Neu-Ulm: Mann stößt Radler in Fluss und stirbt nach Sprung von Brücke
Ein 57-Jähriger ist auf einem Radweg unterwegs, als er plötzlich von einem Mann attackiert wird. Der Angreifer flieht - mit tödlichem Ende.
www.sueddeutsche.de
Linienbusse haben in der Regel keine Rampenspiegel und Front-Spiegel.
Busse haben normalerweise mind. auf der rechten Seite einen Front-Spiegel, Reisebusse oft auch auf beiden Seiten, der vor dem Buseck montiert ist. Und da sind in der Regel 2 Spiegel integriert, oben ein Rampenspiegel und ein senkrechter Spiegel drunter.
Das Radl hat er hoffentlich von seinem Arbeitgeber.
Das ist bei uns ähnlich : https://www.merkur.de/lokales/fuerst…s-94174119.html
Wieso? Trägst Du etwa nicht ein dicke Arbeitsjacke in augenfreundlichem Orange und ein Rucksack mit Neongelb-Überzug auf dem Radl?
Von der Kleidung her eher bissl geschrumpftes ADFC-Mitglied.
Ansonsten find ich gut, das man fürs Radln Werbung machen kann, ohne das es gefährlich wird.
Dann wird er wohl einen getragen haben. Ja, passiert wenn man nicht schaut.
In der 30er Zone im Wohngebiet.
Die steilere Westseite ist halt nur was für unerschrockene Radler, wenn Saison ist. Da stürzt man sich vielleicht dann lieber vom Sims in den Gardasee, statt in der Galerie den Lärm und den Druck auszuhalten.
Hmm, Fahrbahn Liebigstraße hat Radstreifen, Moorfleeter Straße Multifunktionsgehwege.
Beim Foto könnte man meinen der Radler ist über die Fußgänger-Ampelfurt.
Da hat Hamburg aber gerade einen Negativ-Lauf, dabei hat das Jahr glaube ich gut angefangen.
Die AfD hat Mut zur Wahrheit, Radfahrer zu Panzerfahrern, wobei das bei 11-jährigen ja schlecht geht.
Ich habe es bislang so verstanden, dass der Abbiegende warten muss:
(3) Wer abbiegen will, muss entgegenkommende Fahrzeuge durchfahren lassen, Schienenfahrzeuge, Fahrräder mit Hilfsmotor, Fahrräder und Elektrokleinstfahrzeuge auch dann, wenn sie auf oder neben der Fahrbahn in der gleichen Richtung fahren. Dies gilt auch gegenüber Linienomnibussen und sonstigen Fahrzeugen, die gekennzeichnete Sonderfahrstreifen benutzen. Auf zu Fuß Gehende ist besondere Rücksicht zu nehmen; wenn nötig, ist zu warten.-> Sie haben Vorrang.
Auch wenn die Regeln für Fußgänger unnötig kompliziert sind, Fußgänger haben nie Vorgang, außer
- es biegt ein Fahrzeug ab, das in gleicher Richtung fährt oder entgegenkommt.
- es zeigt eine Fußgängerampel grün
- An Fußgängerüberwegen.
Wenn Du zu Fuß eine Kreuzung querst, hat der Verkehr von rechts und links Vorrang, genauso wie wenn Du eine Straße querst.
Deswegen lernt man Kindern in der Regel, dass sie immer warten müssen.
Der LKW biegt aus der Seitenstraße nach rechts ab. Wie kann dabei der Junge dabei unter den LKW geraten?
Seh da das Problem nicht. Wenn der Radler vor dem LKW war, egal von welcher Richtung er kam, ist er danach halt drunter.
Auch wenn er als Geisterfahrer an der Kreuzung gehalten hat, und er im Schleppbereich, dann ist er schnell drunter.
Tempo 30 (nicht Zone 30) und separate Radwegführung schließen einander nicht aus!
Das sehe ich nicht so. Tempo 30 macht auch dann Sinn, wenn ein Radweg vorhanden ist. Und umgekehrt kann ein Radweg auch dann Sinn machen, wenn Tempo 30 auf einer Hauptverkehrsstraße gilt.
Streetview Link zur Wunstorfer Straße in Hannover:
Natürlich schließen sich zHg 30 km/h und Radweg nicht aus. Aber eine Radwegpflicht brauchts dann halt nicht.
Und, dem Schatten nach ist es offensichtlich früher Nachmittag auf dem Foto, was sieht man, oder besser was sieht man nicht?
Wahnsinnig viel Autos, insofern scheint der Radweg relativ überflüssig zu sein.
Unfälle an FGÜ. was könnte man tun, woran könnte es lieg... MEHR TECHNIK DRAUFWERFEN!!!!
Da denke ich gleich wieder an Sydney: https://youtube.com/shorts/Twv5fc55S_8?si=NwQdhpQCnslw2GsH
Es ist für Bahnnutzer/Pendler:
- die Räder stehen relativ sicher
- trocken
- Kurzer Weg zum Bahnsteig
In der Innenstadt stehen die Räder immer noch direkt vor Ort rum, es ist nicht so, dass die Leute ihr Radl am Bahnhof hinstellen und dann zu Fuß durch die Stadt gehen.
Konsequent beschildert. Und es ist klar, dass man Autofahrer hier in einer so unübersichtlichen Situation dieser Baumarkt-Ein-/Ausfahrt vor den Radfahrer schützen muss.
Da einzuziehen und nachher zu fordern, Platz für 2 Autos zu bekommen, ist eine Frechheit. Leute, da hättet ihr woanders hinziehen müssen. An der Peripherie gibt es genug Platz. Und auf der anderen Seite vom Hbf ist ein riesiges Parkhaus.
Der Gedanke autoarmes Quartier klingt halt attraktiv und nett zu wohnen. Vor allem wenn man Kinder hat. Solange das autoarm dann nur andere betrifft, ist es ja eine WinWin-Situation.
Neben dem Gesundheitszustand der Familie Tasdemir, wenn er von seiner Frau die paar Meter mit dem Auto geholt werden muss, würde mich interessieren, wer das 1/4 ist, dass kein Auto hat, und wie die Stellplätze in der TG ausgekartelt worden sind.