... und 30m weiter vorher ist die höchst-offizielle Zufahrt für die Anlieferung
Beiträge von DMHH
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erschließt sich mir immer noch nicht
die Fahrbahnbegrenzung der Königsreihe ist links der "hier nicht vorhandenen Furt"
Der Radfahrer fährt dann beim Verlassen des Radweges nicht auf die Fahrbahn der Königsreihe ein, sondern auf die Fahrbahnfläche des freien Rechtsabbiegers.

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die Logik erschließt sich mir nicht.
der Radweg endet an dieser Stelle.
würde der Radweg 3m weiter vorn enden und man dort auf die Fahrbahn geführt werden, wäre unstreitig §10 einschlägig.
Warum soll das hier anders sein?
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Muss man auch erstmal drauf kommen, dass da ein Radweg hinter dem Baum seine Nutzer einfach so ohne Furt auf die Fahrbahn rotzt.
also gilt §10?

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Aber worauf bezieht sich das "P"-Schild? Ich seh da nichtmal 'ne Stelle, wo ein Lieferdienst halten kann, ohne komplett im Weg zu stehen.
Zone
nicht Parkplatz.
Die Zone wird ja in der Regel festgelegt (als Bereich).
Und auch wenn das VZ an dieser einen Stelle hier (Einfahrt in Zone) vielleicht nicht unbedingt sinnig erscheint: vermutlich war die Grenze der P-Zone dort vor Einrichtung des Radfahrstreifens durchaus sinnig.
Steht halt im "Bestand". Weil ab da die Grenze ist

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hach, nach der Antwort auf die erste Frage kommt direkt ein "danke & tschüss"


pft, dann eben nicht! ich hab seit dem 1. Juni 2023 nichtmal eine Fernverkehrsfahrt ohne Rad unternommen.
Halt stopp.. doch, der IC zwischen Göttingen und Gera, der dort auch als RE unterwegs ist...

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bisschen so wie Autofahrer, oder?

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- schweineteuer in der Anschaffung
- braucht Strom
- anfällig für Fehlfunktion
- wenn Anfahrschaden (oder Fehlfunktion), dann oft längere Zeit Ausfall
- bei LW-Verkehr überdimensioniert
gerade bei wenigen Einsätzen kann man schon versucht sein, mal am Jahresende zu fragen, wie "teuer" nun jedes mal hoch/runter war, wenn der Trecker da 2x die Woche reinfährt.
ja, sieht cool aus, ist technisch toll
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ja, ich sehe ein: ich habs etwas wirr geschrieben.
D-Ticket gilt auf allen Abschnitten der HSB aaaaaußer zwischen Drei-Annen-Hohne und Brocken

Das S der HSB sparen wir noch auf für anderes Mal

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ohje

das scheint wohl echt maximales pech gewesen zu sein. klingt zumindest nach langsamer fahrt
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mmmh. "kommt darauf an"

wenn zu befürchten stehet, dass du den Monitorarm häufiger in Schwingung bringst (Ausrichtung ändern, gegen Tisch stoßen, Kabel ein- und ausstecken), dann würde ich mir ein Stück Restholz ausm Keller holen (oder altes Stullenbrett oder zur Not im Baumarkt eine mega-unterlegscheibe mit 10cm Durchmesser organisieren) und das als Reduzierstück unten drunter davor legen.
Sonst halt einfach mal mit dem "ist" probieren, alles festschrauben und mal wackeln, wie dann so der Eindruck ist

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mal was positives: das Ticket gilt auch auf der Harzer Schmalspurbahn

Auch für die Dampflok-Fahrten
Lediglich das Stück von Drei Annen Hohne zum Brocken müsste man bezahlen.
Wobei man bei der HSB einfach 35,- für die Einfache Fahrt bezahlt, ganz egal, ob nun von Nordhausen zum Brocken oder von Sorge oder von Drei Annen Hohne...

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ja gut... hm. ich bin davon ausgegangen, dass das auch bisher schon gar nicht möglich war. Analog zu einem "schönes-Wochenende-Ticket".

Der erfahrene Zugreisende plant seine Fahrt ohnehin niemals mit dem letzten Zug

Unerfreulich ist das im Endeffekt aber bei Zugausfällen im Nirgendwo, wenn man buchstäblich gestrandet ist. "Zugausfall wegen Personalmangels"
Da ist man wohl gut beraten, den DB-Navigator während der Reise alle 10min zu aktualisieren, um ggfs. noch rechtzeitig eine Alternative zu finden
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und der BKat-OWi wird teilweise redaktionell, teilweise inhaltlich geändert...

