HVO100: Lobby-Kampagne bringt Wissing in Bedrängnis
Wissing und sein Staatssekretär warben für den Kraftstoffe HVO100. Ein Lobbyverein soll sogar Termine mit ihnen gegen Geld angeboten haben.
www.sueddeutsche.de
Keiner hat hier gesagt, das COMPACT nicht den Rechtsweg suchen darf.
Noch nicht mal, dass das unerfolgreich sein würde.
Es scheinen einige nur, inkl. meiner Wenigkeit, Nazis nicht zu mögen.
Keine Ahnung wie in den Bundesland Unfallschwerpunkt definiert ist, aber ist schon erstaunlich, wenn die Kreuzung die üblichen Hürden nicht reißen würde über die letzten Jahre. Bei 150m Strecke ist ja sogar ein Toter dabei.
Das rote Farbe irgendwas helfen würde, ist das mal untersucht worden?
Imho wirds mit roter Farbe eher schlimmer.
Gibt auch gute Nachrichten, Compact ist verboten worden.
Haben wir rund um München auch auf der A8 Salzburg, der A99 und A9 Nürnberg.
Meist ist ein zusätzlicher Beschleunigungs-/Ausfahrstreifen vorhanden. Geht Problemlos, aber man kann auch sehen, das ein Fahrstreifen mehr nicht linear mehr Verkehr bedeutet.
Also bei uns ist oft eher das LRA das Problem.
PS: Wäre er mal Fahrrad gefahren
Schätze da wäre der Führerschein auf jeden Fall weg, weil er sich dann auf dem Holper-Gehweg langgelegt hätte.
Mit 1,3 ppm auf dem Roller war auch sicher keine Routinekontrolle, schätze mit dem Rollertypischen Vorlauf wirds da schon schwierig nicht aufzufallen.
Das Buch von Kettler richtet sich an jede Art von Radfahrer, der sich nicht verarschen lassen will.
Der Besitzer war (ist, lebt noch) ein wenig durchsetzungsfähiger damals 20-Jähriger, glaube nicht, dass der im Traum dran gedacht hat irgendwelche Rechtsmittel auszuschöpfen.
Ja nachdem, wann und wo kann die Vorwarnzeit zwischen 2 Wochen, ein paar Stunden oder gar nicht betragen.
Es gab auch schon unterschiedliche Meinungen von Besitzer und Stadt, was eine "Leiche" ist. In zumindest einem Fall bei mir in der buckligen Verwandschaft war die vermeintliche Leiche ein völlig verkehrssicheres Bahnhofsrad, dass der Bauhof dann erst mal auch nicht mehr rausrücken wollte. Nach zweifachen Vorsprechen wurde schon ernsthaft überlegt, ob die Ersteigerung des eignen Rades nicht einfach und weniger nervenaufreibend sein könnte.
Welche Behörde sich da vor den Karren spannen lässt. Wenn das Jemand selber macht, dann macht er sich ja strafbar und das mit Vorsatz...
Keine Ahnung wie es woanders ist, aber bei uns sind Städte und Gemeinden bei Fahrrädern wenig zimperlich. Im Gegensatz zu KFz.
Da klebt kein oranger Punkt für 4-8 Wochen am Radl.
um es deutlich zu sagen: ja, für das "Gefühl" ist es uncool. Aber realistisch ist jeder hier in der Lage, sauber geradeaus zu fahren.
Da passiert auch bei 1m Abstand eben nichts. heutzutage nichtmal "Sog"
Also nicht beim überholen, aber gerade bei LKW finde ich immer sehr gut/entspannend, wenn die aO an einem vorbeifahren, dann zieht einen das schon einige Sekunden. Gerade bei ordentlich Gegenwind ist der Effekt nicht zu verachten.
Da 1m Überholabstand ja eher Standard ist, finde ich das eigentlich schon ok. Ab etwa unter 50cm finde ich es unangenehm, auch, weil man dann schon konzentriert in den kleinen Spiegel schauen muss, um zu sehen, ob man besser über die Leitplanke springt oder ob es noch passt.
Klar, liest sich jetzt eher so: nicht das KFz soll Platz abgeben, sondern die Fußgänger.
Habs mir aber noch nicht angesehen. Erst nach der Obeit
Na, dann, weils schon angefangen hat mal bissl Feuer ins Forum:
Leider sind die Zahlen sehr wenig differenziert:
Ein für KFz-Fahrer hartes Urteil:
Fehlt vielleicht einige Information, aber im Vergleich zu anderen Urteilen hier ist weder die Rede von zum 3. Mal, die genannte Geschwindigkeits-Übertretung war vielleicht nicht den Wetterverhältnissen angemessen, aber im Alltagsbereich von "passt scho" und es war nicht innerorts.
Nebenbei ein Jugendgericht.
Finde schon, dass das Fahrrad da nicht besonders gut steht und durchaus behindern kann.
Denke, es würde deutlich besser auf der Fahrbahn parken, vor dem blauen Auto.