Beiträge von Fahrbahnradler
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Hatten wir dieses schon?
Das heißt also, dreißig Erwachsene oder drei Schulklassen oder fünf Kita-Gruppen dürfen da nicht als geschlossene Gruppe entlanglaufen, sondern müssen Abstand halten?

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Ich habe diesen Kohl, also das mit Helmut, nicht ganz begriffen. Wieso bin ich aufmerksamer, wenn ich mit Helm fahre? Und wieso muss nur ich als Radfahrer aufpassen - und nicht die Fußgänger, die mir in den Weg latschen oder die Autofahrer, die mich »übersehen«?
Schund hoch drei. Und das ist von Saatchi & Saatchi? Erbarmung.
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... und nachdem viele, viele Beiträge von Lesern auf SPON erklärt haben, was alles falsch läuft und dass SPON mit seiner »Richtigstellung« zur RWBP nochmals danebengegriffen hat, macht SPON das Forum zu. Typisch.
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Die fiktive Figur »Achim Achilles«, großer Experte in Sachen Laufen, hat das Radfahren entdeckt. Aber wie ...
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An dieser Stelle
bei Quergrün auf die Fahrbahn? -
Der zweite Artikel "Moralische Helmpflicht" ist schon amüsant und lesenswert.
Dass Helme selbst ein Risiko darstellen, kann man dem Unfallbericht der Süddeutschen
entnehmen:Das ist aber wirklich seltsam:
... plötzlich der Helm ins Gesicht rutschte. ... zog sich die junge Frau erhebliche Verletzungen im Gesicht zu.
Also wenn der Helm auf dem Gesicht sitzt, verletzt man sich im Gesicht ...?
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Ja. Das vordere Schild gilt für die Gasse auf der Fahrbahn, das hintere Schild für den Pfad, der weiter rechts am Briefkasten vorbeiführt. Da wird es auch noch mal wiederholt.

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Ja, man muss aufpassen, nicht mit dem Motorrad oder Fahrrad in die Schienen zu geraten. Vor allem aber passt nur ein Auto zwischen Hauseck und Zug (der Gehweg ist da einfach mal unterbrochen). Da wir nicht in Deutschland sind, sondern in der italienischen Ecke der Schweiz, braucht es keinen Schilderwald mit Vorrangregelungen und so weiter.
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Hier sitzen nur einheimische Rindviecher hinter dem Steuer.
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Wie wäre es damit, das "Radverkehrsforum" in "Fahrbahnradlerforum" umzubenennen?
Das ist zu viel der Ehre ...

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Ja, genau das meine ich. Ist mir auch unverständlich.
Und wenn man davon ausgeht, dass in dem Zitat »Straße« auch wirklich »Straße« bedeuten soll und nicht nur »Fahrbahn«?
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In der Alsterkrugchaussee sind inzwischen Streifen auf der Fahrbahn. (Größtenteils, es gibt ein paar lustige Verschwenkungen.)
In der Langenhorner wurde geklagt. Reaktion der Behörde:
, es wird gerade umgebaut. Wenn die damit fertig sind, gibt es die nächste Klage, denn: -
Und dieser Mann bildet Autofahrer aus? Dann wundert mich nix mehr.
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Da steht, dass anders gemalt wird.
Im Oktober soll der Radverkehr so geradlinig wie möglich, die Einfahrt noch einfacher gestaltet werden. Das heißt: Unnötige Fahrbahnverengungen verschwinden. Denn aus dem Gutachten geht hervor, dass die häufigsten Konflikte aus dem Überholen von Radfahrern mit zu geringem Abstand und der Missachtung des Vorrangs resultierten. Die vorgesehene Neuordnung des Parkens werde mit neuen Markierungen erreicht. Deshalb entstünden nur Kosten von 1000 bis 5000 Euro.
Ich bin dafür, auch auf anderen Fahrbahnen neue Markierungen aufzumalen ...

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Ich denke, die Lollis sind da längst weg?
Pressemitteilung Linksfraktion in der Bezirksversammlung Wandsbek von Januar 2015:
Auf der stark befahrenen Hummelsbüttler Hauptstraße, dem Hummelsbütteler Weg oder der Ruscheweyhstraße ist deshalb auch nach Aufhebung der Fahrradnutzungspflicht kaum ein Radfahrer zu beobachten. Stattdessen benutzen Radfahrer weiterhin Radwege, die kaum noch befahrbar sind, so dass sie mehr schaden als nützen.
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Ja, man fragt sich, was das für Leute sind, die sich "sowieso nie an Regeln halten"

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Nicht trotz sondern wegen - wat meinste was sonst los wäre!
Klaro:
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252 Autofahrer und 40 Radfahrer überfuhren während der Kontrollen ein Rotlicht, außerdem müssen sich 107 Fahrer wegen eines Handys am Ohr verantworten, 50 Autofahrer waren nicht angeschnallt.
6,3 Autofahrer pro Radfahrer. Vom Rest ganz zu schweigen (trotz Führerschein und Kennzeichenpflicht ...).