Sonst fahren ab sofort alle Radfahrer bei Rot über die Ampel, dann gilt diese Regel eben irgendwann auch nicht mehr, egal was in § 37 StVO steht.
Häh, machen wir das eh nicht alle?
Sonst fahren ab sofort alle Radfahrer bei Rot über die Ampel, dann gilt diese Regel eben irgendwann auch nicht mehr, egal was in § 37 StVO steht.
Häh, machen wir das eh nicht alle?
Muss ich noch mal drüber nachdenken und genauer lesen, aber beim überfliegen, eigentlich nicht.
Glaube das Problem ist, dass die Unterführung nur etwa 2,5m breit ist und sich wohl jemand unwohl gefühlt hat, wenn andere Radler entgegenkommen.
Hab schon bemerkt, dass da einige nicht mehr lächeln, geht ja bergab, können schon mal 60km/h Differenz sein zwischen den Radlern.
Ich habe jetzt erfolglos versucht mich kritisch selbst zu beobachten wenn ich auf der ST2054 fahre und kann leider nicht erkennen, wo die Gefährdung für die Radler auf dem Geh-/Radweg liegt. Weder zucke ich um McDonalds-Tüten aus dem Fenster zu schmeißen, noch hatte ich das Gefühl ich könnte über die Leitplanke nach unten fallen.
Weiß denn jemand, was nun seit Wegfall von
die Korrekte Auschilderung wäre?
oder tasächlich
??
Oder gar ![]()
Na, immerhin scheint die Feuerwehr-Gewerkschaft der Meinung zu sein, dass die ohnehin gut ausgelastete Feuerwehr keine Statistiken über Falschparker-Behinderung etc führen soll, weil zu viel.
Scheint also ein regelmäßiges Ereignis zu sein. Ist es auch, weiß ich noch aus Zivi-Zeiten. Und damals gabs sehr viel weniger Autos.
Was mich tatsächlich interessiert, wie erfährt denn die Feuerwehr, das genau diese Behinderung was mit Klima-Aktivisten zu tun hat und sie das genau erfassen müssen. Da muss ja erst einmal die Information zur Feuerwehr.
Österreicher machen vielleicht ernster mit Geschwindigkeitsübertretungen.
Wenn man genau liest, geht es um 60km/h Überschreitung, nicht Geschwindigkeit.
Trotzdem, wenn das mal hier zur Diskussion steht, kann ich alle schon heulen hören.
Vielleicht sogar so richtig, wie beim
wie ich gerade in der Suchmaschine gefunden habe, ist Zusatzeichen
1000-33 seit 2017 ungültig, sieht aber trotzdem falsch aus:
Zur Erklärung, die Schilder stehen auf dem
zwischen Maisach und Fürstenfeldbruck, oben auf der Brücke ist die Umgehung.
Warum nun unten auf dem Gehweg besondere Gefahr herrsct, wenn oben über die Brücke Radler fahren, mach ich auch immer wieder, erschließt sich mir tatsächlich nicht wirklich.
Gleich am Anfang. Zitat: Sie ist ein Fahrradfahrer, und sie will nicht weiter fahren.
Alles anzeigenDas liegt meiner Meinung nach viel am Beginn der Aufnahme. Wäre da die Vorgeschichte drauf, würde es für viele Menschen anders aussehen.
Denn die Autofahrerin hat knapp hinter ihrem Heck eine 10 Meter breite Einfahrt. Und weitere 15 Meter vorher eine 20 Meter breite. Es handelt sich also um einen vollkommen unnötigen und sehr dreisten Vorfahrtsverstoß seitens der Autofahrerin.
Natürlich gäbe es immer noch viele, die auf die Radfahrerin schimpfen würden. Die gibt es immer. Es hätten aber wesentlich mehr Verständnis für die Radfahrerin.
Hier ein Luftbild der Stelle.
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Ich hab auch Vorurteile gegen Frauen am Steuer, wenn Du das meinst ![]()
Die Frauen sind inzwischen ganz gut vertreten im schneiden, bekehren und hupen. Dazu kommt noch der vermeintliche Frauenfaktor, der oft ausgespielt wird, bin doch eine kleine, schwache blöde Frau, besser kann ichs nicht -> Rehaugenblick
Und Frauen, die sinngemäß sagen: "das ist doch ein Radfahrer, warum macht der keinen Platz"
impliziert in mir: -> weil ich bin doch groß und viel zu blöd um die Kiste jetzt auch noch 5m zurückzufahren und dazu müsste ich mich umdrehen und auch noch beide Gehwarzen mehrfach und koordiniert bewegen, da hat es der Radler doch viel einfacher,...
macht meine Vorurteile nicht definitiv nicht geringer.
Also aus eigener Erfahrung:_ Spiegeleinklappen ist etwa gleichauf mit an die Scheibe klopfen und wird in der Regel mit sofortigem Tötungsversuch bestraft.
