... dafür darf man aber in der Spielstraße 15 km/h fahren
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... dafür darf man aber in der Spielstraße 15 km/h fahren
Also wenn Dummheit wehtun würde, dann würde man die Schreie des Autors und dieser Moorreger Figuren noch bis nach Grönland hören.
Der litt unter geistiger Umnachtung. Ich habe auch gestutzt und gedacht: Meinte der vielleicht das Gegenteil, weil ja viele Autofahrer denken, bei markierten Streifen können sie knallhart am Strich fahren?
Ansonsten finde ich, dass die rote Farbe ruhig bleiben kann. Nur die weißen Gebilde sollten getauscht werden. Fahrradsymbole links davon. Und zwischen die roten Dinger: Totenköpfe.
Hamburg hat da auch was:
Guter Bericht. Der erste Radfahrer: voll auf den Punkt. Und die Abschlusspointe "bei solchen Autofahrern nützt die beste Markierung überhaupt nichts" ...
Man könnte dem Düsseldorfer Oberbürgermeister eines der berühmtesten Bilder aus Asterix vermachen:
Sie sind alle so dumm, und ich bin ihr Chef! - Asterix Archiv - Lexikon -
ZitatDazwischen müssen sich die Radler auf gerade mal 80 Zentimeter quetschen.
"Müssen" ? Wer entscheidet das?
Sollen wir vor der Behörde und dem örtlichen ADFC aufmarschieren und singen "Ihr seid nur ein Karnevalsverein"?
ah - spiegel. ok.
Wir leben in einem Rechtstaat und da gibt es eine Gewaltenteilung.
Soweit die Theorie ... ![]()
Schickes Teil:
Es gilt also Schrittgeschwindigkeit wegen ![]()
.
Aber warum ist da ein Gitter mittendrin, was soll der Weg rechts davon darstellen?
Erst aus der Draufsicht würde ich erahnen: nur für Fußgänger.
Wer verantwortet so eine Infrastruktur?
https://www.golem.de/news/anhaenger…403-183468.html
In den Autoverkehr!
Bei einem Anhänger, der das Zeug kehrt/sammelt, muss aber das Zugfahrzeug weiterhin durch die Scherben?
Gerade auf den Kalender geguckt - nee, heute ist nicht der 1.4. ...
Da wird einem manches klarer:
https://www.spiegel.de/politik/deutsc…67-65be36806f8a
Ich wiederum habe in meinem Leben nur einmal Bier probiert - und war nicht begeistert. »Ich habe einmal während der Schulzeit mal einen Schluck davon genommen. Es war furchtbar.«
Die Drogenindustrie zwischen Erding, Radeberg; Flensburg und Bitburg kann froh sein, dass ich nicht der Vorsitzende der größten deutschen Partei bin.
Der Postillon würde vermutlich titeln:
»Friedrich Merz: Schon ein Joint kann bleibende Schäden verursachen«
Da wird einem manches klarer:
ZitatFriedrich Merz (CDU) hat laut eigener Aussage in seinem Leben nur einmal Cannabis probiert – und war nicht begeistert. »Ich habe einmal während der Schulzeit mal einen Zug dran getan. Es war furchtbar«, sagte der CDU-Chef in der n-tv-Sendung »Frühstart« auf eine entsprechende Frage.
Ich wiederum habe in meinem Leben nur einmal Bier probiert - und war nicht begeistert. »Ich habe einmal während der Schulzeit mal einen Schluck davon genommen. Es war furchtbar.«
Die Drogenindustrie zwischen Erding, Radeberg; Flensburg und Bitburg kann froh sein, dass ich nicht der Vorsitzende der größten deutschen Partei bin.
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Ich habe aufgehört zu versuchen, Verkehrsbehörden davon zu überzeugen, dass sie sich lieber an geltendes Recht halten sollten. Dafür gibt es das Verwaltungsgericht.
