Ich sehe da nur beim kurz draufluren mehrere Problemzonen, Zufahrt HDW zum Beispiel, und eine Kreuzung.
Genau die Sachen, warum man keinen linksseitigen RW haben soll.
Ich sehe da nur beim kurz draufluren mehrere Problemzonen, Zufahrt HDW zum Beispiel, und eine Kreuzung.
Genau die Sachen, warum man keinen linksseitigen RW haben soll.
Alles anzeigenWas Du beschreibst, ist volkswirtschaftlich identisch zu CO2-Zertifikaten mit Ausschüttung der Einnahmen nach Köpfen.
Auch in Deinem Modell wird sich für CO2 schnell ein Markt und ein Preis bilden.
Genauso wie bie Zertifikaten.
Und wenn die Gesamtmenge identisch ist, wird sich der gleiche Preis einstellen.
Und der Wert des persönlichen CO2-Kontingent entspricht exakt der Ausschüttung im Zertifikatemodell.
Die Unterschiede sind rein organisatorisch und psychologisch:
- der Einzelne muss sein Kontingent gut planen, damit er am Ende des Jahres nichts verschenkt.
- eventuell geben Menschen das eigene Kontingent ungern her (verkaufen fällt oft schwerer als kaufen).
Mal abgesehen davon, dass die CO²-Zertifdikate ja schon seit einiger Zeit beweisen nicht besonders wirksam zu sein, ist es ein abstraktes Instrument, das außer mit dem Satz "alles wird immer teurer wegen der Schei... Umwelt" bei den meisten im Alltag nicht in direkter Verbindung mit dem handeln stehen wird. Mal ganz davon abgesehen das die Zertifikate eben nicht dazu da sind, das ganze zu deckeln, zumindest nicht in absehbarer Zeit. Es fehlt also genau das angesprochene psychologische Element weitestgehend. Und macht die Sache träge.
Der Aufwand wäre genauso groß wie ein Bankkonto führen, könnte sogar problemlos mit mit diesem verknüpft werden, zumindest mit den Zahlkarten. Man könnte sich natürlich aufwendige Softwarelösungen mit Blockchain ausdenken, die Telekom und SAP sind ja schon länger nicht mehr an so einem Software-Projekt gescheitert....
Aber das ganze mit der Einkommensteuer zu verknüpfen und mit 2-3 verschiedenen anderen Lenkungs-Steuern, dass ist natürlich einfach und erzeugt keinen Verwaltungsaufwand.
Und ja genau das wäre Sinn und Zweck der Übung:
ZitatDie Unterschiede sind rein organisatorisch und psychologisch:
- der Einzelne muss sein Kontingent gut planen, damit er am Ende des Jahres nichts verschenkt.
- eventuell geben Menschen das eigene Kontingent ungern her (verkaufen fällt oft schwerer als kaufen).
Der Einzelne muss nachdenken, was er mit seinem Kontingent anfangen will, und wer 3x im Jahr nach Mallorca fliegen will, muss halt dafür den Großteil des Jahres zu Fuß gehen oder radeln.
Es wird auch nichts verschenkt, das Kontingent könnte problemlos angespart werden, es steht einem ja zu.
Und das viele Ihr Kontingent nur ungern hergeben werden, wäre auch genau das Ziel der das Sache. Es wird eben nicht einfach werden und ziemlich teuer, sich zusätzliche kWh zu kaufen. Denn die meisten würden ihr Kontingent behalten wollen und müssen.
Das erzeugt doch viel zu viel Verwaltungsaufwand. Manipulierbar ist das auch. Dein Benzinkontingent ist aufgebraucht? Dann lässt du halt jemand anderen für dich tanken.
Man muss das hauptsächlich über's Geld regeln. CO₂ muss kosten. Bahn kann man subventionieren. Und natürlich über Zeit: Tempolimit vs. Bahnausbau. Oder Komfort: Parkplätze vs. Radinfra.
Offensichtlich hast Du nicht verstanden, oder nicht verstehen wollen.
Prinzipiell wäre das genau der Charme an dem System. Hat jemand sein Kontingent aufgebraucht, muss er sich wo anders noch etwas besorgen/kaufen/erbetteln/erben,.....
Es gibt aber eine Obergrenze. Ein marktwirtschaftlich orientierter Ansatz, in dem jeder erst einmal die gleichen Möglichkeiten hat.
Jeder der weniger verbraucht, kann den Rest sparen, oder verkaufen, vererben, verschenken. Zu einem Ihm angemessenen Preis. Am Ende vom Jahr wird es sicher deutlich teurer für Käufer. Aber sparen wird belohnt, in Einnahmen.
Bei deinem Vorschlag sparen nur die, die es sich nicht leisten können. Die anderen müssen halt dafür bezahlen, aber wer kann der kann. Aber es kommt am Ende nix raus, weil es sich zu viele Leute (und Firmen) leisten können. Vor allem das Klientel der Grünen. Der Grund grün zu wählen > man kann es sich leisten, hat ein gutes Gefühl und muss auf nix verzichten.
