Beiträge von Malte
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Ein mechanischer Rohrschneider ist fast lautlos und sehr dezent in der Handhabung.
… und im Zweifelsfall zieht man sich halt noch eine Warnweste über, sieht damit total offiziell aus und wird in Ruhe gelassen.
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Der „Quelle-Internet“-Qualitätsjournalismus verbreitet momentan ein Video aus London, das unter anderem von zoomin.tv verbreitet und von verschiedenen Nachrichtenportalen eingekauft wurde. Das Originalvideo finde ich leider nicht, aber auf YouTube ist die Werbung immerhin nicht so nervig.
Nun kann man ja von Aggressionen im Straßenverkehr halten was man will, aber irgendeine Vorgeschichte muss es ja geben, die bei zoomin.tv überhaupt nicht zu Wort kommt. Man kann aber erkennen, dass der flegelhafte Fußling vorher über die Fahrbahn schreitet und schon dort mit der Radfahrerin aneinander gerät. Das klärt aber immer noch nicht, wer nun den ersten Fehler begangen hat, wobei ich ja vermute, dass der Fußling die Fahrbahn bei rotem Licht queren wollte — andererseits müssten die Räumzeiten an den Lichtsignalanlagen in London arg seltsam bemessen sein.
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Schade. Ich habe bislang weder von der Polizei noch vom VHH eine Antwort bekommen, ob man diese Schutzstreifen nicht wieder abschaffen könnte.
Dafür bin ich dann am letzten Freitagnachmittag noch mal dort entlang gefahren. Wegen eines Konzertes von Casper und Thees Uhlmann auf der Trabrennbahn war die Richtungsfahrbahn nach Norden komplett zugestaut, aber fahren kann man ja auch nicht, weil die ganzen Casper-Gören dann ungeduldig werden und aus Papis Auto springen, um die restlichen fünfhundert Meter zu Fuß zurückzulegen. Wegen der engen Straßenverhältnisse dort fuhr man ja permanent in beiden Door-Zonen, also von rechts und von links. Unbenutzbar, diese Straße.
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Ehrlich gesagt wundert mich das schon ein bisschen, dass es da nicht wenigstens eine Teilschuld wegen zu geringen Seitenabstands gab. Mind. 20 Zentimeter an den Außenspiegeln vorbeigefahren ist schon ziemlich weit unter dem sonst in der Rechtsprechung geforderten mind. 1 Meter.
In einigen Straßen wird man ja zu einem solchen Abstand
gezwungenangeregt. -
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Es gibt noch was neues vom Regionalausschuss Stellingen: Drucksache - 20-0991
Die bereits angekündigten Maßnahmen wurden bereits teilweise umgesetzt. Die von mir reklamierte Aufstellfläche wurde entfernt:
Dafür hat man dann an der anderen Seite ein Zeichen 237 mit dem Zusatzzeichen „Ende“ angebracht:
Soll wohl bedeuten, dass ich da über die Fußgängerampel rollen und dann ein Stück in der Gegenrichtung über die Fahrbahn fahren darf, damit ich dann nach links in den Hörgensweg fahren darf. Okay: Man hat sich immerhin einige Gedanken gemacht, aber die Lösung halte ich nach wie vor nicht für optimal, schon allein weil es nur das „Ende“ gibt, aber keinen „Anfang“. Die Streuscheiben wurden auch noch nicht ausgetauscht, die blauen Schilder entlang der Holsteiner Chaussee hängen ebenfalls noch.
Bin ja mal gespannt, ob sich außer den üblichen Verdächtigen noch jemand dort auf die Fahrbahn traut. Das dürfte ja noch schwieriger zu befahren sein als der Wiesendamm: Zum Überholen sind die Richtungsfahrbahnen zu schmal, außerdem sieht man durch die Windschutzscheibe den besten ausgebauten und breiten Radweg nebenan…

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So läuft das in München, wenn es um den "Verkehr" geht.
Und in Hamburg muss dafür eine komplette Kreuzung für ein paar Stunden außer Betrieb genommen werden?
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Finde ich doch mal richtig gut. Wodrüber geht denn der Shitstorm? Hab kein Facebook oder ähnliches.
„Radfahrer halten sich eh nie an die Regeln“ und sowas.
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- Der deutsche Kraftfahrer tobt: Berliner Radler wollen auch bei Rot weiterfahren Dass es eigentlich „nur“ um einen Grünpfeil für Radfahrer geht, das scheint ja echt niemand zu kapieren. Natürlich kann man trotzdem darüber diskutieren, ob das in Deutschland klappen wird, wenn schon der „normale“ Grünpfeil von Kraftfahrern nicht richtig beachtet wird, aber die Diskussionen gehen ja immer nur wieder in diese #ScheißRadfahrer-Richtung.
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Solange die kritische Masse nicht erreicht ist, muss man sich als Fahrbahnradler auch immer wieder Maßregelungen aussetzen lassen — und darauf haben viele Radfahrer vermutlich auch keine Lust. Gerade in den eingangs gezeigten Straßen Nedderfeld und Osterfeldstraße kann man ja eher selten in Ruhe auf der Fahrbahn radeln. Ich glaube, ich habe es bislang ein einziges Mal geschafft, die Osterfeldstraße entlangzufahren, ohne dass mich jemand auf den Radweg hingewiesen hat.
Und diese Prügelei im Nedderfeld ist bestimmt nicht nur nicht Jedermanns Sache, sondern auch noch brandgefährlich. Wenn man da einmal dicht überholt wird oder sich in den Engstellen ein breiteres Auto an den Fahrradlenker kuschelt, dann fährt man dort sicherlich das nächste Mal auf dem Gehweg, wenn man nicht gerade ein sehr engagierter Radfahrer ist.
Drum weiß ich auch gar nicht, was zuerst kommen muss: Die kritische Masse an Fahrbahnradlern oder etwas mehr Gelassenheit am Lenkrad. Ich merk’s ja inzwischen an mir selbst, dass ich eigentlich gar keine Lust habe, mich dauernd mit irgendwelchen Kraftfahrern zu streiten. Andauernd dieser Blödsinn mit dem Vorrang an den Engstellen im Grandweg, andauernd das Gehupe, wenn es irgendwo einen Radweg gibt und wenn es sich vermeiden lässt, fahre ich auch lieber einen Umweg als durch die Osterfeldstraße oder den Nedderfeld.
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Dauerte ja gar nicht lange bis zum „Radfahrer zahlen keine Steuern“-Kommentar.