Das sind nicht die Darmstädter, sondern eigentlich genau einer.
Und der hat es noch nicht mal geschafft, in Darmstadt selber eine Kreuzung umbauen zu lassen und als Verkehrsversuch mal auszuprobieren, was er theoretisch meint zu wissen.
Darmstadt fährt Rad = Timm Schwendy. Leider konnte er mittlerweile den Bundes-ADFC mit ins Schutzkreuzungs-Boot holen. Die vom ADFC per Broschüre propagierten Musterlösungen sind eigentlich nur andersfarbig geskinnte Varianten der D-f-R-Grafiken (türkis-lindgrün-grau bei Schwendy vs. orange-pastellgrün-grau beim ADFC). Allen gemeinsam ist, dass die Musterlösungen viel zu viel Platz verbrauchen, um als Standard für die Bestandsstraßen durchgehen zu können. Von Haus zu Haus beträgt der Querschnitt locker 30-40 Meter. Asphaltwüsten von diesem Kaliber gibt es in deutschen Städten nicht soo viel, und wenn, dann sind da wesentlich mehr als nur 2+1 Fahrspuren drauf.