Beiträge von udoline

    Tatsächlich ist es scheiß egal, was da für Erwartungen von irgendjemand sind

    Ganz im Gegenteil kommt es stets darauf an, was man erwarten kann, ständige Rechtssprechung, auch gegenüber Kindern. Nur weitergehende Erwartungen sind irrelevant.

    der sich bücklingshaft in den Seitenraum verzieht, trägt dazu bei, dass Radler nicht als normale Verkehrsteilnehmer wahrgenommen werden

    Genau deshalb gehören Radwege jeder Form verboten, Strafmaß ab 5 Jahre Gulag.

    Somit lösen Radwege Probleme, die es ohne Radwege gar nicht gäbe.

    Somit behauptet man, Radwege lösten Probleme, die es tatsächlich ohne Radwege gar nicht gibt. Natürlich weiß jeder Beteiligte, das sie ausschließlich Probleme schaffen, ein 7jähriger könnte das erkennen, wenn er nicht noch an den Lippen seiner Eltern hinge. Ich gehe noch weiter: Verkehrsmittelrassismus und Selbstjustiz dienen als Mittel zum Zweck, sie sind Teil von Radwegen und eingeplant.

    Diese singuläre Straftat wird noch immer in Kreisen der Bubble als Argument genommen, dass Radfahren auf der Fahrbahn gefährlich ist.

    Ist damit doch bewiesen. So kann man alles um 180° drehen, und das Publikum weigert sich, das offensichtliche zur Kenntnis zu nehmen.

    die dtV erfragen.

    Die Moral von der Geschicht': Spiel' nach deren Regeln nicht. Sie ist durchaus hoch für 1+1 Spuren, genannt hat er sie nicht.

    Solange Mofa auf die Fahrbahn dürfen, ist die blaue Illegalität offensichtlich.

    Ach so, natürlich ist Copy & Paste bei sowas oberste Maxime.

    Zu meiner Frage, „Worin sollen die“ Gefahren „hier bestehen und wie wurden sie festgestellt?

    Zitat

    Nach unserer Auffassung als Straßenverkehrsbehörde liegt eine solche besondere örtliche Gefahrenlage auf den genannten Hauptverkehrsstraßen weiterhin vor. Die Straßen weisen eine sehr hohe Verkehrsbelastung auf. Neben einem hohen Anteil des motorisierten Individualverkehrs werden die Strecken regelmäßig von zahlreichen Lastkraftwagen sowie Linienbussen genutzt. Dadurch entstehen insbesondere für Radfahrende erhöhte Konflikt- und Gefährdungspotenziale.

    Vor dem Hintergrund der Verkehrsmenge, der Fahrzeugzusammensetzung sowie der Funktion der Straßen als Hauptverkehrsachse wird die Benutzung der vorhandenen Radwege weiterhin als erforderlich angesehen, um die Sicherheit des Radverkehrs zu gewährleisten. Die Voraussetzungen für eine Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht werden daher derzeit nicht gesehen.

    Also keine Begründung, klar.

    Wie würden die geneigten Leser reagieren? Jede Form der Argumentation sehe ich als Sinnlos an. Ich könnte das auf sich beruhen lassen, weil die Autofahrer mich nicht belästigen. Ich könnte mit einer Feststellung reagieren und abwarten, Motto „Die Behauptung einer konkreten Gefahrenlage bedarf schon aus logischem Grunde eines Beweises, gesetzlich ohnehin. Haben Sie nicht.“. Ich könnte auch Widerspruch einlegen oder gleich klagen. Widerspruch ist nur nicht notwendig, nicht verboten.

    Ich würde am liebsten Variante 1 wählen, aber dann hätte ich diesen Zustand akzeptiert, man könnte immer darauf zeigen, wenn was anliegt (Unfall, andere Stellen klagen). Feststellung wäre auch nicht schlecht, allerdings käme die Wahrheit, „Sie lügen“, wohl nicht an.

    Die Frage ist, wie kommt der ADFC auf diese Aussage? Kann er das belegen, ist es gefühlt, wurden die Mitglieder befragt und haben demokratisch über die richtige Geschwindigkeit abgestimmt?

    Per Lüge. Nein, ja, ja, nein, ja.

    Noch Fragen, Kienzle? Nein, Hauser.

    Nachtrag, in C++ darstellbar als

    constexpr bool AskADFCforRadwegNeeded(geolocation Location) noexcept

    {  return(true);

    }

    Aufwand: O(1).

    Leider ist dem doch was hinzuzufügen: Vision Zero, egal bei was, hat stets ein Komplettverbot zum Ziel, denn Zero kann es anders nicht geben. Demzufolge kann sie auch nicht in der StVO enthalten sein.
    Auf jeden Fall sollte man darauf nicht anspringen. Überhaupt ist beim Radverkehr die Frage der Sicherheit untergeordnet, denn Fahrrad fahren ist viel zu sicher, um darüber großartig debattieren zu müssen. Anderes hieße, um es mit Urgestein Wolfgang Stobl zu sagen, wenn die Sicherheit des Radfahrers oberstes Ziel ist, nicht aber dessen Geschwindigkeit und Komfort, dann ist die Lösung ganz einfach, dann mußt du halt langsam und vorsichtig auf Radwegen fahren.

