Beiträge von Th(oma)s

    Ist doch schlüssig, oder? Wenn man davon ausgeht, dass der Radverkehrsanteil sowieso nur einen kleinen Bruchteil des Gesamtverkehrs ausmacht, dann hat bei gleicher prozentualer Abnahme aller Verkehrsteilnehmer die Abnahme des PkW-Verkehrs einen höheren Impact. Angeblich ist der Anteil des Radverkehrs während Corona ja auch noch gestiegen, drum wundert mich das Ergebnis nicht.

    Fangfrage: Was wäre deine Erwartung für einen Corona-Effekt in den Niederlanden?

    Die Zahlen derer, die im Rollstuhl landen, Gliedmaßen verlieren und das Essen/Sprechen/Schlucken neu lernen müssen, werden ja auch nicht beachtet. Meines Erachtens makaber.

    Nichts von den Holländern gelernt, wie? :evil:

    Über Fahrradunfälle spricht man in der Öffentlichkeit an besten gar nicht. Das ist nicht makaber, sondern die beste aktive Radverkehrsförderung, die man kriegen kann. Wer Radfahrer will, muss auch aushalten können, dass sich dabei Menschen, auch schwer oder tödllich, verletzen.

    Mich wundert immer wieder, dass in den Pressemeldungen dem Vergleich mit dem Vorjahr soviel Bedeutung beigemessen wird. Um einen klaren Trend festzustellen, braucht es mehrere Jahre.

    Dennoch scheint es erfreulicherweise so zu sein, dass die Zahlen auch im 5- oder 10-Jahresmittel zurückgehen.

    Leider geht bei destatis, dpa & Co niemand darauf ein, dass der Rückgang quasi vollständig auf der Abnahme der KFZ-Fahrrad-Kollisionen beruht, während sich bei Alleinstürzen nur sehr wenig bewegt hat. So nahm zB die Anzahl der tödlichen PKW-Fahrrad-Zusammenstöße innerorts um satte 38% (von 88 auf 55) ab. Auch innerörtliche LKW-Fahrrad-Unfälle gingen stark zurück, was v.a. an der Halbierung der "Tote-Winkel"-Unfälle liegt (siehe Hamburg-Unfall-Faden).

    Vielleicht doch? Wenn der Verkehrsminister für jeden solchen "Unfall" ein Jahr Knast bekäme, würde sich vermutlich sehr schnell was ändern.

    Es ändert sich gerade was. Während ich von 2013 bis 2020 immer so um die 30-40 tödliche LKW-Rechtsabbieger jährlich erfasst habe, sind es in 2021 und in der ersten Jahreshälfte 2022 nur knapp die Hälfte davon gewesen. Über einen derart langen Zeitraum sollten sich statistische Schwankungen allmählich rausgemittelt haben. Auch ein Corona-Effekt kann das mittlerweile nicht mehr sein.

    Aus "er fuhr langsam und unsicher" wird aber sonst gerne ein höherer Abstand abgeleitet ...

    Man darf nicht übersehen, dass das aktuelle Urteil auf einem Fall beruht, wo der *Überholer* auf Schadenersatz geklagt hatte, weil ihn der (von ihm selbst viel zu eng...) Überholte fahrlässig zu Fall gebracht habe.

    Es gibt ältere Urteile, wo der Überholte durch mangelhaften Abstand gestürzt war und anstandslos den geforderten Schadenersatz durch den Überholer zugesprochen bekam. Grundsätzlich entscheiden die Gerichte hier wohl eher zugunsten des passiven Subjekts des Überholvorganges bzw. zum Nachteil des aktiven Partners.

