Beiträge von Pirminator

    Die Steigerung des Radverkehranteils durch "Radwege" geht halt mit den entsprechenden (einkalkulierten) Kollateralschäden einher.

    Am liebsten wäre mir wenn man eine separate Ampelphase schafft, in der der Kfz-Verkehr komplett ruht, aber Fußgänger und Radfahrer in alle Richtungen gleichzeitig fahren dürfen.

    Das läuft in der Summe allerdings darauf hinaus, dass ALLE (also auch Radfahrer) länger vor roten Ampeln rumstehen müssen. Und natürlich wird das in der Praxis dann so laufen, dass nur Radfahrer zusätzlich Rot kriegen... So, wie das schon an vielen Bettelampeln läuft. Dann kannste auch gleich einen Nachrang vor Abbiegern in die StVO schreiben.


    Man könnte ja (einmal mehr...) schlicht und ergreifend feststellen, dass (neben Fahrbahnen geführte) "Radwege" lebensgefährlicher Unfug sind. Tut man aber nicht; ein Großteil der "Verkehrswende"- oder-"Radinfrastruktur"-Szene pflegt lieber weiter ihre kognitiven Dissonanzen und fordert weiter "sichere Radwege" oder "Abbiegeassistenten". Lieber weiter an den Symptomen rumdoktern... :rolleyes:

    Wer sich (in diesem Wirtschaftssystem) solche Karren leisten kann, ist schon in der Lage, mit dem ihm zur Verfügung stehenden Geld umzugehen - denn andernfalls müsste er ggf. einen 15 Jahre alten Fiesta, Bus oder Fahrrad fahren. Abschleppgebühren oder Knöllchen tun jemandem mit 1.000, 5.000 oder 10.000 + Euro netto im Monat halt nun einmal unterschiedlich stark weh.


    Und jeder setzt die Prioritäten, wofür er im Kapitalismus sein Geld zum Fenster hinausschmeißt, nun einmal anders...! ;)

    „safety in numbers“ in einer Grafik (im Vollbild sieht man auch Kopenhagen ;) ) :

    Das mit den Ausgaben ist doch eh schon wieder höchst manipulativ... Solange Straßen auch von Radfahrern benutzt werden dürfen (weil man grade eben keine Fahrbahn- oder gleich Straßenverbote ausspricht), kommt somit jeder ausgegebene Euro auch dem Radverkehr zugute. Es ist dessen Problem, wenn er das Angebot dann nicht einfach nutzt (um stattdessen separate, benutzungspflichtige Wegelchen zu fordern)...


    Was "safety in numbers" betrifft, bin ich auch allgemein etwas skeptisch. Ich wohne ja in einer Gegend mit quasi Null Radverkehr - und fühle mich hier nicht unsicher. Im Gegenteil - grade weil es so gut wie keine Radfahrer gibt, fällst du umso mehr auf.

    Och, das mit den Kraftfahrzeugen dürfte sie ruhig so lassen...! 8)

    Die Regierung bräuchte nur die Änderung von §3 Abs. 3 Nr. 1 StVO beschließen:

    "Nur" ist gut. ;) Damit stünde sie in Europa ziemlich alleine da. Und ich gehe auch mal davon aus, dass das ggf. vom BVerfG einkassiert werden würde.


    Mir persönlich wäre eine Absenkung außerorts von 100 auf 80, wie man das in Frankreich letzten Sommer gemacht hat, erstmal lieber. Der Bundesrat hat doch mit seiner (fragwürdigen) Begründung zur Herausnahme der Außerorts-Wegelchen aus dem § 45 (9) doch eine regelrechte Steilvorlage hierfür geliefert...


    Innerorts hab ich als Radfahrer auch eigentlich keine grundsätzlichen Probleme mit 50 km/h fahrenden Autos. Das schaffen die doch aufgrund des Verkehrs (oder den vor ihnen rumfahrenden Radfahrern) eh meistens gar nicht... :evil:

    Aber das verstößt ja wieder gegen jeglichen gesunden Menschenverstand.

