verkehrssicherheitsverbessernden Maßnahmen
Was sollten die denn tun, mehr Beamte auf die Straßen schicken? Dafür fehlen vermutlich die Resourcen.
Ging's um die Grindelallee? Die anderen Straßen in Rotherbaum/Harvestehude finde ich eher unauffällig.
verkehrssicherheitsverbessernden Maßnahmen
Was sollten die denn tun, mehr Beamte auf die Straßen schicken? Dafür fehlen vermutlich die Resourcen.
Ging's um die Grindelallee? Die anderen Straßen in Rotherbaum/Harvestehude finde ich eher unauffällig.
Oder wir sitzen das nun noch bis September aus und geben das Verkehrsministerium den Grünen. Schlimmer als Dobrindt+Scheuer kann's nicht werden.
https://www.mapillary.com/app/?lat=53.44…VYg&focus=photo finde ich gut. Müsste nur beidseitig sein und dazu ein durchgesetztes Parkverbot (Tatsächlich wird da nur selten geparkt).
wenn die Alternative zur Trasse eben die Umverteilung des Straßenraumes zu Gunsten des Radverkehrs ist
Es gibt doch noch mehr Alternativen:
* Gar nichts bauen
* Andere Radschnellwege bauen und hoffen, dass den gen Norden niemand vermisst
* Andere Trassen, z. B. westlich am Flughafen lang. Fernab jeder Wohnbebauung.
Da muss man irgendwo die verbleibenden 1,6 m herbekommen. Das geht wohl nur durch Baumfällungen, welche ich im Alstertal eigentlich ablehnen würde...
Da stehen genug Bäume, fällt nicht so auf wie in einer Allee.
Da müsste man die Wegbreite fast verdoppeln. Ob das mit der Strömung geht ist eine weitere Frage...
Nicht mein Fachgebiet. Aber müsste statt der Breite nicht die Querschnittsfläche entscheidend sein? Man müsste an der Stelle nur die Alster etwas vertiefen.
Insgesamt eine gute Idee. Aber wir sind ja in Deutschland: Die Schleuse und das Treppenbauwerk ist denkmalgeschützt. Aufgrund des Tunnels würden einige Parkplätze entfallen. Hohe Kosten. etc. Somit würde dein Vorschlag wahrscheinlich nicht weit kommen... Ich glaube, wenn wir hier Alternativen besprechen, sollten wir etwas realistischer rangehen. Wir sind hier ja leider nicht in den Niederlanden...
Rampe statt Tunnel ist vermutlich billiger und vernichtet auch keine Parkplätze.
Denkmalschutz finde ich eine wichtige Sache, aber man muss auch zu Kompromissen bereit sein. Z. B. die Rampe dann so gestalten, dass sie vom Erscheinungsbild gut reinpasst. Man könnte sogar die Steine von der Treppe wiederverwenden ![]()
Ideal wäre noch wenn man zwischen Justus-Strandes-Weg und Rathenaustraße das Schwimmbad Ohlsdorf auf der Westseite passieren könnte, auch wenn man die Höhenunterschiede ausgleichen müsste
Rein technisch gesehen könnte man noch einen Tunnel unter "Am Hasenberge" einbauen. Und da die Straße keine große verkehrliche Bedeutung hat, ginge das auch in offener Bauweise, also etwas billiger.
Oder man baut südlich vom Hasenberge eine Rampe hin.
Ich hab das mal eingemalt: https://umap.openstreetmap.de/en/map/untitled-map_9449
Ein RSW mit zugelassenen Fußgängern soll mind. eine Breite von 5m haben. Das kann hier nicht erreicht werden.
An welcher Stelle kriegt man die 5m nicht zusammen?
ZitatZitat von Projektkoordination Radschnellwege
"[Eine Führung unter unter der Alsterbrücke ist momentan angedacht]"
Also so wie ich's beschrieben habe?
Die örtlichen Verhältnisse sind mir bekannt. Klar, man müsste dann unter den Brücken neu und breiter bauen. Sehe ich aber prinzipiell kein Problem mit, weil weder unter der U-Bahn-Brücke noch unter der Ratsmühlendammbrücke Schiffsverkehr stattfindet, von Kanus mal abgesehen.
Ich fürchte man würde für eine so eigentlich notwendige Asphaltierung folgenden Weges kaum Zuspruch erhalten
Warum denn nicht?
Dann führt der Alsterwanderweg durch sehr kuscheliges "Urwaldgelände".
Es folgt eine Passage zwischen Bootsverleih/Gaststäte und Bootsstegen, Haken nach rechts, Haken nach links und hier unten durch (die hintere Passage):
Ich komm gerne mit der Machete vorbei, daran soll's nicht scheitern.