    Was mich stört: aus den vielschichtigen Urteilsbegründungen werden gerne Leitsätze destilliert, die anschließend Schlagzeilen machen, wobei die das mediale Aufsehen erregende Pointe im abgeurteilten Fall in der Form gar keine Rolle gespielt hatte. (Der Klassiker: Rennradfahrer fährt auf <3m schmalen Feldweg mit 35km/h um eine unübersichtliche Kurve und stürzt, weil er sich wegen eines entgegenkommenden Traktors verbremst ohne den Traktor zu berühren. Wer den armen Bauern da noch auf Schadenersatz verklagt, muss entweder rechtsschutzversichert oder mit dem Klammerbeutel gepudert sein. Klarer Fall von "selbstinschuld", IMO. Was macht die Pressestelle des Gerichts anschließend aus der Sache: "Rennradfahrer tragen Mitschuld an Unfallfolgen, wenn sie keinen Helm aufsetzen". Und alle Gazetten mit Wollust so: "Helmpflicht für Rennradfahrer!") Ebenso wird je nach verkehrspolitischer Stoßrichtung des Leitsatz-Verfassers die gleiche gerichtliche Quotelung des Schadenersatzes auf Kläger und Beklagten mal als "Kläger hat Schuld" und mal als "Kläger hat keine Schuld" vermarktet.

    öhm. In meiner Wahrnehmung sind 35,- sehr, seeeehr weit weg von "hart abgestraft". Und das sowohl absolut als auch in Relation zu anderen OWis im nicht-ruhenden Verkehr. :/

    Es ging mir beim "hart abstrafen" weniger um die Bußgeldhöhe als vielmehr um das durch die Regeländerung bewirkte Missverständnis, dass die neue Vorschrift beweisen würde, dass weniger als das geforderte Mindestmaß konkret lebensgefährlich wäre, und dass der Staat deswegen die Abstande konsequent überwachen und durchsetzen müsse.

    Ich meine aber, es gäbe schon Urteile

    Vorhandene Urteile betreffen allesamt Fälle mit Null-/Minusabstand. Ich stelle mir das Zustandekommen der in die Urteile geschriebenen Distanzen immer so vor, dass der Verteidiger des angeklagten Überholers plädiert, dass sein Mandant eigentlich unschuldig sei, weil der Radfahrer einen plötzlichen Schwenk von 50 cm gemacht habe und deswegen selber schuld am Unfall sei. Woraufhin der Anwalt des klagenden Opfers plädiert, dass es solch einen großen Schwenk unmöglich gegeben haben könne, weil sein Mandant ein sicherer Radfahrer sei, die Abweichung habe lediglich höchstens 30cm betragen. Das Gezänk der Rechtsverdreher geht eine Weile so hin und her, bis es dem Richter zu bunt wird und er sagt: "papperlappapp, 30, 50cm hin oder her. Du, Angeklagter, hättest mindestens 1,5m Abstand halten müssen. So, und jetzt ist endlich mal Ruhe hier, sonst lasse ich den Saal räumen." :evil:

    Will sagen: eigentlich bedeutete der aus dem Richterrecht stammende Abstand: "nimm dir mindestens 1,5m vor, dann braucht mir wegen 30 oder 50cm keiner die Zeit zu stehlen". Was er dagegen nie bedeutete: "Alles was unter 1,5m liegt, ist konkret lebensgefährlich und gehört deswegen bei Unterschreitung entsprechend hart abgestraft".

    :evil: Ich bin vor ein paar Tagen mal einem größeren Schlagloch ausgewichen, das ich dank der berühmten tiefstehenden Sonne erst sehr spät gesehen hatte. Da bin ich bestimmt nicht 150 cm nach links gesprungen, aber doch ein ganz ordentliches Stück.

