Ich bin im Netz B ![]()
*edit: Mobilfunk-Monitoring
Ich bin im Netz B ![]()
*edit: Mobilfunk-Monitoring
Wenn das Konzept darin besteht, jemanden anzurufen, der den den Beförderungswunsch in einen Computer eintippt, dann passt es ja bereits.
Ich dachte eher an eine App.
Ich habe ja nicht gesagt, dass man es auf dumme Art und Weise machen muss. ![]()
Und ich tue mich teilweise schwer damit, die Kosten für die Versorgung mit "Mobilität" der Allgemeinheit aufzubürden.
Aber das tun wir doch längst nicht nur beim ÖPNV. Wir subventionieren nicht nur den Straßenbau, sondern sogar den Besitz und die Nutzung von Kraftfahrzeugen. Es gibt völlig sinnlose Provinzflughäfen, die rote Zahlen schreiben und den Ländern gehören. Gerade haben sich das Land Niedersachsen und der Bund an einer Werft für Kreuzfahrtschiffe beteiligt.
Meiner Meinung nach ist die verkehrliche Erschließung (=Versorgung mit Mobilität) eine Aufgabe, die in der Tat die Allgemeinheit zu tragen hat. Dazu zählt für mich neben einer geeigneten Zuwegung (Straßen, Wege) auch eine Grundversorgung mit öffentlichem Verkehr. Dass das in abgelegenen Regionen nicht nach Fahrplan im 15-Minutentakt realisierbar ist, steht außer Frage. Es geht auch nicht um jede abgelegene Hütte im Wald.
Die Lösung kann nicht im weiteren Zusammenstreichen von starren Fahrplänen liegen, sondern durch Optimierung von On-Demand Angeboten. Dafür bräuchte man aber auf dem Land erstmal Handyempfang.
ÖPNV: Städtetag schlägt Streichung von Buslinien auf dem Land vor - DER SPIEGEL
Vom gesparten Geld könnte man sicherlich neue Autobahnen bauen.
(Dateiname in diesem Fall nicht passend)
hat schon jemand laut "schuld sind die Grünen!!!" gerufen?
Ein Gegenvorschlag von Christian Stöcker:
CDU: Wie Friedrich Merz Deutschland helfen und Angela Merkel eins auswischen könnte - DER SPIEGEL
Zwei Fälle von gestörten Irren in dem relativ kurzem Abstand erklären allerdings, warum man diese Anordnung gewählt hat
Jetzt müsste man nur noch einen Zusammenhang herstellen, warum es dort mehr Irre gibt als anderswo. ![]()
Es scheint ein Reflex zu sein, dass man immer nach einem Unfall Maßnahmen ergreift, die genau an dieser Stelle genau diesen Unfall verhindert hätten. Alternativ könnte man ja auch die Straße für Irre sperren.
Eine bauliche Trennung würde ich auch nur sehen wenn ein physikalisches Hindernis vorhanden ist.
Reicht eine Gosse?
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kool. kommen dann auch noch Schilder, die darauf hinweisen, dass man nur bei grüner Ampel fahren darf? und Schilder, die auf die zhG hinweisen?
Du meinst so?
Allerdings fehlt noch ein Zusatzzeichen, auf dem erklärt wird, dass man dort max. 30 km/h fahren darf.
Aber der ADFC feiert es auf allen Kanälen als "Meilenstein" ![]()
Hier kann man nachlesen, was geändert wurde: Bundesgesetzblatt Teil I - Siebenundfünfzigste Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften - Bundesgesetzblatt
Spätestens beim 3. mal wird dich die Polizei fragen was du da tust und die Beschilderung ändern.
...also die Beschilderung um ein
ergänzen.
Genau! Denn Radwege nutzen wenigstens den BMW-Fahrern!!!111elf
Alles für den Radler, alles für den Club.
[Zynismus]Dann kann sich der FCKADFC ja nun freuen, dass man nach dem Unfall einen "Radweg" bauen darf, wo es doch vorher verboten war, weil das StVG die Flüssigkeit des Autoverkehrs über die Verkehrssicherheit stellt.[/Zynismus]
Na, sie wollen die Radler halt vor dem KV schon auf der linken Seite haben, weil ab da gehts mit dem verpflichtenden Geisterradln weiter.
Ja, und trotzdem erlauben sie es nicht, weil sie eigentlich ganz genau wissen, dass sie das nicht dürfen. Aber man kann ja ein paar Brotkrumen auslegen und hoffen, dass die Leute sich im gewünschten Sinne falsch verhalten.
Hinter dem Kreisverkehr ist es auch irre: Links ![]()
und rechts ![]()
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. Man darf also auf der rechten Seite in beiden Richtungen fahren, obwohl man auf der linken Seite in beiden Richtungen fahren muss. Wann zieht man die Leute, die sowas verbocken, endlich aus dem Verkehr / aus der Verkehrsbehörde?
In der Tat, das hatte ich nicht gesehen. Man sieht öfter mal Wegweiser oder Umleitungen, die einen dahin weisen, wo man gar nicht fahren darf.
ZitatDer Radfahrer sei auf dem Geh- und Radweg der Leipziger Straße in falscher Richtung gefahren, als ein 54-jähriger Autofahrer bei der Ausfahrt des Rewes den Mann übersah.
Dort auf der falschen Straßenseite zu fahren, scheint in der Gegend allerdings Programm zu sein. Markranstädt, Sachsen - Google Maps
Direkt an der Unfallstelle allerdings nicht, sondern da muss man in Fahrtrichtung des verunglückten Radfahrers auf der Fahrbahn fahren 68 B87 - Google Maps , während in Gegenrichtung ein
steht. Ich schätze, dass die Gehweg- und Geisterradlerquote dort bei >95% liegt.
Immerhin hat die Verkehrsbehörde in ihrem Bescheid auf meinen Neuverbescheidungsantrag geschrieben, dass man bei den Markierungen am Kreisverkehr "Verbesserungspotenzial" sehe. Im Unfallatlas sieht man dort in den letzten Jahren zwei Unfälle mit Fahrradbeteiligung, davon einen mit Schwerverletzten.