartei hat eine Idee: wie wäre es, wenn an den Ampeln die Räder vor den Autos stünden? Könnte man da nicht was erfinden?
ZitatSie sprach sich auch für eine neue Straßenaufteilung an Ampeln aus, um Rechtsabbiegerunfälle zu vermeiden. Bisher stünden die Autos an Ampeln in der Regel vor den Radfahrern. »Das macht aus meiner Sicht keinen Sinn, sondern es müsste umgekehrt sein, damit die Fahrradfahrenden vorn stehen und so die Sichtbeziehung Auto – Fahrrad verbessert wird.«
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tja, vielleicht doch Prinzip-Paris


denn selbst mit Rückbau Wallringtunnel und dem alten Luftschutzbunker unterm Hachmannplatz bringen 3 parallele Gleise noch keine Lösung für die gewünschte wendefreie fahrt zwischen Lübeck und Hannover. Vielleicht doch besser noch neben Altona/diebsteich und Hbf einen Ostbahnhof hinterm Tierheim Süderstraße?
Flächen wären noch vorhanden. 
Zum Nachlesen:
https://www.linksfraktion-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/02/Hauptbahnhofstudie2.pdf
Der Plan ist also: zweigleisiger Tunnel von Harburg unterm Köhlbrand und östlich vom Baumwall durch, dann auf 4 Gleise erweitern und die Bahnsteige 850 Meter (!) lang machen, von der Bergstraße bis zum jetzigen Hbf. Dadurch können zwei Züge je 400 Meter hintereinander stehen. In der Bahnsteigmitte Weichen zum Übergang auf das andere Gleis, damit besteht die Möglichkeit, dass der hintere Zug am vorderen Zug vorbeifährt, man ist also nicht bei Verspätungen gekniffen wegen der Reihenfolge der Züge.
Zweiter Ausgang Höhe Gerhart-Hauptmann-Platz. (Wobei ich noch ein i-Tüpfelchen draufsetzen würde: unterirdischer, direkter Zugang zum Schnellbahnknoten Jungfernstieg - das wäre eine zusätzliche Entlastung für den Hbf.)
Und in Rothenburgsort kommt man wieder an die Oberfläche und hat: geradeaus Berlin, linksrum Lübeck.
Also: straight durch für ICE/IC Köln-Kiel, Frankfurt-Lübeck-Kopenhagen, für RE Bremen-Schwerin, ... whatever.
Und das hülfe dann auch, wenn wieder ein blauer Binnenschiffer seinen Kahn an die Elbbrücken setzt oder ein Lkw-Fahrer mit brennendem Fahrzeug so punktgenau bremst, dass er unter der Brücke steht.
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Du hast zumindest eines überlesen: Dieser Tunnel(bahnhof) wäre kein Ersatz, sondern eine Ergänzung.
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stimmt ... und vielleicht wird man ja auch "fahrradfreundliche Kommune" deswegen ...
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aha ... es geht also um eine Alternative zu:
![Zeichen 260 [Zeichen 260]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zeichen-260.png)
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Und während Merz & Co. sich mit Höcke & Co in den Armen liegen und verfassungswidrige Beschlüsse fassen, sorgen Söder & Co dafür, dass Leute, die die Verfassung verteidigen, aus ihrem Job fliegen.
Zweifel an Verfassungstreue: Uni Augsburg kündigt Bundestagskandidat der LinkenDie Universität Augsburg hat den Vertrag des Linken-Bundestagskandidaten Gabriel Bruckdorfer nicht verlängert. Die Uni zweifelt an seiner Verfassungstreue,…www.sueddeutsche.de -
Mal was Hintergründiges:
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ach. wie... überraschend

und dann dies:
ZitatSelbst unter der theoretischen Annahme, dass alle als zu schnell Gemessenen das Limit nur um höchstens zehn Kilometer pro Stunde überschritten haben, hätten die erkannten Verstöße mehr als 48 Millionen Euro in die Berliner Landeskasse gespült – wenn sie geahndet worden wären.
Sagt der Senat nicht immer, man habe kein Geld für Soziales, Bildung und so weiter?
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Markus S. hat sich in eine Parallelwelt verabschiedet.
Brandmauer laut Söder »härter denn je«Die Abstimmung der Unionsfraktion mit der AfD im Bundestag gilt für viele als Zäsur. Doch CSU-Chef Markus Söder sagt: Das Vorgehen habe die Glaubwürdigkeit…www.spiegel.de -
Herzlichen Glückwunsch, du kümmerst dich um den Erhalt der Bevölkerung und Zahler für meine Rente

Falls die Kinder jemals in die Rentenkasse einzahlen ... und nicht etwa Beamte werden oder in Sonderversorgungswerke einzahlen.

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Ideologiefreie Verkehrspolitik würde jetzt sagen: Mehr Geld für den ÖPNV. Und nicht für Flugtaxis, Wasserstoff- und AKW-Träume.
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Dann werden die aber »Handynutzung« neu definieren müssen, weil jemand, der ein Handy während der Fahrt aus der Brusttasche nimmt, um es neben sich auf den Sitz zu legen, seine Augen auch nicht eine Zehntelsekunde vom Verkehrsgeschehen abwendet, während jemand, der einen Touchscreen bedienen muss, um die Temperatur oder andere Grundfunktionen des Autos zu regeln, sekundenlang im Blindflug unterwegs ist.