Mein Anliegen ist zunächst die Botschaft
Problem: Das ist zu einfach, das darf einfach nicht sein, denn daran verdient niemand und damit kann sich niemand zum Büttel machen. Deshalb darf es auch keine Fahrbahnnutzer geben, auf die man so gerne als Bösewichter zeigt und meint, sie auch noch mit den bescheuertsten „Argumenten“ ausmanövrieren zu können. Denn mit jeden Fahrbahnnutzer fallen für jeden deutlich sichtbar die Argumente. So hat Jeder Radwegfan die Absicht, eine Brandmauer zu errichten.
Vielleicht sollten auch wir ein wenig zündeln. Zum Beispiel mit der den Radwegen immanenten Selbstjustiz, die sich die Fans anrechnen lassen müssen. Oder der mit Radwegen einhergehenden Unrechtsjustiz. (Alles drei macht meiner Meinung nach Radwege Verfassungswidrig.)
Erst vorhin sah ich wieder bestätigt, das man motorisierte Erzieher schon am ordentlichen Überholen erkennt, Westerstede, wie meistens.