... aber von den Folgen für die Menschheit betrachtet letztlich genauso katastrophal.
Nein, einfach nur nein.
... aber von den Folgen für die Menschheit betrachtet letztlich genauso katastrophal.
Nein, einfach nur nein.
Am Ende dieses Umbaus muss das Ende der zins- und investitionsorientierten Geldwirtschaft stehen
Wie soll denn deiner Meinung nach die zins- und investitionsorientierte Geldwirtschaft auf einem um 3-4° wärmeren Planeten funktionieren, wenn es in Indien, wo derzeit schon über 1 Milliarde Menschen leben im Jahr >200 potenziell tödliche Hitzetage gibt?
Oder noch grundsätzlicher und unabhängig vom Klimawandel: Wie soll ein System, das auf ständiges Wachstum ausgerichtet ist, mit begrenzten Ressourcen dauerhaft funktionieren? Es führt doch auf Dauer kein Weg an einem nachhaltigen System vorbei und je länger man den notwendigen Wandel verzögert, desto schwieriger wird er.
ZitatWie ein Sprecher der Polizei mitteilte, sei der Mann vermutlich bereits gegen 3 Uhr infolge einer plötzlich aufgetretenen Erkrankung vom Rad gefallen. Der Sturz sei nicht ursächlich für den Tod gewesen.
In der Pressemeldung schreibt die Polizei "nach Sturz tödlich verletzt" ![]()
Hier: Mapillary
Jeder einzelne Mensch hat nur einen verschwindend geringen Anteil am Klimawandel. Und deshalb kann jeder hoffen, dass jemand anderes das Problem löst.
Das ist eine der Schwierigkeiten: Der individuelle Anteil ist gering und daher kann es niemand alleine aufhalten. Wenn aber alle darauf warten, dass erst einmal alle anderen handeln, handelt niemand.
Die Denkweise lässt sich dann auch auf einzelne Sektoren übertragen, deren Anteil geringer ist als bei anderen. Es gibt aber nicht den einen einzigen Hebel, mit dem man das komplette Problem lösen kann und daher müssen alle Sektoren ihren Beitrag leisten.
Darüber hinaus gibt es Dinge, die man als Individuum nicht beeinflussen kann (allenfalls -und wenn überhaupt- indirekt durch Wahlen), sondern wo sich Rahmenbedingungen ändern müssen. Das wurde viel zu lange und wird immer noch versäumt und daher wird es immer schwieriger, weil sich immer mehr in immer kürzerer Zeit ändern müsste, was dann vor allem wegen der Kurzfristigkeit für Verwerfungen sorgt. Wenn man jetzt am besten sofort wegen des Ukraine-Krieges von russischen Öl- und Gasimporten unabhängig werden möchte, ist das natürlich etwas anderes, als wenn man spätestens 1997 nach Abschluss des Kyoto-Protokolls damit begonnen hätte, die Treibhausgasemissionen zu senken.
Ein weiteres Problem besteht darin, dass die Folgen des Klimawandels zeitlich und räumlich weit entfernt scheinen und man glauben möchte, dass es einen selbst nicht betreffen wird, sondern andere. Oder dass es reicht, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, wenn das Problem groß genug geworden ist, dass es sich nicht mehr leugnen lässt.
Dann kommt hinzu, dass sich Viele das Ausmaß der Folgen einfach nicht vorstellen können. Die Klimakatastrophe wird ja auch kein singuläres Ereignis sein, bei dem auf einmal alle Meere über die Ufer treten und alle Wälder gleichzeitig brennen wie in einem Hollywood-Blockbuster. Das wird in Zukunft nur immer häufiger passieren. Wir werden uns immer mehr daran gewöhnen und uns einreden, dass das ja schon immer passiert ist und ohnehin nicht zu ändern war. Spätestens, wenn die ersten Kipppunkte überschritten sind, würde das zum Teil sogar stimmen.
Die größte Blockade dürfte aber bei vielen Menschen darin bestehen, Gewohnheiten nicht ändern zu können. Ich gebe der Menschheit daher keine große Chance und bin froh, dass ich keine Kinder habe, denen ich das mal erklären müsste.
