Beiträge von cubernaut
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Doch. Das ist damit auch gesagt. Aber schön, dass du es noch einmal erklärst.
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Ullie Und was stört dich daran, wenn jemand sowas kauft und dafür kein Motorrad?
Na ja: Das "ERockit" ist ein Motorrad (125er) und darf auch nur mit der entsprechenden Fahrerlaubnis bewegt werden.
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in DE sind soweit ich weiss max. 500W erlaubt
Als Schweizer kennst du sicher das "STROMER". Ich fahre das Modell "ST5", dieses liefert max. 800 Watt an Leistung. Das "Klever X Speed" kenne ich auch und es darf m. W. hier genau so fahren wie in CH.
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Wir sind uns aber doch sicher einig, dass zwischen uns und unseren Kindern etwas schief gelaufen ist, wenn das Jugendstrafrecht ins Rennen kommt.
23 Jahre Erfahrung im Schuldienst und Vater zweier eigener Kinder (die nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten sind ... bisher) sagen mir:
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Nein.
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Ich bin da ehrlich. Was ich damals gelernt habe: Don't drink and drive.
Ich wusste es!
(Ich hatte stets den sprichwörtlichen Schutzengel)
Aber o. k.: Für Jugendsünden bedürfte es eines eigenen Strangs und es ist mehr als fraglich, ob dieser dem ZIel dieses Forums zuträglich wäre.
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Auto abschaffen, stattdessen die Tram nehmen? Ist immerhin direkt vor der Tür: https://www.openstreetmap.org/relation/1207968
Alternativ die paar Wohnhäuser aufgeben und irgendwo hinziehen wo's schöner ist.
Viel interessanter ist der unscheinbare Text unter einem der Fotos, denn damit ist eigentlich alles gesagt: "Nur ungern würden Udo und Helga Adomeit einen Teil ihrer liebevoll gepflegten Gärten für neue Parkplätze opfern."
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Ein Fahrrad kann und muss nicht von allen Menschen als ein Verkehrsmittel für alle Fälle anerkannt und benutzt werden.
Niemand (!) hat das hier behauptet. Warum verbreitest du laufend Fake News?
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Das ist nicht viel anders, wie bei manchen Drangsalierungen des Fahrradverkehrs. Zum Beispiel Verbannung auf häufig immer noch viel zu schmale Radwege. Aber dass dann ausgerechnet jemand, der Fahrrad fährt ...
Niemand hier "verbannt" oder "drangsaliert" den ÖPNV. Lies doch bitte einmal im Kontext und versuche jenseits von 0 und 1 zu denken: Alle möglichen Mitglieder dieses beschaulichen Forums berichten immer wieder von ihren Erfahrungen im ÖPNV, kombinieren diesen mit dem Fernverkehr, Klapp- bzw. Lastenrädern etc. pp., besitzen teilweise nicht einmal einen eigenen PKW.
Und du beharrst auf dem Unsinn, hier würde der ÖPNV schlechtgeredet, wenn seine Nachteile, die auf Erfahrungen basieren, benannt werden. Und dann gebe ich im Zweifel immer dem Rad oder: Oh Graus! dem S-Pedelec den Vorzug. Aber wenn du bspw. meinst, schlechtes Wetter bedinge ein Anrecht auf ÖPNV und gleichzeitig dessen Priorisierung vor dem umweltfreundlicheren Radverkehr, müsstest du dir doch umgekehrt den Vorwurf gefallen lassen, mit klimaschädlicher Politik zu sympathisieren, übernähme ich deine pauschalisierende Sichtweise. Auch das übliche Totschlagargument "Was machen die mit Handicaps oder die Alten?" erinnert doch eher an die automobile Fraktion, die gerne diese Strohmänner abfackelt, um eigene geliebte Parkplätze direkt vor dem Vorgarten auf der Straße nicht zu verlieren.
Dass die Defizite des ÖPNV und Fernverkehrs nicht schöngeredet werden sollten, selbst wenn man beide nutzt, scheint in deiner Welt nicht zusammenzugehen.
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Hallo! Da tut sich gerade ganz viel, zum Beispiel Klimaanlage, barrierefreier Ein- und Ausstieg. Bundesweit gültiges ÖPNV-Ticket... Aber vieles von dem wird in der breiten Öffentlichkeit gar nicht wahrgenommen und deshalb von der Politik nicht mit dem notwendigen Nachdruck vorangetrieben.
Und erneut erzählst du mir nichts Neues. Man sagt dazu auch gern: "Du predigst dem Chor."
Und ein kleiner Tipp: Die Forumsteilnehmer*innen hier, mich eingeschlossen, sind so ziemlich das komplette Gegenteil von "breiter Öffentlichkeit". Also referiere doch bitte nicht andauernd willkürlich etwas allen Bekanntes, um Argumente zu widerlegen, die hier nicht einmal geäußert worden sind. Vgl. erneut "Strohmann".
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Der Omnibus stinkt von innen und von außen und deshalb brauch’ ich mir keinen Kopf mehr darüber machen, ob der ÖPNV einen wertvollen und wichtigen Beitrag für eine Verkehrswende darstellt."
Und schon wieder eine Unterstellung bzw. ein Strohmann.
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Wie "schön" bequem, wenn sich jemand so ganz und gar seinen Vorurteilen hingeben kann.
