Wenn jemand ohne Führerschein fährt, sollte das Fahrzeug einkassiert werden. Offensichtlich hat der Fahrzeughalter dann nicht unter Kontrolle, wer damit rumfährt.
Beiträge von Gerhart
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Es kann nicht sein, dass Gesetze keine Wirkung haben und die Exekutive dann hin geht und dann über solche Wege eigenen Lösungen findet, ein Strafmass auszudehnen. Der richtige Ansatz wäre es die Gesetze so anzupassen, dass alle vernünftig bestraft werden.
Es sollte nicht Aufgabe der Strafverfolgung sein, auf individuelle Verträge zwischen Autovermieter und Beschuldigten zu achten.
Es ist gang und gebe, dass Gegenstände nach Hausdurchsuchungen erst nach viel Zeit zurückgegeben werden.
Hast du einen Grund anzunehmen, dass es hier zu einer bewussten Verzögerung kam, um diese Vertragsstrafe herbeizuführen?
Die Idioten können ja gerne versuchen, die Strafverfolger in Regress zu nehmen oder versuchen, sich mit höherer Gewalt aus dem Vertrag rauszureden.
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https://www.hamburg.de/pressearchiv-f…rderelbbruecke/
ZitatEbenfalls werden beim Neubau ein Geh- und Radweg vorgesehen sowie die aktuellen Anforderungen an die Binnenschifffahrt berücksichtigt
Leider ist dort nur ein Bild zu sehen, auf dem man genau nichts erkennt. Außer dass es 6 weiße statt 2 blaue Pylone geben soll.
Da mag man sich fragen, warum der Siegerentwurf nicht einfach mal ins Netz gestellt wird. Hat man Angst vor der Öffentlichkeit?
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Bei Tunnel- und größeren Brückenbauten regt mich das allerdings auch auf. Die werden ja meist schon als Kraftfahrstraßen projektiert und der Rest hat halt Pech. Meist werden dann auch noch die halbwegs parallel verlaufenden Straßen deutlich runtergestuft und man ist mal wieder auf "minderwertigen" Wegen unterwegs.
Zumindest in der Vergangenheit war das häufig so. In Hamburg gibt es zumindest das Versprechen, Radverkehr bei zwei neugebauten Elbquerungen zu berücksichtigen. Ob das dann wirklich so kommen wird, wird sich zeigen.
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(abendblatt) Unfallstatistik 2018
23% mehr Radverkehr als im Vorjahr, aber nur 8% mehr Unfälle mit Radfahrern.
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Kann man gegen die Verschiebung irgendwie vorgehen?
nö
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Können wir uns einfach darauf einigen, dass 9 Tote und 904 Schwerverletzte zuviel sind und dass die Ursache in der Infrastruktur liegt?
Radfahrer und Fußgänger brauchen mehr Platz und müssen i.d.R. voneinander getrennt werden. Linksseitiges Fahren muss aufgehoben werden. Radfahrer müssen einander sicher überholen können.
Dann klappt's auch mit den Zahlen.
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Gute Zahl, in der vermutlich auch außerörtliche Fahrleistungen enthalten sind. Bei der innerort-Betrachtung dürfte der Fahrradanteil also höher liegen.
Ach, natürlich. Deswegen hasse ich Statistiken. Es ist extrem schwer, da keine Fehler zu machen und aussagekräftige Ergebnisse zu bekommen.
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Radfahrer haben 9 Menschen umgebracht, Autofahrer 216, also das 24fache.
Laut https://www.destatis.de/DE/Publikation…publicationFile entfallen 3% der Strecke auf's Rad, 76% auf den PKW, ca. das 25fache.
Wenn man also Getötete mit Personenkilometern vergleicht, sind beide Verkehrsarten gleich tödlich für andere.
Bei den Schwerverletzten hat das Fahrrad die doppelte Rate.
Aber eine "schwere Verletzung" ist häufig nicht weiter tragisch. Das heißt ja bloß, dass man 24h oder länger im Krankenhaus war. Manche schwere Verletzungen heilen gut ab, bei anderen hat man bleibende Schäden. Leider wird da in den Statistiken nicht unterschieden.
Der Hauptgrund für die Zahlen dürfte sein, dass Radfahrer auf engsten Raum mit "Weichzielen" geschickt werden. Man hat schnell mal einen Fußgänger oder Radfahrer zum Sturz gebracht. Und durch den Sturz entstehen dann die schweren Verletzungen.
Man sieht ja an den Zahlen auch, dass Radfahrer in erster Linie andere Radfahrer schädigen, dann kommen mit etwas Abstand Fußgänger, dann kommt erstmal nichts, und irgendwann noch paar motorisierte Zweiradfahrer. Und paar sonstige.
