hmmm ... etwa hier? Und wo war der Rennradfahrer? Auf der Fahrbahn oder auf der roten Piste rechts?
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hmmm ... etwa hier? Und wo war der Rennradfahrer? Auf der Fahrbahn oder auf der roten Piste rechts?
Nicht hier in Magdeburg. Hier fühlt es sich so an, als ob bei Eis und Schnee nicht nur die paar unvermeidlichen Punishment-Passer Kampflinie fahren würden, sondern dass auch dazu noch die "was treibt der Narr da vorne? Weiß der nicht, dass ich Radfahrer übersehen darf, wenn sie auf der Straße fahren?"-Biedermänner (die sonst wohl zähneknirschend mitspielen) die Nerven verlieren.
Wie hoch ist in MD die Summe aus CDU- und AfD-Wählerschaft?
https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/neuer…soll-art-952736
Die Schreibwarenkundin Sabine Sauermann will künftig nicht mehr in der Straße einkaufen, wenn sie dort keinen Parkplatz findet.
Die Schreibwarenkundin Sabine Sauermann braucht offenbar einen tonnenschweren Untersatz, um zwei Postkarten und drei Eddings zu kaufen.
Auch wegen der Verkehrspolitik:
Entspanntes Fahren heute dank Neuschnee: Langenhorner Chaussee hoch, durch den Ochsenzoller Kreisel, Segeberger Chaussee, Ochsenzoller Straße - alles auf der Fahrbahn, trotz ![]()
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. Niemand hat gehupt. Es gibt also doch Autofahrer, die eine geschlossene Schneedecke rechts von der Fahrbahn nicht für einen Radweg halten.
Tragisch, weil der Bus locker durch die Unterführung durchgepasst hätte (moderne Busse sind 3,01m hoch).
Und weil das Opfer das gemacht hat, was immer von den "Tote-Winkel"-Fetischisten gepredigt wird: dahinter bleiben. Anstatt links oder rechts vorbeizufahren.
Voll auf den Punkt:
ZitatEs ist unter taktischen Gesichtspunkten beispielsweise nicht sehr klug, einer der am besten organisierten Interessengruppen im Land die Subventionen zu streichen. Vor allem nicht, wenn diese Gruppe über Fahrzeuge verfügt, die zehn Tonnen wiegen. Für den politischen Diskurs gilt: Size matters, auf die Größe kommt es an. Versuchen Sie einmal, mit einem Fahrrad eine Autobahnauffahrt zu blockieren.
Schönster Satz übrigens vom Pressesprecher der Verkehrsbehörde René Möller ab 1:39 Minuten:
ZitatWir hätten sonst alternativ die Brücke für den Verkehr sperren müssen, also für Autos, Straßenbahnen und so weiter, und dann wäre sie nur noch eine Fußgängerbrücke...
Wie schwer sind denn eure Räder so?
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Manche Qualitätsmedien bis hoch zur Tagesschau verbreiten übrigens die Auffassung, mit dem Rad dürfe man sehr wohl die Brücke überqueren - aber eben auf der Fahrbahn. Immer wieder heißt es, nur Fußgänger seien "gänzlich außen vor".
Das mit dem Geltungsbereich von
müssen die wohl noch üben. Und die Stadt muss sich fragen lassen, warum sie nicht
statt
aufgehängt hat. Wollte man etwa vermeiden, dass Radfahrer mit 10 km/h die Brücke befahren und den echten Verkehr aufhalten?
was soll denn passieren? von hinten überfahren werden?
mit dem rechten Pedal am Bordstein hängenbleiben, weil man unbedingt in der Gosse entlangkratzen möchte, aber trotz Motor noch kurbelt?
"Fahrerin" ist nicht "Eigentümerin" oder "Leasingnehmerin"; könnte genauso gut Mamas kleiner Einkaufswagen (gewesen) sein
das wäre dann die Variante "welche Eltern" ...
Malte, es gibt einfach Leute, bei denen ist Hopfen und Malz verloren. Das sieht man in den USA bei den Trumpistas, hierzulande bei den AfD-lern und und und. Özdemir hat bei mir zuhause um die Ecke (in Erlenbach) den protestierenden Landwirten höflich, aber deutlich gesagt, dass weder er persönlich noch die Grünen für die Agrarpolitik der letzten drei, vier Jahrzehnte verantwortlich sind. Und? Kommt da ein "stimmt, wir hätten lieber über die CDU schimpfen sollen" als Reaktion?
Dieses "wenn zwei das gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe" ist doch gang und gäbe und wird einem bis in die Regierungsspitze vorgelebt.
Einen SUV zum sechsstelligen Einstiegspreis würde ich schon als was Besonderes einstufen.
Zitateine 19-jährige Fahrerin einer Mercedes M-Klasse
Bei Motorrädern gibt es eine Altersstaffelung, bis man an die großen Brummer ran darf.
Bei Autos wäre das auch ganz sinnvoll.
(Mal abgesehen von der Frage, welche Eltern, welchen Beruf oder welchen Lebensabschnittsgefährten eine 19-Jährige haben muss, um an eine M-Klasse zu kommen.)
Uuuuuuunmöglich!
ZitatAllerdings hat für ihn der Ausbau der Infrastruktur sowie eine rigorose Umverteilung der Flächen pro Fahrrad deutlich mehr Potenzial, die Sicherheit von Radfahrenden im Straßenverkehr zu steigern als die Richtungsanzeiger am Menschen oder am Fahrrad. "Wenn die parkenden Autos vom Fahrbahnrand in Garagen verschwinden, gewinnt man nicht nur mehr Platz für den Radverkehr, man verbessert auch die Sichtbeziehungen beim Abbiegen und reduziert das Unfallrisiko für Radfahrende", sagt Brust.
Jemand fährt mit seinem Pkw einen Demonstranten um:
https://www.spiegel.de/panorama/justi…3d-700e151cb2e2
Mal sehen, ob die Justiz mit dem auch so kuschelig umgeht wie im nachstehenden Fall:
Irgendwie scheint es für manche normal zu sein, das Auto als Waffe einzusetzen. Ausnahmsweise mal nicht gegen Radfahrer oder Klimakleber:
Mein Musterbeispiel ist die Berlinertordammbrücke in diesen Tagen. Nebenan ist ein Beispiel aus der Vergangenheit:
Jetzt: zentimeterhoch Eis mit ein bisschen Schnee. Verantwortlich: die Stadt.
Notiz an mich: Autos im öffentlichen Raum abstellen = Gemeinschaftsleben
Die Oberflächen der Autos stehen doch bestimmt Kindern für gemeinschaftliche Erlebnisse (Himmel und Hölle spielen, Bälle dagegen werfen, klettern usw.) zur Verfügung, oder?
Jemand fährt mit seinem Pkw einen Demonstranten um:
Mal sehen, ob die Justiz mit dem auch so kuschelig umgeht wie im nachstehenden Fall: