Es soll ja gerade neutral sein. Aber vermutlich wird es sich als »Faltrad« erweisen, und zwar genau einmal, wenn der Rahmen am Tretlager in die Binsen geht. ![]()
Beiträge von Fahrbahnradler
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Es war knapp am Unfall vorbei an dieser Stelle:
https://www.google.de/maps/@53.62213…!7i13312!8i6656
Meine Mail an die Hochbahn - es geht um den Schienenersatzverkehr, der mit Gelenkbussen gefahren wird.
ZitatDer Busfahrer überholte auf dem kurzen Abschnitt zwischen der Abfahrtshaltestelle an der U/S-Ohlsdorf und der Einmündung Am Hasenberge einen Radfahrer mit einem Seitenabstand von maximal einem halben Meter - genauer gesagt, hat er ihn gar nicht überholt, denn er musste zum Linksabbiegen nach Am Hasenberge anhalten, bevor er mit seinem Heck am Radfahrer vorbei war. Dieser war daher gezwungen, sich mit Müh und Not zwischen Bus und Bordsteinkante vorbeizuquetschen, da der Bus ihn sonst beim Linksabbiegen mit dem ausschwenkenden Heck des Gelenkbusses in die Botanik bzw. ins Krankenhaus befördert hätte.
Ich hoffe doch sehr, dass Sie Ihre Fahrer schulen und auf die Sicherheitsabstände hinweisen! -
Auf dem Radweg. Verkehrt herum.
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Das schrieb er doch bereits:
Meine Bemerkung bezog sich darauf, dass in der Polizeimeldung nicht steht, man prüfe, ob die Radfahrerin über eine rote Fußgängerampel gefahren sei (aber nicht, ob der Autofahrer überhaupt grün gehabt habe).
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Über eine "Berliner Abschleppgruppe", die eigentlich Autos abschleppen lassen will, letztlich aber eher gegen die Polizei kämpft:
https://leute.tagesspiegel.de/pankow/unter-n…19/05/29/82960/
Soviel zum Thema Rechtsstaat.
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Wenn an der Stelle eine Abbiege-Ampel mit Pfeiloptik stünde, wäre es imho anders. Ist es aber im konkreten Fall nicht.
Insofern, ja. Die Rotlichtfrage ist hier irrelevant. Die Polizei stellt sie dennoch...
... aber im Grunde auch für den Autofahrer, oder?

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Aber wenn der Bauarbeiter sieht, wie er das Fahrrad einsaut, ist es keine Fahrlässigkeit mehr. Sondern er hat die Sachbeschädigung billigend in Kauf genommen.
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Polizei rufen. Sachbeschädigung anzeigen. Presse einschalten. Und für den Reinigungsversuch (um heimkommen zu können) einen angemessenen Stundensatz ansetzen.
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Sieht eher aus, als würde man Abstellstreifen für Lastzüge anlegen.
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Schicke Betonsteine. Fase oben und durchgehende Längsrillen ...
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Für den Fall, dass irgendjemand mit dem »Sichtfahrgebot« ankommt: Dann gibt er/sie zu, dass das Banner eine Behinderung und Gefährdung ist, weil es Dich zum Bremsen zwingen würde, was sowohl Abbieger als auch Ausfahrende »der hält an und lässt mich durch« interpretieren würden.
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Deinem Beitrag entnehme ich, dass es auf dieser Strecke üblich ist, schneller als erlaubt zu fahren. Ist es eigentlich schon mal vorgekomen, dass ein Omnibus-Fahrgast den Busfahrer dazu aufgefordert hat, sich an die gebotene Höchstgeschwindigkeit zu halten?
Es handelt sich um einen Reisebus mit Sicherheitsgurten, und der Fahrer weist auf die Anschnallpflicht hin.
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Mal davon abgesehen, daß ich "Whataboutism" immer für ein schwaches Argument halte: Zulässig. Natürlich.
Mir ging es um die Frage: Wo ist "demokratietheoretisch" ((c) AKK) der Unterschied zwischen Promis, die einen Videoclip veröffentlichen, und Hunderten von Pfarrern, die von der Kanzel predigen, dass man am Sonntag "christlich" wählen soll?
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Was ist denn mit den tollen Anzeigen der INSM in den Großzeitungen?
Was mit den Kanzelpredigten, die vor allem im Tecklenburger Land und in Oberschwaben für zeitweise 70 Prozent CDU sorgten?
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Wichtiger als die Frage, ob ein Bus auf der Autobahn oder Landstraße 60 oder 80 oder 100 fährt (Wandsbek-Ratzeburg - schon mal mitgefahren?) ist für den ÖPNV die Frage:
- Wie dicht ist das Netz? (Wie weit ist der Weg zur Haltestelle, muss ich womöglich Umwege fahren?)
- Wie dicht ist der Takt? (Wie lange muss ich auf dem nächsten Bus warten; muss ich einen Fahrplan lernen?)
- Was kostet das?
Modell Wien (365 Euro im Jahr, Trams teilweise alle 3 Minuten bis Mitternacht, S- und U-Bahn auch am Sonntagmorgen um 6 alle 5 Minuten) ist da deutlich besser als Modell Hamburg oder München; und wenn auf dem Land alle 30 Minuten (im Berufsverkehr alle 10 oder 15 Minuten) ein Bus oder eine Bahn vorbeikäme ...
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Hier kann man sich das mal anschauen. http://de-de.topographic-map.com/places/Niedersachsen-966244/
Große Teile von Kehdingen (die Landschaft nördlich von Stade) liegen sogar unter dem Meeresspiegel. Das wird bereits in nicht all zu ferner Zukunft nicht mehr zu halten sein. Irgendwann kann man nicht mehr dagegen anpumpen.
Aber aktuell plant man dort erstmal eine neue Autobahn: https://www.strassenbau.niedersachsen.de/startseite/pro…111-162462.html
Das Lied dazu ist 40 Jahre alt:
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Was ist denn mit den tollen Anzeigen der INSM in den Großzeitungen?
Was mit den Kanzelpredigten, die vor allem im Tecklenburger Land und in Oberschwaben für zeitweise 70 Prozent CDU sorgten?
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Erstens passt das hervorragend zu 70 Jahren Grundgesetz, und zweitens scheint AKK auszublenden, dass seit Jahrzehnten Medienhäuser die Meinung ihrer Leserschaft so steuern, dass diese bitte bitte nicht die bösen Kommunisten wählen (auch oder gerade wenn sie Gregor und Sahra heißen).
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Wahrscheinlich muss man eher fragen: Schon eine Zusage für einen Kitaplatzsuche erhalten?