Ich würde ja gerne mal sehen (auf einer abgesperrten Kreuzung), wie das aussieht, wenn LKWs mit 20 km/h um die Ecke fahren. Volle, leere, Sattelzüge, LKW mit Hänger ...
Um zu sehen, ob das »normal« ist.
Ich würde ja gerne mal sehen (auf einer abgesperrten Kreuzung), wie das aussieht, wenn LKWs mit 20 km/h um die Ecke fahren. Volle, leere, Sattelzüge, LKW mit Hänger ...
Um zu sehen, ob das »normal« ist.
Stadteinwärts steht kurz vor dem Ortseingang dieses Schild
Was machen denn die Autos auf dem Radweg? Da ist schon mal so ein schön breiter Radweg, okay, zwar vom Gehweg nur durch eine unterbrochene Linie getrennt, aber bei 3,50 Metern (?) pro Verkehrsart erscheint mir das okay.
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Leider verbindet eine Mitarbeiterin eines ambulanten Pflegedienstes damit die Befürchtung, nicht mehr mit dem Auto zu ihren Patienten fahren zu können.
Und leider kommt unser famoser öffentlich-rechtliche Rundfunk seinem Verfassungsauftrag nicht nach, diesen haltlosen Befürchtungen die Fakten entgegenzusetzen. Anstatt klarzustellen: »Für Aufgabenträger wie diese Frau wird es Lösungen geben« bleibt der Eindruck »oh weh, das kann man doch wirklich nicht machen, wie schrecklich!«
Das klassische Beispiel ist das Joghurt aus Bayern, das in Hamburg im Supermarkt-Kühlfach steht und ebenso preiswert angeboten wird wie ein Joghurt aus Niedersachsen oder Schleswig-Holstein. Obwohl es doch einen deutlich längeren Weg zurückgelegt hat.
Ich würde mich freuen, wenn in Hamburger Supermärkten überhaupt mal Joghurt aus Niedersachsen oder Schleswig-Holstein angeboten würde. Ab und zu findet man bei Rewe, Edeka usw. mal Joghurt aus Lüneburg (teuer), aber es gibt massenhaft und flächendeckend Joghurt mit der Herkunft BY, BW, dazu Biojoghurt aus Österreich. Bestenfalls entdeckt man bei Aldi mal SN oder, wenn man viel Glück hat, MV.
Wo ist denn das Wirtschaftssystem, das den Klimawandel löst?
Ich sehe weltweit kein einziges, das besser dazu geeignet wäre als unseres.
Der Kapitalismus hat ja bisher sehr effektiv dafür gesorgt, dass sich keine Alternative entwickeln konnte. Von den holländischen Tulpenspekulationen über das Zusammenschießen der Münchner Räterepublik bis zu den Bomben auf die Moncada in Santiago de Chile.
Und dass der Kapitalismus für eine Lösung nicht geeignet ist, liegt in seinem Wesen: G-W-G statt W-G-W'. Da kann der einzelne Kapitalist noch so nett sein und mit einem Affen Werbung für Klamotten von der Schwäbischen Alb machen: Jeder Versuch, Umweltschutz durchzuführen, um das Überleben der Menschheit zu sichern, muss GEGEN das System Kapitalismus erkämpft werden. Klar, man kann versuchen, irgendwelche kapitalistischen Mechanismen auszunutzen, nur: die Gegenseite ist ja nicht doof. Die sind im Normalfall schlauer, gerissener und vor allem skrupelloser als die Demokraten. Siehe Cum-Cum und Cum-Ex, siehe Umgehung der Grunderwerbssteuer, ...
Trotzdem macht die Politik praktisch nichts. Das liegt aber nicht am Wirtschaftssystem,
Oh doch. Das wussten selbst mal die Jusos, als Gerhard Schröder noch einer war.