    Bernd Sluka vor Millioen von Jahren: Weils niemand ernst nimmt.

    Ach, halt, er meinte nur Radwege. Na gut, dann von mir: Weils niemand ernst nimmt. Radfahrer sind keine Verkehrsnehmer, so wirds schon den Kleinen beigebracht. Bei der Sorge um Radfahrer geht es nicht um die Radfahrer, sondern um das Wohl aller anderen.

    Der Unwille, entsprechende Hinweise zur Kenntnis zu nehmen, läßt mich ersteres vermuten bei jenen, die Hinweise zur Kenntnis nehmen müßten. Die NWZ jedenfalls hat sich nicht gerührt, wenn ich ihr was darbieten wollte, ebenso bei anderen Zeitungen, wie ich gelegentlich las. Meine Webseite gibt es seit bald 25 Jahren, keine einzige Reaktion von jenen, die Hinweise zur Kenntnis nehmen müßten.

    Keine Unschuldsvermutung mehr.

    Belohnungen für die Benutzung der separierten Extrawurst

    Bedenke, das 90% der Belohnungen ohne Auto keine Belohnungen wären. Fast alle Ampeln: Für und Wegen Auto. Haltegebote: Ebenso. Fußgängerzonen: Jedenfalls zum erheblichem Teil. Innerorts Licht: Fürs Auto. Und so weiter. Die ganzen Malereien, Verbote… Vielleicht spürt das der nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer.

    Senior Mass unterstützen: Sichere Radwege für alle Generationen!
    Wir rufen auf zur Senior Mass Fahrraddemo am Samstag, den 20. Juni 2026. Die Demo startet um 13:00 Uhr an der Yorckstraße Ecke Katzlerstraße in 10829 Berlin.…
    berlin.adfc.de

    „Senior Mass unterstützen: Sichere Radwege für alle Generationen!“

    Nach der Wandlung vom Radweg zum sicheren Radweg sehen wir jetzt die Wandlung vom sicheren Radweg zum sicheren Generationenradweg — in Wahrheit wohl Sozialismusradweg, einer für alle.

    Weil das so schön klappt, wirds mit der Riesendemo nichts, denn das Amt hat gewarnt. Ghostarchiv will die Seite holen und bekommt „too many requests in a given amount of time“. Die Leistung absichtlich beschränkt wie bei deren sicheren Generationradwegen.

    Wenn Affen lesen könnten, würden sich die Horden lachend auf die Schenkel klopfen, mit Tränen in den Augen.

    Warum lese ich von dir eigentlich ausschließlich Verharmlosungen, aber so selten Eingang auf Argumente. Natürlich wird sich der Überwachungsstaat aller erreichbaren Kameras bedienen. Wurde auch schon vor Jahrzehnten filmisch dargestellt, falls die eigene Phantasie nicht so einfach Szenarien ausreichen sollte.

    Gemäß meinem zur Zeit unten stehenden Motto wird jeder Kamerainhaber, der diese nicht absichert, am Kommenden freiwillig mitgewirkt haben.

    Damit habe ich meine Meinung hier genügend dargestellt.

    Ich behaupte, das der angebliche Beifang der Hauptzweck ist. Den Beweis werden wir in einigen Jahren geliefert bekommen, indem sich immer öfter immer mehr staatliche Institutionen an diesem Hauptzweck bedienen werden. Ich sehe ja längst eine Zunahme von Erfolgsmeldungen allein dank illegaler/halblegaler/halbseidener Kameras. Die Väter des Grundgesetzes hätten Bilder wie Tonaufnahmen einstufen sollen. Ich habe jedenfalls kein Verständnis, Null,null, für irgendwelche Relativierungen, Verharmlosungen und Verteidungen unerbetener Aufnahmen. Zum öffentlichen Raum zähle ich dabei auch den Bus, ich will doch doch nicht mit meinen Steuern meine eigene Überwachung bezahlen.

    Natürlich ist es so, das der Inhaber der Kamera im Vorteil ist, weil er Aufnahmen zu seinem Nachteil einfach nicht vorzeigt bzw. löscht. Für ein Gleichgewicht der Mittel gehören Kameras im öffentlichen Raum verboten ODER gezieltes Löschen führt unweigerlich und immer zu erheblichen Haftstrafen. Ich bevorzuge das Verbot, weil ich weiß, wohin die Überwachung führen wird. Gerade Radfahrer sollten sich gegen solcherart Überwachung wehren, statt selbst aufzurüsten, weil sie das nicht gewinnen können.

    Die Verwertbarkeit vor Gericht spielt keine Rolle, wenn man es richtig anstellt — eine Vorgehensweise von einem Sozialanwalt des Erfolges wegen empfohlen.