off-topic:
Nach alter Rechtschreibung korrekt. Der sogenannten Reform von 1996 verweigere ich mich ebenfalls.
Dann solltest Du in Deinem Andreas-Müller-Zitat aus "ss" zwei Mal "ß" machen ![]()
off-topic:
Nach alter Rechtschreibung korrekt. Der sogenannten Reform von 1996 verweigere ich mich ebenfalls.
Dann solltest Du in Deinem Andreas-Müller-Zitat aus "ss" zwei Mal "ß" machen ![]()
Die Berliner Rechtschreibung:
ZitatWas ist der Anlaß?
Bei der Präsentation der Pläne für ein Autozug-Terminal in Hamburg-Eidelstedt am 28.11. haben sich unter anderem folgende Erkenntnisse ergeben:
Eigentlich sollte dieser Video der Süddeutschen Zeitung wohl dazu díenen auf Mängel bei der Radverkehrs-Infrastruktur hinzuweisen.
Aber die Szene in Minute 3:48 dürfte so eigentlich gar nicht gezeigt werden. Ein Radfahrer ist wartepflichtig gegenüber ein- und aussteigenden Bus-Fahrgästen: Siehe Minute 3:48 bis 3:50! https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fahrr…adler-1.3748858
Na jaaaa, aber zwischen Bus und Radweg befindet sich eine Aufstellfläche. Der Radweg ist davon "baulich getrennt". Man sieht also, dass man "fremdes Territorium" überqueren muss, wenn man von dieser Aufstellfläche zum Fußgängerbereich, also zum Gehweg will. Da steigen keine 5, 20 oder 50 Leute aus, sondern da steht eine Person. Mit Kopfhörern auf und in die falsche Richtung guckend. Würde die das bei einer Fahrbahn genauso machen???
Ein Redakteur der Süddeutschen ist mit dem Rad gefahren und hat es gefilmt:
Freie Fahrt für Radfahrer in München? Von wegen!
(sehe grade dass das schon 2 Wochen alt ist, hoffe das hatten wir nicht schon)
Was haben die Münchner eigentlich im Bier, wenn Straßen wie die gezeigten als »Fahrradstraße« bezeichnet werden?
Ich gestehe, dass ich breit grinsen musste:
ZitatWas dann geschah, darf getrost als Zäsur in Clarksons Biografie gewertet werden: Vor laufender Kamera gab der bekennende Fahrradhasser auf einem Fahrrad sitzend zu, dass der Klimawandel existiere.
"Welche Konsequenzen hatte die gefährliche Situation mit dem rechtsabbiegenden LKW?"
-
"Ich engagiere mich gegen den Unfug, Rechtsabbiegen links von Geradeausspuren vorzusehen."
Dann sag mal kurz: Warum will Karlsruhe nicht, dass Radfahrer dort fahren, wo sich der weiße Kombi befindet?
Gibt's irgendwo eine Information zu diesen Wärmebildkameras?
- Aus der Information, dass da kaum einer fährt (wenn es denn so ist), kann man die Forderung nach der Aufrechterhaltung des Status Quo ableiten oder nach der Änderung dessen. Das hängt immer davon ab, was man möchte und da ändern die Informationen über eine Verkehrszählung nichts dran.
- Eine reine Zählung an viel von Radfahrern benutzten Wegen ist nicht sinnvoll. (Wenn das Auswahlkriterium die Viel-Nutzung ist. Wenn bei der Messung alle Wege viel benutzt werden sollten, wäre das unproblematisch.)
- Ist da wenig los? Ich bin da früher eine Zeit lang regelmäßig langgefahren, weil es keine sinnvolle Alternative in der Nähe gab. Das ist doch ein Ort, wo sowohl Leute langfahren, die zur Haltestelle Elbgaustraße wollen als auch Leute, die auf die andere Seite der Bahnlinie wollen und das die nächste Querungsmöglichkeit ist. Nach diesen Laien-Überlegungen scheint mir diese Stelle nicht ungeeignet.
Wie sinnvoll die Verteilung insgesamt ist , kann ich natürlich nicht sagen (vielleicht hat jemand einen Link auf fundiertere Auseinandersetzungen damit?), aber die Kritik an der Aufstellung dieser bestimmten Kamera kann ich nicht nachvollziehen.
https://www.mopo.de/hamburg/was-so…fahrer-33515846
An folgenden Standorten werden die Wärmebildkameras installiert:
Bei den Kontrollen stehen aber nicht nur Licht und die Bremsen im Vordergrund. Auch Falschparker auf Radwegen und andere Verkehrsverstöße, die den Beamten unter die Augen kommen, werden geahndet.
Ich finde leider keinen Smiley für "lmao" oder "rofl".
So langsam bekomme ich Angst vor der Denkweise von Herrn Dennis Thering.
Bist Du sicher, dass »denken« der richtige Ausdruck für das ist, was der da macht?
