Ich glaube, nach ein paar Tagen wird mir diese fehlende Trennung zwischen Arbeit und Freizeit auf die Nerven gehen.
Kleiner Tipp von jemanden der über lange Zeit im Home Office gearbeitet hat (und ab Montag wieder...): Klaren Tagesrhythmus einhalten, so gut es geht Arbeit+Freizeit trennen.
Und was ist, wenn aus Präventionsgründen das morgendliche Laufen nicht mehr stattfindet? Oder ich keine Radtouren mehr unternehmen kann, die bei mir ja im Regelfall auch eine Bahnfahrt beinhalten?
Aus medizinischer Sicht ist das Unsinn (abgesehen von der Bahnfahrt).
nun wundere ich mich, ob ich Mittwoch wohl noch einkaufen gehen kann.
Davon gehe ich einfach mal aus. Dennoch sollten alle ein wenig vorsorgen: https://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Vo…l_Einstieg.html
Joa... die Märkte werden mit Geld überschwemmt. KfW vergibt Kredite in unbegrenzter Höhe, EZB kauft noch mehr Anleihen.
Mir scheint dass unser Finanz- bzw. WIrtschaftssystem an einer schweren Corona-Infektion leidet und künstlich beatmet werden muss.
In einigen Branchen brechen den Firmen große Teile der Einnahmen weg. Laufende Kosten wie Gehälter müssen aber weiterbezahlt werden, wozu nun Kredite aufgenommen werden. Und die müssen irgendwann zurückgezahlt werden. Das kann eigentlich nur reihenweise zu Firmenpleiten mit entsprechenden Kreditausfällen kommen.
Es geht alles so schnell und es fühlt sich so sehr nach Endzeit-Sci-Fi an
Es kriselt nun schon seit einigen Jahren: Klimawandel wird spürbar, immer mehr Nazis und Volldeppen an den Regierungen, Finanzsysteme kaputt (Negativzins, Anleihenkäufe, immer neue Börsenrekorde --> Blase).
Im Prinzip ist Corona kein großes Problem, aber es könnte der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt.