Sachen gibt's...
Das ist erst das zweite Mal, dass ich einen Bettelknopf in Reiterhöhe sehe ![]()
Sachen gibt's...
Das ist erst das zweite Mal, dass ich einen Bettelknopf in Reiterhöhe sehe ![]()
Respekt, wer hat den die Container verschoben?
Dahinter ist ein Recyclingcenter. Das steht eigentlich eher in der Kritik, weil es dort regelmäßg brennt, seit einigen Jahren, zuletzt 02/2025, 05/2025 und 10/2025. Bis zu 100 Tonnen sollen dann brennen und die ganze Nachbarschaft ist eingeäschert. Ich wohne Luftlinie 600 Meter entfernt und habe je nach Wind verbranntes Zeug im Hausflur. Mückenplagen gibt es dort auch regelmäßig. Insofern sind ein paar verschobene Container wohl das geringste Übel. Bzw. wurden die überhaupt verschoben oder ist einfach zwischen Container und Mauer ein Baum/Strauch gewachsen?
Wie es dem Verteilerkasten geht, weiß ich gar nicht. Vielleicht bin ich da später oder morgen nochmal.
Nur ein bisschen krumm, aber vorher sah es ganz anders aus: https://maps.app.goo.gl/De8erdPBFCPduE4y9
Da sollte halt zumindest sinngemäß stehen, dass bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit grundsätzlich der Rückgriff erfolgt.
Und wenn das dann da steht und es nicht gemacht wird (auch grundsätzlich lässt Ausnahmen zu), was dann?
Nach dem Motto: Weil die aktuellen Vorschriften nicht eingehalten werden, brauchen wir eine weitere Vorschrift, in der steht, dass sie einzuhalten ist!
-> nein. nein, Falschparken stellt nicht per se ein Verkehrsrisiko dar. Es ist lästig, es ist behindernd - aber nicht direkt ein Verkehrsrisiko...
Sehe ich anders.
Bei einem Haus in Sichtweite starb ein Mensch, weil die Feuerwehr wegen einem Falschparker nicht anfahren konnte.
Auf meinem Arbeitsweg gab es zwei tödliche Unfälle, bei denen Falschparker die Sichtbeziehung störten. Man könnte natürlich argumentieren das Feuer oder die abbiegenden KFZ waren Schuld, aber die Falschparker leisten ihren Beitrag.
Aber wenn man so eine Erfahrung mal gemacht hat, dann wird man so einem System so schnell nicht mehr vertrauen.
Erinnert mich gerade an Gurtverweigerer, weil irgendwann mal jemand im See gestorben ist, weil er durch den Gurt nicht schnell genug aus dem Auto kam.
Ein neues System muss nicht zu 100% fehlerfrei sein. Es ist schon dann sinnvoll, wenn es signifikant weniger Unfälle/Verletzte/Tote gibt.
Theoretisch nein, praktisch ja, wie am Hochbord. Da muss man in Köln schon mal aufpassen, dass man vom Außenspiegel vom Bus nicht am Kopf getroffen wird.
Donnerstag wurde ich von ca. 10 Polizei-Bullis doch recht eng überholt: Rechts auf dem Radweg stand das Wasser, links war er trocken. Protected Bike Lane eben. Da bin ich teilweise freiwillig durchs Wasser gefahren, weil es mir zu eng war.
Gäste hätten aber immer wieder um Fotos gebeten.
Diese bösen Gäste! Wie können die das nur wollen! Sprach der Wirt bevor der Kellner ein Foto mit ihm gemacht hat.
Wie konnte ich nur jahrzehntelang Zeichen 241 falsch verstehen:
Alf Mangelnde Kontrolle durch die Polizei ist definitiv ein Faktor.
geisterradler
Ich bin da zwiegespalten. Manche Lastenräder/Pedelec (ohne Kennzeichen) haben um die 350 kg Gesamtgewicht. Theoretisch sind auch 450 kg möglich, wobei man dann natürlich weder bergauf noch Bordstein rauf/runter fahren kann. Für mich sind das teilweise Autos in einem rechtlichen Gewand eines Pedelec.
Wenn so ein Gefährt auf einem benutzungspflichtigen kombinierten Geh/Radweg mit 25 km/h fährt, hat man als Fußgänger schon deutlich mehr Respekt als vor einem "normalen" Radfahrer.
Mir ist aufgefallen, dass alkoholfreie Biere angeboten werden, die noch einen sehr geringen Restalkoholgehalt haben (so um die 0,3%) und andere Biere auf denen angegeben ist, dass sie 0,0% Alkohol enthalten. Ob das etwas mit den Gesetzes-Bestimmungen für den Verkauf in anderen Ländern zu tun hat?
Wegen den Gesetzen in anderen Ländern muss das sowieso produziert werden können, aber auch in Deutschland hat man damit eine größere Zielgruppe: Schwangere, Religiöse, Suchterkrankte, Kinder.
Da muss jeder Hersteller eben abwägen, ob die größere Zielgruppe auch die höheren Produktionskosten rechtfertigt, oder gar zweigleisig fahren.
(Ich kenne das alles nur von Bekannten, ich trinke weder Bier noch Alkohol.)
Ich denke man darf hier den Radweg nicht mit Benutzungspflicht verwechseln. Für den Radweg im Bestand gibt es wohl keine Rechtsgrundlage eine Verbreiterung zu fordern. Aber ggf. eine Abschaffung der Benutzungspflicht.
Konkret zur Mülheimer Brücke: Der Radweg geht vorher nachts rechts weg. Für mich ist der sowieso nicht fahrbahnbegleitend und jede Diskussion über Benutzungspflicht hinfällig . Ein paar hupende Autofahrer sehen das gerne anders.