Am Schluss wird es sich schön gerechnet und alles wird gut ![]()
Und total kompliziert, man bräuchte so etwas wie ein Konto. Solls schon seit einiger Zeit geben. manchmal sogar elektronisch, äh, "online"
Gut, man sollte Europa nicht überschätzen, aber angeblich gibt es Konten auf Banken schon seit ein paar Jahren und sogar der Transfer außerhalb von Europa klappt ab und zu jenseits des Bargeldbriefs. Einfach so.
Solche Forderungen wären aber vermutlich selbst den Grünen zu mutig. Schließlich gibt es viele Menschen, die zwar die Grünen wählen, die aber selbst nicht bereit sind, Gewohnheiten grundlegend zu ändern und auf Flugreisen oder auf das eigene Auto zu verzichten.
Genau dass ist das Problem, die Grünen wollen gewählt werden.
Tempolimit auf der Autobahn ist nur ein winziger Schritt. Es bräuchte ganz andere Sachen. Vorgestern gelesen, es wird erwartet, dass sowohl der KFZ-Verkehr als auch der Güterverkehr auf der Straße sich deutlich steigern wird, die nächsten Jahre. Der Flugverkehr innerhalb relativ kurzer Zeit wieder das Vor-Corona-Niveau erreichen wird. Und trotzdem werden irgendwie wundersamerweise 75% der Emissionen eingespart werden (müssen).
Es bräuchte ganz andere Lenkungselemente, um dem entgegenzuwirken. Zum Beispiel so etwas wie ein Heizwert-Kontingent pro Jahr für den Individual-Transport. Könnte man zum Beispiel anfangen mit 2700kWh pro Bundesbürger, unter 16Jahren 1800kWh. Das entspräche etwa 300l Benzin bzw. 200l.
Darf man einsetzen wie man lustig ist, Auto, Fliegen oder Kreuzfahrt. Kann man ansparen oder frei Handeln. ÖPNV erst einmal außen vor. Das gleiche für Wohnen.
Damit würde man die Emissionen erst einmal deckeln, Alle 2 Jahre gehts dann um 5% oder 10% runter.
Schön, schon jetzt genug Ausreden für vor der nächsten Wahl, warum man in den 4 Jahren nicht wirklich was verändert hat.
Aber ich wundere mich, was denn wohl passiert, wenn ich tatsächlich erst im nächsten Jahr mit der Impfung dran sein sollte — womöglich haben wir uns dann schon wieder eine neue Variante des SARS-CoV-2 herangelockert, gegen die bisherige Impfstoffe nur bedingt wirken, so dass die ganze Impfkampagne mit einem neu entwickelten Vakzin noch mal von vorne loslegen muss und dann stehe ich mit meiner Gruppe 4 ein weiteres Mal hinten an?
Es ist ziemlich wahrscheinlich, das es in absehbarer Zeit Varianzen geben wird, wo die Impfung deutlich weniger wirksam sein wird.
Es ist auch nicht unwahrscheinlich, dass es im nächsten halben Jahr Impfstoffvarianten der jetzigen geben wird, die wirksamer sein werden gegen die aktuellen Mutationen.
Ob das gegen Ende des Jahres schon so sein wird, wohl nicht, aber irgendwann wird sich das mit dem Impfen einpendeln wie bei der Grippe. Es wird dann wohl jedes Jahr eine Impfung geben und den Risiko-Gruppen nahelegen, sich Impfen zu lassen.
Ich bin auch schon am überlegen, wenn es bis September dauert, bis es einen Termin gibt, dann vielleicht einfach zu warten, bis es die nächste Generation Impfstoff gibt.
Dort, wo die Leitlinie nicht mehr zu sehen ist
Mapillary - Street-level imagery, powered by collaboration and computer vision
mangelnde Pflege der Straßen
, na, dann besteht ja noch Hoffnung.
Hab auf Play gedrückt, es gibt tatsächlich nach dem Abbiegen und nach der Kreuzung Königstraße ein kurzes Stück, wo man keine Mittelstreifen mehr erahnen kann. Nach der Baustelle ist dann wieder alles in bester KFZ-Ordnung.
Wir haben in Bruck übrigens eine Straße, da ist ein Teilabschnitt der Spur Richtung Westen gute 5m breit, also genau passend.
Allerdings wäre da, unnötigerweise, theoretisch, der 1,8m breite Gehweg auch Radweg. Zumindest steht da ein
.
Und Variante C halte ich für die sicherste. Aber in den sozialen Netzwerken würde Variante B abgefeiert und bei C würde mehr Separation zum bösen Autoverkehr gefordert und anschließend über A gejammert.
Variante C wäre so etwas wie ein Traum, aber hat hier so etwas jemals gesehen? Abgesehen von großen Haltestellen für Busse oder so?