15. Auflage, weiter unten gibts das Änderungsverzeichnis...
Kraftfahrt-Bundesamt - Bundeseinheitlicher Tatbestandskatalog
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am Wochenende hängen geblieben beim BR, ganz unterhaltsam:_
freizeit: Einfach einklappen · unterwegs mit dem Faltrad | ARD MediathekEinfach einklappen · unterwegs mit dem Faltrad | Video | Für manche das Grauen auf zwei Rädern, eine komische Konstruktion, die man in der Mitte klappen…www.ardmediathek.deund bei youtube:
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Pfosten und Poller - Basiselemente der "protected bike lanes"
Würde mich ja wundern, wenn das Stürzen gegen einen einzelnen Poller (Kampfparkverhinderer) irgendwie geringeres Risiko haben sollte als Stürzen gegen eine ganze "Wand" davon

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Unfallmeldung, die es nicht in die Presse geschafft hat:
ZitatAm Donnerstag Abend stürzte eine Radfahrerin mit ihrem Mountainbike auf einem Feldweg zwischen Jena und Stadtroda. Beim Unfall verletzte sie sich trotz Helmes nicht unerheblich an Oberkörper und Schulter.

Schlüsselbein
... 3 Rippen.Aber hauptsache, Fahrrad ist heil

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Autofahrer fährt in Jena Radfahrer um und dann einfach weiterIn Jena wurde ein Radfahrer von einem Auto erfasst und verletzt. Der Fahrer des Wagens fuhr einfach weiter.www.otz.de
ääääh... wie?
Zitathabe sich der Vorfall an der Alte Wiesenstraße, Ecke Schlachthofstraße zugetragen.
ok, Alte Wiesenstraße und Schlachthofstraße kreuzen sich nicht.
Entweder Alte Wiesenstraße und Löbstedter Straße... das wäre hier
oder Wiesenstraße und Schlachthofstraße... das wäre etwas weiter nördlich, also hier
ich tippe auf zweitere Variante, weil Schlachthofstraße schon eindeutiger ist als dieses Wiesenstraße, Alte Wiesenstraße...
Der Radfahrer fuhr stadtauswärts. Auf einem Radweg.
Der Autofahrer in der Schlachthofstraße wollte nach rechts abbiegen in Richtung Zentrum.
Kollision.
das kann dann nur hier gewesen sein:
Sicht des Radfahrers, der auf einer linksseitigen Nebenflächene fuhr. rechts kann es nicht gewesen sein, weil da keine Nebenfläche (Radweg, Gehweg) existiert.
Nur: der Radfahrer fuhr auf einem Gehweg.

Klingt eher nach
ZitatBereits am Mittwochmorgen wurde in Jena ein Radfahrer von einem Autofahrer angefahren und verletzt. Wie die Polizei am Donnerstag informierte, habe sich der Vorfall an der Wiesenstraße, Ecke Schlachthofstraße zugetragen.
Demnach sei der Radfahrer dort auf einem Gehweg stadtauswärts unterwegs gewesen.
Ein Autofahrer, der von der Schlachthofstraße nach rechts in Richtung Stadtzentrum abbiegen wollte, habe zunächst an der Einmündung angehalten, so dass der Radfahrer weiter fahren konnte. Plötzlich sei der Autofahrer jedoch losgefahren und habe den Radfahrer mit seinem Wagen erfasst. Der Radfahrer stürzte und verletzte sich leicht.
Das ist in meinen Augen ein klassischer "Autofahrer guckt beim Rechtsabbiegen auf den Verkehr von links".
Und für den Radfahrer sieht es aus nach "der hat wegen mir angehalten und ist dann einfach losgefahren!"
Ja-neee...eher nicht.
Witzig: wär der Unfall 500m weiter nördlich passiert, wärs inhaltlich stimmig gewesen.
bis zu der Einmündung: linksseitige B-Pflicht / 2-Richtungs-Zwangsradweg. hurra
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aha. wer also sein Privatgrund frei hält, der kann "ganz einfach und kostenfrei" mit der App abschleppen lassen, die sich selbst als "Parkwächter" bezeichnet. Und der örtlicher Abschlepper, der "kooperiert" mit den Betreibern der App und findet das Prinzip auch einfach, weil "das bequeme Melden mit wenigen Fingertipps" erledigt ist...
Aber das funktioniert nicht auf öffentlichen Grund, wo die "selbsternannten Hilfssherriffs" unterwegs sind.
Oh man. Wirklich drüber nachdenken sollte man über diese Diskrepanz wohl besser auch nich.
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naja, da weisste halt, wie das mit der regelmäßig stattfindenden Verkehrsschau läuft.
und/oder wie die MA der StVB im Landkreis auf Zack sind. Oder wie die rumkommen. Oder wie weit die digitalisierung fortgeschritten ist.
Einfach mal den zuständigen LK anschreiben.
