Der LKW biegt aus der Seitenstraße nach rechts ab. Wie kann dabei der Junge dabei unter den LKW geraten?
Beiträge von Yeti
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Heißt doch im Umkehrschluss: Kein Lichtband -> "Freie Fahrt für freie Bürger!"
Auch an allen anderen Zebrastreifen, wo das "Pilotprojekt" nicht umgesetzt wurde.
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Ich habe am Ende im Freitext darauf hingewiesen, dass die Option "Ich kann nicht häufiger mit dem Fahrrad pendeln, wenn ich das bereits immer tue" fehlt.
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Sorry, hier der direkte Link zur Umfrage
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Originalzitat aus der Pressemeldung der Polizei
Der Verursacher wird wie folgt beschrieben:
- sehr groß, an die 2 Meter
- sehr korpulent
- Alter etwa Mitte 30
- dunkle schmierige längere Haare (nackenlang)
- abgebrochener Zahn vorne
- etwas 3-Tage-Bart (nicht voll)
- dunkles Shirt
- Sprach deutsch
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Wobei das gezeigte Gehwegschild (VZ 239) doch definitiv mehr als 30 Jahre alt sein muss, dem Design nach zu urteilen.
Der "Radweg" befand sich auf der südlichen Straßenseite. Das Bild ist auf der nördlichen Straßenseite aufgenommen, wo es anscheinend schon immer ein auch als solcher beschilderter Gehweg war.
Wer zwangsbeglückt werden will, kann sich hier in einer Linkskurve endlich wieder von der rechten Fahrbahnseite auf den linksseitigen "Radweg" retten.
Street View-Ansicht von „44°16'52.0"N 6°26'20.0"E“ · Google Maps44.281111, 6.438889maps.app.goo.gl -
Neuferchauer Bürger wollen die Benutzungspflicht zurück

Neuferchau will Radwegschilder – die Stadt kann nicht helfen
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da regen sich also Verkehrsteilnehmer der Gruppe A auf, weil Verkehrsteilnehmer der Gruppe B auf "ihren" wegen fahren, obwohl doch nebenan ein bestens ausgebauter Weg extra für Gruppe B gebaut wurde
Das ist auf jeden Fall eine Meldung wert!

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Aber vielleicht wird das ja auch im weiteren Film noch geklärt?
Nein, wird es nicht. Der Täter hatte wohl auch gar nicht vor, mit der Sabotage der Bremszüge jemanden zu töten.
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Fußverkehr nicht vergessen. der sollte aus der Sackgasse "In der Ecke", die selbst ohne Gehweg auskommt auch eine Möglichkeit der barrierearmen Erreichbarkeit des einzigen Gehweges in der Klosterstraße bekommen.
Wobei ich unterstelle, dass Barrierefreiheit in dem Kaff eine untergeordnete Rolle spielt, wenn man auf dem Gehweg Radverkehr zulässt.
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Ich gehe jede Wette ein, dass dort bis vor einigen Jahren noch in beiden Fahrtrichtungen
standen. Jetzt immer noch ![Zeichen 239 [Zeichen 239]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zeichen-239.png)
(warum eigentlich?). Daher die "Wanne" gegenüber der einmündenden Querstraße, damit Radfahrer auf den rettenden "Radweg" fahren können. -
Vielleicht liegt es auch an meiner "Sozialisierung" aus dem Luftsport / Segelflug, vor jedem Flug alle Steuerorgane zu testen. Meine Frau sagte auch, dass sie beim Aufsteigen auf das Fahrrad nicht die Bremsen zieht. Ich habe nie darüber nachgedacht, ob es ungewöhnlich ist, das zu tun.

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Ich fand die Handlung des gestrigen Polizeirufs völlig hanebüchen. Wer merkt denn bitteschön erst an einer roten Ampel, dass beide Bremsen überhaupt nicht funktionieren? Ich ziehe die Bremsgriffe bereits, wenn ich auf das Fahrrad aufsteige.
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Natürlich auch hervorragend markiert und ausgeschildert ...
