Drei Herzchen für die Antwort der Stadt:
Wir hatten denselben Gedanken. Tut mir leid; habe geantwortet, ohne den Strang zu Ende zu lesen.
Drei Herzchen für die Antwort der Stadt:
Wir hatten denselben Gedanken. Tut mir leid; habe geantwortet, ohne den Strang zu Ende zu lesen.
Abzocke! Absichtliches Parken auf dem "Radweg" kostet 55,- EUR.
Bonn: Baskets-Fan fühlt sich wegen Knöllchen von der Stadt abgezockt (ga.de)
Der Stellungnahme der Stadt ist nichts hinzuzufügen, finde ich sehr gut:
"Vom Presseamt heißt es zu dem Vorfall in einer E-Mail: „Das Parkverhalten wurde nicht geduldet, aber natürlich können Kontrollen nicht immer und überall stattfinden.“ Es gebe auch keine geänderte Handhabung. „Wie den Aussagen des Lesers zu entnehmen ist, war diesem bekannt, dass er dort nicht parken darf. Daher bedarf es keiner Ankündigung, denn ein Vertrauen im Unrecht kann es nicht geben. Es muss und soll zu jeder Zeit mit entsprechenden Kontrollen gerechnet werden.“
Quelle: a. a. O.
Die googeln bestimmt alle "9-EURO-Ticket".
Ich finde die Delle zu krass und hätte kein Zutrauen mehr in den Rahmen. Und du hast ja am Lenker erlebt, wie unvermittelt etwas brechen kann. Und selbst wenn du diesen vorher kontrolliert hättest, wäre äußerlich vielleicht nichts sichtbar gewesen, das dich davor gewarnt hätte.
Hier liegt nun ein deutlicher Schaden vor, und das nach einem Unfall. Es ist keine Delle, die beim Transport oder durch Umfallen auf einen Gegenstand im Stand entstanden ist.
Oder als Hamburger kauft man es in der HVV-App.
Jo. Vor 2 Tagen so gemacht.
2über|se|hen <starkes Verb; hat>:
[...]
3. a) versehentlich nicht sehen:
einen Fehler, einen Hinweis, ein Stoppschild übersehen;
der Defekt war bei der Inspektion übersehen worden;
mit ihren roten Haaren ist sie nicht zu übersehen;
Ü hast du übersehen, dass wir verabredet sind?;
[...]
© Duden ‒ Deutsches Universalwörterbuch, 9. Aufl. Berlin 2019
Im Ernst: Den ersten Reifen an meinem Pedelec hab ich nicht runtergekriegt, ich hab ihn runter geschnitten. Inzwischen weiß ich, dass die Reifen zwar nicht eingeklebt sind (wie zuerst vermutet), man aber "schwere Waffen" für den Reifenwechsel braucht.
Hab grade die Reifen von meinem alten MTB runtergemacht und mir gedacht: Wie easy geht das denn?
Das haben sicher viele (mich eingeschlossen) so erlebt und es bestätigt meine anfängliche Aussage: Nur durch Üben und Erfahrung weiß man dann beim nächsten Mal, wie es geht.
Im obigen Fall: z. B. Mantel mit Schraubzwinge zusammendrücken.
Nu, bei Riemenantrieb und Tubeless-Ready wird der Ungeübte verzweifeln. Fahrrad mal ebenso auf den Kopf stellen geht bei Pedelecs auch nicht so einfach.
"im Schnitt"
Krass. Auf den ersten Blick habe ich an "Postillon" gedacht.
Wenn die Reparaturen im Schnitt 40 Minuten dauern, müssen die Pannenhelfer allerdings wirklich noch üben, da es gemäß dem Artikel in 75 Prozent um Reifenpannen gehen.
1 Jahr und 9 Monate, ausgesetzt auf Bewährung, für den Autofahrer, der im letzten November die Rennradfahrer auf der Landstraße gejagt hat:
https://www1.wdr.de/nachrichten/we…siegen-100.html
Edit: "Zu seinen Gunsten wertete der Richter, dass er nicht vorbestraft ist (...)"
Der Mann war vorher auffällig, aber die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren eingestellt.
Dann kann man natürlich auch nicht vorbestraft sein.
