Beiträge von Autogenix
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Das ist ein "altes" Bulls-Mountainbike, von ca. 2009. Alles Shimano, wenn ichs recht entziffere. Mittlerweile wieder ganz gut in Schuß, ich hätt aber wohl lieber die alte, kaum mehr biegbare, Kette drauflassen sollen...
- Vorne: Mein alter Kurbelabzieher läßt sich zwar aufschrauben, kurbelt aber ins Leere
. Das ist wohl irgendein "Hollow-Achsen-Mist"...- Hinten: Meine alte Nuß zum Lockermachen des Ritzelpakets passt nicht, rutscht immer ab. Da gibts wohl ein neues Format, mit so einem Stachel, der in die Achse reingeht
Bin am Überlegen, ob ichs dem Fischbeck gebe. Dafür extra Werkzeug zu kaufen war mir bisher zu "überkanditelt" und die Nachbarn fahrn sowieso alle Auto

Kannst beides wahrscheinlich von mir haben, Ersatzrad kriegst aber keins
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Was brauchst Du für Werkzeug?
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Yeti hab ich schon gefunden.
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Ob und wie Salz gestreut wird, bestimmen imho die Gemeinden, oder der Landkreis, selber.
Steht in den jeweiligen Satzungen.
Es gibt in Bruck nur wenige echte Radwege, einen Abschnitt Ostseite Schöngeisinger, einen Abschnitt Südseite Fürstenfelder, einen Abschnitt Nordseite auf der Augsburger. Ich hab mir mal den Spaß gemacht und per Maps gemessen, sind weniger als 2km zusammen. Der Rest ist Gehwegradln.
Normal ist, dass es Privatleuten inzwischen verboten ist mit Salz zumzupritscheln. Das ist im Landkreis glaube ich überall.
Nachdem ich ja täglich im Landkreis unterwegs bin, überörtlich sind die Rad-/Gehwege in der Regel freigesalzen.
In der Gemeinde Maisach wird auch überdurchschnittlich gut geräumt, Gehwege sind nur geräumt und gestreut.
Wo die Gemeinde sich zuständig fühlt sind
gesalzen, zum Beispiel im GWG Gernlinden an der Ganghoferstraße.In Bruck werden Geh- und Radwege nicht mit Salz behandelt, nur geräumt und gestreut. Bei reinen Radwegen könnte sich Bruck das letztere auch sparen, bringt eh nichts bzw. maximal platte Reifen. Da an Kreuzungen und Übergängen normalerweise die Räumfahrzeuge den Schnee an zu und Abfahrten auf Radwege schieben, kann man sich das RW-radeln sparen, man steht immer irgendwann vor dem Problem, dass man nicht weiterkommt.
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Schreib das doch drunter in den Kommentar, ich darf ja nicht mehr, ich will ja in den RTR

Verstehen kann ichs nicht, ich fahr im Sommer auf der Fahrbahn, und im Winter selbstverständlich auch.
Mit Maisach kann mans nicht vergleichen, die ham halt keine innerörtlichen Radwege. Ähnlich wie die andern Gemeinden.
So einfach ist das.
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Unfallatlas | Kartenanwendung (statistikportal.de) -> Weiter reinzoomen auf Kreisverkehr Glückstädter Straße / Schölischer Straße
Also ich seh an der Freiburger-Straße 2 Kreisl und bei beiden nur jeweils ein Unfall 2021 mit Rad.
Hansestraßen-Kreisl auch nur zwei 2020. Und zwei 2019.
Wer weiß wie es ohne Radfurt wäre.
Woberi, wenn man genau hinschaut, scheinen die Radler am Rand der Kreisbahn verunglückt zu sein.
Wenn die Radlinge auf der
Fahrbahn durch den Kreisl fahren

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Hallo Peter, ich schätze DMHH meinte die Jahreszahl, nicht die Änderung vom 19 zum 18.
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So gewaltig ist meine Kompetenz ja nicht, und, na ja, wir kennen uns halt schon. Ich hatte dem Kreisvorsitzenden durch die Blume schon zu verstehen gegeben, dass es besser wäre, mich erst spät zu nennen. Schätze trotz meiner neuen offiziellen VCD-email-Adresse hat sich die RVB kurz an ihren Kaffee verschluckt.
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Muss man dabei gewesen sein, sonst glaubt einem das keiner.

