"Doch wer wohnt schon in Düsseldorf?" *flöt*
Beiträge von Fahrbahnradler
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Die SPD dagegen setzt aufs Pferd
Was daran liegen könnte, dass sie in Stuttgart kandidiert (und nicht in Schweinfurt) ...
Das Wappen Stuttgart und seine Bedeutung - Pro HeraldicaDas Stuttgart Wappen und seine Bedeutung: Was bedeutet das Pferd im Stadtwappen Stuttgart? Ursprung und Entwicklung des Stadtwappen Stuttgartpro-heraldica.de -
Aber wenigstens sind 50 % davon richtig.
Hingegen in Grünheide bei Berlin hat man wegen Elon Musk 100 % falsch:
Land geht von Tesla-Batteriefabrik aus: Plan auf Eiswww.sueddeutsche.de -
Oh, das habe ich dann übersehen:
Daxlanden – Wikipediade.wikipedia.org -
DIE PARTEI Karlsruhe setzt sich für Reitschnellwege ein!
Logisch. Beim KSC stand ja auch mal ein gewisser Claus Reitmaier im Tor ...
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Das heißt: Ein Blick auf die Tachoanzeige genügt nicht?
Oder ersatzweise: Pulsmesser anschließen und sagen: "nee, keine 135, bitte nur 95 ..."?
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Der Ortsname hätte sie nachdenklich machen sollen.
Oh je, und dann erst die Radler in Hirschhorn, Eberstadt und Löwenberg ...
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Nachtrag im "Spiegel":
Kolumne: Verbrennerpopulismus – Rückstand durch TechnikNur eine deutsche Firma will nach 2035 unbedingt noch Verbrenner verkaufen. Unterstützt wird BMW von Union und FDP. Ein fataler Irrweg, gepflastert mit…www.spiegel.de -
Fifteen, Nextbike, Bolt, Lime und Co.: Das Geschäft mit den Leihrädern
Burkhard Stork kommt auch drin vor
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Wie kommt man überhaupt auf die Idee, die Laternen in dem Bereich zu platzieren, der ja offensichtlich als Parkfläche vorgesehen war?
Warum stellt man die nicht einfach in den ohnehin schon vorhanden Grünstreifen, sowie auf jedem anderen Parkplatz auch?Bauplan falsch gelesen?
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Und wenn die Leute beim Einbiegen auf den Parkplatz erstmal anhalten, aussteigen und sich den Text durchlesen? Viel Spaß beim Rückstau ...
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oder bei der Anwohnerin Frau Klusmann in den Vorgarten.
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Und wenn Nebel über dem Erdinger Moos hängt, bist Du um 9 in Salzburg

Nachtzug wäre natürlich eine Option.
Fun Fact: ich stand 2017 vor der Herausforderung, an einem Samstag um 14 Uhr in Perpignan zu einer Konferenz erscheinen zu müssen, aber erst am Freitag um 15 Uhr in Hamburg wegzukönnen.
Mit dem Flugzeug hätte ich das nicht geschafft. Jedenfalls nicht unter 500 Euro. So wurde es eine Bahnfahrt mit Nacht"sprung" in einer Systemgastronomie nahe dem Berner Hauptbahnhof ...
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Da ist aber noch Luft nach oben ...
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Fraunhofer-Institut: So spart Deutschland mit dem Fahrrad jährlich 19 Millionen Tonnen CO₂ einDer mögliche Beitrag des Radverkehrs zum Klimaschutz wird völlig unterschätzt. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts rechnet vor, welches Potenzial das Fahrrad…www.manager-magazin.de
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Das Verrückte an dieser Argumentation ist ja mit Händen zu greifen. Warum sollst Du auf einer Piste fahren, wo Du Deine Geschwindigkeit auf ein Drittel, ein Viertel, vielleicht auf ein Siebtel (5 statt 35 km/h) reduzieren musst, weil höhere Geschwindigkeiten Gefahren "entstehen" lassen?