Am einfachsten den Straßenbau zur Chefsache erklären. Dann kann man sich den ganzen Mist mit Verkehrsdezernent, Parteien und Klagen/Gerichten sparen:
Fahrbahnradler Man hat 2016 beschlossen, dass man nach der Sanierung die Radverkehrsführung prüfen wird! 2028 wird die Sanierung frühestens fertig sein!
Wie viel vorausschauender willst du es denn noch? ![]()
Passend zur Brücke gibt es von gestern einen Artikel, mit einem Bild, wie es 13 Jahre nach obigem Video ausschaut. Da kam doch das ein oder andere Schild dazu. Erstmal sollen 110.000€ für ein Gutachten ausgegeben werden: Was passiert, wenn man auf 2 KFZ-Spuren pro Richtung nur eine macht?
Spoiler: Es gibt bereits ein Gutachten, dass der Verkehr zusammen bricht, wenn eine der anderen Kölner Brücken nicht um eine Fahrspur erweitert wird!
Köln, Rheinbrücken und die "Radwege" auf diesen - erinnert mich an dieses Video von Marco Laufenbergt:
Jaja, damals hat sich der Marco noch über die Geisterfahrer aufgeregt. Inzwischen ist der Radweg auf der Südseite gesperrt und auf der Nordseite (die im Video) Geisterradeln behördlich angeordnet.
Überall sind die Gehwege deutlich kürzer, dafür steiler und gefährlicher!
Noch zwei Sachen:
- Die steilen Gehwege führen dazu, dass Leute mit Kinderwagen oder Rollstuhl häufig den Radweg nutzen, weil es zu steil ist!
- Dann will die Stadt das ganze verbreitern: Das ganze wurde von der Stadt verschmälert, um eine zusätzlich Fahrspur für die KFZs zu schaffen. Nachdem ich versucht habe gegen den schmalen Geh/Radweg vorzugehen (per Klage), hat die Stadt das ganze einfach als außerorts deklariert, damit die Mindestmaße nicht so stark unterschritten werden! Vor Gericht tat die Stadt einfach so, als wäre die Breite "Gott gegeben" und nicht änderbar. Das waren iirc 1,4m für einen gemeinsamen Geh/Radweg.
Deswegen triggert mich der Artikel doch ein bisschen, auch wenn es lang her ist.
Ich bekomme die Krise bei diesem Artikel:
Ich korrigiere mal:
ZitatRadler kracht im Dunkeln gegen Drängelgitter auf Gehweg der Kölner Severinsbrücke
Nicht irgendein Radler. Ein Rechtsanwalt auf dem Weg zur ksta-Weihnachtsfeier. So ein Zufall!
ZitatFür Carsten Brennecke kommt der Vorschlag der Bezirksvertretung Innenstadt, die Radwege zur Severinsbrücke endlich sicherer zu machen, zu spät.
Wie gesagt, er verunglückte auf dem Gehweg.
ZitatBrennecke, ein erfahrener und umsichtiger Radfahrer
Halt ein Gehwegradler.
ZitatBrennecke folgt dem Radweg, der einen Rechtsknick macht
Auf dem Bild ist ein Links-Knick zu sehen. Links=Fußgänger+steil+Drängelgitter, Rechts=Radweg + flacher + länger
ZitatDas Hindernis vor ihm, ein rechtwinkliges Drängelgitter auf dem unbeleuchteten Weg, das er links umfahren müsste, nimmt er erst im letzten Moment wahr. Es ist völlig verrostet, die Reflektorfarbe ist abgeblättert. „Ich hatte keine Chance, auszuweichen.“
Keine Ahnung wie Drängelgitter auf Gehwegen mit Reflektoren ausgestattet sein müssen.
Zitat„Ich kann den Sinn dieses Hindernisses nicht erkennen“, sagt er. „Vielleicht glaubt die Stadtverwaltung, das sei eine gefährliche Stelle, an der man langsamer fahren sollte.
Erwähnte ich schon, dass er Rechtsanwalt ist? Es ist eine Stelle an der Radfahrer gar nicht fahren sollten! An allen Auffahrten bei dieser Brücke sind an den Gehwegen Drängelgitter, um die Radfahrer dazu zu bringen, auf dem Radweg zu fahren! Überall sind die Gehwege deutlich kürzer, dafür steiler und gefährlicher!
Hier ist das Schild:
Gegenrichtung:
Apropo Gegenrichtung aka Geisterfahrer bzw. Geisterfahrer auf Gehweg:
ZitatWenn man von oben den Weg mit dem Rad herunterfährt und davor kracht, könnte das tödlich enden.
Ja, wenn man als Geisterfahrer unterwegs ist und dann eine Abkürzung über einen Gehweg nimmt, dabei bergab ordentlich schnell fährt, kann das tödlich enden. BTW auch ohne Drängelgitter, nämlich wenn ich unten vorschriftsmäßig auf dem Radweg fahre. Radfahrer müssen bei der Brücke immer die rechte Seite nutzen und das ist gut so!
Am Ende wird wenigstens aufgelöst:
ZitatDas Drängelgitter diene „der Absicherung des Fußverkehrs“, teilt die Stadtverwaltung auf Anfrage mit. Der Radweg habe eine eigene Führung. Das wird durch Schilder und eine durchgezogene Linie auf dem Boden verdeutlicht.
Mimimi geht aber weiter:
ZitatTagsüber sind die Schilder, teilweise verdreckt oder mit Aufklebern versehen, auch zu erkennen. In der Dunkelheit eben nicht.
Wie ging der Spruch? Sinngemäß: Irgendwann im Leben merkt man, dass die Idioten nicht vor einem, sondern hinter einem sind.