Beiträge von Gerhart
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Söder ist der lauteste
Der Herr möchte gerne Kanzler werden (Olaf Scholz hat auch bis vor Kurzem beteuert, sein Platz sein in Hamburg). Seine Strategie ist es wohl, aufzufallen.
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Gibt es irgendein Rezept, wie man wieder zu einem zivilisierten, faktenbasierten Umgang zurückfindet?
In die Kirche gehen und beten.
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Wenn es zuträfe, dass der Corona-Virus die "braunen Eiterbeulen" besonders heftig trifft, dann müsste ja der Landkreis Regen in Bayern eine besonders fette braune Eiterbeule sein:
Aus "A -> B" folgt nicht "B -> A".
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Grundsätzlich gilt das Zeichen für die gesamte Straße. Das schließt Radwege mit ein.
Hast du dazu mal ein Urteil?
Zur Frage ob etwas erlaubt ist, schaue ich mir in dieser Reihenfolge an:
* Was wäre erlaubt, wenn es keine Beschilderung gäbe? Hier: Radfahren nur auf der Fahrbahn.
* Welche verbote werden durch Schilder ausgesprochen? Hier: Radfahren.
* Was wird explizit durch Schilder erlaubt? Hier: Auf dem Gehweg mit Schritttempo radfahren.
Also darf man dort radfahren. Widersprüche erkenne ich da auch keine.
Aus meiner Sicht ist diese Kombination aus VZ239+"Radfahrer frei" und VZ254 schlicht rechtsmissbräuchlich durch die Behörde angeordnet.
Ja, könnte gegen §45 Abs. 9 Satz 3 verstoßen, weil es ein Verbot bzw. eine starke Einschränkung des fließenden Verkehrs ist. Die Ausnahmen aus Satz 4 greifen nicht. Die Behörde muss also die besondere Gefährlichkeit nachweisen.
Selbst wenn man Recht hat, muss man es einklagen. Und bereit sein, das über mehrere Instanzen durchzuziehen...
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3. Option: 1 Spur weniger für KFZ.
4. Option: Rampe oben rüber bauen
Dass die DUH rechtlich gegen diesen offensichtlichten, dreisten und teuren Rechtsbruch durch Kiel vorgeht, finde ich nur gut und richtig.
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Den Jungfernstieg mit Pollern abriegeln, damit auch bei Stau oder Bauarbeiten keiner durchfährt?
Es dauert ne Zeit, bis die Sperrung in allen Navis drin ist. Und ansonsten müssen die Straßen umgebaut werden, dass jedem Deppen klar ist, dass man dort wirklich nicht durchfahren darf. Und dann zur Not Polizei hinstellen, um die Zugänge abzuriegeln.
Poller wären auch ne Option, ja. Aber die müssen dann ziemlich häufig hoch- und runterfahren.
Umfahrung bei Sperrung Ballindamm/Glockengießer Wall wäre z. B. über Sechslingspforte oder Ludwig-Erhart-Straße realistisch. Kostet natürlich Zeit.
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Meine persönliche Meinung: Stau ist ein vollkommen normales Phänomen auf Autobahnen (und sonstwo).
Es ist jederzeit damit zu rechnen, dass der Vordermann sanft abbremst und zum Stillstand kommt. Wer dann hinten reinfährt, hat Schuld.
Bremst der Vordermann grundlos abrupt ab, trifft den zumindest eine Teilschuld.
Der Verursacher von dem Stau ist nicht für Unfälle verantwortlich, die letztlich durch klares Fehlverhalten anderer entstehen.
Strafbarkeit nach §315b halte ich für möglich, aber da müsste man erstmal die Gefährdung aufzeigen. Ich weiß nicht, was "abseilen an Brücke" genau bedeutet hat. Standen die dann auf der Fahrbahn und haben den Verkehr blockiert? Oder hingen so tief, dass ein Unfall hätte jederzeit passieren können? Oder waren die so weit oben und fachmännisch gesichert, dass ein Unfall gar nicht passieren konnte?
Dass die Polizei aufräumen und dafür die Autobahn sperren muss, ist klar. Dafür sind die Leute m.E. haftbar. Und das betrifft dann auch den erlittenen Zeitverlust der Autobahnnutzer. Entlasten könnte die Demonstranten aber, dass man wie gesagt jederzeit mit Stau rechnen muss und entsprechend Zeitverlust einplanen muss.
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https://www.abendblatt.de/hamburg/polize…eld-Unfall.html
https://www.mopo.de/hamburg/polize…---tot-37754052
Radfahrer (40-50) stürzt an Sylvesterallee Böschung hinunter und verstirbt.
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Inzwischen geht es in der Tat nur noch um Schadensbegrenzung und ich fürchte, dass die drohenden Konsequenzen immer noch lange nicht von allen begriffen wurden.
