ZitatCorentin Roudauts Verband hat noch eine originelle Idee: Um einen Führerschein zu erhalten, solle jeder Fahrschüler ein paar Stunden mit dem Fahrrad unterwegs sein müssen. "Wer sich einmal in dieser verletzlichen Position durch den Autoverkehr quält, fährt hinterher sicherlich rücksichtsvoller", sagt Roudaut.
Beiträge von Fahrbahnradler
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Radler haben das Nachsehen: Bezirk stoppt Mega-Umbau für Hamburger Verkehrsachse! (M+)Bei kaum einem anderen Verkehrsprojekt im Bezirk Wandsbek kochen die Emotionen derart hoch wie beim Umbau des Berner Heerwegs: Dort sollten die Autoswww.mopo.de
Fahrradstadt Hamburg

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Ist das fallabhängig? Als ich letzte Woche nach Norderstedt musste, wurde mir das ordnungsgemäß angezeigt. Nur die Umstiegszeiten haben nicht ganz hingehauen, womit ich aber gerechnet habe.
Es kommt wohl auf den Zeitpunkt an. Ich hatte drei, vier Tage vorher geguckt.
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Geht auch beim HVV so. SEV für U-Bahnen wird nicht angezeigt.
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große Wohnmobile
Das Nugget ist ähnlich wie der California ein Campingbus (neudeutsch: Camper Van), kein Wohnmobil, schon gar kein großes. Die großen fangen ungefähr hier an:
HYMER B-Klasse MasterLine I im Überblick | HYMER ReisemobilSpitzentechnik für einzigartige Erlebnisse in DEM HYMER unter den Reisemobilen. Jetzt die B-Klasse MasterLine entdecken.www.hymer.comMorelo Loft Premium 86 LB: Camper im TestGeschirrspüler, Backofen, Fußbodenheizung – und eine Komfortsteuerung, die auf Sprachbefehle hört. Wer im Morelo Loft Premium Urlaub macht, muss auf nichts…www.spiegel.de -
Ist zwar Zweirad mit Motor ... aber die Vorstellung, dass da ein Anwohner mit einem Besenstiel einem Biker gegen den Kopf haut und ein anderer auf die Fahrbahn in die Fahrlinie springt ... und dass die Mottenpest es anscheinend für völlig normal hält, sowas zu machen - gruselig.
ZitatLaut Polizei fuhren die beiden Biker im Alter von 27 und 28 Jahren am Samstag gegen 13 Uhr durch die Straße Maidamm. Dort fegten ein 38-Jähriger und ein 56 Jahre alter Anwohner gerade Laub. Nach ihren Angaben wollten die Männer die Motorradfahrer zum Anhalten oder zum langsameren Fahren auffordern. Der 56-Jährige schlug daher mit einem Besenstil gegen den Helm des ersten Motorradfahrers. Der 38-Jährige betrat die Straße, um eine Warnbake aufzustellen, wie die Polizei sagte. Dabei wurde er von dem Motorradfahrer erfasst und mehrere Meter mitgeschleift.
Mann will Motorradfahrer ausbremsen und wird schwer verletztZwei Anwohner von Bruchhausen-Vilsen (Landkreis Diepholz) fegen Laub und sehen Motorradfahrer herannahen. Einer der beiden attackiert einen der Biker, derwww.mopo.de -
„Da ist Ärger vorprogrammiert“: Handwerker wütend wegen neuer Buslinie (M+)Ab Dezember soll der neue Express-Bus X27 den Bahnhof Bergedorf mit Poppenbüttel verbinden, eine laut Hochbahn „lang erwartete“ Linie, auf der künftigwww.mopo.deZitat
„Wir sind absolut nicht gegen eine Buslinie“, betont Mitstreiterin Alina Mackens. Sie ist Geschäftsführerin der Sanitär- und Heizungsinstallations-Firma „Mackens + Sohn“. „Aber es gibt hier unter der Woche sowieso schon sehr wenige Parkplätze. Ja, wir haben auch einige Stellplätze auf dem Grundstück, dort stehen aber hauptsächlich Firmenwagen, die unsere Gesellen morgens abholen.“
Insgesamt 48 Handwerksbetriebe sitzen am Poppenbütteler Bogen, besonders morgens herrscht hier Hochbetrieb. „Viele Lkw werden bereits jetzt auf der Straße in zweiter Reihe entladen, weil es nicht genug Platz für alle gibt“, erzählt Hildebrandt. „Wie soll da dann noch ein Bus durchkommen? Da ist Ärger vorprogrammiert.“
Also wenn die Gesellen die Firmenwagen morgens abholen, dann sind die Stellplätze auf dem Firmengrundstück ja frei, oder?