Der RA des Angeklagten: KotzSmiley
wa die Marschbahn nach Sylt
Was diesen Zielort angeht, wird sich, so fürchte ich, zusätzlich der Streisand-Effekt bemerkbar machen. Die Insel ist in den letzten Wochen aus meiner Sicht insbesondere in den letzten Wochen in den (sozialen) Medien schon fast pars pro toto für die Überfüllung der Züge durch das 9-Euro-Ticket geworden.
So, hab mir nen alten 1000-L-Tank und 10 Sprit-Kanister besorgt, fahr jeden Tag zur Tankstelle und füll das Zeug dann in den Tank.
Dann hab ich auch nach der Rabatt-Aktion noch billigen Sprit. Und was macht ihr Öffi-Nutzer dann? Ätschi-Bätschi
Du betreibst Satire, die Realität hat diese in den letzten Jahren freilich stets übertroffen.
Da ich mir diese nie erarbeiten musste, ist sie vielleicht umso leichter vorübergehend zu beseitigen. Wer versteht sie schon, die menschlichen Abründe.
Hamburg-Sasel, -Neuengamme, -Duvenstedt ...
Norderstedt-Glashütte. ![]()
FFP2-Masken kann ich nicht ordentlich tragen
Probiere die. Ich erhielt nach 2 Jahren Ohrenschmerzen und beschlagenen Brillengläsern den Tipp von der Mutter eines Schülers. Alle anderen sind seitdem kaum noch tragbar.
subventioniert man Benzin auch für Leute, die nicht einmal bereit sind, vom Gas zu gehen. Es ist einfach nur zum Heulen.
Oder wie ich heute wieder erleben "durfte": Für die 930 m zur Schule mit dem Diesel-SUV, um das Kind nach Hause zu kutschieren: Mutter und Kind in diesem aufgeblähten Kackauto; während meine beiden Kinder, zwei von deren Freunden und ich die Sonne auf dem Rad genossen - lediglich getrübt durch die Abgase der Elterntaxis.
Niederlande sind aber mal wieder viel weiter,
Wenn dir diese Regelung progressiv erscheint, ist es dir unbenommen.
Ich bin dagegen froh, dass innerorts bei uns prinzipiell keine Verbrennungsmotoren auf Radwegen erlaubt sind.
Mit meinem schwachbrüstigen S-Pedelec-Lastenrad von Riese und Müller, das eher 30 km/h als 45 km/h schafft, sähe ich es dagegen als unproblematisch an, es mitunter nicht nur faktisch, sondern auch de jure auf Radwegen zu bewegen. Das ist allerdings sowohl innerorts wie außerorts verboten, da es ein Kleinkraftrad der Klasse L1E ist.
Mein STROMER ST5 dagegen besitzt zwar einen sehr starken Motor, der 45 km/h locker ermöglicht, doch man staune: Auch dieses lässt sich mit weniger als 45 km/h bewegen. So wie sich ein Porsche tatsächlich auch in einem VBB mit Schrittgewschwindigkeit bewegen lässt und nicht nur auf der BAB gefahren werden darf.
Wenn wir schon von "weiter" reden, dann würde ich eher die Schweizer Regelung für schnelle Pedelecs als ausgewogen bezeichnen. Dementsprechend ist dort die Anzahl der Nutzer auch deutlich größer. Solange allerdings die Radlobby in D meint (namentlich auch viele ADFC-Ortsverbände), ein S-Pedelec sei das Gleiche wie ein Mofa, meist ohne je eines gefahren zu sein, wird sich daran wohl nichts ändern.
Wer Lust hat auf 197 Seiten Diskussion dazu, bitte: https://www.pedelecforum.de/forum/index.ph…dsperren.61549/
Allerdings sind nach ca. 4 Seiten bereits alle Argumente ausgetauscht.
Schön blöd, wenn man wirklich glaubt, dass man mit 6 Milliarden Dollar den Welthunger beenden kann.
Ich bin kein Fanboy und schwanke bei Musk zwischen Abneigung und Bewunderung (so wie bei einigen genialischen narzissistischen Psychopathen), aber das ist in der Tat so unglaublich naiv und/oder plakativ.
Da Fahrradstreifen schon nicht ernst genommen werden, fürchte ich für die Rollerpolizei noch mehr um die Durchsetzbarkeit polizeilicher Maßnahmen. Davon abgesehen, dass man schneller rennen kann als diese Dinger fahren.