Ich glaube, da würde ich mich erstmal mit den Grundlagen befassen und vielleicht selbst was bauen in C++. Und sei es nur zum Kucken, obs tatsächlich nicht besser geht.
Beiträge von udoline
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Diverse Vollbremsungen in den Formulierungen machen den Bremsartikel gleich interessanter.
ZitatÜben Sie Vollbremsungen bewusst auf einem sicheren, freien Untergrund.
Befassung mit einem Thema befreit nicht von Ignoranz. Is schon klar, Konflikte finden nur auf solchem Untergrund statt. Wenn ich meine Bremsen teste, dann im normalen Gebrauch, wo ich grad bin.
Der Hinweis, erstmal das Verhalten zu disziplinieren fehlt, müßte der Bremsung voranstehen. Als einigermaßen brems- oder auch nur reaktionsbereit schätze ich nur einen Teil der Radfahrer ein. Naja, die anderen lesen sowas ohnehin nicht, gurken lieber wie ein nasser Kartoffelsack über die Kreuzung.
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Es wendet sich solange nach rechts, bis es links rauskommt. Damit lernt es auch gleich was über Politik.
gibt ja kaum was Devoteres als Radfahrende
Kinder sind nicht devot. Zwar hängen sie an den Lippen ihrer Eltern, doch haben sie noch offene Augen und arbeitende Gehirnzellen. Denen fallen solche Misverhältnisse auf. Und dann kommen die Eltern, drücken ihnen das Kissen ins Gesicht und töten so jede Entdeckung.
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Abgesehen davon, das das formal falsch ist, wird sie das nicht verstehen, weil nach vorherrschender Meinung Radfahrer auf jeden Fall abgeschoben werden müssen, soein Schild also nur deklaratorischen Charakter hat.
Eine Einladung hierher wäre vielleicht gut gewesen, dann wäre sie gleich mit Wahrheiten zugeschüttet worden, oder Ansichten, je nachdem.
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Ganz kurz gesagt: Alles gezeigte ist unnatürlich, nichts davon sieht man je im Straßenverkehr. Sowas fällt auch bestimmt der Zielgruppe auf — hoffentlich.
Sowas nennt man üblicherweise Dressur, nicht Erziehung. Aber vielleicht ist die Zielgruppe unwillige Eltern, die es nicht fertig bringen, ihren Kleinen mal anhand real existierender Beispiele zu zeigen, wie es richtig geht und falsch, und bei was man sich nicht erwischen läßt.
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Na, will wer wetten, das beides an Stelle #2 stattfand, wo man schön sportlich abbiegen kann? „Eingeschränkter Winterdienst“, wie praktisch. Könnte ein Kandidant für einen Strafantrag gegen die Behörde sein.
„Auch interessant“, wie Radfahrer Fußgänger ummähen. Ja, interessant, wie sowas dagegengestellt wird.
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Schilder deklarieren keinen Radweg.
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Ich habe bereits etwas gebaut. Das extrahieren aus archive.org ist besonders aufwendige Handarbeit. Für Forester brauchte ich weit über 10 Stunden, obwohl das ebenfalls statische Seiten sind. Grund: Kein Programm kommt seiner einzigen Aufgabe „Ziehe die Website auf meine Kiste“ nach, 4 Programme getestet. Doch nach dieser Handarbeit ist der Aufwand 0, jedenfalls für statische Seiten, denn sie bleiben so, wie sie sind.
Das Problem ist jetzt eher das Programm, auch bei noch existierenden Seiten. HTTrack, wget, wget2 tuns einfach immer nur unvollständig, denn mit HTTP 429 kann keines ordentlich umgehen. Cyotek WebCopy habe ich bisher nicht zu nennenswerter Geschwindigkeit antreiben können.
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Die Zusammenstellung einer Schilderkombination ist kein "Werk".
Sobald er sie als Kunstwerk bezeichnet.
Als unwissender fällt mir ein
1: Es soll keinerlei Verwertung stattfinden.
2: Öffentliches Interesse.
3: Beweis. -
dass Bürger auf die Idee kommen, so etwas machen zu müssen.
Wir wissen nicht, was sie damit erreichen wollen. Wollten sie tatsächlich etwas verbessern, müßten sie wenige Stellen aussuchen und sie komplett behandeln. Ein Klecks ist eher eine Falle.
