Der Sprachgebrauch dieses Tweets kling aber sehr nach Trump.
Beiträge von Fahrbahnradler
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Das Schild finde ich doch sehr symbadisch

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Was aber dieser tollen Idee fehlte, war eine entsprechende Beschilderung für Fußgänger und Radfahrer, dass ihnen für ein verlängertes Wochenende diese Straße gehörte. Das bekam man in meiner Filterblase nur über die Lokalzeitungen und die Social-Media-Angebote der Stadt Kiel mit:
Hmm:
ZitatDie Entscheidung der Stadt, die Kiellinie zwischen Lindenallee und Marinestützpunkt für den Verkehr zu sperren, kommt bei Fußgängern, Radfahrern und Sportlern sehr gut an.
Tja, bei Fußgängern, Radfahrern und Sportlern handelt es sich nach Ansicht der Zeitung offenbar nicht um Verkehr.
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Kinnersch, ihr geht da viel zu rational ran. Guckt mal, welche Hürden das BVerfG für kultische Handlungen setzt, bei denen die Antragsteller Riten über Naturgesetze stellen:
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pre…/bvg20-024.html
Ihr müsst also nur behaupten, der von Euch imaginierte Gott der Speichen habe die Osterausfahrt zu einer nicht ersetzbaren kultischen Handlung erklärt und ihr wäret davon »überzeugt«. Dann ist nix mit hingeschluderten Verfügungen, sondern dann muss man sich bei den Behörden mehr Mühe geben ...
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Also: ich darf von HH-Langenhorn ins Herold-Center nach Norderstedt, um dort bei **** Lebensmittel zu kaufen (die es beim selben Händler an der U-Ochsenzoll auch gibt), aber ich darf nicht ins Herold-Center nach Norderstedt, um dort einen Arzt aufzusuchen ...?
Das verstehe wer will. Ich hab' ja Fotos von der Grenze gepostet (Am Ochsenzoll); im Schmuggelstieg liegt der Supermarkt in SLH und der Fahrradladen in HH; in der Tangstedter Landstraße, am Ostende vom Am Ochsensoll, liegen Supermarkt, Sparkasse und Tierhandlung in SLH, ... also die Eumel sollen mal aufhören, eine Kur in Malente oder in Kampen mit einem Arztbesuch eine U-Bahn-Station weiter gleichzusetzen.
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Nach Absatz 1 sind Reisen aus touristischem Anlass in das Gebiet des Landes Schleswig-Holstein untersagt. Unter diese Reisen fallen nicht der arbeitsbedingte Reiseverkehr, Einkaufsfahrten in engerem räumlichen Umfeld zur Wohnung und grundsätzlich Ausflüge von geringem Umfang wie Spaziergänge und –fahrradfahrten (Diese sind jedoch untersagt, wenn die Gefahr der Bildung einer Zusammenkunft oder Ansammlung besteht). Für die Bevölkerung Schleswig-Holsteins sind Tagesreisen innerhalb des Landes zulässig (mit Ausnahme der Inseln und Halligen, siehe § 4).Bundesland
Was ist denn mit den Ansammlungen, die sich an roten Ampeln, Umlaufsperren usw. bilden? Da müsste man doch jetzt was gegen unzureichende Infrastruktur tun oder alle
![Zeichen 237 [Zeichen 237]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zeichen-237.png)
![Zeichen 240 [Zeichen 240]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zeichen-240.png)
abmontieren ... -
Zitat
Auf der Camsdorfer Brücke befindet sich eine Hinweistafel (Bild: Anhang), die auf eine Arbeitsstelle und eine daraus resultierende Umleitung hinweist.
Der Verkehr soll in Richtung Zentrum offensichtlich links abbiegen.
Rad Fahrende und zu Fuß Gehende können weiter geradeaus.
Ich interpretiere das Schild genau andersherum. Auf der nach links abzweigenden Straße befindet sich nach der nächstfolgenden Biegung eine Baustelle.
Denn das Baustellensymbol steht ja NICHT geradeaus, sondern auf dem linken Abzweig. Für Radfahrer und Fußgänger gibt es eine Umleitung. Diese führt geradeaus: für die Umleitung folgst Du der Richtung des gelben Schilds. Und dabei fährst Du nicht in die rechte Öffnung, denn die ist offenbar für die Fußgänger gedacht, sondern Du nimmst die linke Öffnung.
Wo der Autoverkehr fahren soll, geht aus dem Schild nicht hervor.
Jena sieht ja ein, dass es "irreführend" ist. Gab es solch eine Erkenntnis schon mal bei einer Hamburger Behörde?
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Zitat
13.34 Uhr: Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher hat angekündigt, dass es keine Kontrollen von Hamburger Fußgängern und Radfahrern im Nahbereich der Landesgrenze nach Schleswig-Holstein mehr geben soll. Er sei sich nach einem Telefonat mit dem schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) einig, dass es nicht sinnvoll sei, Menschen, die sich im Nahbereich ihres Wohnortes an der Landesgrenze bewegten, zu überprüfen.
Aufatmen im Schmuggelstieg und Am Ochsenzoll. Für Nicht-Hamburger und Nicht-Norderstedter: Links ist SLH, rechts ist HH:
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NDR:
ZitatAugenzeugen berichteten, er habe dabei extra noch angehalten, um mehrere Radfahrer passieren zu lassen. Warum er dann beim Wiederanfahren mit der Radfahrerin kollidierte, ist noch unklar.
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Was ein Korb abstandsmäßig hätte bringen sollen, entzieht sich meiner Kenntnis,
Korb = Du fasst den gekauften Artikel einmal an und legst ihn da rein, fasst ihn ein zweites Mal an und legst ihn aufs Kassenband.
ohne Korb = Du hältst den gekauften Artikel minutenlang in der Hand / Du stopfst den gekauften Artikel schon im Laden in Deinen Jutebeutel, grabbelst vor der Kasse alles wieder aus dem Jutebeutel raus und legst es aufs Band
Was wäre Dir als Ladeninhaber/Kassenkraft lieber?
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In meiner Nachbargemeinde Türkenfeld (Oberbayern) habe ich letztens während meiner abendlichen Corona-Anti-Stress-Radlrunde nicht schlecht gestaunt, als ich eine neue Variante des Verkehrszeichens 254 (Verbot für Radverkehr) entdeckt habe:
Wie man sieht, zeigt das Schild auch schon erste Wirkung. Der Radler links sieht zu, dass er hier schleunigst verschwindet...
Hier noch ein Überblick der Gesamtsituation:
Ich muss mal bei der Gemeindeverwaltung nachfragen, warum die denn nicht das offizielle 254er genommen haben und warum das Schild nicht bereits bei der vorherigen Einmündung aufgestellt worden ist, wo es die letzte Möglichkeit gegeben hätte, ohne umzukehren eine alternative Route zu wählen. Und natürlich darf ich die Frage nicht vergessen, warum der Radverkehr in Gegenrichtung n i c h t verboten wurde.
Das ist doch offenbar ein Zusatzschild: Die Einfahrt zum Bioladen ist für motorradbehelmte Mountainbiker verboten.

