Ich habe die SZ angeschrieben, um darauf hinzuweisen, dass die bisherigen grünen Pfeile nicht nur für Autofahrer gelten.
Beiträge von Fahrbahnradler
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Das erinnert mich an eine Studie der Universität Bordeaux über die positiven Effekte des Trinkens von Rotwein ...
Spaß beiseite - ich finde es bemerkenswert, auf der Website der Uni diesen Ausbruch von Gehässigkeit und Niedermachen anderer zu lesen, wobei nicht eine einzige Zahl genannt wird, die den eigenen Ansatz untermauert:
Zitat von https://newsroom.unsw.edu.au/news/science-tech/cycling-fatalities-almost-halved-introduction-mandatory-helmet-lawsAlles anzeigen“There was an immediate 46% reduction in the rate of cycling fatalities per 100,000 population following the introduction of bicycle helmet legislation in Australia,” he says.
“This decline has been maintained since 1990 and we estimate 1332 fewer cycling fatalities associated with the introduction of bicycle helmet legislation to date.”
Australia does not have national road laws as such, but after Victoria brought in mandatory helmet laws in 1990 the remaining states and territories had followed suit by 1992. This study is the first in the world to examine the effects of mandatory helmet laws applied on a national scale where those laws apply to all ages and are dutifully enforced.
The findings of the study are in stark contrast with claims made by anti-helmet advocates who believe helmets do not reduce fatalities. Instead, they say that mandatory helmet laws (MHL) have deterred people from cycling and therefore have reduced the number of fatalities only by lowering participation rates.
The authors of the study address this by pointing to numerous international studies including their own that found no strong evidence for MHL leading to fewer people cycling. Emeritus Professor Raphael Grzebieta also of TARS did not mince words when discussing this “ill-informed, small but vocal group of anti-helmet advocates who claim that the MHL has been a disaster for cycling in Australia”.
“This is simply not true,” he says. “These advocates are no different to the climate change deniers and the anti-vaccination groups and belong in that same category of people that do not believe in scientific evidence. It would not matter what you present to such people. They will always live in denial.”
Professor Olivier concurs and says misinformation about helmet laws dissuading people from riding bikes has been present from the beginning, and doesn’t expect the hard-core advocates to be moved by the research.
“It is one of those things where it has been repeated so many times that people just believe it to be true, and won’t question it because they’ve heard it so often,” Professor Olivier says.
“These are the people who have made calls to repeal or weaken bicycle helmet legislation in Australia. The results from this study are not supportive of those initiatives.”
Was hindert die daran, ihre »scientific evidence« zu präsentieren? Also: erstens die Zahlen der Radfahrer vorher und nachher; zweitens repräsentative Erhebung unter denen, die vorher Rad fuhren und nachher nicht mehr, über die Gründe.
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Bei 32 Polizisten und nur 62 Verstößen verständlich. Aber warum brauchen die so viele Polizisten?
Meine Vorstellung wären zwei vor der Kreuzung und drei dahinter. An den richtigen Kreuzungen erwischt man so jede zweite Ampelphase einen bei Rot. Macht dann ca. 3.000 € pro Stunde.
Warum schafft das die Polizei nicht?
Wer sagt denn, dass alle 32 Polizisten die vollen 6 Stunden da waren?
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Auto-Suggestion?

Alles, was schmaler ist als ein Fahrrad plus ein Mindest-Pendelzuschlag von 40-50cm ist kein Radweg.
Sag das dem gemeinen Hamburger Radfahrer und dem gemeinen Hamburger Polizisten.

