Ach, das sind Fahrradständer? Ich dachte das seien Heizspiralen. Strom anlegen und die werden heiß.
Beiträge von Gerhart
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der Dritte dürfte wenig Handlungsspielraum genießen, der macht ja auch nur, was in der Anordnung steht.
Der war lustig.Die Baustellenbetreiber machen irgendeinen Mist. Entweder holen die keine Anordnung von der Straßenverkehrsbehörde ein, oder sie halten sich nicht dran.
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Man kann nicht gezwungen werden, Daten zu sammeln, die im Zweifel gegen einen verwendet werden können.
Flugzeuge und Züge haben auch ne Black Box.
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Ja, durchaus merkwürdig. Ich denke, dass viele aus Angst für "Ja" gestimmt haben, weil die SPD bei Neuwahlen noch deutlich weniger Stimmen bekäme, die AfD umso mehr. Letztlich haben die also gegen die eigenen Überzeugungen abgestimmt und hoffen, dass die Lage in 4 Jahren besser aussieht. Grund zum Jubeln gab es heute keinen.
Ich prophezeie, dass die GroKo zwar nun zustande kommt und Merkel im Amt bestätigt wird. Aber die GroKo wird diesmal nicht die 4 Jahre durchhalten. Links von der SPD wird sich eine neue Partei bilden und dann zur nächsten (vorgezogenen) Wahl auch in den Bundestag einziehen.
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Wie wäre es mit einem automatischen Fahrtenbuch? Das Auto registriert jeden Fahrer und auch die gefahrene Strecke und evt. auch Geschwindigkeit, Fahrverhalten, etc.; Quasi eine Vorratsdatenspeicherung für den Straßenverkehr. Speicherdauer wenige Tage mit Quick-Freeze. Zugriff auf die Daten nur aus besonderes gutem Grund (Anzeige, Unfall, etc.); Fahrzeughalter und betroffene Fahrer werden über Datenzugriff immer informatiert; das technische System muss die Informationspflicht sicherstellen, um Mißbrauch zu verhindern bzw. erkennbar zu machen.
Zweck der Datensammlung: Jährlich fast 400,000 Verletzte und über 3,000 Tote in Deutschland. Dazu kommen enorme Umweltschäden durch Fehlverhalten und Sachschäden vermutlich in Milliardenhöhe (Hat da jemand ne Zahl?).
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Man stelle sich das nur mal im aktuellen Fall vor: Der Fahrer hat keinen Führerschein, fährt aber gegen Gebühr weiterhin Rennen auf dem Ku'damm.
Rennen auf öffentlichen Straßen zu fahren ist Gefährdung. Wenn andere Mittel nicht greifen, muss man diese Menschen einsperren.
Parken auf Radfahrstreifen ist keine Gefährdung sondern nur Behinderung. Wenn ich als Radfahrer so behindert würde und der Täter dafür pro Verstoß 1M€ an die Staatskasse zahlen muss, wäre ich damit zufrieden und würde das so akzeptieren.
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Wer ohne Fahrerlaubnis fährt, 'gefährdet doch per se andere Menschen'
Gefährdung heißt Beinahe-Unfall wo nur pures Glück oder besonderes Können den Unfall verhindert hat. Wenn jemand autofahren kann, es aber nicht darf, gefährdert er nicht automatisch andere.
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Ganz ehrlich, wer in der kurzen Zeit derart viele Vergehen anhäuft, den interessiert nicht, ob er mit oder ohne Führerschein fährt
Mehr Kontrollen durchführen. Wer ohne Fahrerlaubnis fährt, tut das ja nicht nur mal zu einem Fahrzeugrennen, sondern wohl ständig.
Man sollte auch mal den PKW-Besitz von einer Fahrerlaubnis abhängig machen.
Die Strafen müssen empfindlich sein. Z. B. ohne Fahrerlaubnis gefahren: Hohe Geldbuße und paar Jahre Sperre. Bei Wiederholung beides erhöhen.
Wenn die Strafen (kein Knast!) hoch genug sind und häufig genug kontrolliert wird, dann wird es die Leute interessieren.
Und wenn es sich jemand leisten kann, pro Monat 1M€ an Strafen zu zahlen, dann ist das OK für mich. Lasst den weiterfahren und weiterzahlen

Anders sieht's bei Vergehen aus, wo andere Menschen gefährdet werden und sich durch (hohe!) Geldstrafen keine Besserung einstellt. Da muss man die Leute dann leider einsperren.
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Dass es nicht hilft, Menschen massenhaft in den Knast zu sperren und umzubringen, sieht man in den USA.
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Allerspätestens beim vollendenden Einbruch gehört er für mindestens zwei Jahre in den Bau.
Ich bin nunmal der Meinung, dass Freiheitsentzug nur als letztes Mittel angewandt werden darf. Er kostet den Steuerzahler viel Geld, ist hart für den Verurteilten und hilft dem Verurteilten auch eher nicht, das eigene Leben wieder in Griff zu kriegen.
Zu milde Strafen helfen aber auch nicht weiter, da gibt es dann kein Umdenken. Deshalb: Bußgelder deutlich rauf, deutlich häufiger Bußgelder verhängen! -
Und die Unfallstatistik 2017 für Hamburg: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3880476
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Noch ein Kommentar zu dem Urteil: http://www.zeit.de/gesellschaft/z…komplettansicht
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Das allermeiste sind bei dem kleine Ordnungswidrigkeiten. Wegen eines versuchten und eines vollendeten Einbruchdiebstahls und paar Owis braucht man niemanden einsperren.
Insgesamt zähle ich 22 Strafen o.ä. wegen Straßenverkehr im Zeitraum von knapp 6 Jahren (3.7 Vergehen pro Jahr) und insgesamt 4095€ (57€ pro Monat).
