Beiträge von Silence
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Es gibt ja tatsächlich auch Fahrgäste, die sich einen zweiten Sitzplatz nebenan reservieren, um ihre Ruhe zu haben, aber die Beförderungsbedingungen haben dazu glücklicherweise eine gefestigte Meinung.
Wenn das Zugpersonal die dann nicht durchsetzt, natürlich auch fruchtlos.
Auf meiner letzten ÖPNV-Reise ( Braunschweig -Düsseldorf, reguläre Fahrtzeit 4:20 h, tatsächliche Fahrtzeit 9:40 h) kam ein kleiner Teil der Verspätung durch den Rauswurf eines störenden Fahrgasts zustande. Der Zugbegleiter war da sehr konsequent und am nächsten Bahnhof wartete schon die Polizei.
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Zugbegleiter suchen? Die sollten sich beruflich mit sowas auseinandersetzen ( müssen).
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Ungewöhnlich deutlich formulierte Überschrift...
Mann fährt zwei Radfahrer umEin 54-jähriger Pkw-Fahrer wollte aus einer Grundstückseinfahrt fahren. Plötzlich schepperte es.www.nordkurier.de -
Meine Frage zielt generell auf fahrbahnbegleitende Wege außerorts und eine mir nicht bekannte Sonderregelung ab.
Der ehemalige gemeinsame Radweg war nur ein Beispiel.
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Entschuldigung für's Exhumieren dieses Threads. Ich wollte für eine einzelne Frage zum Thema keinen neuen aufmachen.
Ich bin jetzt mehrfach auf die Aussage/Meinung gestoßen, dass unbeschilderte fahrbahnbegleitende Wege außerorts generell mit dem Fahrrad befahren werden dürften.
Beispiel: Bei einem gemeinsamen Geh- und Radweg neben einer Kreisstraße wird die Benutzungspflicht aufgehoben. VZ 240 wird ersatzlos entfernt. Es wird die Meinung vertreten, dass es keiner Radfreigabe bedarf, um diesen Weg weiter zu befahren, da dies außerorts generell erlaubt sei.
Ich bin bisher davon ausgegangen, dass in diesem Fall §2 greift und es keinen Unterschied macht, ob das außer- oder innerorts ist. Übersehe ich da etwas?
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Verwarngeld für falsch fahrende RadfahrerLübeck - St. Lorenz Nord: Am Donnerstagmorgen (19.09.2024) kontrollierten Polizeibeamte des 2. Polizeireviers Lübeck gemeinsam mit Mitarbeitern des Kommunalen…www.hl-live.de
Und keiner wegen Fahren auf der Fahrbahn?
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Ich habe auch ein Jobticket. In Düsseldorf mache ich eigentlich alles mit dem Rad. Ich nutze es tasächlich hauptsächlich privat.
Sollte mein Arbeitgeber es nicht weiter zahlen, müsste er sich allerdings etwas anderes überlegen, wenn er mich weiterhin auch in Köln einsetzen möchte...
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Und was erwartest Du da für eine Antwort?
"Ja, klar habe ich sie gesehen!"
Beide Möglichkeiten sind "falsch".
"Hab Sie nicht gesehen." Vielleicht mal besser aufpassen, auch schon bevor man abbiegt. Man weiß ja, wo man hin will.
"Hab Sie gesehen." Und trotzdem knapp rumgezogen. Deswegen vermutlich extra schnell. Arschloch.
Hehre Erwartung: Dass er für die nächsten zwei Wochen vielleicht etwas bewusster abbiegt.
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Ich bin heute auch tasächlich das erste Mal (soweit ich mich erinnern kann) einem rechtsabbiegenden LKW bedenklich nahe gekommen.
Ich fuhr morgens auf einem benutzungspflichtigen rechten Hochbordradweg und der LKW ist rechts auf einen Supermarktparkplatz abgebogen, offensichtlich ohne richtig zu schauen und ohne vorher großartig abzubremsen.
Hat mich zu einer Fast-Vollbremsung genötigt.
Ich hatte kurz überlegt, ob ich ihm hinterherfahre – er konnte ja nicht entkommen – und den Fahrer ruhig und höflich frage, ob er mich eigentlich gesehen hat.
Hab's dann aber sein gelassen, weil ich auf dem Weg zu einem beruflichen Termin war.
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Die weiße Farbe scheint mir da auch eher verschleiernd als warnend zu wirken. Längskanten auf und an Radwegen sind die Pest. An sowas hat's mich auch schon gelegt.
Ich sehe jetzt auch nicht wirklich eine Funktion.
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Unbekannte stellen Fahrradfahrern eine gefährliche Falle auf der TrasseÜber die Korkenziehertrasse wurden in der Dunkelheit dünne Leinen gespannt. Mindestens zwei Radfahrer erlitten leichte Verletzungen, einer kam zu Fall. Jetzt…www.solinger-tageblatt.de
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Im Raum Ratingen ist vor ein oder zwei Jahren eine Frau bei ihrer ersten Pedelec-Probefahrt tödlich verunglückt, weil sie sowohl von der Geschwindigkeit/Beschleunigung als auch der Bremsleistung überrascht war und einen Überschlag hingelegt hat.
Da scheint aktuelle Ausrüstung also schon mehr zu leisten, als unbedarfte Fahrer in jeder Situation handlen können.
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Die Überschrift klingt mal wieder nach autonomem Fahren...
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Tödlicher Unfall im Bodenseekreis: 88-jähriger Autofahrer erfasst Radfahrer auf der GegenspurEin 88-jähriger Autofahrer ist nördlich von Markdorf im Bdenseekreis auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit einem zusammengestoßen.www.swr.de
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Radweg in Bochum rot gefärbt: Trotzdem Kritik von RadfahrernDie Stadt hat einen 1,3 Kilometer langen Radstreifen mit roter Farbe markiert. Der ADFC beklagt, dass das die Probleme nicht löst. Im Gegenteil.www.waz.de