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Also mein Herz bezieht sich auf den ersten Satz. Der zweite Satz verdient ein
und der dritte, nun ja, hoffentlich erinnert sich jemand daran, die "Systemrelevanten" zukünftig besser zu behandeln. -
Zitat
Lediglich an den Landesgrenzen zu Hamburg kontrollierte die Polizei etliche Fahrzeuge und schickte viele Ausflügler wieder heim.
schreibt die Mottenpest.
Ich versuche mir gerade, eine solche Kontrolle an der Langenhorner Chaussee 100 Meter südlich des Ochsenzoller Kreisels vorzustellen. Oder in der U1 zwischen Ochsenzoll und Garstedt.
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Der "Sicherheitsabstand" scheint bei denen eher bei einem halben Meter gelegen zu haben. Und wenn sich Chorsänger rund um ein Klavier aufstellen, ihre Choräle schmettern und dabei notwendigerweise tief einatmen ...
ZitatThe singers inhaled deeply, and sang the chorus with gusto: “Sing on! Whatever comes your way, sing on! Sing on!”t
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Spitzenmaske heute auf dem U-Bahnsteig:
- Dreieckstuch um Nase und Mund
- Plexiglasscheibe vor dem Gesicht (Modell Schreiner/Baumpfleger, Splitterschutz)
- Anglerhütchen
Und das bei einem Auftritt als Pärchen ...
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Irregeleitet werden geht aber auch für Fußgänger und Office-Nutzer:
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https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59461/4558710
Daraus drei Erkenntnisse:
1. Die Polizei Buxtehude hat gemerkt, dass Fahrräder praktisch sind
2. Man findet das erwähnenswert
3. Der Pressesprecher der Stader Polizei hält Fahrräder nicht für Fahrzeuge
4. Und die Polizei Buxtehude fährt auf Fahrrädern nebeneinander, wenn dadurch der Verkehr nicht behindert wird.

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toi toi toi ...
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Ist eine blöde Situation. Das Verweilen alleine ist wohl wirklich unproblematisch.
Aber dann setzt sich eine andere Gruppe in die Nähe. Und dann noch eine. Und noch eine.
Und dann sieht so ein Park aus wie der in meiner Nachbarschaft gestern:
Voll mit sitzenden Menschen. Die meisten hielten halbwegs Abstand. Viele leider nicht. Und größere Gruppen gab es gleich auch noch.
Das ist ein schleichender Prozess, der mit dem ersten Verweilen beginnt.
Wie soll die Stadt damit umgehen? Einfach machen lassen?
Oder soll die Polizei mit einem Maßband herumlaufen und die Grüppchen neu anordnen?
Ich denke, das einzig Praktikable ist das aktuelle Verweilverbot.
Leider ist es auch nicht unmittelbar einsichtig.
Das Ganze hat ja auch eine gewisse Ähnlichkeit mit dem ersten Pkw, der auf einem 4 m breiten Gehweg herumsteht. Und wenn der das kann, dann steht bald ein zweiter da, und ein dritter, ...