    Nein. Es verstößt gegen § 45 (9) StVO. ;)


    Ehrlich gesagt wird man sowieso nie die eine Geschwindigkeit finden, die für alle Verkehrsteilnehmer gleichermaßen "verträglich" und ideal wäre. Das klappt ja schon mit den unterschiedlichsten Arten von (langsamen und schnellen) Radfahrern nicht. Was auch der wesentliche Grund ist, warum ich "Radwege" nicht mag (Überholen ist da quasi unmöglich). Vor allem hasse ich es, wenn man mich per [Zeichen 240] gar zum Gehwegradeln zwingen will...


    Diese E-Scooternutzer werden am Ende eh rumfahren, wo sie wollen. Und natürlich wird da auch wie so oft manipuliert; es gibt ja inzwischen auch haufenweise aufgemotzte Pedelecs. Die StVO ist doch eh nur ein verzweifelter Versuch, die da draußen herrschende alltägliche Anarchie wenigstens in haftungsrechtlicher Sicht im Nachhinein ein wenig einzudämmen.

    Wenn ich ein Bild bei Facebook & Co hochlade, dann veröffentliche ich es. Damit erlaube ich auch niemandem automatisch, das Foto woanders zu veröffentlichen.

    Doch. Du erlaubst dem Unternehmen facebook, dein Bild - wie es das Unternehmen grade beliebt - bis auf alle Ewigkeit zu verwenden oder auch die Rechte daran an Dritte weiterzugeben. Etwas bei Facebook posten ist (meiner Meinung nach) im eigentlichen Sinne noch nicht einmal eine "Veröffentlichung", sondern in erster Linie das Vergeben von Nutzungsrechten von Inhalten an einen ganz bestimmten Anbieter. Du schreibst es ja selbst, dass die Inhalte ja teilweise nur bestimmten Kreisen offenbart werden. Das schert aber fb nicht, denn die haben von dir quasi unbeschränkte Freiheiten erhalten.

    Wenn ich nicht will, dass Facebook daran verdient, dass meine Inhalte veröffentlicht werden, darf ich dort nichts hochladen.

    Aber du bist doch Urheber? Und die sollen doch durch Artikel 13 angeblich bessergestellt werden? Deine Aussage zeigt, dass du dieses "Machtverhältnis" voll und ganz verinnerlicht hast - und es für akzeptabel hältst, dass ein Unternehmen auch mit deinen Inhalten Geld verdient; du aber davon nix abbekommst (außer, diese fragwürdige Plattform "kostenlos" benutzen zu dürfen). Jetzt übertrage das aufs große Ganze und vergegenwärtige dir, wie auch du damit derartige Monopole stärkst. Für mich war der Beitritt zu fb immer ausgeschlossen. Jetzt werde aber heutzutage überhaupt noch wahrgenommen, wenn du keinen fb- oder twitteraccount hast. Ich merke es auch an den mickrigen Zugriffszahlen auf meinen Blog... :(

    Wenn ich allerdings sehe, dass ein Foto, das ich bei Facebook gepostet habe, ohne meine Zustimmung z.B. in der Zeitung auftaucht oder auf einer anderen Webseite, dann kann ich dagegen vorgehen.

    Nicht, wenn im Kleingedruckten von fb steht, dass du sämtliche Nutzungs- und Verwertungsrechte an fb abtrittst und fb damit auch erlaubst, diese Rechte an Dritte weiterzuvergeben. Dann hast du Pech. Du gibst damit ja grade auch fb die Möglichkeit, gegen "Urheberrechtsverstöße" selber vorzugehen (obwohl das nur Verstöße gegen exklusive Nutzungsrechte sind)...


    Daher: Das Urheberrecht ist prinzipiell eine schöne Sache. Es ist aber nun einmal fast völlig abdingbares Recht. Und aufgrund der Machtverhältnisse zwischen (nicht selten milliardenschweren) Verwertern und (verarmten) Künstlern leider im Grunde weitestgehend wertlos. Artikel 13 wird das nicht ändern, sondern noch verschlimmern.