Es ist doch gar nicht klar, wie **genau** die Konsequenzen aussehen werden. Modelle sind immer ungenau. Und wie die Menschen in den betroffenen Regionen tatsächlich reagieren werden, weiß heute auch noch niemand.
Ich blicke zumindest sehr negativ in die Zukunft, auch ohne zu verstehen, was denn nun auf uns zukommen wird.
Was sicherlich kaum möglich sein wird, ist das ganze CO2 wieder einzufangen. Bei der Verbrennung von Kohlenstoff wird Energie frei (darum macht man das ja!). Ergo muss man, um die Reaktion umzukehren, die gesamte freigewordene (und noch mehr, weil Prozesse immer Energieverlust haben) Energie wieder reinstecken. Man müsste dazu gleichzeitig die gesamten fossilen Energiequellen ersetzen, damit man nicht noch mehr CO2 bekommt, und noch weitere Energiequellen aufbauen, um das vorhandene CO2 wieder loszuwerden.
In Deutschland decken wir gut 80% des Energiebedarfs aus fossilen Quellen (https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/I…rverbrauch.html). Und wir haben immernoch paar Prozente Kernergie, die in 1 bzw. 2 Jahren auch noch wegfallen und durch Erneuerbare ersetzt werden müssen.
Sicherlich müssen wir (die Menschheit) uns enorm anstrengen, um es nicht noch schlimmer zu machen. Aber wir werden es nicht schaffen. Wir müssen uns jetzt schon Gedanken darüber machen, wie wir uns anpassen können.
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Alles anzeigen
Ich lasse 100.000 Radfahrer auf der Fahrbahn 1 Mio Km radeln und passieren 100 Unfälle.
Danach lasse ich ich 500.000 Radfahrer auf der Fahrbahn zusammen 5 Mio km radeln und es passierenA [ ] weniger
B [ ] gleich viele
C [ ] mehr
Unfälle?
Ich sage: C!und du sagst: nein. (also demzufolge A oder B).
Safety in numbers? Auch wenn der Effekt so groß gefühlt nicht sein kann.
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Meine Vermutung ist, dass der Herr vom ADFC gar keinen Mischverkehr meint, sondern eine separate Radverkehrsführung auf der Fahrbahn zusätzlich zum Radweg. Also dass man eine solche bräuchte, wenn man keine Benutzungspflicht anordnet
Denn echter Mischverkehr ist für den ADFC doch unvorstellbar?Der erwähnt direktes Linksabbiegen (11:48) . Und bei 22:35 bewertet er noch "Führung auf der Fahrbahn" positiv.
Aber ja, der ganze Beitrag ist sehr Separierungs-lastig.
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Warum braucht man an "geschützten" Kreuzungen eine Benutzungspflicht (18:34)?
Wer mit dem Rad auf der Fahrbahn fährt, muss sich einfach wie ein normales Fahrzeug verhalten. Dann brauchen die auch keine Extrabehandlung.
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Unser Öffentlicher Personennahverkehr ist pandemiefest
was heißt "pandemiefest"? Ein Fest für die Pandemie, viele neue Wirte?
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es gibt auch keinen belastbaren Nachweis, das das Infektionsrisiko im ÖV besonders hoch ist
Es gibt aber auch viele nicht nachvollziehbare Ansteckungen. Wäre ÖV da nicht ein Top-Kandidat?
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Was haltet ihr von der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel in der momentanen Zeit?
Wenn überhaupt dann ist das bei mir derzeit die Linie 64. Ansonsten alles mit dem Rad, auch wenn ich vorher ggfs. mit der U/S-Bahn gefahren wäre.
Wohnungsbesichtigungen nach Lüneburg
Homeoffice kannst du nicht machen? Dann wäre nämlich eine Option, die Besichtigung mit dem Auto zu machen, ohne Urlaub zu nehmen. Oder dauert die Fahrt so lange?
Ohne Homeoffice könntest du das Auto auch am Hbf parken; kostet natürlich.
Ansonsten: Du solltest keine Risikogruppe sein und die Besichtigungen sind wichtig. Da ist das Risiko aus meiner SIcht akzeptabel, mit der Bahn zu fahren.
BahnCard 100
pausieren und die paar Fahrten ohne BC bezahlen?
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übersehe ich etwas?
Also, wenn's dein ein Alltagsrad (Für's alltägliche fahren, nicht um damit den ganzen Tag zu fahren) sein soll:
Da ist kein Gepäckträger dran. Ist der Bügel hinten für die Schmutzbleche/Rückleuchte oder auch für Taschen? Wenn letzteres: Nur an einem Punkt befestigt, wäre also nicht stabil.
Sehe ich's richtig, dass vorne ein Naben-Dyamo drin ist? Ist auf dem Bild nicht gut zu erkennen.