Aber allen elf war auch gemein, dass ihnen gar nicht so richtig klar war, dass sie sich jedes Jahr ein neues Versicherungskennzeichen besorgen müssen.
Was ist zentraler Bestandteil deiner Gefährder-Ansprache, die ja offensichtlich sehr erfolgreich ist?
Mir scheint der Hinweis wichtig, dass es nicht ausreicht eine normale Haftpflichtversicherung zu haben, für die Fälle in denen man aus Schusseligkeit einen Unfall mit dem E-Scooter verursacht. Bei einem Fahrrad reicht das, bei einem E-Scooter würde die normale Haftpflicht vermutlich nicht zahlen. Und dann kann es richtig teuer werden. Vermutlich vertrauen die Verkehrsbehörden darauf, dass das hinreichend kommuniziert wird. Findet aber anscheinend nicht statt (außer durch deine Beiträge, hier im Forum
), oder es kommt offensichtlich bei vielen nicht an, oder es wird nicht allzu ernst genommen.
Großes Ärgernis für verletzte Unfallopfer, die von einem E-Scooter umgefahren werden: Wenn bei dem Unfallverursacher nichts zu holen ist und sein Fahrzeug nicht versichert war, wirds kompliziert mit den Aufwendungen fürs gesund werden.
Wie ist das eigentlich, wenn so ein E-Scooter verkehrsgefährdend im Weg rumliegt oder steht und man darüber stolpert? Besteht ggf. die Chance auf Versicherungsleistungen?