Und entsteht nicht die Gefahr auf der Fahrbahn dadurch, dass Autofahrer sich pflichtwidrig verhalten und nicht eben mit 15 km/h einem Radler hinterherzuckeln, sondern ihn unbedingt mit 30 cm Abstand überholen wollen?
Das ist doch ein Offenbarungseid, wie sehr man da in der Behörde auf der falschen Spur ist - und das Gericht sieht das hoffentlich auch so.
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Keine Ahnung, was Du meinst. Verlinke doch einfach die Stelle direkt.
Ich schon. Irgendwann taucht auf der rechten Spur ein Radfahrer auf, der einem geparkten UPS-Mobil ausweichen muss.
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Die Realität ist zum Beispiel das hier:
Volksabstimmung zu Stuttgart 21 – Wikipedia
ZitatStimmen Sie der Gesetzesvorlage „Gesetz über die Ausübung von Kündigungsrechten bei den vertraglichen Vereinbarungen für das Bahnprojekt Stuttgart 21 (S 21-Kündigungsgesetz)“ zu?
Folgende Erläuterungen wurden zur Abstimmungsfrage ergänzt:
Zitat„Mit ‚Ja‘ stimmen Sie für die Verpflichtung der Landesregierung, Kündigungsrechte zur Auflösung der vertraglichen Vereinbarungen mit Finanzierungspflichten des Landes bezüglich des Bahnprojekts Stuttgart 21 auszuüben.
Mit ‚Nein‘ stimmen Sie gegen die Verpflichtung der Landesregierung, Kündigungsrechte zur Auflösung der vertraglichen Vereinbarungen mit Finanzierungspflichten des Landes bezüglich des Bahnprojekts Stuttgart 21 auszuüben.“
Sowohl Bürger als auch Politiker übten Kritik an der Formulierung des Abstimmungstextes.[1] So kritisierte z. B. der Landtagsabgeordnete Wolfgang Drexler (SPD), dass er den Stimmzettel für „sehr schwierig nachvollziehbar“ halte, weil er „sehr holprig formuliert und verwirrend“ sei. Der Landtagsabgeordnete Winfried Mack (CDU) hatte zuvor die Landesregierung aufgefordert, die Abstimmungsfrage „klarer und verständlicher zu formulieren“ und ergänzte, dass die Formulierung der Frage „nicht einmal auf dem Niveau von schlechtem Bürokratendeutsch“ sei.
Hingegen verteidigte die Landeswahlleiterin Christiane Friedrich den Abstimmungstext und äußerte: „In diesem Fall tritt das Volk an die Stelle des Landtags und entscheidet über die Gesetzesvorlage, die dort gescheitert ist.“[1] Sie ergänzte: „Das ist keine Volksbefragung, in der die Bürger mit Ja oder Nein über den Bahnhofsbau abstimmen.“
Soweit Wikipedia.
Es kam, wie es kommen sollte: viele Leute stimmten "falschrum" ab - und außerdem war es eine Abstimmung zu der Frage, wie sich das Land verhalten solle, wenn S21 teurer würde als geplant.
Und was macht die Bundeszentrale für politische Bildung? Lügen in die Welt setzen, auch 13 Jahre später noch.
ZitatBaden-Württemberg hat sich für den Tiefbahnhof Stuttgart 21 entschieden.
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Der Spiegel schreibt lapidar:
»Warum die Partei eine Umfrage online gestellt hat, die technisch nicht verhindert, dass sie mit massenhaften automatisierten Antworten geflutet wird, ist unklar.«
Ich hätte da eine Vermutung. Sie fängt mit "Neu" an und hört mit "land" auf.
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Liebe CDU, die Umfrage ist bestimmt von der KI erledigt worden, die auf das durchschnittliche Kompetenzniveau der CDU-Wähler eingegangen ist. Doppelte Verneinung "Rücknahme ... Verbot" war da zu viel, zumal ja "niemals nicht" in Bayern zur Bekräftigung von "niemals" dient.
Gebt es zu: 80 % der CDU-Sympis wollten sagen, dass sie gegen das Verbrennerverbot sind und haben "nein" angeklickt.
