Ich gebe zu, dass ich den Artikel gesehen und hier verlinkt, aber selbst gar nicht gelesen habe. Gibt's den auch in einem Archiv?
Beiträge von Yeti
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Tödliche Unfälle: „90 Prozent der Deutschen können nicht Radfahren“Warum kommen so viele Radfahrer auf Deutschlands Straßen ums Leben? Rad-Weltmeister Mike Kluge sagt: 90 Prozent fahren schlecht. Ein Gespräch über…www.faz.net
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Und im Bild sind diese Kinder zu sehen ? Die dann auch immer die Gehwege benutzen weil es auf der Straße viel zu gefährlich ist.
Ja, das Bild stammt von der Kidical Mass am letzten Sonntag.
Einige Kinder fanden es jedenfalls ganz cool, mal auf der Fahrbahn zu fahren.
Bei der Begrüßung hätte ich mich allerdings fast übergeben müssen. Der Landrat hat ausrichten lassen, wie sehr ihm die Sicherheit der Kinder am Herzen läge. Vorgetragen wurden die Grüße vom Leiter des Straßenverkehrsamtes, der in der Rede betont hat, wie wichtig es ist, sich immer an die Regeln zu halten.
Ich konnte dem im Anschluss noch sagen, dass er selbst ja mit gutem Beispiel vorangehen könne. Auf Weisung "eines Vorgesetzten" hält sich die Verkehrsbehörde schließlich selbst nicht an die Regeln.
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Auf Radwegen muss man wohl auf alles gefasst sein. Auch auf schief stehende Straßenschilder.
Ja, oder Reste davon
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Obacht, Midlum liegt nördlich
Wollte nur den Blauschild-Verweigerer zeigen

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L129 in Dorum. Keine weiteren Fragen, euer Ehren...
Südlicher Ortsausgang/Eingang
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In Baustelle: Hier sorgt ein Schwerlasttransport für Kopfschütteln
Paketbote kollidiert in Geestland mit Pedelec-Fahrerin
Pedelec-Fahrer fällt in Dorum vor Schreck vom Fahrrad
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um darüber GEfahren zu begründen, die eine RWBP erforderlich machen
Wenn schon, dann richtig
![Zeichen 254 [Zeichen 254]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zeichen-254.png)
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Amtsanmaßung? Wenn ich eine graue Röhre auf meinem Privatgrundstück aufstelle, die noch nicht mal blitzen kann?
Na klar! Wenn das dazu führt, dass einige Autofahrer sich wegen der Attrappe an die Geschwindigkeitsbeschränkung halten, und das der Verkehrsbehörde überhaupt nicht beabsichtigt ist?
Ich kann mich in meiner Jugendzeit an stationäre Blitzer erinnern, die nicht bestückt waren. Der Landkreis hatte nur ein oder zwei Geräte und hat die mal hier, mal dort eingebaut. Der Kasten wurde deswegen aber nicht immer auf- und abgebaut und die meisten haben sich dann dort trotzdem mehr an die zulässige Höchstgeschwindigkeit gehalten.
Und dann erinnere ich mich an die Diskussion um eine Maut-Messstelle an einer Bundesstraße. Dort hat man die Säule extra farbig lackiert und vorher mit einem Schild darauf hingewiesen, worum es sich handelt, weil man Sorge hatte, dass die Leute dort stark bremsen, weil sie es mit einem Blitzer verwechseln. Die Verkehrsbehörde hatte also größere Sorge, dass sich Autofahrer plötzlich an die zHg halten.
Made my Day. Ich bitte um Beweise, das jemals ein KFz-Lenker bei einem FGÜ die Geschwindigkeit verringert hat, ohne das ein potentielles weiches Hindernis in der Nähe war.
Das müsste dann ja auch überall passieren, wo Autofahrer zum ersten Mal entlangfahren und von plötzlich und unerwartet auftauchenden Zebrastreifen traumatisiert werden.
Aus den Meldungen kann man zwischen den Zeilen lesen, dass es offenbar ein Gewohnheitsrecht gibt, gegen Verkehrsregeln zu verstoßen und Änderungen (sogar vermeintliche Änderungen) immer sorgfältig angekündigt werden müssen, bevor sie Wirkung entfalten. Genauso wie bei den empörten Anwohnern mit den verschränkten Armen auf den Pressefotos, die sich beschweren, dass sie auf einmal wirklich nicht mehr auf dem Gehweg parken dürfen.
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Vielleicht hatte der Radfahrer rote Kleidung an und hat sich daher optisch nicht ausreichend von dem Streifen abgehoben.
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Zumindest einer, der zweite fuhr daneben auf dem Gehweg.
In der Richtung war bestimmt das Licht für das Foto besser.
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Alter Elbtunnel in Hamburg: Weströhre wieder offen | ndr.de
Weströhre jetzt für Fußgänger, Oströhre für Radverkehr.
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Ja, das Pedelec ist von der Stadtverwaltung. Vermutlich gibt es zur Nutzung auch eine Dienstanweisung, die das Tragen einer umfassenden Schutzausrüstung vorschreibt (unbelegte Behauptung meinerseits). Die Tour startete und endete beim Rathaus-Parkhaus.
Vor ein paar Jahren gab es zum Auftakt des Stadtdrahteselns eine Veranstaltung auf einem Platz in der Innenstadt. Da ist der Stader Bürgermeister mit einem Menschen vom Landkreis oder einem Bürgermeister einer anderen Gemeinde im Landkreis auf ein Tandem gestiegen und hat sich von der Presse fotografieren lassen. Die beiden sind losgefahren und hinter der nächsten Ecke war die Tour vorbei. Da wurde er vom Auto abgeholt.
Oder die peinliche Auftaktveranstaltung im Foyer der Stadthalle, wo ein paar ADFC-Wahnwestenträger sich die Unverschämtheiten des stellvertretenden Landrates (Inhaber eines Autohauses) angehört haben.
Das ist alles nur eine riesige Farce.
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Nein. Und es ist ja nicht nur die (Ver-) Kleidung.
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Die Intention ist sicherlich gut gemeint, aber das Video wirkt auf mich völlig unbeholfen. Gibt es in der gesamten Stadtverwaltung niemanden, die oder der wenigstens ein bisschen locker und natürlich rüberkommt und ein wenig den Eindruck erweckt, als würde das gerade Spaß machen?
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Ist der Anzeigenhauptmeister jetzt Radverkehrsbeauftragter in Stade?
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