Wenn ich von hier komme, ist es ein Gehweg. Und was hat es mit dem
auf sich? Wenn das für den Bus-Wendeplatz gemeint ist, steht es in der falschen Richtung.In Gegenrichtung hingegen steht
![Zeichen 240 [Zeichen 240]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zeichen-240.png)
Also doch kein reiner Gehweg? Das Ganze ist widersprüchlich. Das erkennen Leute wie hier im Forum, aber 99% der Verkehrsteilnehmer bestimmt nicht. Wenn ich nicht ortskundig bin, kann ich ja auch nicht erst zum anderen Ende der Straße laufen, um nachzusehen, ob das in Gegenrichtung vielleicht anders beschildert ist. Zumal Verkehrszeichen, die in der anderen Fahrtrichtung stehen, ohnehin nicht gelten. -
Ich habe nochmal nachgehakt, ob es dazu Statistiken gibt:
ZitatHast du eine Statistik, wie viele Leute zur Waschanlage zu Fuß gehen und dann nur das Auto durch die Anlage fahren?
Spoiler anzeigen
Kurz gesagt: Nein – dazu gibt es praktisch keine Statistik.
Mir ist keine Studie bekannt, die misst, wie viele Leute zu Fuß zur Waschanlage gehen und nur zum Durchfahren ins Auto steigen.Was es allerdings gibt, sind allgemeinere Zahlen zum Waschverhalten:
- Laut einer Untersuchung der Deutschen Automobil Treuhand waschen etwa 40 % der Autofahrer ihr Auto ungefähr einmal im Monat.
- Von diesen nutzen rund drei Viertel eine Waschanlage statt Handwäsche.
- In einer Umfrage von 2024 gaben 48 % der Befragten an, Waschanlagen an Tankstellen zu nutzen, während etwa 30 % Waschstraßen verwenden.
Diese Studien schauen aber nur auf:
- Wie oft Menschen ihr Auto waschen
- Welche Art von Anlage sie nutzen
Sie untersuchen nicht, wie die Leute zur Anlage kommen (Auto, zu Fuß, Fahrrad usw.).
Warum es dazu kaum Daten gibt
Solche Details werden selten erhoben, weil:
- Betreiber nur Anzahl der Waschvorgänge, nicht die Anreise der Kunden erfassen.
- Marktforschung meist nur nach Häufigkeit und Preis fragt.
- Das Verhalten stark lokal ist (z. B. Stadt vs. Land).
Realistische Einschätzung
In Städten kommt dein Szenario durchaus vor:
- Wenn die Anlage direkt im Wohngebiet liegt.
- Wenn man Parkprobleme vermeiden will.
- Wenn man nur kurz das Auto hinein fährt.
Aber es ist eher eine individuelle Gewohnheit, kein statistisch erfasstes Massenverhalten.
✅ Kurz: Es gibt Zahlen zur Autowäsche – aber keine Statistik darüber, wie viele Menschen dafür zu Fuß zur Waschanlage gehen.
Wenn du willst, kann ich dir auch sagen, was typische Entfernungen sind, die Leute zur Waschanlage fahren – dazu gibt es nämlich ein paar Mobilitätsstudien. 🚗
ZitatWo gehen die Leute eher zu Fuß zur Waschanlage und warum?
Spoiler anzeigen
Menschen gehen eher zu Fuß zur Waschanlage, wenn bestimmte Umfeld- und Nutzungsbedingungen passen. Es gibt zwar kaum direkte Statistiken dazu, aber aus Mobilitäts- und Stadtforschung lässt sich ziemlich gut ableiten, wo und warum das häufiger vorkommt.
1. Dichter besiedelte Städte
In größeren Städten wie z. B. Berlin, Hamburg oder Frankfurt am Main passiert das eher.
Warum:
- viele Menschen wohnen nur wenige hundert Meter von Tankstellen oder Waschstraßen entfernt
- Parkplätze sind knapp – man lässt das Auto stehen und läuft hin
- kurze Wege sind in Städten normaler Teil der Mobilität
2. Wohngebiete mit Tankstelle oder Waschpark direkt im Viertel
Wenn eine Waschstraße mitten im Wohngebiet liegt, gehen Leute eher zu Fuß.