    Du warst also unter Verletzung des Sichtfahrgebotes unterwegs. :evil:

    Es zeichnet Schlaglöcher aus, dass sie durch die Reifen von KFZ erzeugt/vergrößert werden. Da KFZ andererseits zu selten genau auf der Fahrbahnrandmarkierung fahren, um dort ein Loch zu dengeln, ist mir auch noch nie ein Schlagloch begegnet, an dem ich nicht problemlos auf dessen *rechter* Seite vorbei gekommen wäre.

    welche pendelbewegungen führt denn ein Fußgänger aus? bei dem sind die 150cm ja auch vorgeschrieben

    Fußgänger können größere spontane Seitenbewegungen vollführen als rollende Radfahrer und notfalls quasi auf der Stelle die Laufrichtung um 90° wechseln. Von daher konnte der Gesetzgeber gar nicht anders, als Fußgänger mit mindestens den gleichen Werten zu berücksichtigen wie Radfahrer. Dass die pauschalen Mindest(!)werte dennoch auch für sie überzogen sind, und bei Flächen, wo markierte oder bauliche Trennungen existieren, keine verpflichtende Anwendung finden müssen, steht auf einem anderen Blatt.

    12/2018

    und dann braucht es auch die 150cm beim Vorbeifahren auf Radwegen, an Gehwegen (wenn Fußverkehr dicht am Bordstein geht).

    und vor "Pendelbewegungen" in den Fahrverkehr hinein schützt auch eine ProtectedBikeLane nur bei 130cm hohem durchgehendem Schrammbord. :S

    Welche unvorhersehbaren Kapriolen könnte ein Radfahrer vollführen, dass er von einer gedachten mittleren Fahrlinie aus 3m (=2x150cm) Pendelraum benötigt? Das ist IMO schon auf einer ungeteilten Fahrbahn vollkommen überzogen, aber bei Straßen, wo dank Markierungsliinien oder baulichen Elementen als Peilhilfe sowohl die Fahrlinien von Auto- wie auch Radverkehr geglättet werden, ist es vollends absurd.

    Vielleicht will Habeck ja wieder Gas aus Kohle gewinnen. Das machte man seit Ende des 19. Jh. und bis zu Beginn der 60er Jahre so. Stadtgas heißt das Produkt, das aus Kohle gewonnen wird.

    Egal, was der Grund war. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass das Beispiel zeigt, dass Politiker und Parteien wissen, dass sie, wenn sie beim CO2-Sparen wirklich ernst machen würden, sofort weg vom Fenster wären. Und wenn noch nicht einmal so ein idealer Anlass ausreicht, um die gebotenen kurzfristigen grundlegenden Veränderungen anzufangen, was dann?

    Diktatoren könnten die notwendigen Transformationen wohl noch am ehesten durchboxen, haben aber leider aufgrund des zum Erreichen ihrer Stellung erforderlichen Persönlichkeitsstruktur gleichzeitig noch am allerwenigsten Interesse daran…

    Und deshalb ist dir jetzt alles andere auch egal? Weil ja auch die Hochkultur der Azteken mal untergegangen ist...

    Oder sollte das gar kein "Argument" für oder gegen etwas sein?

    Die Nähe der Kipppunkte (oder deren teilweise bereits vollzogenes Überschreiten) bedeutet zunächst mal, dass selbst ein am 22.6.22 in Kraft tetendes weltweites vollständiges Treibhausemmissions-Verbot nicht weit genug gehen würde, um die Erde in ihrem bekannten Zustand zu retten. Da die Erwärmung dem CO2-Anstieg mit einem Nachlauf von Jahren bis Jahrzehnten folgt, müssten wir darüber hinaus zusätzlich auch gleich morgen anfangen, im großen Stil CO2 aktiv aus der Atmosphäre zu entfernen, um den CO2-Gehalt schleunigst wieder auf vorindustrielle 270 ppm zurückzudrängen.

    Und jetzt überlege dir, warum der Wirtschafts- und Klimaschutzminister Habeck die Kohleförderung hochfahren lässt und nicht einfach sagt "Dein Gasembargo, Wladimir, juckt uns nicht. Ich habe für morgen früh, 22.6.22, sowieso die Einstellung sämtlicher Gasverbrennung angeordnet!"

