Beiträge von SchwaBicyclist

    House of Cars | extra 3 | NDR


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    Dieses (ausnahmsweise) radfahrerfreundliche Urteil gab's aber auch nur, weil der Busfahrer sich vor Gericht wirklich selten dämlich angestellt hat.
    Hätte er nur einen winzigen Funken Einsicht/Reue gezeigt, wäre das Urteil vermutlich deutlich milder ausgefallen, so es dann überhaupt eins gegeben hätte.

    stattdessen OWi:
    105607 - überholen, behinderung, gefährdung gegenverkehr


    Noch schön schildern, wie knapp das war, dass du instinktiv nach rechts ausgewichen bist, beinahe den Kantstein touchiert und gestürzt bist. Straße war gerade, du hattest Tagfahrlicht an, der Kaftfahrer musste zwangsläufig erkennen, dass Gegenverkehr aufkam, ein Überholen hier nicht möglich war.


    Fertig.

    So ziemlich exakt den Fall hatte ich bei meiner ersten Anzeige eines Linienbusfahrers.
    Der aufnehmende Polizist riet mir nach meiner Schilderung des Vorfalls und kurzer Rücksprache mit den "Verkehrsprofis" der Dienststelle davon ab eine Anzeige wegen Nötigung zu stellen.
    Als ich ihm darauf erklärte, dass ich das auch nie wollte, weil es wohl absehbar eingestellt würde, hatte er erstmal ziemlich :huh: .


    Nach ein paar Wochen bekam ich dann sogar Rückmeldung, dass der Busfahrer die OWi "Zu enges Überholen mit Behinderung" angenommen und bezahlt hatte. Bin mir jedoch sicher, dass ich ziemlich deutlich von Gefährdung gesprochen hatte, und nicht nur Behinderung.
    Oder wie empfindet ihr das, wenn er wegen Gegenverkehrs einfach an die Bordsteinkante rüberzieht, man sich kurz vor Feindkontakt gerade noch im ungünstigen spitzen Winkel auf den Radweg retten kann ohne sich dabei hinzumaulen, was man eindeutig den eigenen Fahrkünsten zu verdanken hat?

    Magie im Straßenverkehr:


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    Für alle, die noch nicht wissen, was eine [Zeichen 244] ist.


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    - mich bei VD51 bedanken und mitteilen, dass ich von nun an auf der Fahrbahn fahren werde, da nach dieser Auskunft der ben.pfl. Radweg weder straßenbegleitend ist, noch mich dorthin führt, wohin ich fahren möchte

    Nach deren Antwort wäre das für mich die einzig praktikable Lösung.
    Und wenn's Ärger gibt: Schwarz auf weiß unter die Nase halten.

    Ich bin dafür, dass Autofahrer endlich einen Führerschein machen müssen, damit sie die Verkehrsregeln kennen. Und dann sollten Autos auch nur noch mit Kennzeichen rumfahren dürfen, damit sie sich auch an die Verkehrsregeln halten, weil sie nur so angezeigt werden können. :whistling:

    Die meisten Radfahrer können gar nicht auf diesem Radweg fahren, ohne dass der Lenker regelmässig in den Fussweg reicht. Und das ist auch verboten.

    Eben, man hätte versuchen müssen dem Richter zu verklickern, dass der Radweg dort tatsächlich unbenutzbar ist, statt sich auf einen rechtswidrigen Blaulolli zu berufen.

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    Ich hatte mir in WÜ irgendwann mal den Spaß gemacht sämtliche FuZo-Beschilderung unserer Fußgängerzone (StraBa und Radverkehr freigegeben) zu dokumentieren. Die über ein Dutzend Zufahrten/-gänge sind quasi alle unterschiedlich beschildert.
    Nur eins haben sie alle gemeinsam: keine Freigabe für Taxis. Die fahren natürlich trotzdem kreuz und quer durch die FuZu, schließlich müssen sie ja auch irgendwie die Taxistellplätze dort erreichen.
    Die StraBa hat ne Sondergenehmigung für 25 oder 30 km/h (bin mir nicht mehr ganz sicher). Langsamer kann sie den Fahrplan ohnehin nicht einhalten.
    Einbahnstraßen haben wir natürlich auch noch dort, mal für Radverkehr freigegeben, mal nicht.

    Was leider völlig verkannt wird: Auch nicht gebläute Radwege müssen den Richtlinien entsprechen und in Stand gehalten werden.
    Und selbst wenn der Blaulolli rechtswidrig dort hängt, muss er beachtet werden. Nur nichtige VZ müssen nicht beachtet werden.