Unter der Ratsmühlendammbrücke müsste man ggfs. neu bauen. Braucht man dort drei Durchgänge für Wasser oder könnte man den östlichen nicht vollkommen trockenlegen?
Der Bootsverleih müsste seine Boote dann paar Meter woanders hinpacken.
dann landet man Am Hasenberge (Busverkehr), hat Im Grünen Grunde Busverkehr, U-Bahn, S-Bahn, Badeanstalt.
Ok, das ist durchaus ein Problem. Aber die Alternativen wären die Fuhlsbüttler Straße. Vom Hasenberge führt derzeit nur eine hohe,steile Treppe zurück zur Alster, da wird's schwer mit Rampe.
Und wie stellt man sich das in der Rathenaustraße vor? Fahrbahn umwidmen? Oder die Piste auf der Wiese verbreitern?
Fahrradstraße, Anlieger frei. Gibt mit Bebelallee/Alsterdorfer Straße direkt noch eine Parallelstraße, den der sonstige KFZ-Verkehr nutzen kann.
Ich bin auch mal gespannt, was die Profis sich überlegen.
Im Prinzip ne tolle Sache, aber leider parallel zu einer Bahnstrecke. Da konkurrieren dann also Rad und Bahn miteinander.
Wünschen tu ich mir Radschnellwege, wo keine Bahn hinfährt.
Aber zum Thema: Wäre es nicht denkbar, nach der Querung der Alster eine 270°-Spirale auf den Alsterwanderweg zu bauen und dann am Alsterufer unter dem Ratsmühlendamm hindurch an den Justus-Strandes-Weg anzuschließen, den man dann als Fahrrad-Straße mit Anlieger-Frei umwiden würde?
Das Stück vom Alsterwanderweg müsste natürlich entsprechend hergerichtet werden.
Ich stelle mir die Streckenführung zwischen Innenstadt und Landesgrenze so vor: Openstreetmap / umap.
Als es nach der letzten Bundestagswahl hieß, dass wir eine schwarz-grün-gelbe Regierung kriegen würden, war ich froh. Und als es dann dich wieder GroKo wurde, habe ich geflucht. Mir war klar, dass es bei mir wichtigen Themen (u.a. Klima und Digitales) schlimm werden wird.
Als kleinen Lichtblick haben wir noch keine neue VDS. Aber der 10€-Witz und §15/§17 sind schon übel.
Ich hoffe sehr, dass wir nicht noch eine GroKo bekommen...
Wegen der Datenschutzproblematik: Man könnte mit Kryptographie draufschmeißen. Vorne steht ne Kamera, hinten steht eine. Die Bildaufnahmen werden mit einer Ableitung aus dem erfassten KFZ-Kennzeichen und der Zeit verschlüsselt und an einen zentralen Server gesendet. Nur wenn die Aufnahmen innerhalb von sagen wir mal 75 Sekunden gemacht wurden, passen die kryptographischen Schlüssel zueinander, ansonsten sind die Daten nicht mehr entschlüsselbar. Um die Wahrscheinlichkeit von Fehlerkennungen noch zu steigern, könnte man automatisch Farbe und Art des Fahrzeugs mit einberechnen.
Um datenschutzfreundliche Lösungen zu bekommen, muss man diese nur wollen. Technisch ist das kein Problem.
umgekehrt waren die historischen mit Wasserstoff gefüllten Zeppeline doch auch als Luftfahrzeuge zugelassen worden
Früher war halt alles besser ![]()
Was mit Sorgen macht, sind platte Reifen wegen des Rollsplits.
Hab in zig Jahren erst einen Platten mit meinen Marathon-Plus gehabt, weil sich in Schräglage ein Pflanzendorn durchgebort hat. Lieber nehme ich das zusätzliche Gewicht in Kauf als mich um Plattfüße sorgen zu müssen.
Ich meine dass die Straße in Richtung Südwesten (links in deinen Bildern) abschüssig ist. Man muss auch bedenken, dass manche Radfahrer nicht auf Nebenflächen fahren mögen.
Wenn man nur auf einer Fahrbahnseite einen Radfahrstreifen realisieren kann, sollte man den nicht besser bergauf (rechts) machen?
Auf der Nebenfläche könnte man dann einen linken Angebotsradweg realisieren.
Schöner Stau übrigens
https://www.mapillary.com/app/?lat=53.63…2pA&focus=photo
Pflegt ihr eure Räder in dieser Zeit noch mit besonderen Tricks?