    Du verstehst offensichtlich nicht, worum es mir geht?

    Man kann sein Urheberrecht nicht aufgeben, sondern man kann allenfalls Nutzungsrechte vergeben. Wenn man ein exklusives Nutzungsrecht an eine Verwertungsgesellschaft vergibt, dann hat man in der Regel auch den Anspruch auf eine Vergütung vereinbart.

    Ich wüsste nicht, dass irgendeiner, der ein Foto bei fb postet, dafür eine Vergütung erhält? ;) Dein "Urheberrecht" nützt dir in der Realität rein gar nichts mehr, wenn du sämtliche Nutzungs- und Verwertungsrechte quasi völlig oder in erheblichem Umfang abtrittst (so, wie das die Masse ohne Bedenken macht). Und das ist heutzutage die Regel. Und wird von vielen Verwertern auch so erwartet. Wenn du da nur "Ähm" sagst, haste verschissen und die nehmen einen anderen; irgendeine Mitsprache können sich da vielleicht die Superstars leisten...! Eins der lokalen Käseblätter stellte bspw. beleidigt die "Zusammenarbeit" ein, weil ich für ein verwendetes Foto auch das vereinbarte (mickrige...) Honorar haben wollte!

    Der Urheber alleine entscheidet, wie und wo sein Werk veröffentlicht wird, z.B. kann der Urheber sein Werk auch als gemeinfrei zur unbeschränkten Nutzung überlassen.

    Du kannst ja mal versuchen, fb davon zu überzeugen, die quasi unbeschränkten Nutzungsrechte (inkl. Unterlizenzierung), die du gewährt hast, mittels deines Urheberrecht wieder "rückgängig" zu machen. ;)

    Und man kann natürlich auch keine Verwertungsgesellschaft dazu zwingen, Nutzungsrechte für die eigenen Werke zu erwerben und die Nutzung zu vergüten.

    Was soll das denn heißen? Eine Verwertungsgesellschaft hat im Grunde keine "eigenen Werke", sie nutzt nur die Werke anderer, um damit ordentlich Kohle zu verdienen. Du weißt schon, wie viel % des Preises eines verkauften Buches oder Tonträgers letzten Endes beim Künstler / Autoren ankommen?

    Wenn du dich als Urheber dazu entscheidest, ein Werk öffentlich zugänglich zu machen, hast du keinen Anspruch auf Vergütung (wenn du z.B. Plakate mit deinen Bildern drucken lässt und sie an Laternenpfählen in der Pfalz aufhängst) .

    Darum geht es doch gar nicht...? Ein Hochladen zu fb, fotocommunity, instagram, twitter, youtube und Co. ist streng genommen keine "öffentliche Zugänglichmachung", sondern erst einmal das Übertragen von umfangreichen Nutzungsrechten von Inhalten an einen Verwerter - der schon allein nur aufgrund der Masse an Content Geld verdient. Kannst dir ja mal die entsprechenden Klauseln (grade von fb) durchlesen...!

    Die Urheber werden von dem Kuchen auch in Zukunft kaum etwas abbekommen, jedenfalls nicht mehr als vorher.

    Eben. Um die Urheber geht es doch überhaupt nicht - und ging es auch noch nie! Die großen Verwerter leben ja auch hauptsächlich davon, dass die Massen kostenlos Content hochladen und dafür in keinster Weise in irgendeiner Form "entlohnt" werden würden... Okay, die merken ja nicht einmal dass SIE selber das (kostenlose) Produkt sind, welches hier verkauft wird...


    Die Masse betrachtet sich ja selber gar nicht als Urheber - ist es aber! Was wiederum den echten Urhebern (die wenigstens zum Teil davon leben wollen / müssen) den "Markt" vollkommen zerstört. Warum sollen Verwerter für irgendwas auch nur einen Cent bezahlen, wenn die Massen wie blöd kostenlosen Content hochladen und wie bei facebook z. B. damit quasi sämtliche Urheberrechte vollkommen aufgeben...!? Ich hab ein paar Jahre etwas anspruchsvoller fotografiert - und es auch deshalb irgendwann wieder aufgegeben.