Eine der 41 Wärmebildkameras, mit denen der Radverkehr in Hamburg besser erfasst werden soll, ist für die Unterführung in der Elbgaustraße vorgesehen. So nach dem Motto: »Wenn da kaum einer fährt, weil es so besch...en ist, brauchen wir da keinen Radweg.«
Ich weiß ja, dass ich das vor 45 Jahren in Physik und vor 35 Jahren in der Fahrschule hatte, aber im täglichen Leben zählt ja keine komplizierte Formel, sonden Pi mal Daumen. Also entweder "ein-und-zwan-zig, zwei-und-zwan-zig" für den Zwei-Sekunden-Abstand oder aber "halber Tacho", sprich 50 Meter bei 100 km/h, ein Leitpfosten auf der Autobahn.
Damit es nicht gleich knallt, wenn das vordere Auto schärfer bremst als das hintere glaubt. Das ist nämlich eine der tückischsten Situationen: eine Bremsung, mit der man nicht (in dieser Stärke) rechnet. Gerne auch im Stadtverkehr, wenn der Vordermann sich entschließt, 15 Meter Abstand zum stehenden Kolonnenende vor ihm zu lassen, damit ein Linksabbieger aus der Gegenrichtung durchkann, den man selber noch gar nicht gesehen hat.
In dem von dir verlinkten Video https://www.spiegel.de/video/verkehrs…o-99030872.html kommt bei Minute 1:44 der Verkehrswissenschaftler Andreas Knie zu Wort, der darauf hinweist, dass es erst seit 1966 legal ist, das eigene Auto einfach auf die Straße zu stellen. Weiß jemand mehr darüber? Ich muss gestehen, das wusste ich noch nicht.
Wer hatte das damals durchgesetzt. Wurde darüber diskutiert. Wem ist es misslungen, dass zu verhindern?
Ich habe nix Konkretes gefunden, aber die Jahreszahl 1966 finde ich bezeichnend. Wegen dieses berühmten Zitats:
Zitat"Kein Deutscher soll mehr als 20 Kilometer von einer Autobahnauffahrt entfernt leben." So hatte der ehemalige Bundesverkehrsminister Georg Leber im Jahr 1966 eines der Ziele der Bundesverkehrswegeplanung formuliert, nämlich für eine gute Erreichbarkeit von Autobahnen zu sorgen.
https://www.bbr.bund.de/BBSR/DE/Raumen…ahnen_node.html
Und dann gibt es hier etwas zu lesen mit dem Hinweis (auf Seite 18) auf eine Maßnahme aus 1968:
Offenbar waren 1968 parkende Autos schon zu einer Landplage geworden.
Ich lerne: die Frau mit den Nordic-Walking-Stöcken darf noch selber Auto fahren (offenbar ohne eine praktische Prüfung mit Vollbremsung bei plötzlich hervorrollendem Ball absolvieren zu müssen) und hat genug Geld für ein eigenes Auto - kommt aber nicht auf die Idee, sich die Sachen vor elf Uhr liefern zu lassen.
Und im Gegensatz zu 17-Jährigen mit ner 1 in Politik und Mathe dürfen die alle wählen.
Warum "fernab von einer Kreuzung"? Es kreuzt doch der Radweg, oder sind Radfahrer für diich keine gleichwertigen Verkehrsteilnehmer?
Das ist ein Zebrastreifen mit danebenliegender Radfurt, aber nicht das, was optisch als »Kreuzung« wahrgenommen wird: Bordsteinkante schwenkt nach außen und gibt die Einfahrt in eine oder die Ausfahrt aus einer anderen Straße frei.
Keine gleichwertigen Verkehrsteilnehmer sind Radfahrer für Politiker und Verkehrsplaner, die so einen Schmarrn wie in Werne produzieren.
Da hat wohl jemand erkannt, das die bisherige Beschilderung rechtswidrig war,weil dieses Wegelchen für Fußgängerverkehr und Radverkehr in beide Richtungen zu schmal ist. Mag zwar für einige Radfahrer schlecht sein, weil damit eine Abkürzung wegfällt Aber Verkehrssicherheit geht vor.
Da hat wohl jemand Muffe, dass unter dem neuen OB der bisherige Schlendrian zu Lasten der umweltfreundlichen Fortbewegungsarten auch mal personelle Konsequenzen hat. Und plötzlich spurt man.
2018: Münchens gefährlichster Zebrastreifen (inzwischen geht der Zebrastreifen auch über den Radweg)
Wie weltfremd muss man eigentlich sein, um so etwas abzusondern:
ZitatDas Kreisverwaltungsreferat (KVR) erklärt auf Anfrage: „An der beschriebenen Örtlichkeit wurde eine Aufstellfläche geschaffen, bei der die querenden Fußgänger/Schulkinder warten können und sollen, bevor sie den Radweg queren. Vorher gab es diese Aufstellfläche nicht.“
So geht Tram:
aus der Bauphase:
https://www.google.com/maps/@48.82587…!7i13312!8i6656
und fertig:
https://www.google.com/maps/@48.82277…!7i13312!8i6656
https://www.google.com/maps/@48.83003…!7i13312!8i6656
https://www.google.com/maps/@48.83395…!7i13312!8i6656