Nö. Was kaputt ist, wird halt getauscht. Trifft in der Regel die typischen Verschleißteile Bremsbelege, Kette, Ritzel, Reifen, Griffe, Sattel.
Ansonsten hält es sich bei mir in den letzten Jahren in Grenzen. Ein Rahmen durchgerottet an ner Schwachstelle, eine Felge durchgebremst. Eine Gangschaltung zerstört (Profilbild). Und in früheren Jahren auch mehrere Tretlager, aber die scheinen mittlerweile stabiler zu sein.
Bessere Pflege würde vielleicht den Verschleiß von Kette+Ritzel vermindern. Und wenn ich die Felge häufiger abwischen würde, würden Bremsen/Felge auch länger halten. Aber wozu die Mühe machen? Zeit+Geld in die Pflege zu stecken spart am Ende vermutlich auch nicht viel Geld. Die Zeit investiere ich lieber in anderes. Mein Fahrrad ist kein Status-Symbol das toll aussehen braucht, es ist ein Gebrauchsgegenstand.
Jedenfalls wird das Helium nicht einfach wie zum Beispiel Treibstoff verbraucht.
Helium das rausdiffundiert fliegt ins Weltall und ist dann weg. Interessant an Helium ist aber, dass wir es selbst herstellen können: https://de.wikipedia.org/wiki/Alphastra…dprodukt_Helium
Aber billiger ist wohl, es aus Erdgas rauszufiltern.
hehe. Ich seh da aber relativ viele Radfahrer trotz der Verhältnisse.
es macht keinen Sinn, Mobilität zu subventionieren
Sehe ich anders. Subventionen sind eine gute Möglichkeit, Geld von oben nach unten umzuverteilen: Personen mit hohem Einkommen zahlen viel Steuern, alle profitieren davon aber gleichermaßen. Zudem wird eine Lenkwirkung erzielt. Ähnliches gilt für Steuern.
Die Frage ist eher, was man in welcher Höhe subventionieren sollte und was man zur Gegenfinanzierung besteuern sollte.
Warum denn keine Öffis subventionieren, damit sich jeder die tägliche Fahrt quer durch die Stadt leisten kann, ohne dabei große Umweltschäden anzurichten?
Oder Radverkehrsanlagen bauen um mehr Menschen aus ihren Dosen rauszuholen? Das ist ja auch ne Subvention. Ansonsten müsste man eine Fahrrad-Maut einführen.
Aber klar. Subventionen der Automobilität wie Kilometerpauschalen, "Dieselprivileg", ausufernder Straßenbau, Externalisierung der Kosten, etc. sind problematisch.
Erst recht wenn man dann noch die Arbeitszeit dazurechnet die man braucht um die Mehrkosten zu verdienen.
Ich brauch mit dem Rad ne Viertelstunde. Parkplatz zuhause und am Büro direkt vor der Tür.
Mit dem Auto würde ich auch ne Viertelstunde brauchen. Zuzüglich Parkplatzsuche. Also morgens das Auto wiederfinden, am Büro einen Parkplatz suchen, zum Büro laufen. Abends dasselbe. Da kommt dann pro Strecke vielleicht nochmal 15 Minuten dazu, also 30 Minuten Tür-zu-Tür. Und am Büro stehen nun auch so lustige Parkscheinautomaten rum, hab mich mit denen aber noch nicht auseinandergesetzt.
Mit Öffis würde ich 45 Minuten von Tür zu Tür brauchen, davon 15 Minuten Fußweg. In der Zeit könnte ich auch gleich zu Fuß gehen.
Bei 220 Arbeitstagen pro Jahr kostet mich das Auto also zusätzlich 110 Stunden, die Öffis 220 Stunden. Multipliziert mit meinem Stundenlohn könnte ich mir dafür jedes Jahr mehrere neue Fahrräder kaufen.
Aber es würde Menschen davon abhalten, für's Wochenende von Frankfurt nach New York zum Shoppen zu fliegen.
CO₂ angemessen bepreisen. Dann wird es immernoch Menschen geben, die sowas machen. Aber sehr viel weniger.
Greta Thunberg hatte ja mit ihrer Form der Atlantiküberquerung gezeigt, dass es auch anders geht als mit dem Flugzeug.
Ich beneide sie schon etwas darum, dass sie das tun konnte. Aber so eine Reise dauert lange, ist gefährlich und dürfte auch ziemlich teuer sein, wenn man die Fahrt nicht gerade zwecks Publicity (finde daran nichts schlimmes) geschenkt bekommt. Das Flugzeug ist mehr oder minder alternativlos. Von "nicht reisen" natürlich abgesehen.