Ich sehe ja nur einen kleinen Ausschnitt, Fürstenfeldbruck hat 220.000 Einwohner, was über den Daumen wohl etwa 500 Infektionen von Kindern zwischen 5-14 gegeben haben müsste. Das ist auf ein Jahr wenig, trotzdem kann ich in den Schulen nicht sehen das da entsprechend Infektionsgeschehen wäre.
Dann kenne ich noch einen zweiten Bürgermeister aus dem Landkreis Ansbach, der bekommt Zahlen auf den Tisch, bzw. dort wird das durchgesprochen, was im Kreis passiert. Dasselbe, keine Häufungen in der Schule die darauf hindeuten, dort würde viel passieren. Im Unterricht wäre das auch momentan verwunderlich, da müssten sonst Busse und S-Bahn inzwischen für eine Herden-Immunität gesorgt haben im Münchner Umland.
Denn in den Schulen gibt es Konzepte. Problematischer sehe ich da die "Mitti" & Nachmittagsbetreung.