Abzocke! Absichtliches Parken auf dem "Radweg" kostet 55,- EUR.
Bonn: Baskets-Fan fühlt sich wegen Knöllchen von der Stadt abgezockt (ga.de)
Ich fürchte, dass die aus dieser Vollbremsung resultierenden politischen, sozialen und ökologischen Verwerfungen keineswegs geringer sein werden, als wenn wir uns von der Kontrollillusion verabschieden, gar nichts machen und den Dingen einfach ihren Lauf lassen. Was uns bevorsteht, wenn wir ernst machen würden mit dem CO2-Sparen, kann man gerade dank der Ukraine-Krise und der gegenseitigen Wirtschafts- und Rohstoff-Embargos erahnen.
Es ist richtig, dass wir keine Chance mehr haben, gut aus der Sache herauszukommen. Aber muss man deshalb 100m vor der Mauer noch weiter Vollgas geben, weil man es nicht mehr schafft, davor unbeschadet zum Stehen zu kommen?
Die Vorstellung, dass wir irgendwie mit den Folgen des Klimawandels klarkommen könnten, ist illusorisch. Die globale Temperatur wird weiter steigen, solange wir mehr CO2 in der Atmosphäre anreichern. Es geht dabei nicht um die Frage, wie hoch das Wirtschaftswachstum künftig ausfallen wird, sondern ob wir es schaffen, unter diesen Bedingungen die menschliche Zivilisation zu erhalten.
Wenn wir so weitermachen wie bisher, landen wir am Ende dieses Jahrhunderts eher bei +4°. Das wird im wahrsten Sinne des Wortes apokalyptisch. Nicht, weil man in unseren Breiten dann nicht mehr überleben kann, sondern weil man es in anderen Regionen nicht mehr kann, darunter mit Indien und Pakistan zwei Atommächte, zwischen denen es schon seit langem Spannungen gibt. Auch in anderen Regionen wird der Klimawandel bereits bestehende Konflikte weiter verschärfen oder neue Konflikte, Kriege und Fluchtbewegungen hervorrufen. Das wird unser eigentliches Klimawandel-Problem, das sich jetzt bereits abzeichnet und das sich in den kommenden Jahren immer weiter verschärfen wird.
Dass der Verteilungskampf um Rohstoffe weiter zunehmen wird, ist davon unberührt und keine Frage von Klimawandel oder Klimaschutz. Auch wenn wir zumindest bei der Energieversorgung unsere Abhängigkeiten reduzieren (nicht vollständig aufheben) können, wird das aber auch auf der anderen Seite zu einem Verteilungskampf der Förderländer führen, ihr Öl und Gas weiter loszuwerden.
Der Anstieg des Meeresspiegels wird im Vergleich dazu in diesem Jahrhundert vermutlich noch ein geringeres Problem sein, aber langfristig sind die tiefliegenden Küstenregionen bereits jetzt dem Untergang geweiht, da auch bei der schon erreichten Erwärmung der Meeresspiegel langfristig um 4-5m steigen wird (umso schneller und höher, je wärmer es wird). Bitte mal kurz nachdenken, welche wirtschaftlichen Folgen das haben wird.
Schön wird das alles nicht werden.
Leider kein Foto, aber kürzlich im Vorbeifahren an einem Radwegende gesehen:
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Radfahrer brauchen keine Vorfahrt gewähren (müssen aber beim Einfahren auf die Fahrbahn §10 beachten).
Da die beiden Schilder nicht genau in der selben Richtung hingen (10-20° gegeneinander verdreht), nehme ich an, dass das
ursprünglich mal in Gegenrichtung hing und einen linksseitigen "Radweg" freigeben sollte.
Mal abgesehen davon gibt es bei uns genügend Leute die problemlos 5€ pro Liter Sprit bezahlen könnten und auch werden
Das sollen sie meinetwegen machen, wenn wir genügend grünen Strom zur Verfügung haben. Aber wenn einige wenige, die es sich leisten mögen, die Energie einfach sinnlos verballern, bedeutet das eben auch für alle anderen, dass Energie teurer ist, solange es Mangelware ist.