    Wie soll denn deiner Meinung nach die zins- und investitionsorientierte Geldwirtschaft auf einem um 3-4° wärmeren Planeten funktionieren, wenn es in Indien, wo derzeit schon über 1 Milliarde Menschen leben im Jahr >200 potenziell tödliche Hitzetage gibt?

    Ich habe ja nicht behauptet, dass das funktioniert. Ich sage: das Gegensteuern ist entweder nutzlos oder aber zwar im Hinblick auf CO2 wirksam, aber von den Folgen für die Menschheit betrachtet letztlich genauso katastrophal. Um im Bild mit dem auf eine Wand zurasenden Auto zu bleiben: bremsen wir zu spät oder zu zögerlich, zerschellt das Auto an der Mauer. Bremsen wir so stark, dass das Auto rechtzeitig vor der Wand anhält, werden Auto und Insassen durch die negative Beschleunigung zerstört...

    Es geht dabei nicht um die Frage, wie hoch das Wirtschaftswachstum künftig ausfallen wird, sondern ob wir es schaffen, unter diesen Bedingungen die menschliche Zivilisation zu erhalten.

    Der ökologische Umbau erfordert gigantische Investitionen. Am Ende dieses Umbaus muss das Ende der zins- und investitionsorientierten Geldwirtschaft stehen, denn Kapital kann nur durch "dreckige" Mehrwertschöpfung aus dem Nichts erzeugt werden. All die staatliche Zuschüsse und Steuererleichterungen zur Lenkung der industriellen Entwicklung, direkte staatliche Investitionen, Investitionen durch die Unternehmen selbst, Kredite, Forschungsgelder etc. sind zwingend auf sprudelnde (Steuer-)Einnahmen angewiesen. Leider wird die Beschaffung dieser Mittel um so schwieriger, je größer und je rascher der Erfolg der Maßnahmen im Hinblick auf den ökologischen Umbau eintritt, und je geringer durch den vollzogenen Wechsel zur Kreislaufwirtschaft die Generierung von weiteren Überschüssen ausfällt.

    Lustig, in diesem SRU-Bericht wird gefragt, ob es Sinn macht, in Deutschland CO2 zu sparen, wenn andere Länder nicht ordentlich mitmachen.

    Der Verkehrssektor verursachte in 2019 nur 20% vom deutschen CO2-Ausstoß. Angenommen, man könnte den deutschen MIV vollständig einstellen oder wenigstens CO2-frei abwickeln (was komplett illusorisch ist), dann sind wir immer noch bei >80% des bisherigen deutschen Ausstoßes, und damit weit jenseits dessen, was vermeintlich im Rahmen des 1,5°-Zieles noch tolerierbar ist. Über Emissionen anderer Länder sowie über den via Einfuhr von Fertigprodukten von dort importierten CO2-Rucksack haben wir da noch gar nicht gesprochen.

    Um in der gefordert kurzen Zeit im geforderten Ausmaß CO2 einzusparen, müssten wir derart massiv in Binnen- und Weltwirtschaft eingreifen, dass ein vollständiger und Jahre andauernder Zusammenbruch des Welthandels vorhersehbar ist, gegen den die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre Kindergeburtstag war. Ich fürchte, dass die aus dieser Vollbremsung resultierenden politischen, sozialen und ökologischen Verwerfungen keineswegs geringer sein werden, als wenn wir uns von der Kontrollillusion verabschieden, gar nichts machen und den Dingen einfach ihren Lauf lassen. Was uns bevorsteht, wenn wir ernst machen würden mit dem CO2-Sparen, kann man gerade dank der Ukraine-Krise und der gegenseitigen Wirtschafts- und Rohstoff-Embargos erahnen.

