Beiträge von Klikkx

    Lieber so:


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    Zusätzlich zur Sperrung der Zuwegung vom Gaardener Ring hatte die Stadt seit einigen Monaten auch die linke Spur der Werftstr. stadtauswärts gesperrt. Dabei handelt es sich um eine in gelb markierte Sperrfläche mit einer einzelnen Warnbake am linken Rand. Der Autofahrer soll die Sperrfläche wohl mit überhöhter Geschwindigkeit überfahren haben.


    Ich denke mal, dass die Stadt da nun nochmal nachsteuern und die Sperrfläche zusätzlich absichern wird.

    Tatsächlich ist mir ein Fall hier aus Kiel bekannt, bei dem Abbiegerampeln eingerichtet wurden, um die Phasen zwischen Rad-Geradeaus und Kfz-Rechtsabbieger zu trennen. Bleibt aber die Ausnahme. In NL gibt es das zumindest gefühlt häufiger, aber auch eben nicht immer.


    Das bringt natürlich an nicht-signalisierten Kreuzungen (, welche die Mehrheit sind) nix. Im Idealfall wird der Radweg abgerissen. Wenn nicht, dann bringen auch die Verschwenkungen wenig, wenn Kfz trotzdem im dritten Gang um die Kreuzung kommen.


    Ich bin sowieso dafür, nicht Radwege zu verschwenken/abzusetzen, sondern die Fahrbahn. Soll doch der MIV um die Kreuzung kurven.

    (Aber nicht in diesem Fall. Dieser "Radweg" gehört restlos entsorgt)

    Radfahrer MÜSSEN die Fahrbahn benutzen! Zumindest in der gezeigten Situation.

    Tragischerweise haben wir hier [Zeichen 239][Zusatzzeichen 1022-10][Zusatzzeichen 1000-31] . Vermutlich war hier früher sogar [Zeichen 240][Zusatzzeichen 1000-31] und das würde erklären, warum man überhaupt jemanden auf das Fahrbahnradeln hinweisen will. ich erkenne da nämlich ein Muster darin, dass [Radwegbenutzungspflicht aufgehoben] in Kiel oft dort aufgehängt ist, wo im weiteren Straßenverlauf nach der Stadtgrenze die umliegenden Gemeinden [Zeichen 240] und [Zeichen 241-30] nutzen. In Kiel hatte man sich irgendwann anscheinend entschlossen, die B-Pflichten aufzuheben. Sie wären oft sicherlich auch juristisch nicht haltbar, weshalb ich davon ausgehe, dass auch die Gemeinden um Kiel herum rechtswidrige B-Pflichten aussprechen.


    Hat jemand (positive) Erfahrung darin, die STVBs direkt auf solche möglichen Rechtswidrigkeiten anzusprechen oder sollte man direkt klagen?

    Soweit ist man in der Gemeinde Kronshagen gar nicht. Dort wimmelt es von blauen Zweirichtungs-Ungetümern auf zu schmalen Hochbordflächen.


    Kann man sicherlich viel von wegklagen. Viele Abschnitte haben seit Kurzem T30 wegen Lärmschutz. Aber wer soll die Zeit für sowas finden ...


    Ich sehe da gar kein aufgemaltes Fahrrad. Ist das überhaupt ein Schutzstreifen?

    Jop, ist nur nicht auf den Bildern.

    In Kronshagen bei Kiel gibt es einen neuen Schutzstreifen.

    Den man aber nicht benutzen darf hihi

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    VZ 237 der ganz merkwürdigen Art


    Ja, also ... nun, wie ...


    Das ist ein ... ähm "Radweg" mit parallel verlaufendem "Gehweg" (Ist aus einer anderen Richtung tatsächlich getrennt mit [Zeichen 237] und [Zeichen 239] versehen) im Ostseebad Dierhagen zwischen Rostock und Stralsund (Google Maps).

    In der Nähe gibt es dann auch noch ein [Zeichen 239] mit einem ähnlichen Stil (Mapillary). Erklären kann ich mir das nicht. Vielleicht gehört der Weg dem angrenzenden Campingplatz und dieser hat auf eigene Faust vor Ewigkeiten mal merkwürdige (vielleicht selbst bemalte) Schilder aufgestellt und die Stvb interessiert es einfach nicht? Keine Ahnung.

    Entlang der Veloroute 10 wurde im letzten Jahr der neue Wegweiserstandard für Kiel eingerichtet.


    Neuer Wegweiserstandard in Kiel - Kronshagener Weg/V10


    Neuer Wegweiserstandard in Kiel - Neufeldtstraße/V10


    Finde das insgesamt sehr gelungen, insbesondere, dass jetzt auch wirklich Nummern abgebildet sind und nicht mehr "Farbkleckse", die man sowieso nie einer Route zuordnen konnte. Bisher ist nur die 10 eingetragen und Felder für andere Routennummern sind noch freigehalten. Es gibt darüber hinaus von der V10 aus an jeder Zufahrt noch ein Straßennamensschild für die anliegende Straße.



    Der bisherige Standard zum Vergleich (Quelle)

    NJB hat zu diesen "Micro-Cars" ein eigenes Video:

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    Edit: Soweit ich das verstehe, sind die "Brommobielen", die als "Mobilitätshilfe" für mobilitätseingeschränkte Personen zugelassen sind, auf Radwegen gestattet. Reguläre Brommobielen sind dies aber nicht. https://expatinfoholland.nl/he…ch-mini-micro-moped-cars/

    Auf der Nordseite ist ein Parkstreifen. Wird meiner Erfahrung nach auch genauso gut genutzt wie vorher.