Ein anderer Grund ist, dass (auch innerorts) deutlich längere Strecken mit dem PKW gefahren werden. Viel davon wird auf den Hauptverkehrsstraßen ohne Abbiegen gefahren. Entsprechend wenige Weichziele werden dabei geschädigt.
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Ja, aber Urheber bin ich trotzdem noch!
Da rennst du bei mir offene Türen ein.
Aber Herrn Voss und den ganzen anderen Leuten sind die Urheber nunmal egal.
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Letztlich ist die einzige realisierbare Möglichkeit, dass Rechteinhaber auf die Plattformen zugehen und sagen, woran sie Rechte haben und was die Plattformen mit den Werken tun sollen.
Der Verordnungsentwurf enthält auch irgendwas in der Richtung. Aber halt auch noch mehr, was technisch nicht umsetzbar ist.
Hat mal jemand einen Link zum Text?
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Das Wort »Eigentumsrechte« finde ich sehr bezeichnend. Da geht es um »Urheberrechte« und »Verwertungsrechte« und den Widerspruch zwischen beiden ... und der redet von Eigentum ...
Ja welches denn?
Der Urheber verkauft alle seine Rechte an einen Verwerter und ist damit selbst aus der Sache raus. Der Verwerter nimmt dann dessen Urheberrechte wahr.
Es muss doch allen klar sein, dass es ausschließlich um Verwerter geht und Urheber egal sind.
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Dem Parlament liegt der Text anscheinend offiziell noch gar nicht vor. Es gibt bisher nur den geleakten Text.
Was zum Henker ist das für ein Verständnis von Politik?
Das ist doch ganz einfach: Das Parlament hat den alleinigen Zweck, den Eindruck von Legitimation zu schaffen. Der Souverän schickt (über Wahlen) Vertreter dorthin, die nicken das ab, damit hat der Souverän zugestimmt.
So zumindest scheint mir das Politik-Verständnis von großen Anteilen dieser Institutionen zu sein.
Es wäre Aufgabe der Parlamente, dem Einhalt zu gebieten. Und wiederum Aufgabe des Souveräns, die passenden Vertreter zu ernennen.
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https://www.hvv.de/de/gemeinschaftstarif
https://www.hvv.de/resource/blob/…starif-data.pdf
ZitatAlles anzeigen§ 11 Beförderung von Sachen
(1) Ein Anspruch auf Beförderung von Sachen besteht nicht. Handgepäck und sonstige Sachen werden
bei gleichzeitiger Mitfahrt des Fahrgastes und nur dann befördert, wenn dadurch die Sicherheit und
Ordnung des Betriebes nicht gefährdet und andere Fahrgäste nicht belästigt werden können.
(3) Zusammengeklappte Fahrräder gelten als Handgepäck. …
(6) Der Fahrgast hat mitgeführte Sachen so unterzubringen und zu beaufsichtigen, dass die Sicherheit
und Ordnung des Betriebes nicht gefährdet und andere Fahrgäste nicht belästigt werden können.
Mitgeführte Sachen dürfen nicht auf Sitzplätzen abgestellt werden.
(7) Das Betriebspersonal entscheidet im Einzelfall, ob Sachen zur Beförderung zugelassen werden und
an welcher Stelle sie unterzubringen sind.
Dein Brompti ist also eine Sache und kein Fahrrad. Auf dem Sitz neben dir darf es nicht liegen.
Ob es überhaupt mitgenommen wird, entscheidet der Busfahrer. Er hat sich dagegen entschieden, hätte euch aber auch mitnehmen können.
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Genau. Abweichende Ansichten werden in einer "Wissensgesellschaft" ja nicht geduldet.
Doch, gerne. Aber Ansichten sollten auch begründet sein, egal ob es die Mainstream-Meinung ist oder eine andere.
Und genau daran scheitert deine Ansicht in wichtigen Teilen.
Den menschengemachten Klimawandel zu leugnen mit dem Argument, das Klima habe sich schon immer geändert, ist Unsinn. Da reicht es schon, sich anzuschauen, dass die Veränderungen seit Beginn der Industrialisierung enorm zugenommen hat. Klar, du könntest jetzt noch behaupten, CO2 wäre nicht Schuld am Klimawandel, aber genauso könnten wir darüber diskutieren, ob es Gravitation gibt.
Wenn du andererseits sagst, die Grundursache läge im Kapitalismus: Das sehe ich genauso. Wenn man hier nicht massiv eingreift, wird sich keine Lösung ergeben.
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Wie dem auch sei. Ich bin raus.