    Deutschland ist (noch) recht wohlhabend und kann sich vermeintlich den ökologischen Umbau der Volkswirtschaft locker leisten. Tatsächlich haben wir aber die sprudelnden Gewinne und unseren angehäuften Wohlstand ausschließlich der ungehemmten und "dreckigen" Ausbeutung von Bodenschätzen jetzt und in der Vergangenheit zu verdanken. Wenn wir die wie gewünscht einstellen, ist das Steuersäckel ganz schnell leer. Kreislaufwirtschaft schafft nun mal keine Überschüsse, mit denen man Investitionen tätigen könnte, und wir sind leider auch nicht Figuren in einem Fantasy-Roman, wo Gandalf mal eben eingreifen und thermodynamisch an sich Unmögliches mittels Zauberei bewirken kann.

    So oder so stehen wir vor einem sehr schmerzhaften Abschied von der Welt, wie wir sie kannten und für selbstverständlich hielten.

    Mal wieder das ICCT (International Council on Clean Transportation). Diese Spaßbremsen versuchen nun schon seit über zehn Jahren uns einzureden, unsere Autos hätten was mit Klima zu tun.

    Ich glaube, dass nicht ein einziger Tropfen Öl und kein einziger Liter Gas mehr als ohne Ausstieg im Boden zurückbleibt, wenn die Industrieländer aus der Verbrenner-Mobilität aussteigen. Um die fossilen Bodenschätze vor alternativen Abnehmern zu schützen, müsste man die Öl- und Gasfelder sowie die Kohleflöze weltweit erst militärisch erobern und dann überall Blauhelmsoldaten stationieren, die dafür sorgen, dass kein örtlicher Warlord sich ihrer bemächtigt und auf eigene Rechnung mit der Förderung weiter macht.

    Aber wahrscheinlich dauert es dann kein halbes Jahr, und die Erde ist von Kriminellen, die auf eigene Faust den Hunger der Welt nach irgendwas zum Verbrennen stillen, komplett entwaldet worden.

    Daher sagte ich ja auch, dass das Problem das Selbe ist. Nur ist die Geschwindigkeitsdifferenz kleiner, je schneller das Kleinkraftrad fährt.

    Das Problem ist -rational bedacht- gleich groß, da die Gruppe der Radfahrer in sich so inhomogene Geschwindigkeiten fährt, dass dort für Mofa- und Kleinkraftradfahrer allemal Platz ist. Zum Thema "Längsverkehrsrisiko durch geringe Geschwindigkeitsdifferenzen" empfehle ich zudem das Studium einer der zahllosen Diskussionen im Netz über Sinn und Unsinn der 45er-Begrenzung. :evil:

    Irrational betrachtet (und da sind wir wieder bei Fahrradfeindlichkeit) ist das Problem mit Mofas und Kleinkrafträdern deswegen kleiner, weil sie viel seltener sind (und daher 1 einzelner Vertreter der Gruppe "wenige Mofafahrer" irrationalerweise nicht so nervt und zu gefährlichen Kurzschlusshandlungen provoziert wie 1 einzelner Vertreter der Gruppe "viele Radfahrer"). Seit wann aber hängt die Frage. ob Diskriminierung akzeptabel ist, davon ab, ob die diskriminierte Gruppe viele oder wenige Vertreter stellt?

    Aber mit der Geschwindigkeitsdifferenz. Mit einem MoFa ist es nichts anderes. Andere langsame Fahrzeuge sind in der Regel deutlich größer als Radfahrer.

    Deutlich größere Fahrzeuge sind dafür auch deutlich leichter zu treffen, wenn sie erstmal im Weg sind. :evil: Das gilt auch und gerade außerorts für Konflikte mit dem Gegenverkehr, die ihre Wurzel ja beim gleichen Fehlverhalten haben wie Überholkonflikte in gleicher Richtung. Und innerorts ist die Sache mit dem Übersehen mangels Tempo dann ohnehin komplett irrelevant, und trotzdem gibt es da reichlich benutzungspflichtige Radwege.


    Die Silhouette von Mofa- und Kleinkraftradfahrern ist zudem nicht wirklich signifikant auffälliger als die eines Fahrrades.