In der Schweiz ist vieles möglich:
Beiträge von Fahrbahnradler
-
-
Stadtauswärts wäre da: weg vom Rathaus, also nach Nordosten.
Laut Abendblatt ist der Radfahrer verstorben.
-
Schau mal: seit Jahrzehnten gibt es das Symbol eines Zweirads mit Tiefeinstieg: Das ist ein Mofa.
Würde man das Fahrrad-Symbol auf Tiefeinstieg umstellen, wären die beiden Fahrzeugarten und damit die Schilder aus der Ferne bzw. bei einem flüchtigen Blick nicht mehr (so gut) voneinander zu unterscheiden.
Also behalten wir bitte den Diamantrahmen. Wenn's der Wahrheitsfindung dient, meinetwegen mit leicht abfallendem Oberrohr.

-
Und was liest man noch im Kölner Stadtanzeiger:
https://www.ksta.de/koeln/in-drei-…toesse-32692220
ZitatUm den Kontrolldruck zu erhöhen, fordert die Bezirksvertretung Nippes daher nun eine weitere Schwerpunkt-Aktion. An einem Wochentag außerhalb der Ferienzeit soll ab 10 Uhr im Abschnitt zwischen Blücher- und Cranachstraße ein solcher Einsatz gegen Zweite-Reihe-Parker erfolgen.
Der Antrag von Bündnis 90/Grünen wurde einstimmig verabschiedet, CDU und FDP enthielten sich allerdings.
...
Die CDU äußerte Verständnis, unterstützte den Antrag jedoch nicht aktiv. „Selbstverständlich sind Verkehrsregeln einzuhalten, wir sehen jedoch die Neusser Straße schon heute als bestkontrollierte Straße des Ordnungsdienstes“, argumentierte Christoph Schmitz. „Wir regen deshalb an, dass er nochmal auf die Lage hingewiesen wird. Eine konzertierte Aktion sehen wir aber als Schaufensterantrag.“
Ist das nicht mehr die Partei von Law and Order?
-
2. Ohne das Teil wäre ja evtl. Platz für eine Fahrspur mehr, so ganz unrichtig ist das nicht ...
Wenn die Behörde beschließt, eine vierspurige Straße zu bauen, dann soll sich kein Autofahrer darüber beschweren, wenn durch zusätzliche Radstreifen links und rechts die vier Spuren radfrei gehalten werden. Denn auf seinen Einwand, man hätte sonst eine sechsspurige Straße bauen können, könnte die Behörde antworten: »Wollten wir aber nicht.«
Und sie könnte etwas polemisch zurückgeben: »Wollen Sie auch gegen die geringe Zahl an Parkplätze in der Hamburger Innenstadt mit dem Argument klagen, man hätte ja die Alster zuschütten können, um dort Parkplätze einzurichten?«
-
Wo siehst du da einen Radfahrstreifen? Ich sehe eine Linie, die die Autofahrer etwa einen Dreiviertelmeter von den Baken weghält. Aber da kann/soll man sich doch wohl nicht ernsthaft mit dem Rad durchquetschen !?!?
-
Das ist leider auch das was ich oft aus meinem Bekanntenkreis höre:
"Auf der Straße werde ich von hinten überfahren und kann nicht mal was dagegen tun. Auf meinem Radweg halte ich zur Not lieber an jeder Kreuzung an und schaue das frei ist"

... und signalisiere damit den Autofahrern, dass Radfahrer minderwertig sind und niemals Vorfahrt haben, so dass Autofahrer schwungvoll abbiegen können.
-
Greenwheels, VW Up. Tagestarif. km gehen natürlich extra. Ist billiger als 5 Stunden zu buchen