    Die Gehwegfreigabe ist leider nicht aufgehoben worden.:


    Neufeldtstraße Ecke Einsteinstraße - Blickrichtung Norden



    Dafür wurden am Westring sogar Pflasterarbeiten ausgeführt, um die Furt in die Neufeldtstraße anzupassen:


    Neufeldtstraße Ecke Westring - Blickrichtung Westen


    Noch einige Details:

    - Aus der Zufahrt des RBZ-Geländes kann dank VZ 214-30 nicht mehr geradeaus in die Neufeldstraße gefahren werden (Damit bleibt die Furt frei (Linksabbieger aus dem Westring haben getrennte LSA))

    - Für den Weg durchs Gebüsch am Friedhof entlang (im Bild rechts) ist wie angekündigt [Zeichen 240] durch [Zeichen 239] ersetzt worden.

    Ja, das mag sein. Die Überleitung vom Zweirichtungsradweg in der Schönberger Straße ist auch etwas unglücklich gestaltet:


    Auf diese Weise kann gleich noch ganz praktisch die LSA umfahren werden. Fühle mich immer etwas angekratzt, wenn ich an der Ampel von der Brücke kommend stehe und rechts auf dem Gehweg die Radler an mir vorbeisausen :D


    im Mai haben dort Kontrollen stattgefunden. In der OBR-Sitzung wurde anschließend berichtet:

    Zitat

    Herr *** von der Polizeistation Dietrichsdorf berichtet von den heute auf der
    Brücke durchgeführten Kontrollen, dass die Radfahrenden keine Sorge vor Gegenverkehr auf der Straße hätten. Das Problem sei der Straßenbelag.

    Im Bereich der Alten Schwentinebrücke soll das Vereinsgelände eines Wassersportzentrums aufgewertet werden. Oder wie man bei den Kieler Autonachrichten titelt: „Wieder Ärger über rasende Radler“


    Die Situation an der Alten Schwentinebrücke lässt sich allerdings auch kaum schönreden: Die Fahrbahn ist mit Kopfsteinpflaster ausgelegt, die eigentliche Brücke relativ eng, Ärger mit dem entgegenkommenden Kraftverkehr die Regel. Im 10-Minuten-Takt fährt dort die Buslinie 11 in beide Richtungen, der man ohnehin lieber nicht in die Quere kommen möchte, also sieht es dann so aus:


    Als Fußgänger ist es dort tatsächlich relativ unangenehm. Aber es bleibt dsa übliche Spannungsfeld: Der Radverkehr passt nirgendwo hin. Auf der Fahrbahn wird er angesichts der örtlichen Umstände nicht toleriert, also verzieht man sich auf den Gehweg und klingelt dort Fußgänger aus dem Weg. Aber wie man solche Verhältnisse in den Griff bekommt, ohne bauliche Änderungen vorzunehmen oder gar den Kraftverkehr die Durchfahrt zu verwehren, da bin ich so langsam überfragt.

    Die Brücke ist im Ortsbeirat aktuell ein sehr heißes Thema. Grund für das Gehwegradeln ist aber nicht das Verkehrsaufkommen, sondern die Oberfläche aus Kopfsteinpflaster der extra unangenehmen Sorte. Jetzt kann man da leider nicht einfach so das Pflaster rausreißen, weil man dann die EU-Fördermittel für die Sanierung der denkmalgeschützten Brücke zurückzahlen müsste. Der OBR will nun von der Verwaltung wissen, was getan werden kann, um das Pflaster loszuwerden:

    Was die Stadtverwaltung hier anbieten kann, wird maßgeblich dafür sein, ob sich an der Situation die nächsten Jahre etwas verbessert. Der OBR weiß auch nicht so recht, wie hier am besten zu verfahren ist und hat einen recht verzweifelten Antrag formuliert:

    Mal angenommen, die Verwaltung würde Schilder (Natürlich keine [Zeichen 254], da eh [Zeichen 239] gilt) finden, die die Situation für Radfahrende verdeutlichen, ändert das ja trotzdem nichts an der Ursache. Hier gibt's die ganze Aktenmappe.


    Das Pflaster muss raus, ganz einfach. Die Frage ist, ob sich die Stadt das kosten lassen will.

    Richtig schön ausgetobt ^^




    Hier wurde was vergessen ... (Das Vz 237 ist auch ein Baustellenschild und diente der Führung in der vorherigen Bauphase)


    für den Fall, dass man eine freigegebene Busspur benutzt und an der nächsten Kreuzung mal keine zusätzliche Fahrradampel vorhanden ist?

    Ist jemandem so eine Stelle bekannt?

    Ist mir noch nie begegnet. Soweit ich das verstehe, geht sowas auch nicht:


    VwV-StVO Zu Zeichen 245 II. 5.

    Zitat

    Werden Krankenfahrzeuge, Fahrräder, Busse im Gelegenheitsverkehr oder elektrisch betriebene Fahrzeuge zugelassen, dürfen auf dem Sonderfahrstreifen keine besonderen Lichtzeichen (§ 37 Absatz 2 Nummer 4 Satz 2, 2. Halbsatz) für den öffentlichen Personenverkehr (Anlage 4 der BOStrab) gezeigt werden, es sei denn, für diese Verkehre werden eigene Lichtzeichen angeordnet.