Oder stellen etwa die Gesellen ihre privaten Pkws auf diesen Stellplätzen ab?

Ich musste mal durch diese Straße mit dem Fahrrad durchfahren, weil unser Glaser dort sitzt. Die Straße ist für Radler eine Katastrophe - wegen der Disziplinlosigkeit der Anlieger, die die Fahrbahn als ihr Privateigentum betrachten und parken wie blöd. Und jetzt zwingt man sie mit Gelenkbussen zur Enthaltung der StVO?

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(S+) Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV): Der diskrete Verein, der unsere Straßen prägtWie lange zeigen Ampeln grün? Wie breit sind Parkplätze? Über solche Fragen entscheidet hierzulande eine weithin unbekannte Forschungsgesellschaft –…www.spiegel.de
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Damit die Autofahrer keine Rechtfertigung dafür haben, Radfahrer überholen zu wollen

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Man vergleiche das mit: bei einer Demo ist nicht klar, wer den Stein geschmissen hat. Zack - werden alle bestraft, siehe Hamburg G20, Rondenbarg.
Oder: Die Laptops und Handys aller Redaktionsmitglieder werden beschlagnahmt, wenn es mal wieder gegen Radio Dreyeckland oder Indymedia geht ...
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Völlig unjuristische und subjektive Meinung meinerseits: Ich bekomme "da ist ein Strich auf dem Asphalt" und "baulich getrennt" nicht zur Übereinstimmung.
Und dann habe ich in der StVO folgende Stellen:
§ 3 Abs. 3 Ziffer 2 a:
ZitatDiese Geschwindigkeitsbeschränkung gilt nicht auf Autobahnen (Zeichen 330.1) sowie auf anderen Straßen mit Fahrbahnen für eine Richtung, die durch Mittelstreifen oder sonstige bauliche Einrichtungen getrennt sind. Sie gilt ferner nicht auf Straßen, die mindestens zwei durch Fahrstreifenbegrenzung (Zeichen 295) oder durch Leitlinien (Zeichen 340) markierte Fahrstreifen für jede Richtung haben.
Hier wird also zwischen "baulicher Trennung" und "aufgemalte Farbe" unterschieden.
Faktisch dasselbe haben wir noch den § 18 Abs. 5 StVO:
ZitatAuf Autobahnen darf innerhalb geschlossener Ortschaften schneller als 50 km/h gefahren werden. Auf ihnen sowie außerhalb geschlossener Ortschaften auf Kraftfahrstraßen mit Fahrbahnen für eine Richtung, die durch Mittelstreifen oder sonstige bauliche Einrichtungen getrennt sind, beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit auch unter günstigsten Umständen
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Was für den Adrenalinpegel:
Straßenverkehr: "Mannmannmann" | ZEITmagazinarchive.ph -
Franzosen sind in der Hinsicht heftiger drauf. als Deutsche.
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Dem Reflex, kein "30" für den richtigen Verkehr aufzustellen.
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Also unzureichende Infrastruktur. Der neue Elbtunnel in Hamburg ist 3,3 km lang, und da ist kein Radfahrer und kein Skater beim Durchfahren umgekippt ...
... als Anfang der 1980 es noch zum Programm der Hafengeburtstages gehörte, eine Röhre zu sperren, damit man von Othmarschen nach Waltershof und dann über die Köhlbrandbrücke radeln und skaten konnte.
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Aus dem Spiegel-Artikel:
ZitatDer tödliche Unfall hatte sich am Dienstag ereignet.
Unfall. Ah ja.
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Hamburger Irrsinn, Teil 2:
ZitatStau und rote Ampeln zerren Autofahren gehörig an den Nerven. Auf einer grünen Welle durch den Stadtverkehr zu surfen, sorgt für deutlich bessere Laune. Hierbei soll jetzt nachgeholfen werden. Mit intelligent gesteuerten Ampeln lässt sich der Verkehrsfluss verbessern, und die Umwelt profitiert – dank weniger Abgase.
Grüne Welle für Stinker- auf Kosten der Radfahrer und Fußgänger.
