Das Thema politisiert außerordentlich, beispielsweise hat sich Marcel Schmidt von der SSW-Ratsfraktion eingeschaltet: weder gut für die Verkehrswende noch für die Stadteilentwicklung
Ich habe auf seiner Website einen Kommentar angemeldet ... derzeit "waiting for approval":
ZitatIch finde es nicht unglaublich, dass endlich Poller aufgestellt wurden, um die permanenten Rechtsbrüche und Behinderungen zu unterbinden, die von rücksichtslosen Autofahrern ausgingen, sondern ich finde es unglaublich, dass ein Abgeordneter illegales Verhalten (Parken auf dem Radweg / Gehweg) als „Recht“ einfordert! Da ist das eindimensionale Pro-Auto-Denken schon so fest verinnerlicht, dass jeder Versuch, Übergriffigkeit von Autofahrern zu unterbinden, als ungerechtfertigte Privilegierung von Radfahrern diffamiert wird. Warum stellen die Autofahrer ihre Gefährte nicht einfach in voller Breite auf der Fahrbahn ab, anstatt anderen Verkehrsteilnehmern ihre Fläche zu stehlen?