    Und dann kommen die mit einem Blödsinn wie Artikel 13, der letzten Endes alles nur noch um Welten schlimmer macht! Dem kleinen Durchschnitts-Urheber reicht das UrhG und KunstUrhG aus, um seine Ansprüche geltend zu machen. Der hat auch von dem ganzen EU-Urheberrechtsblödsinn nix, weil er wegen der Marktprinzipien von den Verwertern sowieso standardmäßig komplett enteignet wird...


    Was wäre das doch mal schön, wenn die wahren Urheber wirklich mal in irgendeiner Weise ihre Rechte gegen die Verwerter durchsetzen könnten. Aber so ist das halt im Kapitalismus. Da sch...t der Teufel eben immer nur auf den größten Haufen!

    Aber es scheint da Verkehrsschilder zu geben, bei denen ich auch nicht so recht weiß, ob die irgendwo gelistet sind:

    Also das ist doch nun eindeutig ein Pferdeparkplatz. Pferde-Abstellplätze wurden damals auch im wilden Westen in der Weise gekennzeichnet. Musst mal genau drauf achten, wenn du mal wieder einen Western schaust und einer sein Pferd vor dem Saloon anbindet - da stehen immer solche Schilder. ;)


    Mir fällt grade auf - was geeignete Abstellplatzinfrastruktur betrifft, scheint man Reiter allgemein ernster zu nehmen als Radfahrer. Eine Felgenklemmer-Analogie würde garantiert gegen zahlreiche Tierschutzgesetze verstoßen... Aber mit "Drahteseln" kann man's ja machen.

    Ahja. Mit einer Reißzwecke, in die zu vorher reingefahren bist? ;)


    Ist das da überhaupt zulässig? Ein Reitverbot ist doch eine Verkehrsregelung, oder nicht? Und die Wege im Wald öffentlicher Verkehrsraum. Und für Reitwege gibt es in der StVO das Zeichen 238. Das mit der Kennzeichenpflicht für Pferde war mir auch neu...! 8o

    Ich hatte vorhin eine Meldung der PD Landau gelesen, in der von einem Unfall mit einer 42-jährigen Radfahrerin berichtet wurde, die angeblich unberechtigt eine Fußgängerfurt genutzt hätte und deshalb mit einem Pkw zusammengestoßen sei. Es wurde auch drauf hingewiesen, dass Radfahrer vor derartigen Furten oder auch Zebrastreifen abzusteigen und zu schieben hätten... :rolleyes:


    Da mir die Strecke, auf der der Unfall geschah bekannt ist, konnte ich mir nicht vorstellen, was für eine Furt da überhaupt gemeint gewesen sein soll. Ich schrieb dann wie so oft eine e-mail. Man bedankte sich für den Hinweis und teilte mit, dass die (auch inzw. gelöschte) PM fehlerhaft war, da es sich um die Einmündung eines (parallel verlaufenden) Wirtschaftswegs gehandelt habe und es dort auch gar keine Furt gibt.

    Die direkte Vorgabe, wo man langfahren soll, ist ja auch irgendwie sinnvoller als eine indirekte über verbotene Richtungen.

    Zumindest dann, wenn sie auch für alle gelten soll. Grade bei Freigaben für einzelne Verkehrsarten wird das aber oft beschilderungstechnisch recht schwierig, damit eine eindeutige Regelung zu treffen.

    Ein Bauzaun macht auch deutlich, dass es nicht weitergeht.

    Nur, wenn er wirklich komplett "wasserdicht" aufgestellt wird. Ansonsten sähe ich da keine Gründe, nicht daran vorbeizulaufen oder zu -fahren. 8)

    Das ist hier nicht der Fall.