Typische Situation:
- Auto steht in einer Seitenstraße geparkt
- Waschpark ist 100–400 m entfernt
- man läuft hin, holt das Auto, fährt durch die Anlage und bringt es wieder zurück
Der Grund ist schlicht Bequemlichkeit: Man spart sich das Umparken oder eine Parkplatzsuche.
3. Länder mit stärkerer Fußkultur
In Ländern mit hohem Anteil an Fußwegen (z. B. Germany oder Netherlands) ist das Verhalten wahrscheinlicher als in sehr autoorientierten Regionen wie vielen Teilen der United States.
Grund:
- Menschen sind gewohnt, kurze Strecken zu laufen
- Infrastruktur ist fußgängerfreundlicher
4. Wenn die Waschanlage eine Warteschlange hat
Ein weiterer praktischer Grund:
- Man läuft hin und schaut zuerst, wie lang die Schlange ist
- holt das Auto erst, wenn es sich lohnt
Kurz zusammengefasst
Leute gehen eher zu Fuß zur Waschanlage, wenn:
- die Entfernung unter etwa 300–500 m liegt
- sie in einer dicht bebauten Stadt wohnen
- Parkplätze knapp sind
- oder sie erst prüfen wollen, ob gerade viel los ist
👉 Bei 200 m Entfernung liegst du genau in dem Bereich, wo viele Menschen tatsächlich einfach hinlaufen würden.
Wenn du möchtest, kann ich dir auch sagen, ab welcher Entfernung die meisten Menschen anfangen, doch das Auto zu nehmen (da gibt es interessante Mobilitätsdaten).
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A propos KI. Diesmal habe ich nicht Käpt'n Blaubär von der Hansestadt Stade gefragt, sondern ChatGPT:
ZitatIch möchte mein Auto in der Waschanlage waschen. Die Waschanlage ist aber nur 200m entfernt. Lohnt es sich überhaupt, dafür das Auto zu nehmen?
Spoiler anzeigen
Für nur 200 m lohnt es sich praktisch nicht, extra ins Auto zu steigen. 🚗
Hier ein paar Gründe:
1. Zeit
- Einsteigen, Motor starten, anschnallen, wieder aussteigen usw. dauert oft länger als einfach zu laufen.
- 200 m zu Fuß sind etwa 2–3 Minuten.
2. Motorverschleiß
- Ein sehr kurzer Kaltstart ist für den Motor eher ungünstig, weil er gar nicht richtig warm wird.
3. Spritverbrauch
- Auf so einer kurzen Strecke verbrauchst du verhältnismäßig viel Kraftstoff.
4. Praktisch für die Waschanlage
- Wenn du sowieso dort bist, musst du das Auto ja ohnehin hinein fahren.
- Viele Leute gehen einfach zu Fuß hin und fahren das Auto dann nur in die Anlage.
✅ Empfehlung:
Lauf einfach die 200 m zur Waschanlage. Wenn du dran bist, steigst du kurz ein und fährst durch.Ausnahme:
Es lohnt sich doch zu fahren, wenn z. B.:- es stark regnet oder schneit 🌧️
- du viel Zeug im Auto transportieren musst
- oder du danach noch weiterfahren willst.
Wenn du möchtest, kann ich dir auch sagen, ob man vor der Waschanlage etwas am Auto vorbereiten sollte (z. B. Spiegel einklappen, Antenne abschrauben).
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Da würde ich jetzt ja schon mal nachfragen, wie das gemeint sein könnte.
Nur zu!
04141-401297, Herr Vollmers
Ich habe es gestern 8 mal versucht, heute bereits zwei Mal. Wenn ich anrufe, geht er nicht ans Telefon.
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denn es gibt kein einziges erlaubtes Verhalten im Rahmen der Verkehrsregeln, das Omnibusverkehrsanlagen überhaupt erforderlich machen würde.
Bus-Spuren gibt es nicht, damit die Busse sicherer fahren, sondern damit sie nicht im Stau stehen.