Na schau: Der Nachtzug wird immer beliebter. Wer hätte denn damit rechnen können?
Tja ...
Na schau: Der Nachtzug wird immer beliebter. Wer hätte denn damit rechnen können?
Tja ...
Alle Züge stehen still ...
ZitatCorona-Krankenstände und Quarantäne führen beim Verkehrsunternehmen Metronom heute und in den kommenden Tagen zu zahlreichen Zugausfällen. Nicht einmal einen Schienenersatzverkehr mit Bussen kann der Betreiber einrichten. Erst zur Wochenmitte soll sich die Situation wieder entspannen.
Alleine am heutigen Freitag wurden etwa 60 Züge gestrichen. Wie das Unternehmen mitteilte, seien neben dem Fahrpersonal weitere zentrale Bereiche von den hohen Krankenständen betroffen, insbesondere die Disposition und die Leitstelle in Celle.
Hannover geht einen Schritt weiter:
Wenn das die Sydneystraße in der City Nord gewesen wäre, hätte ich gesagt: "Grüße nach Down Under" ...
Ich bin entsetzt! Diese Bemalung des Vorgartenzauns ... weiß - blau - rot ... oh-oh, das geht seit dem 24. Februar gar nicht mehr!
Wetten, dass die das erst 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung richtig herum drehen wollen?
Ich hatte ja schon tief Luft geholt für eine Tirade ...
ZitatBis zum 24. August müssen Autofahrer:innen hier besonders viel Geduld aufbringen. Die Elbbrücke in Geesthacht (Kreis Herzogtum Lauenburg/Schleswig-Holstein) ist seit Montag komplett gesperrt.
... aber dann stellt sich heraus, dass »komplett« nicht zutrifft, denn:
ZitatDie Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) hatten zudem angekündigt, dass die Buslinie 4400 aufgeteilt werde. Die Busse brächten die Fahrgäste bis zur Brücke, dann müssten die Passagiere diese zu Fuß passieren und könnten auf der anderen Seite wieder in einen Bus einsteigen. Die zu Fuß zu bewältigende Strecke ist allerdings rund 1300 Meter lang, von denen 500 Meter über eine schmale Behelfsbrücke verlaufen. Diese darf auch von Radfahrern genutzt werden.
Mal schauen, wie breit die Behelfsbrücke wird und wie gut man miteinander zurechtkommt. Vor allem, falls Buspassagiere E-Scooter dabeihaben ...
Und noch was: es müsste bei Göttingen neue Reifen aufziehen und die im Süden vorgeschriebene orangene Warnweste gegen die im Norden vorgeschriebene gelbe Warnweste tauschen.
Dann würde er sich den Zuständen im internationalen Bahnverkehr nähern.
Fahrgastverbände umschreiben das gerne als "man braucht das große Fahrgast-Abitur", oder "-diplom".
Und ja, das ist eine Riesenhürde. Es würde ja schon helfen, wenn man als Nutzer des Verbundes X beim Besuch eines Ortes im Verbund Y einfach eine Taste am Automaten hätte "Tageskarte Verbund Abonennten" für, sagen wir 2 Euro.
Aber optimal ist natürlich: Einheitspreis für alle Verbünde.
Ja, und es geht unter anderem um die Grindelallee. Also um Straßen, auf denen die Trams entfernt wurden, damit die Autos mehr Platz bekamen. Wir haben breite Schneisen in Steilshoop, in der City Nord, Bramfelder Chaussee, Luruper Hauptstraße ...
Wir sind nicht Porto oder München-Altstadt, wo man von der Tram aus den Leuten in der Wohnung die Hand schütteln kann ![]()
Fährt in Jena etwa noch Dubceks Rache? ![]()
Und sein Parteifreund und Nachfolger als Cum-Ex-Bank-Steuerersparer findet die Stadtbahn "altmodisch". Lieber eine Umweg-U-Bahn bauen, die das Zehnfache kostet ...
Zitata fume-breathing pothole dodger
![]()
nett ausgedrückt
Der Schmuggelstieg ist aber auch eine Katastrophe. Kennst du schon die neuen Bemalungen dort?
Abstrakte Kunst habe ich noch nie verstanden.
Zitat8. Das nervt mich am meisten an der Stadt:
Der ideologisch aufgeladene Verkehr. Jeder gegen jeden (m, w, d). Fanatiker auf beiden Seiten. Schnauze voll von SUVs, die mit 80 an einer Schule vorbeirasen, wie täglich bei mir ums Eck. Schnauze voll von Bei-Rot-Radlern, denen ich durch Vollbremsung das Leben rette und die mich dafür als „Autonazi“ beschimpfen, wie neulich von einer Mutter mit Dreijährigem hinten drauf, ohne Helm. Schnauze voll.
Ach so - das heißt, dieses fahrbahnhöhengleiche Asphaltband, das bis zum Schatten des Lkw reicht, ist gar keine Nebenfahrbahn/Hofzufahrt, sondern soll Gehweg sein?
Meine Frage bezog sich nämlich auf meine Ahnungslosigkeit, wie man sich zwischen Schaltkasten/Mast und Bordsteinkante quetschen solle ...
Wie kommt man eigentlich als Fußgängerin oder Fußgänger, evtl. mit Kinderwagen, um diese Ecke?
Mein fast alltägliches Beispiel für die Beseitigung einer Sichtbehinderung ist der Kreisel Ochsenzoll:
Auf diesem Foto sieht man unten rechts das Geländer, das Fußgängerinnen daran hintern soll, in den Tunnel zu stürzen. Man erkennt senkrechte Gitterstäbe. Nach einer gewissen Zeit (und wohl einer gewissen Anzahl von Unfällen) hat man gemerkt, was ein Autofahrer sieht, der von rechts unten kommt und sehen möchte, was von links kommt: von schräg gar nichts, da blockieren die Stäbe die Sicht. Daraufhin hat man die letzten beiden (?) Felder gegen Plexiglas ausgetauscht. Nicht schön, aber besser als vorher.
Und jedesmal, wenn ich den Kreisel befahre (mit dem Auto - auf dem Rad geht es durch den Schmuggelstieg), bewundere ich die Chuzpe, mit der die Planer und Verantwortungsträger sich auf diesem Kreisel ein Denkmal gesetzt haben: da stehen zwei Ochsen.
Man könnte ja mal die Hecke stutzen ... dann sieht man die Bahn früher.
Laut Google Maps ist hinter der Hecke eine Fahrschule ![]()