Nein. Es gibt natürlich auch bei der öff. Hand Möglichkeiten, bestehende Vorschriften zu umgehen.
Man muss es nur begründen und verantworten.
Was man ja an zu schmalen Radwegen, willkürlichen Blauschildern und so weiter sieht.
Nein. Es gibt natürlich auch bei der öff. Hand Möglichkeiten, bestehende Vorschriften zu umgehen.
Man muss es nur begründen und verantworten.
Was man ja an zu schmalen Radwegen, willkürlichen Blauschildern und so weiter sieht.
Mal angenommen, die Pandemie wäre ein Waldbrand, so in kalifornischen oder australischen Dimensionen. Würde es dann jemanden geben, der allen Ernstes fordern würde "bitte nicht alle zum Löschen abkommandieren, bitte nicht dazu auffordern, auf Waldspaziergänge mit brennender Zigarette zu verzichten, und sobald weniger als 10 % der Landesfläche brennt, hören wir auf zu löschen"?
Nee, da würde man ranklotzen, was die Wasservorräte hergeben, und die Spaziergänger mit Zigarette wären schneller abgeräumt als sie "der Geschmack von Freiheit und Abenteuer" sagen könnten.
ZitatUm sich Urlaubsträume zu erfüllen, brauchen SPIEGEL-Leserinnen und -Leser kein Flugzeug. Sie packen Werkzeug, Zelt oder auch die Kletterausrüstung in Satteltaschen – und radeln einfach los.
https://www.spiegel.de/reise/deutschl…a1-48cfab623276
ZitatFür Frust gesorgt haben allerdings viele Radwege, die ich in Schleswig-Holstein gefahren bin – und das waren immerhin 700 Kilometer. Sie hatten unendlich viele Querrisse durch Wurzeln, sogar auf ausgewiesenen Fernradwegen.
ZitatEs passierte gar nicht selten, dass mich mein Navi in einen Sumpf, auf eine Düne oder mehrere Kilometer mitten durch die mit Brennnesseln zugewachsene und mit Baumstämmen versperrte Wildnis geführt hat – obwohl der Routenplaner einen Radweg versprochen hatte.
Ich erkenne immer noch kein Konzept. Natürlich wollen wir alle raus aus dem Lockdown, aber doch nicht einfach so, ohne ergänzende Maßnahmen und in Anbetracht der sich weiter stark ausbreitenden B117-Mutation.
Söder appelliert an die Eigenverantwortung der Menschen und es wäre schön, wenn das funktionieren würde. Solange da draußen immer noch so viele Blödies rumlaufen, die sich an rein gar nichts halten, braucht man diejenigen, die noch etwas Resthirn in Betrieb haben, natürlich nicht noch weiter einschränken.
Ich vergleiche:
Gestern im Gartencenter knapp nördlich der Landesgrenze SH/HH: wenig Betrieb, hohe Hallen, teils Freigelände, kein Problem. Der Rest des Baumarktes ist abgesperrt (trotz: hohe Hallen), nur Abholen von Bestellungen ist erlaubt.
Rückkehr nach Hause: Halligalli auf der anderen Seite des Gartenzauns, denn im Nachbarhaus findet ein Konzert statt. Drei Sängerinnen im selben Raum (Deckenhöhe 2,50 Meter), im Dreieck aufgestellt, singen und atmen sich gegenseitig an (wie man im Hamburg Journal des NDR bewundern durfte), dazu Kamera, Ton, ... stundenlanges Gewusel, und nach Abschluss kommen acht Leute gemeinsam fröhlich schwatzend vom Grundstück, natürlich ohne Maske.
Und bei uns ist Einzelunterricht am Klavier verboten.
Söder... ich kann den nicht mehr hören/sehen.
Einfach dran denken, wie im Bayrischen ein bestimmtes Adjektiv gesteigert wird: blöd, blöder, ...
die häufigeren Kollisionen von Radfahrenden mit anderen Verkehrsteilnehmern
Vor allem ist es Teil der Täter-Opfer-Umkehr, wenn so getan wird, als sei ein Radfahrer aktiv einem anderen Verkehrsteilnehmer reingefahren.
Würde irgendeine Zeitung schreiben, dass JFK oder John Lennon sich tödlich verletzten, als sie mit Gewehr- oder Pistolenkugeln kollidierten?
Vor allem sehe ich die Schranke ja nicht, wenn ich da hochgucken muss ...
Woran sieht der gemeine Autofahrer / Kleingärtner, dass das eine "Ausweichstelle" und keine Parkfläche sein soll? Schilder?
... und obwohl die Daten aus mit öffentlichen Mitteln finanzierten Geräten stammen:
ZitatUsing data from 122 automated bicycle counting stations in 30 German cities
Also: Bilddatei auf dem Rechner anzeigen lassen. Screenshot erstellen (mit passender Wahl des Ausschnitts), Screenshot einreichen.
Richtig so?
Ich habe mal gelesen, dass in den Niederlanden die bildenden Künstler nach Fläche bezahlt werden. Das scheint auf die grenznahen Gebiete abzufärben. ![]()
Die Fahrradstadt Hamburg sieht gelb. Nach Wahnwesten nun auch wahnwitzige Sprühaktionen:
In Hamburg werden private Ordnungswidrigkeitenanzeigen offenbar nur dann bearbeitet, wenn keine Personen oder andere Kennzeichen zu erkennen sind: Handlungsanweisung Nr. 6 — Bearbeitung von Privatanzeigen
"unbeteiligter Personen"!
Beteiligte Personen und Kfz-Kennzeichen dürfen zu erkennen sein.
Das ähnelt ja wirklich dem berühmten "Ja" - "Nein" - "Doch" von Louis de Funès:
Ordnungshüter: "Das ist eine Busspur, Sie haben hier nichts verloren!"
Autofahrerin: "Ach was!"
O: "Nehmen Sie zur Kenntnis, dass das hier eine Busspur ist!"
A: "Nein!"
O: "Hören Sie auf, Nein zu sagen!"
warum wird sowas als gefährlichster Radweg bezeichnet? Warum nicht "die dümmsten Autofahrer"?
Die sind nicht dumm.
Die sind rücksichtslos, egoistisch, gewalttätig. Deswegen sind sie ja bewusst da reingefahren und dringeblieben.
Passenderweise führt die Avenue Gambetta direkt auf den Friedhof Père Lachaise zu.
triff* (sorry)
Null problemo! Wir sind sowas hier gewohnt:
https://www.maz-online.de/Lokales/Oberha…leblos-im-Wagen
Ein Güterzug hat heute Abend auf einem Bahnübergang nahe Neuldersdorf einen Pkw erfasst und 600 Meter mitgeschliffen.
https://www.nonstopnews.de/meldung/30210
Nach schweren Kollision wurde der PKW erst noch rund 20 Meter von dem Zug mitgeschliffen, bevor er neben den Gleisen in den Graben stürzte.
https://www.mopo.de/im-norden/schl…ergang-38058616
Das Auto wurde vom Zug erfasst und 200 Meter mitgeschliffen.
Sehr schön auch, dass es zur Wallfahrt in die entgegengesetzte Richtung wie zum Friedhof geht ...
Fun fact: von Blankenese fährt alle 5 bis 10 Minuten eine S-Bahn. Eine Verdoppelung des Taktes wäre möglich.