Deutschland deckt aktuell knapp die Hälfte seines Strombedarfs aus erneuerbaren Energien und das ist ca. ein Sechstel des Gesamt-Energiebedarfs.
E-Autos sind energieeffizienter als Verbrenner und daher müssen wir die fossile Energie beim Umstieg auf die E-Mobilität auch nicht 1:1 durch grünen Strom ersetzen. Abgesehen davon muss Mobilität durch mehr Bahn, ÖPNV und Radverkehr energieeffizienter werden. Beim Umstieg von fossilen Brennstoffen auf E-Fuels bräuchten wir aber sogar noch mehr Energie als vorher.
Das selbe gilt bei der Gebäudeheizung beim Umstieg auf Wärmepumpen. Der Energiebedarf würde sich dadurch verringern, aber beim Ersatz von Heizöl oder Gas auf E-Fuel oder synthetisches Methan würde sich der Energiebedarf und damit die Lücke, die es noch zu schließen gilt, weiter vergrößern.
Wasserstoff, synthetisches Methan und E-Fuel werden dennoch eine Rolle spielen, vor allem als Energiespeicher, um Schwankungen bei Angebot und Nachfrage abzufedern. Wenn der Porschefahrer das Verbrenner-Feeling braucht, soll man einen Soundgenerator (nur nach innen) und einen Vibrator in den Fahrersitz einbauen. Dafür muss man nicht wirklich etwas verbrennen.
Die FDP-Politik ist daher aus meiner Sicht postfaktische Realitätsverleugnung von und für Arschgeigen, die Freiheit als grenzenlosen Egoismus auf Kosten aller anderen und künftigen Menschen missverstehen.
Ich verstehe es trotzdem nicht: E-Fuels werden sehr teuer werden und sich kostenmäßig niemals gegen batterieelektrische Fahrzeuge durchsetzen. E-Fuels oder Wasserstoffantriebe werden daher rein aus wirtschaftlichen Gründen den Nischen vorbehalten bleiben, wo es mit Batterie nicht geht (Luftfahrt, Schifffahrt).
Oder planen Lindener und Wissing schon einen Tankrabatt für E-Fuels von 2,- EUR / Liter, um "technologieoffen" Energie zu verschwenden? Bevor wir darüber nachdenken, wie wir Wind- und Sonnenenergie mit miesestem Wirkungsgrad über Umwege in Autos verbrennen, müssen wir doch erst einmal alle Bereiche elektrifizieren, wo es mit geringem Aufwand möglich ist.
Da fällt den VW-Ingenieuren bestimmt etwas ein, wie sie den Verbrennungsvorgang so dermaßen verschlechtern, dass nur Kohlenmonoxid aus dem Auspuff kommt. Aber ob das unbedingt besser ist... ![]()
Daher sagte ich ja auch, dass das Problem das Selbe ist.
Das Problem ist -rational bedacht- gleich groß
Worüber diskutieren wir hier eigentlich? ![]()
Nur ist die Geschwindigkeitsdifferenz kleiner, je schneller das Kleinkraftrad fährt.
Diese Aussage dürfte mathematisch nicht anfechtbar sein. Ich ergänze: Das gilt nicht nur für Kleinkrafträder, sondern die Geschwindigkeitsdifferenz zum Autoverkehr ist natürlich auch geringer, wenn ein Radfahrer schneller fährt. Ich unterstelle dennoch, dass Kleinkrafträder im Durchschnitt schneller sind als der Durchschnitt der Radfahrer. Bei schnellen Radfahrern wird dann vielleicht eher deren Geschwindigkeit und damit der Überholweg unterschätzt.
Bei meiner Aussage bezog ich mich übrigens auch vor allem auf Situationen außerorts, wenn Autos mit 100 km/h oder schneller vor unübersichtlichen Stellen überholen. Bei den üblichen Geschwindigkeiten innerhalb geschlossener Ortschaften sehe ich das Problem nicht.
Die Bus- und Bahnunfälle zeigen in meiner Interpretation eher, dass dahin geschaut wird, wo man überhaupt Verkehr erwartet: Fahrbahn.