Ich weiß ja wie's bei mir selbst war bzw. auch noch ist. Ziemlich viele Owis begangen und nur ein Bruchteil wird überhaupt geahndet. Und die Aussicht auf 15€ Verwarngeld verschreckt mich nicht. Ist eh nur theoretisch, als Radfahrer musste ich noch nie was zahlen.
Würde mehr geahndet werden und würde ein durchschnittliches Bußgeld mehr als 37€ betragen und würde man eher mal die Fahrerlaubnis aberkennen, vielleicht hätte der "tödliche Unfall" dann verhindert werden können.
In meinen Augen: Staatsversagen.
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Raum für Fahrradstraßen, ohne anderen etwas wegzunehmen
Ist doch ganz einfach. Die Alster etwas kleiner machen, dann ist genug Platz für alle da.
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Wer mag, kann mit Wasserbereitern arbeiten. Ich mag nicht, und die meisten Wassertrinker wohl auch nicht.
Ich trink's dann einfach ohne CO2, einfach so wie's aus der Leitung kommt. Bzw. koche ich mir Tee oder Kakao mit.
Der Hauptgrund für mich, Wasser in Flaschen zu kaufen, sind die Flaschen. Kann ich mal auf'm Rad mitnehmen und brauche sie nicht regelmäßig zu reinigen, sondern kann sie einfach entsorgen.
Und Deinen O-Saft bereitest Du aus Trockenkonzentrat und Wasser? Essig und Öl auch?
Nö, aber ich trinke halt keine zwei Liter Öl am Tag. Der Liter O-Saft muss auch schonmal paar Tage reichen.
Und gerne mal im Sonderangebot in größeren Gebinden
Das trifft wohl am ehesten auf Bier und Softdrinks zu. Kaufe/Trinke ich kaum. Und wenn ich doch mal'n Kasten Bier will, der geht locker auf'n Gepäckträger rauf. Und ja, zur Not kann man sich dann auch mal paar Kisten auf einmal liefern lassen.
Man kann seinen Einkauf umorganisieren, ohne auf irgendwas verzichten zu müssen. Wer Verzicht predigt, braucht sich nicht wundern, wenn ihm nur wenige folgen.
Leute, verzichtet auf eure Autos!
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https://www.google.de/maps/@53.58074…!7i13312!8i6656
Ich gehe davon aus, dass da alles neugebaut wird.
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Man fährt mit dem ÖPNV zur Einkaufsmeile der Wahl, kauft ein, ruft ein Taxi mit entsprechend Laderaum und lässt sich heim bis vor die Tür fahren
Das ist auch wieder nichts anderes wie Individualverkehr, nimmt also auch viel Platz im fließenden Verkehr weg. Und entweder muss man zu Stoßzeiten lange auf das Taxi warten oder es ist entsprechend Angebot/Nachfrage teuer.
Die Verkehre, die morgesn um 3 in entlegenen Ecken anfangen, sind nicht unbedingt Teil des Verkehrskollaps in Innenstädten. Mit dem KFZ zum P&R und dann mit ÖPNV in den Ballungsraum
Ziel ist es doch, KFZ abzuschaffen.
Wirlich schwere und sperrige Dinge wie Wasser und sonstige Getränke kann man sich zur Not bringen lassen.
Ich hab da so modernes System in meine Wohnung einbauen lassen, wo ich ohne jegliches Schleppen quasi unbegrenzt viel Wasser ganz günstig und sofort geliefert bekomme. Andere Getränke sollte man sowieso nur in geringeren Mengen trinken. Es kommt ja auch kein halbwegs klar denkender Mensch auf die Idee, sich Vorräte an Tee oder Kaffee fertig zubereitet zu kaufen

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ÖPNV, wie er derzeit ausgebaut ist, taugt nur was für viel genutzte Strecken.
Wenn ich morgens um 3 von einer entlegenden Gegend in eine andere will, macht ÖPNV keinen Sinn.
Man braucht in manchen Bereichen und zu manchen Zeiten immernoch Individualverkehr.
Als Zukunftsvision sehe ich da (Robo-)taxis, die mich überall abholen und hinbringen können. Nachts geht's direkt zum Ziel, zu Stoßzeiten muss ich dann für die Hauptstrecke in ein Massenvermehrsmittel (Bus/Bahn) umsteigen. Oder den 1. und letzten Kilometer halt mit dem Rad oder zu Fuß zurücklegen.
Was man auch irgendwie in Griff kriegen muss sind Fahrzeiten. Ich bin mit dem Rad in Hamburg auf vielen Strecken doppelt so schnell unterwegs wie mit Öffis. Wenn die Straßen und Parkplätze frei sind, wäre der eigene KFZ sogar noch schneller.
Warentransporte (Z.B. der Wocheneinkauf) müsste mit dem ÖPNV auch einfacher werden.
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Zitat
Obwohl an sehr stark befahrenen Straßen (mit mehr als 10.000 Kraftfahrzeugen pro Tag nur jeder Hundertste auf der Fahrbahn radelte), ereigneten sich dort 18 Prozent der Radverkehrsunfälle.
Soll das heißen, dass das Unfallrisiko auf der Fahrbahn dort 18x so hoch ist? Ich möchte diese Zahlen einfach mal anzweifeln. Vielleicht fließen Unfälle ohne KFZ-Beteiligung nur seltenst in Statistiken ein? Vielleicht finden Unfälle zwischen abbiegendem KFZ und Radfahrern grundsätzlich auf der Fahrbahn statt (Weil Radwege nunmal vor Kreuzungen aufhören)? Wozu zählen Unfälle mit Radfahrern, die vom Radweg aus die Fahrbahn überqueren wollten?Wo finde ich den Link zur Studie?