ZitatDazu greift das Projekt auf Standortdaten und Fahrtrends aus „Google Maps“ zurück. Also auf die App, die fast jeder auf seinem Smartphone installiert hat. Das Unternehmen analysiert Kreuzungen in der Stadt und modelliert mithilfe einer Künstlichen Intelligenz (KI) Verkehrsmuster. Daraus werden dann Empfehlungen für eine optimierte Schaltung von Ampeln erstellt.
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Zitat„Die Vereinbarung zur Nutzung von Green Light wurde im Februar 2022 zwischen Hamburg und Google geschlossen“, sagt Dennis Krämer, Sprecher der Verkehrsbehörde.
Sollte man sich merken, wenn dieselbe Behörde wieder mal tönt, die Ampelphasen könnten nicht an Radfahrer angepasst werden, die sich eben leider, leider an die Kombischeibe und die Räumzeiten für Fußgänger halten müssten.
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Hamburger Irrsinn, Teil 1:
Ein Grüner erklärt die Rechtslage:
Zitat„Dass das Schrägparken in einigen Straßen nicht erlaubt ist, hat nicht mit Ideologie oder einem hinterlisten Plan der Verwaltung zu tun, sondern da steckt meistens eine polizeiliche Anordnung dahinter“, sagt er. „Zum Beispiel wenn Feuerwehr-Fahrzeuge oder die Müllabfuhr nicht mehr durchkommen, weil die Autos immer länger werden und man in der Mitte nicht mehr durchkommt.“
Und die FDP so:
Zitat„Der Anlass für unseren Antrag in der Bezirksversammlung war eine Eingabe von Anwohnern“, erklärt der Eimsbütteler FDP-Fraktionschef Benjamin Schwanke im Gespräch mit der MOPO.
Nämlich: weg mit den Fahrradbügeln, die Autos bitte wieder mit der Schnauze zum Haus und mit dem Heck zur Fahrbahn, das kommt beim Ausparken immer gut.
ZitatObwohl die Grünen, die Linken und die Volt-Partei dagegen stimmten, wurde der FDP-Antrag am Donnerstag in der Bezirksversammlung mehrheitlich angenommen. „Die Bezirksverwaltung wird das Schrägparken trotzdem nicht wieder möglich machen, weil das eben gegen geltendes Recht verstößt“, sagt Mir Agha. „Letzten Endes geht es darum, dass man sich an die Straßenverkehrsordnung hält und die Müllabfuhr noch durchkommt.“
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Paris: Radfahrer überrollt - SUV-Fahrer wegen Mordes angeklagtIn Paris soll ein Mann mit seinem Auto absichtlich einen Radfahrer überfahren haben. Der 27-Jährige starb. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den…www.spiegel.de
Der Verteidiger des Angeklagten tut das, wofür er bezahlt wird:
ZitatDer Anwalt des Angeklagten wies am Freitag den Vorwurf der vorsätzlichen Tötung zurück. »Mein Mandant kann sich nicht erklären, wie das passieren konnte«, sagte Franck Cohen.
Und der Polizeichef tut das, wofür er ... echt jetzt?:
ZitatDer Pariser Polizeipräfekt Laurent Nuñez räumte ein, dass die zunehmende Präsenz von Fahrrädern und E-Rollern auf der Straße die Nutzung des öffentlichen Raums belaste.
Laurent Nuñez – Wikipediade.wikipedia.orgZitat... als Unterpräfekt von Bayonne musste er sich zum ersten Mal in seiner beruflichen Tätigkeit mit dem Thema des Terrorismus befassen, und zwar im Zusammenhang mit der baskischen Untergrundorganisation ETA
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Von 2017 bis 2018 war er Leiter des Inlandsgeheimdienstes Direction générale de la sécurité intérieure (DGSI).
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Am 15. Juli 2020, etwa eine Woche nach der Abberufung Castaners vom Amt des Innenministers, wurde Nuñez Coordonnateur national du renseignement et de la lutte contre le terrorisme („nationaler Koordinator der Nachrichtendienste und des Kampfes gegen den Terrorismus“, CNRLT) und damit Leiter einer dem Staatspräsidenten berichtenden Arbeitsgruppe zur Analyse terroristischer Bedrohung und zur Erarbeitung von Vorschlägen zur Ausrichtung der Nachrichtendienste.
Logisch, dass für so jemanden nicht etwa gummibereifte 3-Tonnen-Panzer »die Nutzung des öffentlichen Raums belasten«, sondern Radfahrer die Terroristen sind.
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Trump im Westerwaldformat