Ich glaube, dass sorgfältiger geschaut wird, wenn Verkehr erwartet wird, der einem selbst wehtun kann. Wenn beim Kreuzen eines landwirtschaftlichen Weges nicht mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen gerechnet wird, ist es aber das Selbe.
Unfälle an Bahnübergängen passieren, weil die Leute glauben, dass gerade kein Zug kommt, wenn sie den Übergang queren, oder weil sie glauben, dass sie noch vorher rüberkommen. Ich behaupte nicht, dass solche Annahmen immer rational sind und damit will ich auch keinesfalls sagen, dass alle Unfälle darin ihre Ursache haben.
Die Silhouette von Mofa- und Kleinkraftradfahrern ist zudem nicht wirklich signifikant auffälliger als die eines Fahrrades.
Daher sagte ich ja auch, dass das Problem das Selbe ist. Nur ist die Geschwindigkeitsdifferenz kleiner, je schneller das Kleinkraftrad fährt. Im Übrigen geht es hier nicht darum, dass ich benutzungspflichtige Radwege rechtfertigen möchte, sondern um deine Aussage, die VwV-StVO wäre zutiefst fahrradfeindlich.
Ist sie nicht, sondern Menschen, die sie falsch auslegen, sind fahrradfeindlich. Ich schätze, 95% aller benutzungspflichtigen "Radwege" dürften nicht benutzungspflichtig sein, wenn sich die Behörden an die Vorgaben halten würden. Dann reden wir am Ende über 5% der "Radwege", auf denen eine Benutzungspflicht rechtlich zulässig wäre, weil alle (!) Voraussetzungen erfüllt sind und ich behaupte, dass auf diesen Wegen 99% der Radfahrer auch ohne Benutzungspflicht freiwillig fahren würden.
Aber mit der Geschwindigkeitsdifferenz. Mit einem MoFa ist es nichts anderes. Andere langsame Fahrzeuge sind in der Regel deutlich größer als Radfahrer.
Und es gibt einen weiteren Unterschied: Wer vor einer Kuppe oder Kurve einen Radfahrer überholt und dann plötzlich Gegenverkehr kommt, ist selbst wenig gefährdet, wenn er beim Wiedereinscheren den Radfahrer abräumt. Das ist bei einem schweren landwirtschaftlichen Fahrzeug anders. Aus dem selben Grund achten die meisten Autofahrer beim Einbiegen auf den Fahrzeugverkehr auf der Fahrbahn, aber nicht auf einen davor gequerten "Radweg".
Ich verstehe den Satz so, dass die Voraussetzung nach §45 (9) erfüllt sein muss und dass die RWBP dann nur unter den danach aufgeführten Voraussetzungen angeordnet werden darf. Darin sehe ich keine grundsätzliche Fahrradfeindlichkeit begründet, sondern das legt die Messlatte erst einmal recht hoch, ein Fahrbahnbenutzungsverbot für Radfahrer anzuordnen.
Im Übrigen stimme ich dir zu, dass es die zur Begründung erforderliche außergewöhnliche Gefahrenlage nicht einfach so gibt, weil sich Autos und Fahrräder auf der selben Fahrbahn bewegen, sondern dass diese ein Fehlverhalten / einen Regelverstoß voraussetzt. Würden sich alle an das Sichtfahrgebot halten, ihre Geschwindigkeit an die Straßen- und Sichtverhältnisse anpassen und nur an übersichtlichen Stellen mit ausreichendem Abstand überholen, wäre das alles kein Thema.
Es passiert mir aber nicht selten, dass ich außerorts an nicht einsehbaren Stellen, vor Kurven oder Kuppen mit Geschwindigkeiten überholt werde, bei denen ein Bremsen und Wiedereinscheren hinter mir kaum möglich wäre, wenn plötzlich Gegenverkehr auftaucht. Ich kann leider auch nicht beobachten, dass die Leute ihre Geschwindigkeit reduzieren, wenn sie genau gegen die tiefstehende Sonne fahren.