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Das ist die Stelle, in Blickrichtung rechte Seite.
https://www.google.de/maps/@53.60722…!7i13312!8i6656
Vorher ist da ein Radweg, und dann gilt
![Zeichen 239 [Zeichen 239]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zeichen-239.png)
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Du musst ja »nur« auf die Linksabbiegespur in der Straßenmitte. Es ist absurd, klar. Das zeigt dass da niemand mitdenkt.
Das ist doch ganz einfach! Diese Verlängerung fahren, dann auf dem Ring3 zurück zum Brillkamp, dort an der Ampel die Seite wechseln, und dann weiter Richtung Poppenbüttel.
Man muss als Radfahrer auch mal Umwege fahren und hat kein Anrecht auf direkte Verbindungen.
Und immer schön mit reflektierender Kleidung und Helm fahren und das Pedelec auf Schritttempo drosseln!
Jau. Und die Ampel hat - zumindest auf dem Foto von 2008 - kein Fahrradsymbol in der Streuscheibe, ich darf also auch dann rüber, wenn Ring 3 grün hat. Und die Ampelfurt verläuft sozusagen linksseitig des Brillkamps ...
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Wenn das Unfallopfer aus dem Waldweg kam - wie sieht es dann mit der B-Pflicht aus?
https://www.google.com/maps/@53.64694…56!9m2!1b1!2i30Den Weg meine ich nicht, aber er ist ein schönes Beispiel dafür, dass die Blauschilder eigentlich für »dieser Weg ist nur für ... und nicht für Kfz« stehen und nicht für »Fußgänger/Radfahrer MÜSSEN diesen Weg benutzen und nicht die Trassen 10 oder 50 Meter nebenan«.
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Unfall Ecke Rehagen, RIng3.
- (Abendblatt) Unfall mit Radfahrer, Kopfverletzung, Rettungshubschrauber im Einsatz
- (SHZ) Unfall mit einem Pedelec: 70-Jähriger schwer verletzt
- Mapillary
- OpenStreetMap
Zumindest besteht keine Lebensgefahr.
Radfahrer fuhr angeblich auf der falschen Seite, also wohl RIng3 in Richtung Poppenbüttel, linke Seite. Aus dem Rehagen fuhr wohl ein PKW und hat das Stopp-Schild und die Vorfahrt des Radfahrers ignoriert.
Wenige Meter westlich der Straße Rehagen mündet ein mit VZ 240 beschilderter Weg (die Verlängerung des Susebekwegs) in das nördliche Hochbord des Poppenbütteler Wegs ein. Wie kommt man von dort weiter nach Poppenbüttel?
Hinweis 1: Keine Ahnung, ob das Opfer von dort kam, aber die Stelle provoziert Linksfahren.
Hinweis 2: Andere Hochborde sind linksseitig benutzungspflichtig ...
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Na, dann wird ja ein Radfahrer in Gegenrichtung noch durchpassen

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Tja ... und dann kann man sich fragen, warum der Oberpolizist nicht das Thema »angepasste Geschwindigkeit« zum Schwerpunkt seiner Ausführungen gemacht hat: »Sie müssen als Autofahrer immer damit rechnen, dass jemand die Fahrbahn betritt. Halten Sie unbedingt die Geschwindigkeitsbegrenzungen ein und denken Sie daran, dass bei unübersichtlicher Lage die zugelassene Höchstgeschwindigkeit zu schnell sein kann. Sie müssen Ihre Geschwindigkeit den Verkehrsverhältnissen anpassen! Ach - und haben Sie Ihre Scheinwerfer überprüft?«
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Na hömma, die zwei Meter bis zur Bank wirst Du doch schieben können, oder? Denn für diesen Weg ist das Schild doch gedacht, oder?

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Der Mann hat eine ziemlich hohe Quote an Ausrufezeichen. War der vorher Oberfeldwebel?
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Siehe VwV-StVO:
Und natürlich ist die Maßnahme erforderlich und verhältnismäßig. Sonst würd man's ja nicht tun.
Da steht aber auch »unter Wahrung der Verkehrssicherheit« - und daran hapert es offensichtlich.
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»Der verbliebene Teil des Fußwegs "wird zur Mischnutzung für Fußgänger und Fahrräder", sagt Arne Gloy, stellvertretender Pressesprecher der Stadt. Dass es deswegen Kritik geben wird, ist ihm bewusst. "Aber was hätten wir denn machen sollen? Wenn wir den Container auf den Fußweg stellen, gäbe es auch Ärger", sagt er und zuckt die Achseln,«
Tja, ich sehe sechs Fahrspuren ...
"und schauen Sie doch mal, wie wenige Fahrräder hier langkommen."«
Das Totschlagargument.
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Volle Zustimmung. Und in einem rechtsstaatlichen Verfahren müsste sich eine Richterin das alles anhören und angucken und qualifiziert dazu Stellung nehmen.
Auf die Replik zu 2.2 und 2.3 wäre ich gespannt. Denn die Obrigkeit predigt doch: »eindeutig fahren, so dass die anderen erkennen können, was du vorhast«.
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Wäre interessant zu wissen, warum Uwe Hück Knall auf Fall bei Porsche raus ist ...
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Dazu passt vorgestern: ein Fahrschulauto nähert sich einem Zebrastreifen. Kein Fußgänger am Kantstein, aber natürlich gebotene Vorsicht.
Bamm - die beiden Autos dahinter überholen direkt am Zebra, so dass sie ihn auf der Gegenfahrbahn passieren. Das wären je 80 Euro gewesen.
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... dann kommt man mit dem Sichtfahrgebot und sagt »fahr doch einfach dran vorbei«.
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Ach so - am Straßenrand laufen darf man noch???
(Ich meinte eigentlich: Hat man die Straße etwa nicht zur Fahrradstraße gemacht?)