-
Zitat
Trottinette kosten elf Euro pro Stunde
Mein Car-Sharing-Auto kosten 19 Euro am Tag ...
-
Wetten, dass jemand, der unbeabsichtigt (!) mit einem auf dem Flohmarkt gekauften Gegenstand beim Benutzen des Rest-Gehweges zig Autos beschädigt, wegen Sachbeschädigung belangt würde (anders als es in der Diskussion um den Betonstaubproduzenten über selbigen zu lesen war) und teurer wegkäme als der Autofahrer, der mit Tempo 74 über eine Busspur am Stau vorbeibretterte und ein kleines Kind totgefahren hat, das sich von der Hand seiner Mutter losgerissen hatte (40 Tagessätze à 5 Euro)?
-
Mich faszinieren ja in dem Zusammenhang auch die kognitiven Dissonanzen. Es ist ja so, dass (leider) permanent in der Presse von tödlichen Rechtsabbiegeunfällen oder auch sonstigen schweren Unfällen im direkten Zusammenhang mit Radwegen berichtet wird. Aber die Leute wollen einfach nicht 1 + 1 zusammenzählen...
Warum haben sie vor dem (extrem seltenen) Überfahrenwerden von Hinten trotz allem weiterhin deutlich mehr Angst, als vorm Zermalmtwerden auf einer Furt eines "sich sicher anfühlenden" Radwegs...!?Meine These: nach Ansicht der Leser/Hörer/Internetnutzer werden die Opfer nicht »auf dem Radweg« überfahren, sondern »auf der Straße«.
-
-
Das ist aber logisch: Die sollen doch als Vorbilder für andere Autofahrer dienen: »Guckt mal, wenn Schulzes ihren Polo stehenlassen können, dann können wir das doch auch!« Ein Niemals-Autobesitzer kann für die kein Vorbild sein.
Street Credibility, könnte man sagen.
Suchtbeauftragter in einem Unternehmen kann nur jemand sein, der von einer Sucht losgekommen ist. Wegen der Glaubwürdigkeit.
So isses halt.
-

Genauso wie manche Politiker und Entscheider, von denen viele immer noch das Fahrrad von den Fahrbahnen verbannen wollen, um den Autoverkehr zu begünstigen.
So richtig viel Ahnung scheint man auch freitags nicht zu haben.
Was schreibt man, wenn man besser Bedingungen für das Fahrrad haben möchte, aber keine separierten Radwege deutscher Bauart? Mir fällt da als allererstes der Begriff »Fahrradinfrastruktur« ein. Das ist meines Erachtens der Oberbegriff für Verbesserungen zwischen den Bordsteinen (Fahrradstraße, Fahrradstreifen, Schutzstreifen, Protected Bike Lane ...), Radschnellwege, meinetwegen auch ein paar Hochbordkonstruktionen, dazu Ampelschaltungen, Vorfahrtregelungen, Brücken, ...
-
Lustige Ampel - Linksabbiegen an der Horner Rennbahn über drei Fahrspuren hinweg.
https://www.mapillary.com/app/?lat=53.55…m=0&focus=photo
Ich hätte ja gerne ein Video hochgeladen, aber ... so muss ich halt schreiben, dass die Autoampel genau 4 Sekunden, nachdem die Fahrradampel von Grün auf Gelb schaltet, grün wird.
-
Und wenn ich bedenke, wie viele Einäugige mir auf vier Rädern entgegenkommen!
-
Ähhhh...und die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht? Unfall - Substantiv, maskulin - den normalen Ablauf von etwas plötzlich unterbrechender Vorfall, ungewolltes Ereignis.
Mit einem Transporter in Menschenmengen fahren gilt anderswo als Terroranschlag.
Irgendwo gab es mal eine Karikatur, auf der eine Art »Sprachregelungskärtchen« der Polizei zu sehen war. Helle Hautfarbe = verwirrter Einzeltäter; dunkle Hautfarbe = Terrorist. Und hätte der Transporterfahrer womöglich »Allahu Akbar« gerufen wie (angeblich!) die Fußgänger im Kölner Bahnhof ...
-
Also mal ganz ehrlich: ein Symbol ist ein Symbol.
Ein
steht auch für Gelenkbusse und Doppeldecker, ein
steht auch für Sattelschlepper und Lastzüge mit Anhänger. Und
gilt auch für Pkw mit Außenspiegeln. -
Gab es eigentlich schon mal im Sommer am hellen Nachmittag innerorts eine systematische Kontrolle bei Autos, ob die Nebelschlussleuchte und das Fernlicht funktionieren?
-
Malte, wenn Du bisher nicht wusstest, warum die Polizei so komisch auf Dich reagiert - Du bist nicht der einzige mit diesem Namen:
ZitatAlles anzeigenBELOBIGUNG
AUSNAHMEZUSTAND
Ein Familienstreit in einer Quickborner Wohnung eskaliert: Die ältere
Tochter befindet sich in einem psychologischen Ausnahmezustand,
randaliert und bedroht ihre Mutter mit Messern. Kollege Malte Hübner,
in seiner Freizeit unterwegs, wird auf die Situation aufmerksam.
Er bringt zunächst unbeteiligte Familienmitglieder außer Gefahr und
kann dann die 19-Jährige zum Ablegen der Waffe bewegen. Hartmut
Dudde, Leiter der Schutzpolizei, dankte dem 25-jährigen Hübner für
sein professionelles und umsichtiges Handeln, das maßgeblich zur
Deeskalation der Lage beitrug. | Julia Krahmer P.A 2
»Hamburger Polizei Journal« (sic) Ausgabe 5/2018, Seite 44