    Nicht nur hier... ;) Ist ja nur Fuß- und Radverkehr - da braucht man sich grundsätzlich keine Mühe geben. Man kann es auch positiv sehen: Die halten wohl Fußgänger und Radfahrer im Vergleich zu Autofahrern noch nicht für so totalverblödet, dass jene nicht doch noch irgendwie selber ihren Weg finden werden. :saint:


    Wir sind halt in Deutschland. Wir stellen lieber 5 Schilder zu viel als zu wenig auf... :whistling:

    Msdwgi? Erst meine Frage beantworten...! ;)


    Okay: Das wäre etwas weniger eindeutig. Da könnte dann ja auch nur ein kleines Loch hinter der Plastikabsperrung mit abgesichert werden. Also dürfte man rechts dran vorbeilaufen. Das Ding steht ja zumal eh nur auf dem Radweg-Anteil.

    Ich werde gleich noch einmal darauf hinweisen, dass das Zusatzzeichen "Gehweg in 90m gesperrt, Ampel benutzen" ebenfalls kein offizielles Verkehrszeichen ist.

    Muss es ja auch nicht. Es ist ein Hinweisschild. Und die sind m. W. nicht verboten.

    Dann fällt denen bestimmt auf, dass das [Zeichen 259] doch nicht nur für den rechten Gehweg sondern für die gesamte Straße (vor allem für die Fahrbahn!) gilt.

    Das seh ich eben nicht so... :whistling: Das [Zeichen 259] steht dort über einem Zeichen 600. Ich deute das so, dass hier nur der rechte Gehweg für Fußgänger gesperrt ist. Ich hielte es auch allgemein für etwas unpraktikabel, da ein ggf. umkippen könnendes, zweibeiniges Gestänge hinzustellen, nur damit das [Zeichen 259] auch ganz unzweifelhaft über dem entsprechend gesperrten Straßenteil "schwebt"...


    Oder wie würdet ihr denn eigentlich einzelne Straßenteile wie einzelne Geh- oder Radwege sperren?

    Ich bin hier auf der Fahrbahn weitergefahren und wurde auf drei Kilometern immerhin „nur“ fünf Mal angehupt.

    Ich find das wirklich immer unheimlich interessant, wie krass die Unterschiede bzgl. des Autofahrerverhaltens in den nachweislich stark separierten norddeutschen Bundesländern im Vergleich zur Pfalz sind. Das ist für mich kein Zufall.


    Gibt es da denn wirklich keinen, der da mal eine Studie drüber verfassen könnte...!? Dann hätte man auch ggf. mal schwarz auf weiß bestätigt, dass schon das Vorhandensein von (vermeintlicher) Radinfrastruktur das Verhalten von Autofahrern gegenüber Radfahrern deutlich - und zwar negativ - beeinflusst. Und zwar auch in Form von vermehrten Belästigungen, Nötigungen oder auch tätlichen Angriffen. Dann wundert es mich auch nicht, dass bei einer derart offensiven Revierverteidigung die Leute lieber weiter allem herumeiern, was nicht die Fahrbahn ist...

    Hat den kleinen, aber feinen Unterschied, dass auf solchen Wegen Fußgänger den § 25 beachten müssen, also bspw. alle im Gänsemarsch am Rand.

    Müssten...! ;) Ich bin ja auch sehr viel mit dem Mountainbike auf Wald- und Feldwegen unterwegs. Und hab da im Grunde noch nie erlebt, dass die Leute nicht wirklich immer in der Mitte des Weges rumschlappen würden...! Der Wieslauterradweg ist bspw. auch überwiegend mit [Zeichen 260] beschildert. Das interessiert dort: Niemanden. Also greift eh wieder der § 1. Außerdem finde ich es durchaus angebracht, dass auch Fußgänger (vor allem im Rudel; egal, ob nun [Zeichen 240] oder [Zeichen 260]) hin und wieder auch auf Radfahrer Rücksicht nehmen könnten, indem sie grade nicht immer die gesamte Wegbreite blockieren... Wohl wissend, dass dort ständig Radfahrer unterwegs sind.


    Einer der vielen Gründe, warum ich auch kaum noch touristische Radwege befahre.