Erst die Tatsache, dass solche Verkehrsgefährdungen meistens ohne Konsequenzen bleiben und die Vorgaben der StVO und VwV-StVO ignoriert werden, ist fahrradfeindlich. Das liegt aber nicht daran, dass das so in der Verordnung oder Verwaltungsvorschrift steht, sondern das ist die gelebte Praxis fahrradfeindlicher Behörden, denen es (entgegen der Vorschrift) an erster Stelle um die Flüssigkeit des Kfz-Verkehrs geht und nicht um die Verkehrssicherheit. Und es spiegelt sich im Selbstverständnis der Autofahrer wider, denen ihr zügiges Vorankommen wichtiger erscheint als die Sicherheit anderer und die dabei von der Polizei wenig bis gar nichts zu befürchten haben.
Diese VwV-StVO und v.a. deren Anwendung durch die Straßenverkehrsbehörden ist allerdings zutiefst fahrrad*feindlich*
Das sehe ich nicht so. Hier der Satz aus der VwV-StVO, gegen den wohl am allerhäufigsten verstoßen wird, wenn ein Fahrbahnbenutzungsverbot angeordnet wurde.
ZitatDie Flüssigkeit des Verkehrs ist mit den zur Verfügung stehenden Mitteln zu erhalten. Dabei geht die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer der Flüssigkeit des Verkehrs vor. Der Förderung der öffentlichen Verkehrsmittel ist besondere Aufmerksamkeit zu widmen.
In der Realität wird doch das genaue Gegenteil gemacht: Für die Flüssigkeit einer einzelnen Verkehrsart (Autoverkehr) wird die Gefährdung von Radfahrern und Fußgängern billigend in Kauf genommen und um den ÖPNV schert man sich ohnehin nicht.
Hier alles in einem einzigen Bild zusammengefasst: Eine Haltebucht, damit der Fahrbahnverkehr ungehindert an haltenden Bussen vorbeikommt und eine in beiden Fahrtrichtungen mit
versehene Gehweg-Ruine, die mitten durch den Ausstiegsbereich führt.
Ansonsten sind in der VwV-StVO bauliche Mindestbedingungen definiert, die bei einem Fahrbahnbenutzungsverbot erfüllt sein müssten. Ich gehe davon aus, dass 99,9% der Radfahrer solche Wege auch freiwillig benutzen würden, die alle Bedingungen erfüllen (§45 StVO und VwV-StVO zu §2). Was ist dann daran fahrradfeindlich?
Man kann die STVO noch so sehr "fahrradfreundlich" machen.
Eigentlich ist sie das schon. Sie ist jedenfalls nicht fahrradfeindlich, wie ADFC & Co immer behaupten. Das Problem ist nur, dass sich niemand daran hält.
A propos gefährliche Facebook-Seiten. Die selbe Klientel, die bei Mobil in Deutschland ganz offen hetzt, dürfte sich auch zu den Hass-Seiten gegen die DUH hingezogen fühlen.
ZitatUm derartige schwere Unfälle zu vermeiden, rät Polizeisprecher Rainer Bohmbach allen Fußgängern: "Lassen Sie sich Zeit! Betreten Sie die Fahrbahn nicht überraschend oder unmittelbar vor einem Fahrzeug, auch nicht auf einem Zebrastreifen. Der Autofahrer kann Sie sonst möglicherweise nicht früh genug sehen und anhalten."
Warum latscht der doofe Fußgänger auch einfach auf die Straße?
Aber warum rät die Stader Polizei nicht auch mal, besonders aufmerksam an Fußgängerüberwege heran zu fahren? Die Stelle ist einwandfrei einsehbar.
Die StVO rät übrigens:
Zitat(1) An Fußgängerüberwegen haben Fahrzeuge mit Ausnahme von Schienenfahrzeugen den zu Fuß Gehenden sowie Fahrenden von Krankenfahrstühlen oder Rollstühlen, welche den Überweg erkennbar benutzen wollen, das Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen. Dann dürfen sie nur mit mäßiger Geschwindigkeit heranfahren; wenn nötig, müssen sie warten.
„Wir sagen schon Danke, wenn uns jemand nicht tötet“ - taz.de
Katja Diehl ist die Stimme der Verkehrswende. Sie berät, twittert, podcastet, schreibt. Ihr Buch heißt genauso wie das Projekt, dem sie sich vollkommen verschrieben hat: „Autokorrektur“