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Das wollte ich damit gesagt haben, dazu braucht es keine Kleckse. Und bei Glätte ist Meiden erst recht angesagt, Eisrinne quer ist besser als (glatter) Klecks. Das lernte ich unbewußt, als ich noch solche Schrottwege benutzte.
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Warum sollte das passieren? Ich meide solche punktuelle Abweichungen instinktiv. Zweitens brauchen die Leute dafür keine Kleckse, großflächig glatte Steine, Schnee, Eis, Schäden reichen völlig.
Was mir jedoch auffällt: kein Geschrei wegen gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr, ganz im Gegensatz zu entfernten (blauen) Schildern etwa.
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Freigegebene Gehwege meide ich überall.
Sind schon 241er kaum in irgendwas von Gehwegen unterscheidbar, gilt das für 240er erst recht. Sie sind freigegebene Gehwege, in der Praxis, bei den Gerichten. Bei beiden natürlich nur in eine Richtung: Als Pflicht an den Radfahrer und recht an alle anderen. Hier vor Ort war dem Amtsrichter das so egal, das er nichtmal nachsah.
An den Fall in den 90ern, der es in die juristische Fachpresse schaffte, muß ich hoffentlich nicht erinnern.
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Erstens kann und wird auch so ein Archiv abgeschaltet und Zensiert. Zweitens kann es ja kein Ersatz-Internet sein. Drittens sind sie alle bei Suchmaschinen ausgeschlossen, was auch nachvollziehbar ist. Und langsam, unvollständig, und und und.
Ich sehe jedenfalls Gründe zu Wiedererweckung.
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(wahrscheinlicher) der ( Berufskraft-)Fahrer hat die vorhandenen Möglichkeiten nicht oder nicht richtig benutzt.
Oder es verging einfach nur Zeit und er hat zum falschen Zeitpunkt in den falchen Spiegel gesehen. Mit dem Märchen vom Untoten Winkel mittels Unterschlagung einer Dimension wird der Verursacher des Systemfehlers verschwiegen.
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Ich muß leider feststellen, das viele Webseiten wegsterben. Nun kam mir der Gedanke, einige Tote wiederzubeleben, es kann ja nicht angehen, das man dem Mainstream das Feld komplett überläßt.
Zum Beispiel radwegparker.de
Kennt jemand den Autoren, liest er hier? Kontaktmöglichkeit?
Mal sehen, wie hoch der Aufwand für sowas ist. Auch eine regelmäßige Sicherung von noch existierenden Seiten. Oder macht jemand sowas bereits? -
So ein Unfall wäre auf dem Radweg nicht passiert.
So oft, wie ich auf entsprechende Merkmalen treffe, würde ich das jedenfalls nicht behaupten. Sollte irgendwer damit also irgendwas begründen wollen, dann lügt er.
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Immer häufiger? War das mal anders?
Vorsicht, billiger Sprachtrick. Das war tatsächlich mal anders, so vor 110 Jahren.
Natürlich unterschlägt der Sprachzerstörer, das Radfahrer und Fußgänger sich „den Straßenraum teilen“ müssen, zudem noch einen viel zu kleinen Straßenraum, zudem noch einen von Jedermann für jeden beliebigen Zweck okkupierten Straßenraum.
Übersetzung: „Immer häufiger müssen sich Angezogene, Nackte und Hunde den Badestrand teilen.“, als wenn der FKK-Abschnitt, stets minderer Qualität, nicht sowieso schon von den Textilträgern genutzt würde. Wie bei „Radwegen“ beschweren sich letztere mitunter auch noch über die anwesenden Nackten. Unterschied: Nur bei einer Gruppe werden die Beschwerden und das „Teilen“ regelmäßig medial breitgetreten. Wahrscheinlich, weil Hunde kein Sprachrohr haben.
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Auch wegen komischer Sachen habe ich es aufgegeben, Radwege auch nur 50 Meter zum einfädeln zu benutzen. Natürlich sind diese komischen Sachen auch eine gute Sache, kann man doch damit jedwege negative Maßnahme begründen.
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Aber die Roller sind natürlich das Problem
Natürlich. Damit wird Geld verdient. Geld okkupiert somit den öffentlichen Raum, beschränkt sich dabei nicht auf bestimmte Plätze. Dem entsprechend mein Lösungsansatz.