Insofern ist die Dame ganz gut weggekommen. Leider wirkt die Situation für alle Beteiligten nicht vorteilhaft. Die Radlerin natürlich als rechthaberisch, aber auch den Autofahrer, bzw, gefahren ist ja eine Frau, den Beifahrer, kann ich mir, vorurteilsbelastet, bildlich vorstellen.
allein die Ausführung der für Busverkehr vorgehaltenen Oberfläche in Großpflaster kann sich doch kaum jemand mit Tiefbauerfahrung ausgedacht haben, oder? oder?
Wie ist denn der Untergrund in Aachen? In Berlin -° Gehweg auf, Gehweg zu, Gehweg auf, Gehweg zu, ........ Aber Berlin ist ja auch auf Sand gebaut.
So, heute, also 19 Tage später, habe ich vom Radverkehrsbeauftragten eine Antwort bekommen. Er bedankt sich für den Hinweis und schreibt, dass ein
montiert werden soll. Angeblich war da bereits ein
oder es sollte eigentlich eins dagewesen sein , aber es ist aus welchen Gründen auch immer nicht mehr da, so sinngemäß zitiert er die zuständige Dame der Behörde.
Nach Daten aus mapillary.com ist mindestens seit 31.12.2016 dort kein
.
Na ja, nun hoffe ich, dass in ein paar Monaten
dort endlich der Verkehr mit
korrekt geregelt ist.
Garantiert hängen sie dem Radverkehr jetzt ein kleines
vor die Nase
Pauschal kann man das nicht annehmen, richtig. Aber das Gegenteil ebensowenig. Mein Auto verbraucht bei T40/G4 weniger als bei T70/G5.
Was ist das für ein Wagen?
T40/G4 klingt schon abenteuerlich
Achtung! Du könntest die Begründung für den Anlass liefern.
Gut, weil wir also schon länger davon wissen, gibt es keinen aktuellen Anlass dagegen zu protestieren. Weils nicht aktuell ist, das Thema.
So richtig?
Klimawandel ist also nicht aktuell?
Corona aber schon?
Ich würde erst einmal abwarten, die ersten Verhandlungen sind ja nicht mehr weit, wie der Protest eingeordnet wird.
Scheiße, ich wusste, ich hab was übersehen. Na dann, bindet sie nackt an einen Pickup und wo ist die Peitsche?
Es geht um Strattaten, eine juristische Sichtweise. Und da ist die Sache eindeutig: Die Aktivisten sind kriminell, können nicht mehr kriminalisiert werden.
Momentan wird offensichtlich ermittelt, ob es eine Straftat gibt. Ergebnis steht imho noch nicht fest.
Wird sicher auch nicht leicht abzuwägen, den LG verhält sich so weit ich das Überblicken kann durchaus Regelgerecht.
Es sind spontane Zusammenkünfte, es wird der Polizei zeitnah gemeldet, und damit sollte es prinzipiell unter Versammlungsfreiheit bzw. als Spontandemo laufen.
Benzin hat einen Brennwert von etwa 8,2kWh/l, wenn ich mich richtig erinnere. Diesel bissl über 10kWh/l.
Wenn man beim Benziner 7l/100km annimmt, kommt man also auf etwa 60kWh, beim Diesel mit 6l genauso, insofern stimmt das schon ungefähr.
Aber das Besondere an diesen beiden Flüssigkeiten ist aber ja der Energiegehalt in Bezug aufs Volumen, Energiedichte.
Der Faktor bei Benzin ist 2370g/l CO2, also etwa 165g/km. Zusätzlich kommt noch etwa 20-30% dazu für Transport, Herstellung etc. Dann sind es schon 200g/km.
Keiner hat behauptet, das Säugetiere einen besonders hohen Wirkungsgrad hätten.
Zusätzliche 2500kcal für 100km halte ich sogar eher für zu niedrig in Kombination Mensch/Fahrrad.
Aber das sind auch nur etwa 6 Liter Helles.
Als ehemaliger Braumeister wäre es mir als ob pro Hektoliter etwa 75kWh anfallen, also in Strom (400g CO2/kWh) wären das 300g/l.
Und von der Uni eine Zahl wie 450g/l CO2 bei der Herstellung in Erinnerung geblieben wäre, weil ja auch CO2 in der Produktion flüchten geht und der Rohstoff Malz auch hergestellt werden muss.
Dann wären wir also insgesamt bei 6 x 450g = 2700g CO2/100km.
Das wären 27g/km. ich kann also nur jedem Radfahrer raten, die Zusatz-Kalorien mit einer lokalen Biermarke auszugleichen.
Und das auch nur, wenn die Brauerei keinerlei regenerativen Ökostrom verwendet, sonst wirds noch besser.
Der Umwelt zuliebe.
Es ist doch Platz. In der Regel zwischen 2,8 - 3,5m