Beiträge von Autogenix

    Kannte ich nicht.

    Auch wenn es inzwischen besser geworden ist, die meisten Alltagsfahrräder werden durchaus auch absichtlich mit Bremsen ausgeliefert, die so eine Aktion zumindest sehr schwer machen. In der Regel sind die Bremsbeläge entsprechend stumpf.

    Bin immer wieder entsetzt, wenn ich fremde Räder fahre, mit welchen Bremsen sich die Leute in den Verkehr stürzen.

    Beim Motorrad war mal die Rede davon, das ABS etwa 10% der Unfälle vermeiden könnte.

    Beim Radl, dass in der Regel nach 4-8m zum Stillstand zu bremsen ist, kann ich mir so etwas kaum vorstellen.

    Gut, mit den elektrischen Radln ist aber der Anteil an ordentlichen Bremsen am Rad gestiegen, die meisten Alltagsradl waren früher so schlecht ausgerüstet, dass ein Überbremsen fast unmöglich war. Insofern mag ABS durchaus Sinn haben.

    Mit dem Bio-Radl ist man ja davor sicher noch eine Zeitlang gefeit.

    Die Beschilderung ist schon abenteuerlich, der Anfang der Route:

    VZ 422-50, auf der anderen Seite ist gar kein linkseitig freigegbener Weg, erst ab der nächsten Kreuzung.

    Die ganze Kreuzung Speyer-Straße mit kleinen VZ205 gepickt, aber auf der anderen Seite stehen keine wie auch immer gearteten Radwegschilder oder Gehweg frei. Dafür Kombischeiben in den Ampeln.

    So insgesamt finde ich die Radverkehrsführung da genauso schlimm wie bei uns.

    Ich habe einen (sehr sparsamen) Freund, der fährt seinen PH in der Regel ausschließlich elektrisch, die etwa 60km reichen in der REgel, weil halt günstiger. Nur wenns weiter weggeht, dann jammert er wegen tanken.

    Er ist allerdings nicht so sparsam, dass mein Hinweis, mit dem Radl ist noch viel günstiger bei so kurzen Strecken, fruchtet.

    Frau Schimeyer hat genau meinen Humor: Sie ist krank und rollatort. Und deswegen muss ihr Auto nah am Haus stehen, dass ihre Tochter nicht so weite Wege hat, wenn sie ihre Mutter zum Arzt fährt.

    Ich kann den Ärger ja verstehen, ich frag mich nur warum ein Ordnungsamt 50 Jahre braucht, um zu merken, dass man dort nicht parken kann.

    Machen die dort keine Feuerwehr-Kontrollfahrten, beschwert sich da nie die Müllabfuhr?

    Oben, der Fall in Starnberg, da waren wir auch vor 3 Wochen wegen einer anderen Sache im LRA-Starnberg in der großen Runde (StVB, Polizei, OA-Stadt), haben kurz die Kreuzung aber auch mal wieder angesprochen, allerdings wegen einem andern Ast / Problem.

    Fühlt sich komisch an, wenn kurz später was passiert.

    Zitat

    Ich denke, es geht um die Wahrscheinlichkeit, da wirklich "getroffen" zu werden. Unangenehm ist es auf alle Fälle.

    Thomas hat da eine sehr verengte Sichtweise auf Fastgestorben und tot.

    Bevor es soweit kommt, gibt es wahrscheinlich 100derte bis 1000sende Fälle im ist ja nix passiert und leichte Verletzungen. Mir sind KFz schon gegen den Spiegel, den Lenker und den Unterarm gefahren. Ich werde mehrmals im Jahr abgedrängt von KFz, die neben mir fahren, ihren Überholvorgang nie abschließen und dann nach 10 Sekunden "vergessen", dass da noch ein Radler neben ihnen fährt. Ich werde absichtlich geschnitten, wer hier nicht.

    Alleine die Tatsache, das die Steine kaputt gefahren werden, zeigt doch, das es genug Leute gibt, die ihr Fahrzeug nicht in dem Bereich halten können, der dafür vorgesehen wäre.

    KFz-Stuer bekommt inzwischen der Bund. Und zumindest ein Bayern wird dann als Ausgleich ein Almosen vom Freistaat an die Kommunen überwiesen. In der Stadt FFB müssten das unter 100.000€ gewesen sein im letzen Haushalt. Also wahrscheinlich der Gegenwert von unter 500 m sanierte Fahrbahn.

    Gehwegparken ist ja meist geduldet, da kann man dann schlecht nachher kommen und sagen bitte zahlen. Das ginge ja eigentlich direkt über die Strafzettel zu finanzieren.

    Bin gerade in Berchtesgaden.

    Hölle. Ab ca 1700 ist draussen ein Dunst, der nicht auszuhalten ist. Holzfeuerung. extrem. Man sieht richtig die Dunstglocke, die kaum abzieht in der Tallage.

    Nächster Luftkurort ist Ainring. Obs da bei Inversiver Wetterlage besser ist, keine Ahnung, wäre aber interessant.

    Zitat

    Statement von Prof. Dr. Bernd Kladny, Generalsekretär der DGOU:

    „Im Winter ist nicht nur das Radfahren selbst gefährlicher – auch die Situation für Autofahrende ist erschwert. Schnee und Eis auf Scheiben sowie Schneefall führen oft zu eingeschränkter Sicht. Wenn Radfahrende dann unerwartet rutschen oder stürzen, können Autofahrende häufig nicht rechtzeitig reagieren.


    Zitat

    Statement von Privatdozent Dr. Christopher Spering, Leiter der Sektion Prävention der DGOU:

    „Radfahrende gehören selbstverständlich zum Straßenverkehr. Unter winterlichen Bedingungen werden sie jedoch für andere Verkehrsteilnehmende schwerer einschätzbar und schlechter sichtbar. Das macht sie nicht zum Problem, sondern zur besonders schutzbedürftigen Gruppe. Um sich selbst und andere nicht zu gefährden, ist es an Tagen mit Glätte und Schneefall verantwortungsvoll, auf das Fahrrad zu verzichten.


    2 von 4