Ich nutze seit 45 Jahren den ÖPNV und spreche nicht von Vorurteilen, sondern von Erfahrungen, insbesondere im HVV. Liest du eigentlich manchmal die Beiträge anderer gründlich vor dem Antworten oder suchst du dir ein paar Schlagworte heraus, auf die du dann ellenlange Repliken schreibst?
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Gegenfrage: Warum soll ein Mensch mit einem Handycap in einem stinkenden und meist lauten Bus rumsitzen, wenn er auf einem Fahrrad den Weg nicht zurücklegen kann?
Total unlogische Gegenfrage, denn ich habe ausdrücklich von gesunden Menschen geschrieben.
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Vermutlich meint cubernaut nicht, dass die Busse selber stinken sondern, dass es in den Bussen stinkt. Viele Menschen auf engen Raum, verschüttetes Bier, Bus mit Toilette verwechselt....
Nein, ich meinte schon "Stinker" im Sinne eines umweltschädlichen Verbrenners. Aber ja: Diese olfaktorischen Genüsse im Innenraum kommen ggf. dazu.
Es ging mir in erster Linie um die selbstverständliche Priorisierung des ÖPNV, weil Radfahren bei schlechtem Wetter ja nicht gehe.
Mein Mobilitätsalltag ist ohnehin extrem modular mit Prio Fahrrad/(S-)Pedelec. Mit Brompton, Trekkingrad, MTB, Lastenrad, Kompaktfahrrad in Kombination mit einem Dauermietplatz bei der Haltestelle Hoheluftchausse/HH, einem Fahrradparkhaus in Norderstedt Mitte, U-Bahn, Bussen, S-Bahn und AKN wird der 16 Jahre alte Fabia Skoda direkt vor der Haustür ohnhin recht selten von mir bewegt.
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Warum setzt du den ÖPNV mit einem "stinkenden und lauten Bus" gleich? Ich fahre gerne bei Omnibus-Oldtimer-Fahrten mit. Darunter gibt es Modelle, die deutlich lauter sind als die heutigen und in der Regel haben die auch eine heftigere Abgas-Rauchentwicklung.
Anderthalb-Decker, 1950er/-60er Jahre Aber heutige Modelle sind im Vergleich dazu sehr viel leiser und haben, selbst wenn sie mit Dieselmotoren fahren, eine deutlich geringere Abgasbelastung. Vielerorts fahren auch schon rein elektrisch angetriebene Busse.
Elektro-Omnibusse in Wiesbaden und Hannover:
Frankfurt und auf der Insel Terschelling:
Auch wer den ÖPNV benutzt (und das geschieht oft in Form des Omnibusses), tut etwas Gutes für die Umwelt. Hier wird ja gerade von manchen so getan, als seien Fahrgäste des ÖPNV die schlimmsten Umweltverschmutzer. Für viele Autofahrer ist es eine schwer erträgliche Vorstellung, ohne Auto mobil zu sein. Und eine Welt ohne Autos ist für sie so eine Art "No-Go". Wenn hier aber selbst von manchen Fahrradfahrern so getan wird, als sei es ein Art "No-Go", mit dem Bus zu fahren, dann frage ich mich schon, wie die sich eine Verkehrswende vorstellen.
Träumen die alle von einer Verkehrswende in der Form, dass alle nur noch E-Bikes fahren?
Und was für E-Bike-Modelle sollen das dann sein? Pedelecs machen durchaus unter bestimmten Umständen für bestimmte Anwendungsfälle Sinn. Aber Speed-Pedelecs oder E-Bikes machen langfristig gesehen schon deutlich weniger Sinn.
Das Übliche:
Du fackelst Strohmänner ab, unterstellst oder missverstehst, erzählst, was allen bekannt ist, gehst nicht auf das Gegenargument ein und schreibst auf jede kurze pointierte Entgegnung Romane. Ich brauche eine Pause, sorry. Das ist so ermüdend.
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denn schlechtes Wetter ist für viele Menschen ein Ereignis, bei dem sie zu Recht erwarten dürfen, eine brauchbare Alternative zum Fahrrad zu haben. (Hervorhebung von mir)
*facepalm*
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Warum soll ein gesunder Mensch in einem stinkenden und meist lauten Bus rumsitzen, wenn er auf einem Fahrrad etwas für Gesundheit und Umwelt tun kann?
Wir reden ja gerade vom ÖPNV, also dem NAHverkehr. Also nein, ich sehe keine naturgegebene Rangfolge, die den ÖPNV gegenüber dem Radverkehr bevorzugt.
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genügend fehlgeleitete Menschen, die auf ungenügender "Radinfra" zu schnell fahren
Vorsicht! Klischees, Zuspitzung, Übertreibung:
Es gibt Menschen, die können Rad fahren und solche, die es nicht können. Während Oma Gertrud bis heute nach der äußerst ineffizienten und gefährlichen Rücktrittbremsung bei 10 km/h vom Rad springt, um anzuhalten, traue ich mir durchaus zu, als Motorradfahrer mit Erfahrung mit viel höheren Geschwindigkeiten ein Fahrrad mit guten Scheibenbremsen bei gutem Reaktionsvermögen sehr schnell zum Stehen zu bringen.
Natürlich gelten physikalische Gesetze für alle, aber ich habe wenig Lust, mich komplett ausbremsen zu lassen wegen einiger Heizer und Rücksichtsloser und andererseits Leuten, die alles jenseits der 20 km/h als Weg in die Speed-Drogensucht sehen.