Beiträge von arvoituksellinen
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Der HAZ-Artikel lässt sich ohne Abo leider nicht lesen -- aber schon der Bildtext zum Artikelfoto "Der linke Radweg ... ist für Radfahrer ... eigentlich tabu" spricht Bände. (Hervorhebungen von mir). Und das dort sichtbare Zeichen
sperrt die ganze Brücke, nicht nur einen Radweg. -
Hallo Dennis, bitte nimm das, was wie Desinteresse aussieht (ist es das wirklich?) nicht persönlich. Natürlich gehen Großstadtthemen immer - sie gleichen einander, egal ob man in Hamburg ist, Berlin, München oder sonstwo. Eine gesperrte B10 hingegen ist was besonderes, mancher versteht ja sogar das Problem nicht (war es hier oder im VP, wo du extra erklären musstest, dass das Straßennetz im Pfälzer Wald so weit geknüpft ist, dass eine Sperrung irgendwo gleich >10 km Umweg bedeutet?) Selbst ich, der ich in KL ja räumlich ziemlich dicht dran bin, bin von dem Thema B10 nicht wirklich bewegt - die Ignoranz der hiesigen Verkehrsbehörden habe ich allerdings auch schon erlebt, will mich aber nicht mehr darüber aufregen (Blutdruck & Nerven danken es mir).
Langer Rede kurzer Sinn: ich weiß dein Engagement zu schätzen, aber bitte erwarte nicht, dass jeder deiner Posts allgemeinen Enthusiasmus auslöst.
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Im Unterschied zu Herrn Voss, der heute Morgen im "Tagesgespräch" (Radiointerview im SWR2, der Link führt auf die Audiodatei und ein PDF mit dem Wortlaut zum Nachlesen) die Gelegenheit nochmal genutzt nat, seine Ansichten zu verbreiten: Eine Ablehnung EU-Urheberrechtsreform wäre ein "Schlag ins Gesicht der Kreativen".
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Aufgrund der geringeren Wagenlänge, können die Wagen des Talgo breiter werden ( 3,2m statt 2,8m) .
Rein interessehalber: Was hat die Breite mit der Länge zu tun?
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Epaminaidos Danke!
(Btw: Was bedeutet dein Name eigentlich? Mein Nick ist finnisch: arvoitus ist "das Rätsel", arvoituksellinen daraus abgeleitet "rätselhaft")
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EIne dumme Frage, allerdings nicht nach "lustigen" Schildern, sondern:
In unserem Sprachkurs haben wir gestern Abend den Bereich Verkehr/Verkehrsschilder behandelt. Und waren uns nicht sicher, ob es in Deutschland ein Schild "rechts abbiegen verboten" gibt, so wie es in vielen anderen Ländern vorhanden ist, etwa so
(Beispiel aus der Schweiz). Ich meinte, bei uns gebe es nur die Gebots- (z.B. Vz. 209 oder 214-10), aber keine Verbotsschilder. Aber wir waren uns nicht sicher. Bei einer kurzen Internet-Suche habe ich nichts gefunden. Wer kann helfen? -
KleverRadfahrer Dein Footer gefällt mir...
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Nicht zu fassen, diese Begründung. Es muss wohl erst was passieren, bis was passiert. Aber halt, dann passiert ja auch nichts...
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Peter Viehrig Tschuldigung wegen des Links, da war ich geistig wohl schon im Wochenende.
@Gerhard Danke für den Service.
DMHH Die Straßen in Budapest (sowohl der Zustand der Straßen selbst als auch die Zustände auf den Straßen) sind ... sagen wir mal gewöhnungsbedürftig.
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Ich war letztens ein paar Tage in Budapest (übrigens mit dem Zug und ohne Fahrrad).
Bei einem Rundgang durch Óbuda -- das ist der alte, schon zur Römerzeit bestehende Stadtteil, der heute aber vor allem durch Plattenbauten geprägt ist -- ist mir ein Denkmal ins Auge gefallen, das ich so noch nirgends gesehen habe: ein Denkmal für die Verkehrstoten. Da meine Fotos nicht so aussagekräftig geworden sind wie gewünscht, verlinke ich mal auf die ungarische Wikipedia, die das Denkmal näher beschreibt und auch Bilder zeigt (der komplizierte Titel des Eintrags heißt "Denkmal für die Opfer der Verkehrsunfälle"). Das rund 6 m hohe Denkmal steht auf einer riesigen Freifläche, außenrum strömt der Verkehr. Es besteht aus einer Stele, darauf ein mahnender Engel mit einem Kranz, vor der Stele die Bronzeskulptur eines verbeulten Autos. An den Seiten der Stele ist die Anzahl der Verkehrstoten seit 1972 eingetragen.
Bemerkenswert!
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Mein spontaner Eindruck, als ich das gelesen habe: Wenn die Bahn den reservierten ICE ausfallen lässt, dann setze ich mich eben mit Fahrrad in einen anderen ICE., in diesem Fall also in den angebotenen Ersatzzug. (Als Entgegenkommen kann ich mir noch vorstellen, in einen der Kopfwagen einzusteigen, damit das Rad am "Zugrand" steht und nicht ganz so sehr behindert.) Eine 14-stündige Nahverkehrszugsreise würde ich mir jedenfalls nicht zumuten wollen.
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Über die Kinderfahrräder mit Stützrädern wundern ich mich auch immer. Wahrscheinlich hängt das damit zusammen, dass der Körper mit zunehmendem Alter immer steifer wird: Dreijährige mit Laufrad haben anscheinend eine Körperbeherrschung, die Fünfjährige nicht mehr haben - deswegen brauchen sie Stützräder.
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Mir ist gerade aufgefallen, dass die Mobilitäts-Rubrik im Tagesspiegel nicht "Auto und Motor" heißt wie in manch anderen Zeitungen, sondern "Fahrrad und Verkehr".

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Zu wenig Licht wird bemängelt, zu viel ist aber auch nicht recht!
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Die armen Autofahrer! Es gibt ein neues Problem im Straßenverkehr -- die Fahrradbeleuchtung blendet zu sehr.
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Der Thread ist mir durch Maltes Verschiebung gerade wieder unter die Nase gerieben worden.
Wenn man sich dagegen ansieht, dass Hannover später in den 1950er-Jahren stolz drauf war eine Autovorzeigestadt zu sein, dann kann man nur noch den Kopf schütteln.
In diesem Zusammenhang kann ich nur auf die zweiteilige Filmdoku "Unsere Städte nach 45" hinweisen, die ich dieser Tage in Wiederholung auf einem der ÖR-Spartensender gesehen habe. Es gibt sie auch in Mediatheken. Ich hab, Tränen in den Augen, auf dem Sessel gesessen und hatte hinterher fast Kopfweh vom Schütteln.
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Du hast recht, jetzt am Büro-PC geht's. Heute morgen mit dem Smartphone hat's nicht geklappt. Danke jedenfalls für den Hinweis.