Glaub ich Dir aufs Wort, ist hier genau das gleiche.
Und es gibt sie auch, die Radler, die dieses fordern. StVB und Radwegbeauftragte haben es also nicht nur auf der einen Seite mit renitenten Fahrbahnradl-Befürworter zu tun, sondern auch mit jammernden Gehwegradlern. Live erlebt bei der Beteiligung zu dem, was unter Radwegkonzept gestartet ist und es am Schluss zum Titel Verkehrsentwicklungsplan-FFB geschafft hat.
Die jammernden Gehwegradler haben einige Pluspunkte, wodurch sie sich sicher deutlich besser Gehör verschaffen, mal abgesehen von der Tatsache, das Ihr Wollen deckungsgleich ist mit dem, was eine ordentliche StVB in Bayern auch wollen soll. -
Sonst fahren ab sofort alle Radfahrer bei Rot über die Ampel, dann gilt diese Regel eben irgendwann auch nicht mehr, egal was in § 37 StVO steht.
Häh, machen wir das eh nicht alle?
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Muss ich noch mal drüber nachdenken und genauer lesen, aber beim überfliegen, eigentlich nicht.
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Glaube das Problem ist, dass die Unterführung nur etwa 2,5m breit ist und sich wohl jemand unwohl gefühlt hat, wenn andere Radler entgegenkommen.
Hab schon bemerkt, dass da einige nicht mehr lächeln, geht ja bergab, können schon mal 60km/h Differenz sein zwischen den Radlern.
Ich habe jetzt erfolglos versucht mich kritisch selbst zu beobachten wenn ich auf der ST2054 fahre und kann leider nicht erkennen, wo die Gefährdung für die Radler auf dem Geh-/Radweg liegt. Weder zucke ich um McDonalds-Tüten aus dem Fenster zu schmeißen, noch hatte ich das Gefühl ich könnte über die Leitplanke nach unten fallen.
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Weiß denn jemand, was nun seit Wegfall von
die Korrekte Auschilderung wäre?
oder tasächlich
??Oder gar
![Zusatzzeichen 1012-32 [Zusatzzeichen 1012-32]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zusatzzeichen-1012-32.png)
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Na, immerhin scheint die Feuerwehr-Gewerkschaft der Meinung zu sein, dass die ohnehin gut ausgelastete Feuerwehr keine Statistiken über Falschparker-Behinderung etc führen soll, weil zu viel.
Scheint also ein regelmäßiges Ereignis zu sein. Ist es auch, weiß ich noch aus Zivi-Zeiten. Und damals gabs sehr viel weniger Autos.
Was mich tatsächlich interessiert, wie erfährt denn die Feuerwehr, das genau diese Behinderung was mit Klima-Aktivisten zu tun hat und sie das genau erfassen müssen. Da muss ja erst einmal die Information zur Feuerwehr.
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Österreicher machen vielleicht ernster mit Geschwindigkeitsübertretungen.
Wenn man genau liest, geht es um 60km/h Überschreitung, nicht Geschwindigkeit.
Trotzdem, wenn das mal hier zur Diskussion steht, kann ich alle schon heulen hören.
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Vielleicht sogar so richtig, wie beim
wie ich gerade in der Suchmaschine gefunden habe, ist Zusatzeichen
1000-33 seit 2017 ungültig, sieht aber trotzdem falsch aus:Zur Erklärung, die Schilder stehen auf dem
zwischen Maisach und Fürstenfeldbruck, oben auf der Brücke ist die Umgehung.Warum nun unten auf dem Gehweg besondere Gefahr herrsct, wenn oben über die Brücke Radler fahren, mach ich auch immer wieder, erschließt sich mir tatsächlich nicht wirklich.
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Gleich am Anfang. Zitat: Sie ist ein Fahrradfahrer, und sie will nicht weiter fahren.
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Das liegt meiner Meinung nach viel am Beginn der Aufnahme. Wäre da die Vorgeschichte drauf, würde es für viele Menschen anders aussehen.
Denn die Autofahrerin hat knapp hinter ihrem Heck eine 10 Meter breite Einfahrt. Und weitere 15 Meter vorher eine 20 Meter breite. Es handelt sich also um einen vollkommen unnötigen und sehr dreisten Vorfahrtsverstoß seitens der Autofahrerin.
Natürlich gäbe es immer noch viele, die auf die Radfahrerin schimpfen würden. Die gibt es immer. Es hätten aber wesentlich mehr Verständnis für die Radfahrerin.
Hier ein Luftbild der Stelle.
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Die Frauen sind inzwischen ganz gut vertreten im schneiden, bekehren und hupen. Dazu kommt noch der vermeintliche Frauenfaktor, der oft ausgespielt wird, bin doch eine kleine, schwache blöde Frau, besser kann ichs nicht -> Rehaugenblick
Und Frauen, die sinngemäß sagen: "das ist doch ein Radfahrer, warum macht der keinen Platz"
impliziert in mir: -> weil ich bin doch groß und viel zu blöd um die Kiste jetzt auch noch 5m zurückzufahren und dazu müsste ich mich umdrehen und auch noch beide Gehwarzen mehrfach und koordiniert bewegen, da hat es der Radler doch viel einfacher,...
macht meine Vorurteile nicht definitiv nicht geringer.
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Also aus eigener Erfahrung:_ Spiegeleinklappen ist etwa gleichauf mit an die Scheibe klopfen und wird in der Regel mit sofortigem Tötungsversuch bestraft.
Insofern ist die Dame ganz gut weggekommen. Leider wirkt die Situation für alle Beteiligten nicht vorteilhaft. Die Radlerin natürlich als rechthaberisch, aber auch den Autofahrer, bzw, gefahren ist ja eine Frau, den Beifahrer, kann ich mir, vorurteilsbelastet, bildlich vorstellen.