Apropos Verwaltungsgerichtsbarkeit:
ich will den Personen dort nicht zu nahe treten - aber meine "Erwartungshaltung" an den Provinz-ADFC wird mit dem Foto durchweg erfüllt
wobei man denen zugutehalten kann, dass Wahnweste und Ordnerbinde offenbar entweder beide zusammen oder nicht vorkommen.
Eher wird ja umgekehrt argumentiert. Dass also ein Unfall (zB auch so ein Freak Accident) hergenommen wird, um zu „beweisen“, wie unsicher die Fahrbahn für Radfahrer (und was für ein Segen demgegenüber daher ein Radweg) wäre, obwohl der Hergang nicht das mindeste mit dem Pedalkurbelantrieb des Zweirades zu tun hatte.
Und dieser Unfug wird von einer Verkehrsbehörde und von Medien verbreitet, die mehrere Fotos veröffentlichen, die einen an einer Bushaltestelle zerschellten Pkw zeigen, und darüber und darunter allen Ernstes dieses hier texten:
ZitatErst der Zusammenstoß mit einer Ampel hält ihn auf.
...
Die Fahrt des Seniors nahm dennoch erst einige Meter weiter ein jähes Ende, als er laut Polizei eine Ampelanlage rammte. Anderen Aussagen zufolge soll der 70-Jährige jedoch frontal in eine Bushaltestelle in Höhe der Hamburger Messe gefahren sein.
Ich sag' mal so: Für das, was jetzt Joe Biden, Olaf Scholz, Justin Trudeau und andere zu Israel und speziell zur dortigen Regierung sagen, und für das, was sie über die Situation der Einwohner in Gaza sagen, wurde man im Oktober bis Dezember 2023 in Deutschland mit Demonstrationsverbot sanktioniert und als antisemitisch gegeißelt. Es wird in zwischen auch von Seiten einiger Regierungen boykottiert, deinvestiert und sanktioniert.
Juhu - die Rentner, die vor der Arzttür halten müssen, erobern den nächsten Stadtteil!
Fürstenfeldbruck ist stolz:
Nicht etwa auf diskriminierungsfreien Radverkehr, sondern: auf "die härteste Bezahlkarte" für Geflüchtete.
ZitatVier Pilotkommunen in Bayern werden bereits ab dieser Woche erste Karten ausgeben, dies sind Fürstenfeldbruck, Günzburg, Traunstein sowie Straubing.
...
Über die technischen Details hinaus ist die Bezahlkarte für das von CSU und Freien Wählern regierte Bayern ein Prestigeprojekt – wollte man doch eine besonders restriktive Regelung vorweisen und sich von anderen Bundesländern abgrenzen. »Unsere Bezahlkarte ist schneller und härter«, so hatte Söder Anfang Februar die bayerische Linie intoniert.
...
Thomas Karmasin, der Landrat von Fürstenfeldbruck, wies die Kritik zurück: Er bezahle selbst häufig mit Karte. »Das Argument scheint mir vorgeschoben, weil man Haare in der Suppe finden will. Eine Entwürdigung ist da nicht gegeben.«
Spezialschikane:
ZitatTechnisch sei es machbar, den Geltungsbereich regional einzugrenzen, etwa auf bestimmte Postleitzahlbereiche. Gleichzeitig arbeitet Bayern an einer sogenannten »White List« für überregionale Käufe wie Verkehrstickets.
Das erinnert einen doch an die unselige »Residenzpflicht«, bei der Geflüchtete, die irgendwo in der Pampa untergebracht wurden, sich strafbar machten, wenn sie den Bus aus der Kreisstadt zur Baracke nahmen, weil die Haltestelle vor der Baracke an der Landstraße 10 Meter hinter der Kreisgrenze lag
Aber es ist doch sehr christlich und sozial, wenn man an die "Verkehrsbedürfnisse" denkt. Was passiert aber, wenn der Geflüchtete von Fürstenfeldbruck aus mit dem Rad nach München fährt, um Geld zu sparen, ihm dort die Kette reißt und er im Münchner Geschäft nicht zahlen kann, weil die Karte dort nicht freigeschaltet ist?