Selbst in Berlin, und da ist ja zum Teil wirklich viel Platz für Asphalt, kann ich mich nicht an so etwas erinnern.
Die gezeigte Stelle ist in einer Tempo-30-Zone. In einer Tempo-30-Zone sind in Hannover vorhandene Zebrastreifen Altbestände, die unter Bestandsschutz stehen. Meines Wissens gab es an dieser Stelle nie einen Zebrastreifen. Und heute ist keiner mehr möglich wegen Tempo-30-Zone. Auf der rechten Seite ist ein Kinderspielplatz. Der Ausgang des Spielplatzes mündet genau auf den angehobenen Überweg. Vermutlich ist das der Grund für dieses Konstrukt an dieser Stelle.
Ich weiß, das in T30-Zonen in der Regel keine Zebrastreifen eingerichtet werden. Bei uns vor Schulen, Kindergärten und Spielplätzen aber z. B. durchaus.
Nichts desto trotz hat so ein Hügel wie auf Bild 1 keine Auswirkung auf den Vorgang, sondern ist dazu da die KFZ zu verlangsamen.
Bei Bild 2 sind die taktilen Pflaster ja auch nicht ohne Grund quer im Bild. Die hätte man auch längs machen können, hat man aber nicht, weil der Fußgänger ist immer der Ar...
Warum sollte der Fußgänger hier Vorrang haben? Dann wäre da ein Zebrastreifen.
Ist aber nicht.
Das die AfD keine Ökopartei werden wird, ist klar. Wobei es in der rechten Szene einen nicht unbedeutenden Teil an Naturverbundenen gibt, die bei einer Versammlung der Grünen nicht weiter auffallen würde. Läuft da unter Heimatschutz, gabs schon vor 90 Jahren. Allerdings scheint die AfD mit dieser Klientel (nocht) nicht viel anfangen zu können.
Viele der Leute die bei Querdenken mitlaufen sind über, na, sagen wir mal, dem Glauben an esoterische Medizin und Heilverfahren schon seit vielen Jahren entweder unbewusst oder zumindest ignorierend neurechter Propaganda ausgesetzt, ein nicht kleiner Teil der Szene gehört in diese Ecke. Da gibts auch Verknüpfungen in die Reichsbürgerbewegung.
Insofern könnten es mehr als ein paar grüne Esoteriker sein, die da auf der Stecke bleiben, aber mal abwarten.
Wäre auf jeden Fall spannend, würde dieses Land tatsächlich wirklich was bewegen Richtung Klima. Dann hätte man den Großteil der Autofahrer auf der Straße. Bei 60Mio zugelassenen PKW wäre das sicher keine Minderheit mehr.
Wir nutzen für so etwas SeamGrip. War vor ewigen Zeiten bei unserem Tatonka-Zelt im Reparaturset und hat sich vielfach bewährt.
Wie bei allen anderen dieser Kleber, wenn mal offen, ist es nach einiger Zeit (<1 Jahr) vorbei, weil durchgehärtet.
Gibt aber eine ganze Menge tauglicher Kleber.
Also besser kleine Tuben kaufen.
Mit dem Impfen scheints schon vorwärts zu gehen.
Ich hab mal nachgezählt, von meinem Bekanntenkreis sind inzwischen bissl über 50% das erste Mal geimpft, Ende der Woche sollten davon 15% 2x geimpft sein.
Davon haben 70% eine Indikation, also Alt, Krank, Beruf. Es sind also 30% dabei, die nach eigener Aussage so nebenbei geimpft wurden, weil übrig, AZ oder zufällig reingestolpert in die Spritze.
kann ich jetzt einfach die fehlende Anzahl an Gliedern aus einer anderen Kette, die ich noch verpackt auf Lager habe, abknapsen und dort mit einem noch zu beschaffenden Kettenniet und einem noch zu beschaffenden Kettennieter (
Wo soll das Problem sein? Würde das ganze in das Gegentrum packen.
Warum fahrt ihr auch auf dem Gehweg rum? Da ist ja klar, nur Schrittgeschwindikeit!
Trotzdem könnten es zwei Radfahrerinnen im Gegenverkehr schaffen, dort mit jeweils 10 km/h aneinander vorbei zu fahren, ohne in den Grünstreifen oder auf den Bürgersteig ausweichen zu müssen.
Sie könnten in der StVB bei uns Arbeiten. Die denken auch das ist so ok für einen Radweg, zweiseitig.
Der Lenker meines Radl ist ziemlich genau 70cm breit mit Spieglein am Lenker. Und ist ein klassischer und eher schmaler MTB-Lenker. Die meisten Hollandradl-Lenker dürften breiter sein.
Das heißt zwar man könnte sich passieren, aber nur wenn man den Luftraum der Fußgänger benutzt.
In Bayern: Frühstens am 5ten Tag kann/sollte man einen PCR-Test machen. Ist dieser negativ, kann man aus der Quarantäne.