Die nächste Spritztour führte zu einem SUV weniger:
..."grundsätzlich ist es nämlich nicht erlaubt, Musik auf beiden Ohren wegen der Verkehrsbeeinträchtigung zu hören..." 1:06
Wie macht man das beim Autoradio, dass man die Musik immer nur mit einem Ohr hört?
Da ist es egal, denn wegen der in Autotests immer wieder hoch gelobten Geräuschdämmung der Scheiben hört man den Verkehr - insbesondere das helltönende Glöcklein des in seinem Verkehrsfluss beeinträchtigten Radfahrers - sowieso nicht.
https://www.youtube.com/watch?v=R9pQn0G3VO8
Siehe ab Stelle 1:30....
Ist es für Reporter so schwer Fakten korrekt zu recherchieren, die man nur nachlesen muss?
Ist es für die Polizei so schwer die korrekten Begriffe zu nutzen? Dürfen sich Radfahrer auf dem Gehweg auf diese Aussage berufen, weil der Gehweg ein Straßenteil ist?
»Wenn ein Radweg vorhanden ist, muss man ihn auch benutzen.« Der Klassiker. ![]()
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Das ist Industriegebiet, frisch umgebaut wegen Buga. Zu manchen Zeiten gibt es dort Schwerlastverkehr (der Hafen ist gleich nebenan), ansonsten rollen wahrscheinlich 80-90 % der Fahrzeuge über die B39, also in den von mir fotografierten Fahrtrichtungen.
Die Kombi wird in der StVO erwähnt in Anhang 2 und muss nach VwV-StVO eigentlich aufgestellt werden, wenn Zweirichtungsradwege kreuzen, äh, halt, ich merke gerade, ist ja keiner, oder? Es queren zwar in zwei RIchtungen Radler, aber die von links nach rechts wären Radler auf der Vorfahrtsstr. mit Vorfahrt nach § 8, die von rechts nach links fahren ja eigentlich auf der Querstr. und haben Vorrang nach § 9 vor den Rechtsabbiegern, also bissele Kuddelmuddel, so dass evtl. die Aufstellpflicht gar nicht besteht. Trotzdem wäre es sinnvoll ...
Ja, man kann sich eigentlich der Meinung anschließen, dass es theoretisch keiner zusätzlichen Schilder bedarf ...
Dümmster-anzunehmender-User(DAU)-sicher ist das aber nicht und eigentlich ist es üblich, freien Rechtsabbiegern ein eigenes 205 zu spendieren, dass dann hier vor der Furt stehen sollte mit Zz oben drüber.
Und ja, freie Rechtsabbieger sollte man besser begrünen
Nein, Radfahrer queren nur in eine Richtung. Aus allen vier Richtungen wird der Radverkehr auf der Hauptfahrbahn bis zur Ampel geführt und knickt dahinter über den freien Rechtsabbieger ab.
Ich vermute, der soll Kfz-Lenkenden die Richtung anzeigen, aus der sie mit Radfahrenden rechnen müssen.
Und ein Umdrehen der Fahrrad-Schablone war halt nicht drin.
Stimmt - das fällt mir jetzt erst auf, das Fahrrad zeigt nach links, während der Pfeil korrekt nur nach rechts zeigt. ![]()
Nach meinem Verständnis gilt das
also nur bis zur Querung der Hauptfahrbahn, bei der Querung des Rechtsabbiegers gilt §10.
Dann wäre es natürlich sinnvoll, neben dem Zebrastreifen ein
aufzuhängen.
Dann würde der Unfug - also
und
auf 20 Meter Abstand - deutlich sichtbar.
Das Ganze in Gegenrichtung:
Wir kennen das ja schon: Radfahrer auf der
beachten die Fahrbahnampel ...
... und schlagen dann einen Haken wie Kunstradfahrer.
Und noch einen. Falls da mal Fußgänger kommen, wird's eng.
Tja, und ansonsten müssen wir uns nicht wundern, wenn Radfahrer Zebrastreifen auch für sich reklamieren.